Eine Studie in Scharlachrot

Roman

Sherlock Holmes-Romane Band 1

Arthur Conan Doyle

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
7,00
7,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 4,90 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 3,95 €

Accordion öffnen

eBook

ab 0,00 €

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Eine Studie in Scharlachrot erzählt von der ersten Begegnung zwischen Sherlock Holmes und Dr. Watson sowie ihrem ersten gemeinsamen Fall. Auf der Suche nach einer Unterkunft in London trifft Dr. Watson den „Beratenden Detektiv“ Sherlock Holmes, und sie beziehen gemeinsam eine Wohnung. Holmes` exzentrische Art und seine geheimnisvolle Tätigkeit wecken Watsons Neugier. Kein Wunder also, daß er seinen neuen Freund bei dessen nächsten Auftrag begleitet: In einem verlassenen Haus wurde die unversehrte Leiche eines Amerikaners gefunden. An der Wand des Zimmers steht, mit Blut geschrieben, das deutsche Wort „Rache“. Trotz vieler Ungereimtheiten kommt Sherlock Holmes dem Mörder schon bald auf die Spur…

Produktdetails

Verkaufsrang 18506
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 26.11.2007
Verlag Insel Verlag
Seitenzahl 189
Maße (L/B/H) 17,7/11/1,4 cm
Gewicht 118 g
Auflage 9. Auflage
Originaltitel A Study in Scarlet, 1887/88
Übersetzer Gisbert Haefs
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35013-2

Weitere Bände von Sherlock Holmes-Romane

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

8 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Die exakte Wissenschaft der Detektion

Igelmanu66 aus Mülheim am 22.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen hergekommen, der von einem Pferd mit drei alten Hufeisen und einem neuen am rechten Vorderhuf gezogen wurde. Höchstwahrscheinlich hat der Mörder ein blühendes Aussehen, und die Fingernägel seiner rechten Hand sind bemerkenswert lang. Das sind nur ein paar Hinweise, aber sie könnten Ihnen nützlich sein.« Was würde Scotland Yard wohl ohne ihn tun, ohne Sherlock Holmes? Ein Toter in einem leerstehenden Haus gibt der Polizei Rätsel auf. Überall am Fundort der Leiche finden sich Blutspuren, die Leiche jedoch weist keinerlei Verletzungen auf. Ohne die Hinweise unseres Meisterdetektivs wäre der Mörder womöglich ungeschoren davongekommen. So aber kann der Leser sich auf einen weiteren Fall freuen, den Holmes und Watson vollkommen logisch lösen werden ;-) In diesem Buch schildert Dr. Watson nicht nur den Fall um das Rätsel von Lauriston Gardens, sondern er berichtet auch darüber, wie Holmes und er sich kennenlernten. Watson beginnt seinen Bericht mit einem Blick in seine eigene Vergangenheit, seine Zeit als Militärarzt. Er beschreibt, wie er zurück nach London kommt und dort eine günstige Unterkunft sucht. Kein leichtes Unterfangen, wenn das Heim auch noch gemütlich sein soll. Als ein Bekannter ihm von einem Studenten erzählt, der in einem chemischen Laboratorium arbeitet und jemanden sucht, mit dem er sich eine Wohnung teilen könnte, ist er sofort daran interessiert, diesen Mann kennenzulernen. Obwohl der Bekannte ihn warnt… »Für meinen Geschmack ist Holmes ein bißchen zu wissenschaftlich – es kommt nahe an Gefühllosigkeit heran. Ich kann mir vorstellen, wie er einem Freund eine kleine Dosis des neuesten vegetabilen Alkaloids gibt; nicht böswillig, verstehen Sie, sondern einfach aus einem Forschungsdrang heraus, um sich eine genaue Vorstellung von der Wirkung machen zu können. … Er scheint eine Leidenschaft für präzises, exaktes Wissen zu haben.« »Das ist doch eine gute Sache.« »Ja, schon, aber man kann es übertreiben. Wenn es so weit geht, daß man die Leichen in den Sezierräumen mit einem Stock schlägt, dann nimmt es doch schon bizarre Ausmaße an.« Der Rest ist so, wie man es erwartet. Holmes kombiniert meisterhaft und Watson staunt… »Sie verblüffen mich, Holmes … Sie können doch bestimmt nicht so sicher sein, wie Sie vorgeben, was all diese von Ihnen aufgezählten Einzelheiten betrifft.« »Es gibt da keinen Spielraum für Irrtümer«, antwortete er. Die Polizei kann ihm nicht nur nicht das Wasser reichen, sondern beweist auch immer wieder ihre Inkompetenz. Was Holmes nicht unkommentiert lässt… »Ich fürchte, Rance, Sie werden in der Truppe nie aufsteigen. Ihr Kopf da, den sollten Sie nicht zur Zierde tragen, sondern auch gebrauchen.« Neben dem eigentlichen Fall und der Kennenlerngeschichte von Holmes und Watson gefielen mir auch einige Kapitel sehr, die sich mit der Vorgeschichte des Verbrechens, der Frage nach dem „Warum“ befassten. Sie bilden eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, die ebenfalls sehr spannend zu lesen ist. Fazit: Der erste Fall für Holmes und Watson – wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte das nachholen. »Ich werde Ihnen nicht viel mehr über den Fall erzählen, Doktor. Sie wissen schon: Ein Zauberer bekommt keinen Applaus mehr, wenn er erst seinen Trick verraten hat; und wenn ich Ihnen zu viel von meiner Arbeitsmethode zeige, werden Sie zu dem Schluß kommen, daß ich schließlich doch ein ganz gewöhnliches Individuum bin.« »Zu diesem Schluß werde ich niemals kommen«, sagte ich. »Sie haben die Detektion einer exakten Wissenschaft so weit angenähert, daß man Sie in dieser Welt nicht mehr übertreffen wird.«

Die exakte Wissenschaft der Detektion

Igelmanu66 aus Mülheim am 22.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen hergekommen, der von einem Pferd mit drei alten Hufeisen und einem neuen am rechten Vorderhuf gezogen wurde. Höchstwahrscheinlich hat der Mörder ein blühendes Aussehen, und die Fingernägel seiner rechten Hand sind bemerkenswert lang. Das sind nur ein paar Hinweise, aber sie könnten Ihnen nützlich sein.« Was würde Scotland Yard wohl ohne ihn tun, ohne Sherlock Holmes? Ein Toter in einem leerstehenden Haus gibt der Polizei Rätsel auf. Überall am Fundort der Leiche finden sich Blutspuren, die Leiche jedoch weist keinerlei Verletzungen auf. Ohne die Hinweise unseres Meisterdetektivs wäre der Mörder womöglich ungeschoren davongekommen. So aber kann der Leser sich auf einen weiteren Fall freuen, den Holmes und Watson vollkommen logisch lösen werden ;-) In diesem Buch schildert Dr. Watson nicht nur den Fall um das Rätsel von Lauriston Gardens, sondern er berichtet auch darüber, wie Holmes und er sich kennenlernten. Watson beginnt seinen Bericht mit einem Blick in seine eigene Vergangenheit, seine Zeit als Militärarzt. Er beschreibt, wie er zurück nach London kommt und dort eine günstige Unterkunft sucht. Kein leichtes Unterfangen, wenn das Heim auch noch gemütlich sein soll. Als ein Bekannter ihm von einem Studenten erzählt, der in einem chemischen Laboratorium arbeitet und jemanden sucht, mit dem er sich eine Wohnung teilen könnte, ist er sofort daran interessiert, diesen Mann kennenzulernen. Obwohl der Bekannte ihn warnt… »Für meinen Geschmack ist Holmes ein bißchen zu wissenschaftlich – es kommt nahe an Gefühllosigkeit heran. Ich kann mir vorstellen, wie er einem Freund eine kleine Dosis des neuesten vegetabilen Alkaloids gibt; nicht böswillig, verstehen Sie, sondern einfach aus einem Forschungsdrang heraus, um sich eine genaue Vorstellung von der Wirkung machen zu können. … Er scheint eine Leidenschaft für präzises, exaktes Wissen zu haben.« »Das ist doch eine gute Sache.« »Ja, schon, aber man kann es übertreiben. Wenn es so weit geht, daß man die Leichen in den Sezierräumen mit einem Stock schlägt, dann nimmt es doch schon bizarre Ausmaße an.« Der Rest ist so, wie man es erwartet. Holmes kombiniert meisterhaft und Watson staunt… »Sie verblüffen mich, Holmes … Sie können doch bestimmt nicht so sicher sein, wie Sie vorgeben, was all diese von Ihnen aufgezählten Einzelheiten betrifft.« »Es gibt da keinen Spielraum für Irrtümer«, antwortete er. Die Polizei kann ihm nicht nur nicht das Wasser reichen, sondern beweist auch immer wieder ihre Inkompetenz. Was Holmes nicht unkommentiert lässt… »Ich fürchte, Rance, Sie werden in der Truppe nie aufsteigen. Ihr Kopf da, den sollten Sie nicht zur Zierde tragen, sondern auch gebrauchen.« Neben dem eigentlichen Fall und der Kennenlerngeschichte von Holmes und Watson gefielen mir auch einige Kapitel sehr, die sich mit der Vorgeschichte des Verbrechens, der Frage nach dem „Warum“ befassten. Sie bilden eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, die ebenfalls sehr spannend zu lesen ist. Fazit: Der erste Fall für Holmes und Watson – wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte das nachholen. »Ich werde Ihnen nicht viel mehr über den Fall erzählen, Doktor. Sie wissen schon: Ein Zauberer bekommt keinen Applaus mehr, wenn er erst seinen Trick verraten hat; und wenn ich Ihnen zu viel von meiner Arbeitsmethode zeige, werden Sie zu dem Schluß kommen, daß ich schließlich doch ein ganz gewöhnliches Individuum bin.« »Zu diesem Schluß werde ich niemals kommen«, sagte ich. »Sie haben die Detektion einer exakten Wissenschaft so weit angenähert, daß man Sie in dieser Welt nicht mehr übertreffen wird.«

Spannend, packend, nicht mehr loslassend!

bluetenzeilen am 27.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Im London des 19. Jahrhunderts trifft Dr. John Watson auf den exzentrischen Detektiv Sherlock Holmes. In der Baker Street 221 b gründen die beiden eine zunächst zweckmäßige Wohngemeinschaft. Doch Watsons Neugierde auf die Tätigkeiten seines Mitbewohners zieht ihn schnell in den Strudel der Ereignisse. Ihre gemeinsamen Abenteuer führen sie über dunkle Straßen durch verborgene Gassen zu mysteriösen Schauplätzen entlang der Themse. Meinung: Die Geschichten rund um Sherlock Holmes und Watson zählen einfach schon so lange zu meinen liebsten Büchern. Umso schöner war es nun, erneut in die Welt abtauchen zu können und mit den beiden einen spannenden Fall gefolgt vom nächsten zu erleben. Dabei muss ich jedoch auf die wunderschöne Gestaltung der Schmuckausgabe eingehen. Nicht nur das Cover ist traumhaft, sondern auch die kleinen Briefe sowie Besonderheit, die das Lesen zu einem Erlebnis gemacht haben. Ich liebe, wie die Farben miteinander harmonieren und auch die Besonderheiten sind mir sofort ins Auge gesprungen. Die Skyline von London im Hintergrund wurde spannend gestaltet und hat sofort meine Neugierde geweckt. Ich habe mich in den Stil der Gestaltung total verliebt und finde diese Ausgabe einfach nur unheimlich schön gestaltet worden. Dabei war der Schreibstil fesselnd, mitreißend und nicht mehr loslassend. Die Bücher sind zwar schon etwas älter, die Leichtigkeit sowie Verständlichkeit des Inhaltes war jedoch immer gegeben, auch wenn es hin und wieder natürlich vorkam, dass manche Szenen etwas umständlich waren. Fast ist mir auch gar nicht wirklich aufgefallen, dass es sich um einen Klassiker handelt. Auch wenn ich ehrlicherweise eher selten in diesem Genre lese, konnten mich die Fälle ab dem ersten Moment mitreißen, sodass ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich war gefangen in der Welt von London, den cleveren Gedanken von Sherlock und Watson, die mit Präzision immer eine Idee fanden, den Auftrag zu erfüllen und die Fälle zu lösen. Dabei wurden zwei Geschichten erzählt, die für mich als Leser greifbar waren. Auch wenn ich natürlich eine Präferenz zum zweiten Teil hatte, mochte ich auch die Geschichte zuvor gerne, auch wenn sie mich nicht ganz so sehr mitreißen konnte. Das Setting wurde ideal beschrieben, sodass ich indirekt das Gefühl hatte, selbst in London zu sein und auf Spurensuche mit den beiden zu gehen. Ich glaube jeder kennt Sherlock Holmes, ein Meister seines Wissens, schlau und doch nicht unbedingt beliebt. Er kommt jedem Geheimnis auf die Spur und hat dabei immer den richtigen Riecher. Auch wenn Watson und Holmes eigentlich nicht wirklich miteinander können, steht auch schnell fest, dass sie im Team doch hervorragend miteinander harmonieren, auch wenn sich die beiden diese Tatsache eher weniger eingestehen wollen. Ich mochte die Dynamik, die zwischen ihnen vorherrschte und die für mich als Leser irgendwie auch total greifbar war. Hinzukommt, dass die beiden sich unbewusst auch selbst im Verlaufe der Geschichten entwickeln und ihre Freundschaft zueinander festigen. Ein wirklich unglaublich spannendes Buch, dass ich jedem nur ans Herz legen kann, der erneut in die grauenvolle und doch mysteriöse Zeit des 19. Jahrhunderts abtauchen möchte. Ich mochte Sherlock als schwierigen und doch unglaublich spannenden Charakter richtig gerne, habe jedoch auch die Fälle, das Setting sowie die Gestaltung des Buches insgesamt in mein Herz geschlossen. Schon jetzt freue ich mich riesig auf den zweiten Fall, der ja bereits erschienen ist und bei uns auch noch darauf wartet, gelesen zu werden.

Spannend, packend, nicht mehr loslassend!

bluetenzeilen am 27.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Im London des 19. Jahrhunderts trifft Dr. John Watson auf den exzentrischen Detektiv Sherlock Holmes. In der Baker Street 221 b gründen die beiden eine zunächst zweckmäßige Wohngemeinschaft. Doch Watsons Neugierde auf die Tätigkeiten seines Mitbewohners zieht ihn schnell in den Strudel der Ereignisse. Ihre gemeinsamen Abenteuer führen sie über dunkle Straßen durch verborgene Gassen zu mysteriösen Schauplätzen entlang der Themse. Meinung: Die Geschichten rund um Sherlock Holmes und Watson zählen einfach schon so lange zu meinen liebsten Büchern. Umso schöner war es nun, erneut in die Welt abtauchen zu können und mit den beiden einen spannenden Fall gefolgt vom nächsten zu erleben. Dabei muss ich jedoch auf die wunderschöne Gestaltung der Schmuckausgabe eingehen. Nicht nur das Cover ist traumhaft, sondern auch die kleinen Briefe sowie Besonderheit, die das Lesen zu einem Erlebnis gemacht haben. Ich liebe, wie die Farben miteinander harmonieren und auch die Besonderheiten sind mir sofort ins Auge gesprungen. Die Skyline von London im Hintergrund wurde spannend gestaltet und hat sofort meine Neugierde geweckt. Ich habe mich in den Stil der Gestaltung total verliebt und finde diese Ausgabe einfach nur unheimlich schön gestaltet worden. Dabei war der Schreibstil fesselnd, mitreißend und nicht mehr loslassend. Die Bücher sind zwar schon etwas älter, die Leichtigkeit sowie Verständlichkeit des Inhaltes war jedoch immer gegeben, auch wenn es hin und wieder natürlich vorkam, dass manche Szenen etwas umständlich waren. Fast ist mir auch gar nicht wirklich aufgefallen, dass es sich um einen Klassiker handelt. Auch wenn ich ehrlicherweise eher selten in diesem Genre lese, konnten mich die Fälle ab dem ersten Moment mitreißen, sodass ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich war gefangen in der Welt von London, den cleveren Gedanken von Sherlock und Watson, die mit Präzision immer eine Idee fanden, den Auftrag zu erfüllen und die Fälle zu lösen. Dabei wurden zwei Geschichten erzählt, die für mich als Leser greifbar waren. Auch wenn ich natürlich eine Präferenz zum zweiten Teil hatte, mochte ich auch die Geschichte zuvor gerne, auch wenn sie mich nicht ganz so sehr mitreißen konnte. Das Setting wurde ideal beschrieben, sodass ich indirekt das Gefühl hatte, selbst in London zu sein und auf Spurensuche mit den beiden zu gehen. Ich glaube jeder kennt Sherlock Holmes, ein Meister seines Wissens, schlau und doch nicht unbedingt beliebt. Er kommt jedem Geheimnis auf die Spur und hat dabei immer den richtigen Riecher. Auch wenn Watson und Holmes eigentlich nicht wirklich miteinander können, steht auch schnell fest, dass sie im Team doch hervorragend miteinander harmonieren, auch wenn sich die beiden diese Tatsache eher weniger eingestehen wollen. Ich mochte die Dynamik, die zwischen ihnen vorherrschte und die für mich als Leser irgendwie auch total greifbar war. Hinzukommt, dass die beiden sich unbewusst auch selbst im Verlaufe der Geschichten entwickeln und ihre Freundschaft zueinander festigen. Ein wirklich unglaublich spannendes Buch, dass ich jedem nur ans Herz legen kann, der erneut in die grauenvolle und doch mysteriöse Zeit des 19. Jahrhunderts abtauchen möchte. Ich mochte Sherlock als schwierigen und doch unglaublich spannenden Charakter richtig gerne, habe jedoch auch die Fälle, das Setting sowie die Gestaltung des Buches insgesamt in mein Herz geschlossen. Schon jetzt freue ich mich riesig auf den zweiten Fall, der ja bereits erschienen ist und bei uns auch noch darauf wartet, gelesen zu werden.

Unsere Kund*innen meinen

Eine Studie in Scharlachrot

von Arthur Conan Doyle

4.6

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Eine Studie in Scharlachrot