Gibt's Probleme? / Gregs Tagebuch Bd.2
Gregs Tagebuch Band 2

Gibt's Probleme? / Gregs Tagebuch Bd.2

Ein Comic-Roman

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Beschreibung

"Erinnert ihr euch, dass ich gesagt habe, wenn mich irgendjemand mit einem Tagebuch unterm Arm erwischt, gibt´s Kloppe? Na, ratet mal, was passiert ist."
Ein neues Schuljahr hat angefangen, und Greg ist froh, dass die Sommerferien nun endlich vorbei sind. Denn die waren diesmal alles andere als lustig! Und das Schlimmste daran ist: Gregs Bruder Rodrick weiß, was ihm in diesem Sommer Peinliches passiert ist. Jetzt hat Greg nur ein Ziel: Er muss unbedingt verhindern, dass sein wohl gehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt!

Mehr als 750.000 verkaufte Exemplare von Band 1 und 2 in den USA!

"Eine unglaublich witzige Mischung aus Kinderbuch und Comic." Spiegel Online "Kinneys Geschichten wirken stets authentisch, sie spiegeln pointiert die Orientierungslosigkeit und alltäglichen Probleme von Jungen an der Schwelle zur Pubertät wider." Sonntag Aktuell, Stuttgart "Es tut weh, aber Der kleine Nick ist nicht mehr toll. Greg trifft den Ton der Jungen heute besser." Kurier, Wien

Details

Verkaufsrang

1653

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2008

Illustrator

Jeff Kinney

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

224

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1653

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2008

Illustrator

Jeff Kinney

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

14,2/2,5/21 cm

Gewicht

388 g

Auflage

30. Auflage

Originaltitel

Diary of a Wimpy Kid: Rodrick Rules

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8339-3633-3

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Gibts Probleme?

Meggie aus Mertesheim am 07.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Greg führt weiter Tagebuch, oh, Entschuldigung, seine Memoiren. Diesmal liegt der Fokus auf dem Bruder-Zwist zwischen Greg und seinem großen Bruder Rodrick. Aber auch sein kleiner Bruder Manni hat es schon drauf, Greg mächtig zu ärgern. Greg fühlt sich ungerecht behandelt, sowohl von seinen Brüdern, als auch von seinen Eltern. Und so meint er, dass sein Handeln gerechtfertigt ist, auch wenn er wieder in ganz viele Fettnäpfchen tritt. Doch erkennen will er es nicht. Klar, dass dies wieder ein turbulentes Jahr wird. Auch der zweite Teil der Reihe kommt witzig und sarkastisch daher. Greg hat wieder so einiges durchzustehen. Diesmal ist es sein großer Bruder, der ihm das Leben schwer macht und so lässt Greg sich natürlich auch wieder einiges einfallen, um sein eigenes Leben leichter zu gestalten. Dass er dabei aber andere vor den Kopf stößt, merkt er nicht oder will es nicht merken. Er schafft es immer wieder, seinen besten Freund Rupert zu demütigen. Dieser ist allerdings so gutmütig, ihm immer wieder zu verzeihen. Und plötzlich stellen sie zusammen Blödsinn an, wobei die Ideen meist von Greg selbst kommen. Nebenbei wird dann auch noch aus dem Leben seiner Familie erzählt. Der Autor hat dabei so einen lockeren Schreibstil, der immer wieder unterbrochen wird von kleinen Zeichnungen, die bestimmte Szenen nochmals witzig unterstützen sollen. Gregs Eltern sind bedingt streng, was aber heißt, dass sie eher Rodrick und Greg bestrafen, während das Nesthäkchen Manni vieles durchgeht. Mein Sohn, zur Zeit 9 Jahre alt, ist mittlerweile so begeistert von der Reihe, dass er die Bücher ständig bei sich trägt und immer wieder darin liest. Das abendliche gemeinsame Lesen ist auch für mich ein so schönes Ritual geworden, weil nun auch mein Sohn mit Begeisterung selbst vorliest. Dies war vor der Reihe nur bedingt der Fall. Ich muss zugeben, dass auch ich mich auf die Bücher freue, weil sie teilweise dann doch sehr authentisch sind. Jetzt nicht wegen der Streiche, die Greg so ausheckt, sondern wegen der Denkweise des Jungen. Insoweit kann ich nur hoffen, dass mein Junior sich nichts bei Greg abschaut. Fazit: Lustig, sarkastisch, Greg.

Gibts Probleme?

Meggie aus Mertesheim am 07.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Greg führt weiter Tagebuch, oh, Entschuldigung, seine Memoiren. Diesmal liegt der Fokus auf dem Bruder-Zwist zwischen Greg und seinem großen Bruder Rodrick. Aber auch sein kleiner Bruder Manni hat es schon drauf, Greg mächtig zu ärgern. Greg fühlt sich ungerecht behandelt, sowohl von seinen Brüdern, als auch von seinen Eltern. Und so meint er, dass sein Handeln gerechtfertigt ist, auch wenn er wieder in ganz viele Fettnäpfchen tritt. Doch erkennen will er es nicht. Klar, dass dies wieder ein turbulentes Jahr wird. Auch der zweite Teil der Reihe kommt witzig und sarkastisch daher. Greg hat wieder so einiges durchzustehen. Diesmal ist es sein großer Bruder, der ihm das Leben schwer macht und so lässt Greg sich natürlich auch wieder einiges einfallen, um sein eigenes Leben leichter zu gestalten. Dass er dabei aber andere vor den Kopf stößt, merkt er nicht oder will es nicht merken. Er schafft es immer wieder, seinen besten Freund Rupert zu demütigen. Dieser ist allerdings so gutmütig, ihm immer wieder zu verzeihen. Und plötzlich stellen sie zusammen Blödsinn an, wobei die Ideen meist von Greg selbst kommen. Nebenbei wird dann auch noch aus dem Leben seiner Familie erzählt. Der Autor hat dabei so einen lockeren Schreibstil, der immer wieder unterbrochen wird von kleinen Zeichnungen, die bestimmte Szenen nochmals witzig unterstützen sollen. Gregs Eltern sind bedingt streng, was aber heißt, dass sie eher Rodrick und Greg bestrafen, während das Nesthäkchen Manni vieles durchgeht. Mein Sohn, zur Zeit 9 Jahre alt, ist mittlerweile so begeistert von der Reihe, dass er die Bücher ständig bei sich trägt und immer wieder darin liest. Das abendliche gemeinsame Lesen ist auch für mich ein so schönes Ritual geworden, weil nun auch mein Sohn mit Begeisterung selbst vorliest. Dies war vor der Reihe nur bedingt der Fall. Ich muss zugeben, dass auch ich mich auf die Bücher freue, weil sie teilweise dann doch sehr authentisch sind. Jetzt nicht wegen der Streiche, die Greg so ausheckt, sondern wegen der Denkweise des Jungen. Insoweit kann ich nur hoffen, dass mein Junior sich nichts bei Greg abschaut. Fazit: Lustig, sarkastisch, Greg.

Gut

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 14.06.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Ein neues Schuljahr hat begonnen und Greg ist froh, dass die Sommerferien endlich vorbei sind. Denn die waren diesmal alles andere als lustig! Und das Schlimmste ist: Gregs Bruder Rodrick weiß, was Greg im Sommer alles Peinliches passiert ist. Jetzt hat der nur ein Ziel: Er muss unbedingt verhindern, dass sein wohl gehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt! Vorhang auf für Gregory Hefley. Obwohl der Held aus "Gregs Tagebuch" eigentlich kein Tagebuch mehr schreiben wollte, hat er festgestellt, dass es doch ganz nett ist, wenn man seine Gedanken irgendwo nieder schreiben kann. So kommt es, dass er ein zweites Tagebuch beginnt und hier seine Gedanken mit dem Leser teilt. Und die sind voller Panik, denn sein großer Bruder Rodrick hat etwas gegen ihn in der Hand, was ihm durchaus in der Schule seinen Ruf kosten könnte und ihn bei den Mädchen in der Gunst gleich auf Null setzt. Das kann er sich natürlich nicht erlauben, denn dieses Jahr möchte er unbedingt einer der beliebtesten Kids der Schule sein. Doch chaotisch wie er ist, schafft es Greg sich wieder von einem Fettnäpfchen zum nächsten zu hangeln. Da ist seine Mom, die nicht davor zurück schreckt ihn in peinliche Situationen zu bringen. Dann ist da sein Vater, der der Meinung ist, dass aus seinen Söhnen einfach nichts wird. Dann ist da noch die Sache mit dem Sinkekäse aus dem ersten Tagebuch und dann ist da noch Rupert, Gregs bester Freund, der aber einfach nicht verstehen will, dass sie nun coole Jungs sein müssen und nicht mehr mit Plastikdinos spielen können. Greg hat wieder einmal alle Hände voll zu tun seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen und seinem Bruder Rodrick möglichst keinen Grund zu geben, sein peinliches Geheimnis aus den Ferien breit zu tratschen. Gregs Tagebuch 2 ist wie der erste Band durch witzige Anekdoten samt Comiczeichnungen aus Gegs Leben durchzogen. Greg stellt sich in mancherlei Hinsicht einfach nur zu blöd an und kommt so von einer peinlichen Situation in die nächste. Er träumt viel und hofft einmal ganz groß heraus zu kommen. Doch er legt sich immer wieder selbst Steine in den Weg und schafft es so entweder den Unmut seiner Eltern oder den seiner Mitschüler aus sich zu ziehen. Um in der Schule Lorbeeren einzuheimsen macht Greg nicht einmal davor Halt anderen das Leben schwer zu machen, was aber jedes Mal auf ihn zurück fällt. Doch anstatt aus der Situation zu lernen tappt er gleich wieder in das nächste Fettnäpfchen. Damit kann er weder bei den Mädels, noch bei den Lehrern punkten. An sich sind die Geschichten ganz witzig und das Buch liest sich wirklich schnell und flüssig. Doch manche Passagen scheinen arg an den Haaren herbei gezogen zu sein und manche Situationen sind schon so blöd, dass man sich fragen muss, ob Greg nicht alle Tassen im Schrank hat. Sicher macht man als Kind oder Jugendlicher den einen oder anderen Fehler. Aber Greg scheint einfach nicht aus der Vergangenheit lernen zu wollen. Außerdem erscheint er mir sehr faul und ohne Ziel. Er kann sich für nichts begeistern, will aber irgendwie immer mit an erster Stelle stehen. Das macht ihn in meinen Augen unsympathisch. Trotzdem möchte ich das Buch allen großen und kleinen Leseratten empfehlen, die gern etwas für Zwischendurch suchen. Durch die Einteilung in Tage und Comicpassagen kann man das Buch gut "portionieren". 4 von 5 Sternen

Gut

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 14.06.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Ein neues Schuljahr hat begonnen und Greg ist froh, dass die Sommerferien endlich vorbei sind. Denn die waren diesmal alles andere als lustig! Und das Schlimmste ist: Gregs Bruder Rodrick weiß, was Greg im Sommer alles Peinliches passiert ist. Jetzt hat der nur ein Ziel: Er muss unbedingt verhindern, dass sein wohl gehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt! Vorhang auf für Gregory Hefley. Obwohl der Held aus "Gregs Tagebuch" eigentlich kein Tagebuch mehr schreiben wollte, hat er festgestellt, dass es doch ganz nett ist, wenn man seine Gedanken irgendwo nieder schreiben kann. So kommt es, dass er ein zweites Tagebuch beginnt und hier seine Gedanken mit dem Leser teilt. Und die sind voller Panik, denn sein großer Bruder Rodrick hat etwas gegen ihn in der Hand, was ihm durchaus in der Schule seinen Ruf kosten könnte und ihn bei den Mädchen in der Gunst gleich auf Null setzt. Das kann er sich natürlich nicht erlauben, denn dieses Jahr möchte er unbedingt einer der beliebtesten Kids der Schule sein. Doch chaotisch wie er ist, schafft es Greg sich wieder von einem Fettnäpfchen zum nächsten zu hangeln. Da ist seine Mom, die nicht davor zurück schreckt ihn in peinliche Situationen zu bringen. Dann ist da sein Vater, der der Meinung ist, dass aus seinen Söhnen einfach nichts wird. Dann ist da noch die Sache mit dem Sinkekäse aus dem ersten Tagebuch und dann ist da noch Rupert, Gregs bester Freund, der aber einfach nicht verstehen will, dass sie nun coole Jungs sein müssen und nicht mehr mit Plastikdinos spielen können. Greg hat wieder einmal alle Hände voll zu tun seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen und seinem Bruder Rodrick möglichst keinen Grund zu geben, sein peinliches Geheimnis aus den Ferien breit zu tratschen. Gregs Tagebuch 2 ist wie der erste Band durch witzige Anekdoten samt Comiczeichnungen aus Gegs Leben durchzogen. Greg stellt sich in mancherlei Hinsicht einfach nur zu blöd an und kommt so von einer peinlichen Situation in die nächste. Er träumt viel und hofft einmal ganz groß heraus zu kommen. Doch er legt sich immer wieder selbst Steine in den Weg und schafft es so entweder den Unmut seiner Eltern oder den seiner Mitschüler aus sich zu ziehen. Um in der Schule Lorbeeren einzuheimsen macht Greg nicht einmal davor Halt anderen das Leben schwer zu machen, was aber jedes Mal auf ihn zurück fällt. Doch anstatt aus der Situation zu lernen tappt er gleich wieder in das nächste Fettnäpfchen. Damit kann er weder bei den Mädels, noch bei den Lehrern punkten. An sich sind die Geschichten ganz witzig und das Buch liest sich wirklich schnell und flüssig. Doch manche Passagen scheinen arg an den Haaren herbei gezogen zu sein und manche Situationen sind schon so blöd, dass man sich fragen muss, ob Greg nicht alle Tassen im Schrank hat. Sicher macht man als Kind oder Jugendlicher den einen oder anderen Fehler. Aber Greg scheint einfach nicht aus der Vergangenheit lernen zu wollen. Außerdem erscheint er mir sehr faul und ohne Ziel. Er kann sich für nichts begeistern, will aber irgendwie immer mit an erster Stelle stehen. Das macht ihn in meinen Augen unsympathisch. Trotzdem möchte ich das Buch allen großen und kleinen Leseratten empfehlen, die gern etwas für Zwischendurch suchen. Durch die Einteilung in Tage und Comicpassagen kann man das Buch gut "portionieren". 4 von 5 Sternen

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