Laienspiel. Kommissar Kluftinger 04

Kluftingers vierter Fall

Kluftinger Band 4

Volker Klüpfel, Michael Kobr

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Beschreibung

Lodenbacher, der Chef von Kommissar Kluftinger, tobt. Ausgerechnet bei ihnen im schönen Allgäu hat sich ein Unbekannter auf der Flucht vor der österreichischen Polizei erschossen. Verdacht: Er plante einen terroristischen Anschlag. Bloß wo? Nun muss Kluftinger nicht nur mit Spezialisten des BKA, sondern auch noch mit den Kollegen aus Österreich zusammenarbeiten. Doch das ist nicht sein einziges Problem. Er soll mit seiner Frau Erika und dem Ehepaar Langhammer einen Tanzkurs absolvieren. Gleichzeitig steckt er mitten in den Endproben für die große Freilichtspiel-Inszenierung von »Wilhelm Tell« ... Kluftingers vierter Fall von dem Allgäuer Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Laienspiel ist ein großartiges kriminalistisches Schauspiel in malerischer Kulisse mit köstlichem Humor. Kluftinger ist eine coole Socke mit dem Charme einer ganzen Kuhherde. Kluftingers 4. Fall, auf jeden Fall ein Bestseller!

Produktdetails

Verkaufsrang 8431
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.07.2009
Verlag Piper
Seitenzahl 368
Maße (L/B/H) 18,6/12,1/2,5 cm
Gewicht 260 g
Auflage 23. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25482-3

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Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 10.08.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kriminalfälle des Kommissar Kluftinger, immer ein großes Vergnügen. Diesmal zu den Themen: Theater, Terrorismus und Tanzkurs.

5/5

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 10.08.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kriminalfälle des Kommissar Kluftinger, immer ein großes Vergnügen. Diesmal zu den Themen: Theater, Terrorismus und Tanzkurs.

4/5

Terror im Allgäu

Igelmanu66 aus Mülheim am 01.07.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Kluftinger trat ein und bemerkte, dass Maier ihm nicht folgte. Und er sah auch sofort, warum. Kluftingers Magen drehte sich um und schlagartig wich ihm jegliche Farbe aus dem Gesicht. Denn der Tote hatte genau das nicht mehr: ein Gesicht. Er lehnte mit dem Oberkörper an der Wand, die linke Kopfseite fehlte beinahe völlig. Hinter dem Mann an der Wand, etwa einen Meter über dessen jetziger Position, war ein riesiger Blutfleck; eine breite Blutspur führte nach unten. Bevor sich der Kommissar schaudernd abwandte, sah er im Augenwinkel noch die Pistole, die neben der erschlafften Hand des Mannes lag.« Klufti und internationaler Terrorismus? Der kultige Kommissar hätte im Traum nicht damit gerechnet, dass sein schönes Allgäu ins Visier von Attentätern geraten könnte. Ich übrigens auch nicht, weshalb ich beim Lesen zunächst etwas befremdet war. Tatsächlich wurde aber im späteren Verlauf der Handlung ein glaubhaftes Szenario kreiert, was mich wieder versöhnt hat. Auch der Ablauf der Ermittlungen, Observationen, Verhöre usw. wirkte zum großen Teil realistisch, allerdings… dass die Spezialisten einige Male Dinge übersehen hatten, die dann Klufti – zum Glück – entdeckte, war doch ein wenig dick aufgetragen. Und Klufti wäre nicht Klufti, wenn er nicht nebenher noch andere Abenteuer zu bestehen hätte. Die Proben für Wilhelm Tell (an der Seite seines „Lieblingsnachbarn“ Doktor Langhammer), oder der Tanzkurs mit seiner Erika einschließlich des vorherigen Kaufs dazu notwendigen Schuhwerks. Ich bin schon jetzt gespannt, was sie im nächsten Band mit ihm vorhat ;-) Neben neuen interessanten Charakteren wie dem Leiter der Task Force Faruk Yildrim und einem ebenfalls zum Team gehörenden, ziemlich schrägen österreichischen Ermittler Valentin Bydlinski tauchen sowohl in Kluftis Privat- wie auch in seinem Berufsleben so ziemlich alle bekannten Gesichter auf. Wie immer ein großer Lesespaß! Fazit: Kultig, spannend und streckenweise sehr lustig – ich liebe Klufti! Aber als Columbo von Altusried reicht er mir völlig aus, er muss nicht zum James Bond von Altusried mutieren ;-) Inzwischen war auch Maier mit den beiden ausländischen Kollegen wieder bei ihm. »Schön is was anderes«, sagte der, der sich als Haas vorgestellt hatte. »Jo, hat sich eiskalt ’s Bimmerl wegg’schossn« fügte Bydlinski hinzu. »Bitte?«, fragte Maier. »An Koopf! Wegg’schossn. Bumm, bumm!«

4/5

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