Zehn Theorien zur Natur des Menschen

Konfuzianismus, Hinduismus, Bibel, Platon, Aristoteles, Kant, Marx, Freud, Sartre, Evolutionstheorien

Leslie Stevenson, David L. Haberman

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Beschreibung

Welche Erklärungs- und Handlungsmöglichkeiten für ein glückliches Leben bieten uns die philosophische Vernunft und die religiöse Weltsicht? Zehn Theorien aus Philosophie und Religion führen in die elementaren Fragen unseres Lebens ein. Anschaulich präsentiert der Band zentrale Ideen der großen Denker: u. a. Platon, Aristoteles, Kant, Marx, Freud und Sartre. Zudem werden Vorstellungen aus Judentum, Christentum, Hinduismus und Konfuzianismus beleuchtet. Spannende und gut lesbare Einführung, gerade auch für Philosophie-Anfänger.

Leslie Stevenson lehrt an der University of St. Andrews, Schottland; David L. Haberman, Professor für Religionswissenschaft, Indiana University Bloomington/USA

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.09.2008
Verlag J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH
Seitenzahl 296
Maße (L) 23/15,6/2,1 cm
Gewicht 493 g
Auflage 4. überarbeitete Auflage
Originaltitel Ten Theories Of Human Nature4(th) Edition, 2004
Übersetzer Nikolaus de Palézieux
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-476-02282-0

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Viele Antworten auf die Frage: „Was ist der Mensch?“
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 04.01.2009

Zu den grossen Fragen der Philosophie, ja der Menschheit, gehört: „Was ist der Mensch?“ Hier werden zahlreiche Antworten gegeben. Behandelt werden Konfuzianismus, Hinduismus, Bibel, Platon, Aristoteles, Kant, Marx, Freud, Sartre und Evolutionstheorien. Dazu kommt Zwischenkapitel zum Mittelalter und ein abschließendes Kapitel mi... Zu den grossen Fragen der Philosophie, ja der Menschheit, gehört: „Was ist der Mensch?“ Hier werden zahlreiche Antworten gegeben. Behandelt werden Konfuzianismus, Hinduismus, Bibel, Platon, Aristoteles, Kant, Marx, Freud, Sartre und Evolutionstheorien. Dazu kommt Zwischenkapitel zum Mittelalter und ein abschließendes Kapitel mit dem Versuch einer Synthese. Der Schwerpunkt liegt auf Religionen und Philosophen. Alle Kapitel zeugen von einer großen Sachkenntnis und geben zunächst immer eine Gesamtsicht der jeweiligen Position. Somit dient das Buch auch als Einführung in die Philosophie allgemein. Alle Positionen scheinen fair behandelt zu sein. Inwieweit die Kritik an Edward O. Wilson berechtigt ist, müßte im einzelnen diskutiert werden. Durch die chronologische Behandlung der großen philosophischen Positionen kommen aktuelle Autoren wie (alphabetisch!) Viktor Frankl, Hans Küng, Karl Popper und Bertrand Russell oder überragende Positionen wie säkularer Humanismus und kritischer Rationalismus zu kurz. Ebenso werden wichtige Punkte zur Natur des Menschseins wie Durchsetzung der Menschenrechte nur im Rahmen der jeweiligen Denker behandelt. Durch gezielte und kommentierte Literaturangaben zu jedem einzelnen Kapitel wird das Weiterstudium angeregt. Diese sind auf den deutschsprachigen Markt angepasst. Insgesamt ist "Zehn Theorien zur Natur des Menschen" nicht nur ein gründlicher Einstieg und Ausgangspunkt zum Thema, sondern auch eine gute Einführung in Philosophiegeschichte und Religion.

Viele Antworten auf die Frage: „Was ist der Mensch?“
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 04.01.2009

Zu den grossen Fragen der Philosophie, ja der Menschheit, gehört: „Was ist der Mensch?“ Die Zehn Theorien zur Natur des Menschen helfen bei der Beantwortung. Behandelt werden Konfuzianismus, Hinduismus, Bibel, Platon, Aristoteles, Kant, Marx, Freud, Sartre und Evolutionstheorien. Dazu kommt Zwischenkapitel zum Mittelalter und e... Zu den grossen Fragen der Philosophie, ja der Menschheit, gehört: „Was ist der Mensch?“ Die Zehn Theorien zur Natur des Menschen helfen bei der Beantwortung. Behandelt werden Konfuzianismus, Hinduismus, Bibel, Platon, Aristoteles, Kant, Marx, Freud, Sartre und Evolutionstheorien. Dazu kommt Zwischenkapitel zum Mittelalter und ein abschließendes Kapitel mit dem Versuch einer Synthese. Der Schwerpunkt liegt auf Religionen und Philosophen. Zwei Kapitel stechen hervor, nicht nur, weil sie hochaktuell sind: das dritte zur Bibel und das zehnte zur Evolution. Alle Kapitel zeugen von einer großen Sachkenntnis und geben zunächst immer eine Gesamtsicht der jeweiligen Position. Somit dient das Buch auch als Einführung in die Philosophie allgemein. Für westlich fixierte Leser (und das sind wir doch meist) gibt es eine gute Kurzeinführung in Konfuzianismus und Hinduismus. Manches aus dem Christentum (Goldene Regel, S. 31) und Naturwissenschaft (Urknall, S. 43) ist in den asiatischen Natur- und Menschenbildern bereits angelegt. Alle Positionen scheinen fair behandelt zu sein. Inwieweit die Kritik an Edward O. Wilson berechtigt ist, müßte im einzelnen diskutiert werden. Durch die chronologische Behandlung der großen philosophischen Positionen kommen aktuelle Autoren wie (alphabetisch!) Viktor Frankl, Hans Küng, Karl Popper und Bertrand Russell oder überragende Positionen wie säkularer Humanismus und kritischer Rationalismus zu kurz. Ebenso werden wichtige Punkte zur Natur des Menschseins wie Durchsetzung der Menschenrechte nur im Rahmen der jeweiligen Denker behandelt. Durch gezielte und kommentierte Literaturangaben zu jedem einzelnen Kapitel wird das Weiterstudium angeregt. Diese sind auf den deutschsprachigen Markt angepasst. Insgesamt ist Zehn Theorien zur Natur des Menschen nicht nur ein gründlicher Einstieg und Ausgangspunkt zum Thema, sondern auch eine gute Einführung in Philosophiegeschichte und Religion.

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