Der Sicherheitsdiskurs

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Die Innere Sicherheitspolitik und ihre Kritik

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2005

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Seitenzahl

422

Maße (L/B/H)

22,9/13,9/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Die Stärke der Untersuchung liegt darin, dass sie nicht nur zeigen kann, wie gerade die Diffusität des Sicherheitsdiskurses auf seinen verschiedenen Ebenen diesem dazu verhalf, so ubiquitär zu werden.« Soziologische Revue, 32/1 (2009) »[E]ine Fundgrube bemerkenswerter Gedanken, Zusammenstellungen, Vergleiche, Quellen und Blickwinkel: Der Autor stellt die tragenden Diskurse der inneren Sicherheit brilliant zusammen. Wer in diesem Thema mitdiskutiert, sollte dieses Buch lesen.« Jörg Bergstedt, contraste, 273/6 (2007) »Die Zeiten ändern sich, die Topoi der Diskurse kaum - dieser Eindruck entsteht beim Lesen der materialreichen Studie von einem Sicherheitsdiskurs, in dem sich zwar die Feindbilder verschieben, aktuelle Konjunkturen jedoch als Kontinuitätslinien sich bis in die 1970er Jahre zurück verfolgen lassen. Indem [der Autor] seine Arbeit als Weiterentwicklung der Kritik der Inneren Sicherheit versteht, fordert er die verbliebenen kritischen Akteure auf anzuerkennen, dass Zuwanderungsdiskurs und Sicherheitsdiskurs sich längst miteinander verwoben haben.« Sven Bergmann, Das Argument, 266 (2006) »Der Autor argumentiert, dass auch jene Stimmen, die sich kritisch zur Politik der Inneren Sicherheit der jeweiligen Bundesregierung verhielten, sich letztendlich affirmativ zu diesem konservativen Sicherheitsdiskurs verhielten. Insgesamt liegt nun also eine erste Studie zu diesem Themenbereich vor, deren zentrale These von der gegenseitigen Verwiesenheit von 'konservativem' und 'kritischem' Diskurs Beachtung verdient.« Holger Nehring, H-Soz-u-Kult »Der Begriff der 'inneren Sicherheit' hat sich seit den frühen 70er-Jahren zunächst im politischen, sodann im administrativen und zuletzt auch im wissenschaftlichen Bereich etabliert. Dennoch ist der Terminus inhaltlich nicht präzise gefasst und findet in verschiedenen Verwendungszusammenhängen und politischen Lagern eine je eigene Verwendung. Vor diesem Hintergrund geht es Kunz darum, den 'Sicherheitsdiskurs' zu analysieren und den inhaltlichen Hintergrund verschiedener Positionen aufzudecken. Das Buch bietet damit eine ausführliche Übersicht über die Entwicklung der sprachlich-begrifflichen Repräsentation einer Politik der inneren Sicherheit sowie der Kritik an dieser Politik.« Zeitschrift für Politikwissenschaft-Bibliografie, 3(2005) Besprochen in: Frankfurter Rundschau, 09.11.2005, Rudolf Walther Bürgerrechte & Polizei, Cilip, 83/1 (2006) ZAG, 49 (2006) DISS-Journal, 15 (2007), Siegfried Jäger

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Seitenzahl

422

Maße (L/B/H)

22,9/13,9/3,2 cm

Gewicht

594 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89942-293-1

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