Asmodinas Todeslabyrinth (II/II)

Trackliste

  1. John Sinclair - Folge 58

Asmodinas Todeslabyrinth (II/II)

Asmodinas Todeslabyrinth (II/II). Hörspiel.

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Asmodinas Todeslabyrinth (II/II)

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Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Joachim Kerzel + weitere

Spieldauer

48 Minuten

Erscheinungsdatum

24.07.2010

Verlag

Lübbe Audio

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Spieldauer

48 Minuten

Erscheinungsdatum

24.07.2010

Verlag

Lübbe Audio

Anzahl

1

Hörtyp

Hörspiel

Sprache

Deutsch

EAN

9783785742389

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Dämonen nannten Ihn, den Sohn des Lichts. Seine Freunde nannten Ihn, den Geisterjäger. Sein Name war John Sinclair!!!

M. Völmeke aus Lüdenscheid am 03.10.2011

Bewertet: Hörbuch (CD)

Nachdem John mit dem Dämon in vor Asmodinas Todeslabyrinth gelandet ist beginnt der Lauf gegen die Zeit. Im Diesseits versucht Kara eine Verbindung zu John aufzustellen. Sie vermag als Einzige John zu Retten. Nicht einmal sein Kreuz konnte John in die Höllendimension mitnehmen. Glenda und Jane müssen sich gegen die Riesenschlange Apep behaupten. Werden Alle in ihr altes Leben zurückkehren?

Dämonen nannten Ihn, den Sohn des Lichts. Seine Freunde nannten Ihn, den Geisterjäger. Sein Name war John Sinclair!!!

M. Völmeke aus Lüdenscheid am 03.10.2011
Bewertet: Hörbuch (CD)

Nachdem John mit dem Dämon in vor Asmodinas Todeslabyrinth gelandet ist beginnt der Lauf gegen die Zeit. Im Diesseits versucht Kara eine Verbindung zu John aufzustellen. Sie vermag als Einzige John zu Retten. Nicht einmal sein Kreuz konnte John in die Höllendimension mitnehmen. Glenda und Jane müssen sich gegen die Riesenschlange Apep behaupten. Werden Alle in ihr altes Leben zurückkehren?

John Sinclair - 58. Asmodinas Todeslanyrinth

Poldis Hörspielseite am 01.08.2010

Bewertet: Hörbuch (CD)

Erster Eindruck: Keiner sonderlich herzliche Begrüßung... Glenda Perkins ist in Asmodinas Todeslabyrinth gefangen und wird von unvorstellbaren Kreaturen gejagt. Eine ihr wenig willkommene Frau kommt ihr schließlich zur Hilfe. Währenddessen versucht auch das Sinclair-Team, Glenda zu retten, bis schließlich Kara eine gefährliche Idee hat... Glenda Perkins entführt, John Sinclair in Begleitung des zwielichtigen Rick Hunter, alle Mächte der Hölle mobilisiert, um den Geisterjäger zu vernichten - das war der Stand, an dem der erste Teil der Geschichte den treuen Fan zurück gelassen hat. Hier setzt dann "Asmodinas Todeslabyrinth", Nummer 58 der Serie, direkt an und führt die Geschichte weiter. Da im ersten Teil der komplette Plan von Asmodina aufgedeckt wurde, gibt es hier leider nicht mehr sonderlich viele Überraschungen. Der weitere Verlauf der Ereignisse ist trotzdem recht spannend und kurzweilig geschildert. Wieder einmal kann insbesondere Kara, die Schöne aus dem Totenreich, begeistern und mit ihrer mystischen Aura den Hörer auf ihre Seite ziehen. Highlight der Folge ist aber definitiv eine andere Seznen, in der sich Glenda und Jane ziemlich in die Wolle kriegen - herrlicher Zickenterror, der für viel Erheiterung sorgt. Ein drohendes Unheil, das sich für John Sinclair zusammenbahnt, rundet die Folge gegen Ende ab. Eine Folge, die nicht sonderlich überraschend ist, mir aber durch den spannenden Verlauf und einige witzige Szenen viel Spaß gemacht hat. Philipp Schepmann stellt seinen Charakter, Rick Hunter, sehr genau dar und lässt ihn undurchsichtig und latent gefährlich erscheinen. Susanne Bonaséwicz kann ihre helle Stimme als Kara sehr mysteriös und geheimnisvoll klingen lassen, zumal sie eine sehr genaue Gefühlsdarstellung vollbringt. Erzähler Joachim Kerzel sorgt in seinen kurzen Passagen für zusätzliches Tempo. Natürlich dürfen Frank Glaubrecht, Franziska Pigulla und Martin May nicht fehlen. In Sachen Akustik müssen nicht mehr allzu viele Kommentare verfasst werden, diese ist von Beginn der Serie auf hohen Niveau und konnte sich nicht weiter steigern. Immer wieder sind kleine Schockmomente eingebaut, die den Hörer teilweise wirklich unerwartet wirken, selbst wenn man die Machart der Serie kennt. Der schwarze Balken rund um die eigentliche Illustration ist längst zum Erkennungszeichen der Serie geworden. Hier sieht man Glenda auf der Flucht vor den Höllenwesen, ein wenig nostalgisch verrät die Zeichnung einiges vom Inhalt. Fazit: Eine spannende Fortsetzung der Geschichte mit wunderbarem Zickenterror. Viele starke Szenen!

John Sinclair - 58. Asmodinas Todeslanyrinth

Poldis Hörspielseite am 01.08.2010
Bewertet: Hörbuch (CD)

Erster Eindruck: Keiner sonderlich herzliche Begrüßung... Glenda Perkins ist in Asmodinas Todeslabyrinth gefangen und wird von unvorstellbaren Kreaturen gejagt. Eine ihr wenig willkommene Frau kommt ihr schließlich zur Hilfe. Währenddessen versucht auch das Sinclair-Team, Glenda zu retten, bis schließlich Kara eine gefährliche Idee hat... Glenda Perkins entführt, John Sinclair in Begleitung des zwielichtigen Rick Hunter, alle Mächte der Hölle mobilisiert, um den Geisterjäger zu vernichten - das war der Stand, an dem der erste Teil der Geschichte den treuen Fan zurück gelassen hat. Hier setzt dann "Asmodinas Todeslabyrinth", Nummer 58 der Serie, direkt an und führt die Geschichte weiter. Da im ersten Teil der komplette Plan von Asmodina aufgedeckt wurde, gibt es hier leider nicht mehr sonderlich viele Überraschungen. Der weitere Verlauf der Ereignisse ist trotzdem recht spannend und kurzweilig geschildert. Wieder einmal kann insbesondere Kara, die Schöne aus dem Totenreich, begeistern und mit ihrer mystischen Aura den Hörer auf ihre Seite ziehen. Highlight der Folge ist aber definitiv eine andere Seznen, in der sich Glenda und Jane ziemlich in die Wolle kriegen - herrlicher Zickenterror, der für viel Erheiterung sorgt. Ein drohendes Unheil, das sich für John Sinclair zusammenbahnt, rundet die Folge gegen Ende ab. Eine Folge, die nicht sonderlich überraschend ist, mir aber durch den spannenden Verlauf und einige witzige Szenen viel Spaß gemacht hat. Philipp Schepmann stellt seinen Charakter, Rick Hunter, sehr genau dar und lässt ihn undurchsichtig und latent gefährlich erscheinen. Susanne Bonaséwicz kann ihre helle Stimme als Kara sehr mysteriös und geheimnisvoll klingen lassen, zumal sie eine sehr genaue Gefühlsdarstellung vollbringt. Erzähler Joachim Kerzel sorgt in seinen kurzen Passagen für zusätzliches Tempo. Natürlich dürfen Frank Glaubrecht, Franziska Pigulla und Martin May nicht fehlen. In Sachen Akustik müssen nicht mehr allzu viele Kommentare verfasst werden, diese ist von Beginn der Serie auf hohen Niveau und konnte sich nicht weiter steigern. Immer wieder sind kleine Schockmomente eingebaut, die den Hörer teilweise wirklich unerwartet wirken, selbst wenn man die Machart der Serie kennt. Der schwarze Balken rund um die eigentliche Illustration ist längst zum Erkennungszeichen der Serie geworden. Hier sieht man Glenda auf der Flucht vor den Höllenwesen, ein wenig nostalgisch verrät die Zeichnung einiges vom Inhalt. Fazit: Eine spannende Fortsetzung der Geschichte mit wunderbarem Zickenterror. Viele starke Szenen!

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Asmodinas Todeslabyrinth (II/II)

von Jason Dark

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