Die Nacht, die Lichter
Fischer TaschenBibliothek Band 51134

Die Nacht, die Lichter

Stories

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Er setzt alles auf eine Karte, der Hundebesitzer, der auf der Rennbahn sein Geld verwettet, um eine teure OP zahlen zu können. Sie will es allen zeigen, die junge Frau, und sich vom Flüchtlingsschiff in die erste Liga hochboxen. Clemens Meyers Geschichten spielen in der stillen Wohnung, in der Lagerhalle und am Fluss. Seine Helden sind dem Leben ausgesetzt, es sind die Heimatlosen und Träumer, die die nächtliche Stadt durchstreifen. Meyer trifft die Töne unserer Zeit: In seinen rauen, präzisen und zarten Sätzen erzählt er von großen Illusionen, von Sehnsucht und Einsamkeit.

»Ich will Geschichten schreiben, die leuchten.«

Clemens Meyer

Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle / Saale, lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman ›Als wir träumten‹, es folgten ›Die Nacht, die Lichter. Stories‹ (2008), ›Gewalten. Ein Tagebuch‹ (2010), der Roman ›Im Stein‹ (2013) sowie die Frankfurter Poetikvorlesungen ›Der Untergang der Äkschn GmbH‹ (2016). Für sein Werk erhielt Clemens Meyer zahlreiche Preise, darunter den Preis der Leipziger Buchmesse. ›Im Stein‹ stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis, wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet und für den Man Booker International Prize 2017 nominiert. ›Als wir träumten‹ wurde für das Kino verfilmt sowie ›In den Gängen‹ nach einer Erzählung von Clemens Meyer, beide Filme liefen im Wettbewerb der Berlinale. Im Frühjahr 2017 erschienen die Erzählungen ›Die stillen Trabanten‹.
Literaturpreise:Klopstock-Preis für neue Literatur 2020Stadtschreiber von Bergen-Enkheim 2018/2019Premio Salerno Libro d’Europa 2017Finalist Premio Gregor von Rezzori 2017Longlist Man Booker International Prize 2017Mainzer Stadtschreiber 2016Bremer Literaturpreis 2013Shortlist Deutscher Buchpreis 2013Stahl-Literaturpreis, 2010TAGEWERK-Stipendium der Guntram und Irene Rinke-Stiftung, 2009Preis der Leipziger Buchmesse, 2008Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg, 2007Märkisches Stipendium für Literatur, 2007Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen, 2007Mara-Cassens-Preis, 2006Rheingau-Literatur-Preis, 2006Einladung zum Ingeborg Bachmann-Wettbewerb, 2006Nominierung zum Preis der Leipziger Buchmesse, 20062. Platz MDR-Literaturwettbewerb, 2003Literatur-Stipendium des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, 20021. Platz MDR-Literaturwettbewerb, 2001

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2008

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2008

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/2,8 cm

Gewicht

396 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-048601-1

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Große Klasse!

Bewertung am 18.03.2008

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

WOW! Das Buch ist ganz nach meinem Geschmack. Meines Erachtens SEHR empfehlenswert. Clemens Meyer versteht sein Handwerk. Er, Thomas Brussig und Tim Weidner könnten zu einer zweiten NEUEN DEUTSCHEN WELLE, diesmal in der Literatur führen.

Große Klasse!

Bewertung am 18.03.2008
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

WOW! Das Buch ist ganz nach meinem Geschmack. Meines Erachtens SEHR empfehlenswert. Clemens Meyer versteht sein Handwerk. Er, Thomas Brussig und Tim Weidner könnten zu einer zweiten NEUEN DEUTSCHEN WELLE, diesmal in der Literatur führen.

Die Nacht, die Lichter

Katharina Pfeiffer aus Wuppertal am 24.06.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Clemens Meyer schreibt über das Leben. So wie es ist. Nichts ist beschönigt, nichts ausgeschmückt. Alles ist dreckig, stinkt und Hoffnung... was ist Hoffnung? Träumerei. Die Schicksale seiner Figuren sind besiegelt, sie sind zum Scheitern verurteilt. Seine Helden sind kleine Männer mit großen Problemen, die nicht zu lösen sind und die berühren. Nicht mehr loslassen. Ein tolles Buch!

Die Nacht, die Lichter

Katharina Pfeiffer aus Wuppertal am 24.06.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Clemens Meyer schreibt über das Leben. So wie es ist. Nichts ist beschönigt, nichts ausgeschmückt. Alles ist dreckig, stinkt und Hoffnung... was ist Hoffnung? Träumerei. Die Schicksale seiner Figuren sind besiegelt, sie sind zum Scheitern verurteilt. Seine Helden sind kleine Männer mit großen Problemen, die nicht zu lösen sind und die berühren. Nicht mehr loslassen. Ein tolles Buch!

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