Kabale und Liebe

Ein bürgerliches Trauerspiel

Friedrich Schiller

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Beschreibung

Die tragische Heldin des Stückes ist, wie die ursprüngliche Titelfassung zeigt, Luise Millerin. Sie und ihr Vater stehen als Vertreter des Bürgertums der Feudalschicht gegenüber. Luise Millerin und Ferdinand von Walter, der Sohn des Präsidenten am Hofe, vermögen nicht, diese Schranken zu durchbrechen, obwohl sie einander lieben. Mit Hilfe vertauschter Briefe wird ihre Liebe erschüttert, die sie erst wiederfinden, als sie in ihrer Todesstunde den Betrug durchschauen können. Dadurch wird aus dem Tendenzdrarna eine echte Tragödie.
Ausser der Entstehungsgeschichte enthält das Nachwort "einige Daten zur Geschichte der bürgerlichen Tragödie". Umfangreiche Anmerkungen helfen dem Leser.

Produktdetails

ISBN 978-3-87291-060-8
Verkaufsrang 43
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.2021
Verlag Hamburger Lesehefte
Seitenzahl 120
Maße (L/B/H) 20,2/12,7/0,9 cm
Gewicht 100 g
Sprache Deutsch

Das meinen unsere Kund*innen

4.6/5.0

16 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Klasse Werk mit tollem Inhalt

A. Schlunke aus Roßlau (Elbe) am 01.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Das Drama "Kabale & Liebe" von Schiller ist zu empfehlen, auch für Leser, die sich sonst eher nicht mit klassischen Werken beschäftigen. Der Inhalt ist leicht verständlich und auch die Geschichte ermüdet nie. Es liegt eine wunderbare Schilderung verschiedener Welten vor. Dabei ist vorallem der Klassenunterschied sehr gut ausgearbeitet, aber auch andere Konflikte wie beispielsweise der innere Kampf der Luise: Liebe oder Pflichtgefühl? und der stürmische Ferdinand, der zwischen 2 Welten steht, machen das Werk zu einem wahren Leseerlebnis. Einziges Manko ist vielleicht, dass dieses Stück für die Bühne gedacht ist und nicht zum Schmökern zu Hause. Doch das ist lange kein Hindernis dieses Buch nicht zu Lesen.

4/5

Klasse Werk mit tollem Inhalt

A. Schlunke aus Roßlau (Elbe) am 01.06.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Das Drama "Kabale & Liebe" von Schiller ist zu empfehlen, auch für Leser, die sich sonst eher nicht mit klassischen Werken beschäftigen. Der Inhalt ist leicht verständlich und auch die Geschichte ermüdet nie. Es liegt eine wunderbare Schilderung verschiedener Welten vor. Dabei ist vorallem der Klassenunterschied sehr gut ausgearbeitet, aber auch andere Konflikte wie beispielsweise der innere Kampf der Luise: Liebe oder Pflichtgefühl? und der stürmische Ferdinand, der zwischen 2 Welten steht, machen das Werk zu einem wahren Leseerlebnis. Einziges Manko ist vielleicht, dass dieses Stück für die Bühne gedacht ist und nicht zum Schmökern zu Hause. Doch das ist lange kein Hindernis dieses Buch nicht zu Lesen.

4/5

Meine Meinung

Eine Kundin/ein Kunde aus Michendorf am 01.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Luise Miller und Ferdinand von Walter lieben sich. Allerdings ist ihre Liebe verboten, da die feudale Ständegesellschaft es verbietet. Und so schmieden der hinterlistige Sekretär Wurm, der Präsident von Walter und der schleimige Hofmarschall von Kalb eine feingesponnene Intrige, die dem Liebespaar letztendlich den Tod bringt … Du hast ein Herz, lieber Walter. Ich kenne es. Warm wie das Leben ist deine Liebe und ohne Schranken wie's Unermessliche – Schenken sie einer Edeln und Würdigern – sie wird die Glücklichsten ihres Geschlechts nicht beneiden - - (Tränen unterdrückend.) mich sollst du nicht mehr sehn – Das eitle betrogene Mädchen verweine seinen Gram in einsamen Mauern, um seine Tränen wird sich niemand bekümmern – Leer und erstorben ist meine Zukunft – Doch werd ich noch je und je am verwelkten Strauß der Vergangenheit riechen. (Indem sie ihm mit abgewandtem Gesicht ihre zitternde Hand gibt.) Leben Sie wohl, Herr von Walter. Meine Meinung: Als wir es im Deutschunterricht ausgeteilt bekamen, haben wir alle natürlich gestöhnt. Auch das noch! Ein altes Buch in komischer Sprache geschrieben. Das dachte ich auch zuerst. Die erste Szene las ich drei Mal und verstand sie trotzdem nicht. Ich las trotzdem weiter. Und so langsam gewöhnte ich mich an die Sprache, die Handlungen, die ständigen Dialoge. Ich konnte mit Luise mitfühlen, aber auch mit Lady Milford. Immer wenn Kalb seinen Auftritt hatte, musste ich schon unwillkürlich grinsen. Mir war auch von Anfang an klar, dass beide sterben würden. Trotzdem ging mir ihr „Limonaden-Tod“ sehr nahe. Und: Ich hatte es freiwillig und ohne Aufforderung zu Ende gelesen. Fazit: Ein tolles, wenn auch altes Buch. Auf jeden Fall ein Klassiker! Und Leseratten, die Romeo & Julia lieben, müssen es gelesen haben ...

4/5

Meine Meinung

Eine Kundin/ein Kunde aus Michendorf am 01.06.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Luise Miller und Ferdinand von Walter lieben sich. Allerdings ist ihre Liebe verboten, da die feudale Ständegesellschaft es verbietet. Und so schmieden der hinterlistige Sekretär Wurm, der Präsident von Walter und der schleimige Hofmarschall von Kalb eine feingesponnene Intrige, die dem Liebespaar letztendlich den Tod bringt … Du hast ein Herz, lieber Walter. Ich kenne es. Warm wie das Leben ist deine Liebe und ohne Schranken wie's Unermessliche – Schenken sie einer Edeln und Würdigern – sie wird die Glücklichsten ihres Geschlechts nicht beneiden - - (Tränen unterdrückend.) mich sollst du nicht mehr sehn – Das eitle betrogene Mädchen verweine seinen Gram in einsamen Mauern, um seine Tränen wird sich niemand bekümmern – Leer und erstorben ist meine Zukunft – Doch werd ich noch je und je am verwelkten Strauß der Vergangenheit riechen. (Indem sie ihm mit abgewandtem Gesicht ihre zitternde Hand gibt.) Leben Sie wohl, Herr von Walter. Meine Meinung: Als wir es im Deutschunterricht ausgeteilt bekamen, haben wir alle natürlich gestöhnt. Auch das noch! Ein altes Buch in komischer Sprache geschrieben. Das dachte ich auch zuerst. Die erste Szene las ich drei Mal und verstand sie trotzdem nicht. Ich las trotzdem weiter. Und so langsam gewöhnte ich mich an die Sprache, die Handlungen, die ständigen Dialoge. Ich konnte mit Luise mitfühlen, aber auch mit Lady Milford. Immer wenn Kalb seinen Auftritt hatte, musste ich schon unwillkürlich grinsen. Mir war auch von Anfang an klar, dass beide sterben würden. Trotzdem ging mir ihr „Limonaden-Tod“ sehr nahe. Und: Ich hatte es freiwillig und ohne Aufforderung zu Ende gelesen. Fazit: Ein tolles, wenn auch altes Buch. Auf jeden Fall ein Klassiker! Und Leseratten, die Romeo & Julia lieben, müssen es gelesen haben ...

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