Die Leiden des jungen Werther

Große Klassiker zum kleinen Preis Band 5

Johann Wolfgang Goethe

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Beschreibung

Goethes 'Werther' ist neben dem 'Faust' das berühmteste Werk des großen Weimarer Klassikers und nicht umsonst einer der meist gelesenen Romane der deutschsprachigen Literatur überhaupt. Von unvergleichlicher Schönheit und Melancholie ist die Dreiecksgeschichte um Werther, Lotte und Albert. Eine ergreifende Erzählung von Liebe, Jugend und Schmerz.

Produktdetails

Verkaufsrang 22233
Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.03.2005
Verlag Anaconda Verlag
Seitenzahl 112
Maße (L/B/H) 19,6/13,1/1,7 cm
Gewicht 183 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-938484-15-9

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eine emotionale Süßigkeit

Bewertung aus Jena am 29.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Werther ist ein ehrenwerter und aufrichtiger Mann, der, auf der Suche nach porträtwürdigen Naturgegebenheiten, sein Herz an die junge Lotte verliert, die seine Vorliebe für Literatur teilt und, trotz ihrer häuslichen Verpflichtungen, vollkommene Lebendigkeit und Lebensfreude verkörpert. Eine stille Liebe keimt aus derer Kennenlernen; für Werther zunächst eine sehnsüchtige Liebe voller Stärke und Mut, wiederum ebenso eine unbefriedigte und verzweifelte Liebe voller Schwere und Verzicht, da Lotte bereits ein glückliches Leben mit Alfred führt. Für W. beginnt ein Versteckspiel, in welchem er seine Gedanken, Gefühle und Taten unterdrückt und jene stattdessen seinem Freund Wilhelm in sprachlich leidenschaftlich und lebendig verfassten Briefen schildert; Briefe, die seine Herzensnot scheinbar jedoch nicht zu lindern vermögen. Die Liebe, die das beflügelndste Gefühl auf Erden darstellt, wird in diesem Werk zum Inbegriff aller Trauer und zum Mittel seelischer Zerstörung. Werthers Abhängigkeit von dieser Glück bringenden und gleichsam unheilvollen Kraft fordert seinen Tod zum Wohle Lottens, den er selbst heraufbeschwört... Seine eigenen Worte verdeutlichen dies umso mehr: "Und wenn er in Freude sich aufschwingt oder im Leiden versinkt, wird er nicht in beiden eben da aufgehalten, [...] da er sich in der Fülle des Unendlichen zu verlieren sehnte?"

eine emotionale Süßigkeit

Bewertung aus Jena am 29.01.2021
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Werther ist ein ehrenwerter und aufrichtiger Mann, der, auf der Suche nach porträtwürdigen Naturgegebenheiten, sein Herz an die junge Lotte verliert, die seine Vorliebe für Literatur teilt und, trotz ihrer häuslichen Verpflichtungen, vollkommene Lebendigkeit und Lebensfreude verkörpert. Eine stille Liebe keimt aus derer Kennenlernen; für Werther zunächst eine sehnsüchtige Liebe voller Stärke und Mut, wiederum ebenso eine unbefriedigte und verzweifelte Liebe voller Schwere und Verzicht, da Lotte bereits ein glückliches Leben mit Alfred führt. Für W. beginnt ein Versteckspiel, in welchem er seine Gedanken, Gefühle und Taten unterdrückt und jene stattdessen seinem Freund Wilhelm in sprachlich leidenschaftlich und lebendig verfassten Briefen schildert; Briefe, die seine Herzensnot scheinbar jedoch nicht zu lindern vermögen. Die Liebe, die das beflügelndste Gefühl auf Erden darstellt, wird in diesem Werk zum Inbegriff aller Trauer und zum Mittel seelischer Zerstörung. Werthers Abhängigkeit von dieser Glück bringenden und gleichsam unheilvollen Kraft fordert seinen Tod zum Wohle Lottens, den er selbst heraufbeschwört... Seine eigenen Worte verdeutlichen dies umso mehr: "Und wenn er in Freude sich aufschwingt oder im Leiden versinkt, wird er nicht in beiden eben da aufgehalten, [...] da er sich in der Fülle des Unendlichen zu verlieren sehnte?"

Die Leiden des jungen Werther

Bewertung am 23.05.2013

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Werk Goethes berichtet von einem jungen Mann, der sich in eine verlobte Frau verliebt. Auch wenn Lotte, seine Geliebte, ebenfalls in Werther verliebt ist, ist sie aus gesellschaftlichem Zwang daran gehindert, Werther zu heiraten. Sie hat ihre Hand nämlich schon Albert versprochen. Das gesamte Werk ist in Briefe eingeteilt, die Werther an seinen Freund Wilhelm adressiert. Sie erzählen von seinem Umgang mit einem gebrochenen Herzen und von seinem Entschluss, sich schlussendlich das Leben zu nehmen. Werther ist ein sehr ungewöhnlicher Mensch. Er entspricht dem Bild von Sturm und Drang, mit Ausnahme seiner Arroganz. Er liebt die Menschen, die Natur und die Kunst. Werther besteht aber darauf, dass ihn die Menschen zurücklieben. Genau da bringt ihn in Schwierigkeiten, als plötzlich jemand ihn nicht zurücklieben kann. Die Briefsammlung besteht vor allem aus Informationen über die Gefühle der Hauptperson. Es ist spannend zu beobachten, wie Werther auf die Umstände reagiert, sich dabei fühlt und ganz allgemein die Beobachtung des Irrationalen im Menschen. Die Handlung wird zu Nebensache. Das ändert sich erst, als Werther sich entschliesst, was er mit seinen Gefühlen und seiner hoffnungsloser Lage machen will. Wie schon erwähnt wählt er den Freitod. Die Ironie dahinter ist die, dass Werthers Probleme durch ein gesellschaftliches Tabu entstehen und er diese durch ein weiteres gesellschaftliches Tabu beendet. Über seinen Entschluss kann man sich streiten, wenn man aber seine Epoche analysiert und sie eins zu eins auf Werther überträgt, so wird klar, dass er keine andere Wahl hatte. Schlussfolgend kann man sagen, dass der Werther ein ideales Zeitdokument ist, das die Schwierigkeit moderner Charaktere in einer konservativen Gesellschaft klar und deutlich aufzeigt. Bis auf die Gesellschaftlichen Veränderungen, kann man den Werther auf heute beziehen. Auch wenn die Welt deutlich komplizierter und vernetzter wurde, sind die Probleme trotzdem ungefähr dieselben geblieben. Das Buch kann ich jedem empfehlen, der sich gerne mit Personen, deren Gedanken und die daraus folgenden Entwicklungen befasst. Wer sich bei diesem Werk auf eine Handlung einstellt, wird enttäuscht.

Die Leiden des jungen Werther

Bewertung am 23.05.2013
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Das Werk Goethes berichtet von einem jungen Mann, der sich in eine verlobte Frau verliebt. Auch wenn Lotte, seine Geliebte, ebenfalls in Werther verliebt ist, ist sie aus gesellschaftlichem Zwang daran gehindert, Werther zu heiraten. Sie hat ihre Hand nämlich schon Albert versprochen. Das gesamte Werk ist in Briefe eingeteilt, die Werther an seinen Freund Wilhelm adressiert. Sie erzählen von seinem Umgang mit einem gebrochenen Herzen und von seinem Entschluss, sich schlussendlich das Leben zu nehmen. Werther ist ein sehr ungewöhnlicher Mensch. Er entspricht dem Bild von Sturm und Drang, mit Ausnahme seiner Arroganz. Er liebt die Menschen, die Natur und die Kunst. Werther besteht aber darauf, dass ihn die Menschen zurücklieben. Genau da bringt ihn in Schwierigkeiten, als plötzlich jemand ihn nicht zurücklieben kann. Die Briefsammlung besteht vor allem aus Informationen über die Gefühle der Hauptperson. Es ist spannend zu beobachten, wie Werther auf die Umstände reagiert, sich dabei fühlt und ganz allgemein die Beobachtung des Irrationalen im Menschen. Die Handlung wird zu Nebensache. Das ändert sich erst, als Werther sich entschliesst, was er mit seinen Gefühlen und seiner hoffnungsloser Lage machen will. Wie schon erwähnt wählt er den Freitod. Die Ironie dahinter ist die, dass Werthers Probleme durch ein gesellschaftliches Tabu entstehen und er diese durch ein weiteres gesellschaftliches Tabu beendet. Über seinen Entschluss kann man sich streiten, wenn man aber seine Epoche analysiert und sie eins zu eins auf Werther überträgt, so wird klar, dass er keine andere Wahl hatte. Schlussfolgend kann man sagen, dass der Werther ein ideales Zeitdokument ist, das die Schwierigkeit moderner Charaktere in einer konservativen Gesellschaft klar und deutlich aufzeigt. Bis auf die Gesellschaftlichen Veränderungen, kann man den Werther auf heute beziehen. Auch wenn die Welt deutlich komplizierter und vernetzter wurde, sind die Probleme trotzdem ungefähr dieselben geblieben. Das Buch kann ich jedem empfehlen, der sich gerne mit Personen, deren Gedanken und die daraus folgenden Entwicklungen befasst. Wer sich bei diesem Werk auf eine Handlung einstellt, wird enttäuscht.

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    Am 10. September, 49

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    Am 26. Novmber 1771, 55
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    Colma, 98
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