OstfriesenKiller / Ann Kathrin Klaasen  Bd.1
Ann Kathrin Klaasen Band 1

OstfriesenKiller / Ann Kathrin Klaasen Bd.1

Kriminalroman

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Beschreibung

Der erste Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen in Ostfriesland.

Eine Serie von Mordfällen erschüttert Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Dieser Verein kümmert sich um die Belange von behinderten Menschen. Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will?

Für Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer großen beruflichen wie menschlichen Bewährungsprobe.

"Ostfriesenkiller" wurde prominent mit Christiane Paul als Ann Kathrin Klaasen für das ZDF verfilmt.

Details

Verkaufsrang

6742

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2007

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6742

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2007

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

264 g

Auflage

22. Auflage

Reihe

Ann Kathrin Klaasen ermittelt 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-16667-1

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Gutes Buch

Bewertung aus St. Gallen am 23.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war ein geschenk an meine Mutter. Es hat ihr gut gefallen.

Gutes Buch

Bewertung aus St. Gallen am 23.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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Der Beginn Von Etwas Großem

Bücherwurm Lara am 19.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ostfriesland ist erschüttert, als Ulf Speicher – Vorsitzender des Vereins „Regenbogen“ der sich um behinderte Menschen kümmert – in seinem eigenen Zuhause erschossen wird. Und als wäre das nicht schon schlimm genug wird kurz darauf ein weiteres Mitglied der Organisation mit einem Schwert erschlagen. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen übernimmt den Fall mit ihrem Team. Schnell wird klar, dass hier jemand die Mitglieder des Vereins gezielt zu jagen scheint als mehr Morde geschehen. Aber warum will jemand einen eigentlich gemeinnützigen Verein wie diesen auslöschen? Zusätzlich dazu herrscht auch in dem Privatleben der Kommissarin nicht grade viel Ruhe. Verzweifelt kämpft sie darum, alles unter einen Hut zu bekommen und mehr Morde zu verhindern. Dies ist der erste Teil der mittlerweile sehr bekannten Reihe aus Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf. Der Stil ist eher einfacher gehalten und grade dadurch eingängig und leicht zu lesen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich diesen Stil als störend oder unpassend empfunden, sondern er passte immer zum Geschehen. Ähnlich eingängig zeigt sich auch die Gestaltung der Charaktere in diesem Krimi. Besonders die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen scheint direkt aus dem Leben gegriffen und menschlich. Sie hat eben Ecken und Kanten, eine Geschichte und auch private Probleme. Etwas schade ist vielleicht, dass sie und ihr Privatleben so viel Platz einnehmen das für die durchaus interessanten anderen Charaktere kaum noch etwas vom Rampenlicht übrig bleibt. Dabei finde ich, dass auch diese doch neugierig machen. Die Handlung ist spannend, man fiebert von vorne bis hinten mit. Die Auflösung kommt am Ende dann überraschend, ohne das man wirklich darauf gekommen wäre. Besonders spannend sind hier wohl die Einblicke in die Sichtweise des Täters die Stellenweise eingestreut wird. Etwas unpassend war eine Szene die irgendwie wie ein Schlenker wirkte, den das Buch nicht nötig gehabt hätte, ansonsten aber durchweg spannend und mitreißend. Vielleicht könnte man kritisieren, dass das ganze dann am Ende zu Teilen etwas weiter her geholt wirkte, andererseits hat mich das persönlich eher weniger gestört. Schon eher störend fand ich dann, dass das Buch sehr plötzlich praktisch abgebrochen hat. Mit der Lösung des Falls ist das ganze dann auch gleich beendet, ohne auch nur ein bisschen Epilog zu bieten. Es wirkte dadurch irgendwie nicht wie ein echtes Ende, auch wenn das sehr wohl darunter stand. Eigentlich schade. Sehr gut gefallen hat mir dafür das grundsätzliche Thema dieses Krimis. Diese Beschäftigung mit der Arbeit mit Behinderten und eben auch mit denen, die sich davon benachteiligt fühlen und gegen solch eine Vereinigung sein könnten war spannend und interessant zu lesen. Als Thema auf jeden Fall etwas mit viel Potential. Insgesamt also durchweg ein solider Krimi, den ich mit 3,5 von 5 Sternen bewerten möchte. Vielleicht etwas holprig hier und da, aber trotzdem durchweg gut gelungen.

Der Beginn Von Etwas Großem

Bücherwurm Lara am 19.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ostfriesland ist erschüttert, als Ulf Speicher – Vorsitzender des Vereins „Regenbogen“ der sich um behinderte Menschen kümmert – in seinem eigenen Zuhause erschossen wird. Und als wäre das nicht schon schlimm genug wird kurz darauf ein weiteres Mitglied der Organisation mit einem Schwert erschlagen. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen übernimmt den Fall mit ihrem Team. Schnell wird klar, dass hier jemand die Mitglieder des Vereins gezielt zu jagen scheint als mehr Morde geschehen. Aber warum will jemand einen eigentlich gemeinnützigen Verein wie diesen auslöschen? Zusätzlich dazu herrscht auch in dem Privatleben der Kommissarin nicht grade viel Ruhe. Verzweifelt kämpft sie darum, alles unter einen Hut zu bekommen und mehr Morde zu verhindern. Dies ist der erste Teil der mittlerweile sehr bekannten Reihe aus Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf. Der Stil ist eher einfacher gehalten und grade dadurch eingängig und leicht zu lesen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich diesen Stil als störend oder unpassend empfunden, sondern er passte immer zum Geschehen. Ähnlich eingängig zeigt sich auch die Gestaltung der Charaktere in diesem Krimi. Besonders die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen scheint direkt aus dem Leben gegriffen und menschlich. Sie hat eben Ecken und Kanten, eine Geschichte und auch private Probleme. Etwas schade ist vielleicht, dass sie und ihr Privatleben so viel Platz einnehmen das für die durchaus interessanten anderen Charaktere kaum noch etwas vom Rampenlicht übrig bleibt. Dabei finde ich, dass auch diese doch neugierig machen. Die Handlung ist spannend, man fiebert von vorne bis hinten mit. Die Auflösung kommt am Ende dann überraschend, ohne das man wirklich darauf gekommen wäre. Besonders spannend sind hier wohl die Einblicke in die Sichtweise des Täters die Stellenweise eingestreut wird. Etwas unpassend war eine Szene die irgendwie wie ein Schlenker wirkte, den das Buch nicht nötig gehabt hätte, ansonsten aber durchweg spannend und mitreißend. Vielleicht könnte man kritisieren, dass das ganze dann am Ende zu Teilen etwas weiter her geholt wirkte, andererseits hat mich das persönlich eher weniger gestört. Schon eher störend fand ich dann, dass das Buch sehr plötzlich praktisch abgebrochen hat. Mit der Lösung des Falls ist das ganze dann auch gleich beendet, ohne auch nur ein bisschen Epilog zu bieten. Es wirkte dadurch irgendwie nicht wie ein echtes Ende, auch wenn das sehr wohl darunter stand. Eigentlich schade. Sehr gut gefallen hat mir dafür das grundsätzliche Thema dieses Krimis. Diese Beschäftigung mit der Arbeit mit Behinderten und eben auch mit denen, die sich davon benachteiligt fühlen und gegen solch eine Vereinigung sein könnten war spannend und interessant zu lesen. Als Thema auf jeden Fall etwas mit viel Potential. Insgesamt also durchweg ein solider Krimi, den ich mit 3,5 von 5 Sternen bewerten möchte. Vielleicht etwas holprig hier und da, aber trotzdem durchweg gut gelungen.

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