In die Wildnis

In die Wildnis

Allein nach Alaska | Das Buch zum Film "Into the wild"

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen. – Verfilmt von Sean Penn mit Emile Hirsch.

»›In die Wildnis‹ ist erstklassiger Journalismus: ein zutiefst bewegendes, ganz unsentimentales Abenteuerbuch.« ("Die Woche")

Details

Verkaufsrang

19517

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Verlag

Piper

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19517

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Verlag

Piper

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Gewicht

284 g

Auflage

27. Auflage

Originaltitel

Into the Wild

Übersetzer

  • Stephan Steeger
  • Ulrike Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-25067-2

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Faszinierend

Lexa aus Ulm am 30.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

Faszinierend

Lexa aus Ulm am 30.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

Absolute Enttäuschung

Bewertung aus Bonn am 28.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema hatte mich wirklich interessiert, jedoch vermittelt die Beschreibung eine komplett andere Vorstellung. Ewigkeiten wird zäh über dies und das erzählt und man fragt sich 'wann geht es endlich los, wann ist er endlich in Alaska' und die letzten paar Seiten des Buches, wo man fast fertig ist, ist es erst so weit. Überhaupt nicht das, was ich mir davon erhofft hatte und im Endeffekt nur ein Buch über irgendeinen jungen Vagabund.

Absolute Enttäuschung

Bewertung aus Bonn am 28.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema hatte mich wirklich interessiert, jedoch vermittelt die Beschreibung eine komplett andere Vorstellung. Ewigkeiten wird zäh über dies und das erzählt und man fragt sich 'wann geht es endlich los, wann ist er endlich in Alaska' und die letzten paar Seiten des Buches, wo man fast fertig ist, ist es erst so weit. Überhaupt nicht das, was ich mir davon erhofft hatte und im Endeffekt nur ein Buch über irgendeinen jungen Vagabund.

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