Im Sog der dunklen Mächte / Bernie Gunther Bd.2
Band 2
Bernie Gunther Band 2

Im Sog der dunklen Mächte / Bernie Gunther Bd.2

Die Berlin-Trilogie. Historischer Kriminalroman

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Beschreibung


Berlin, heißer Sommer 1938. Ein Wahnsinniger hat fünf junge Mädchen auf die gleiche bestialische Weise umgebracht. Von SS-Standartenführer Heydrich ins Prinz-Albrecht-Palais zitiert, hat Gunther keine andere Wahl: er geht auf Mördersuche.

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Für Band 6, «Die Adlon-Verschwörung», gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,3 cm

Gewicht

355 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,3 cm

Gewicht

355 g

Auflage

6. Auflage, Neuausgabe

Reihe

Bernie Gunther ermittelt 2

Originaltitel

The Pale Criminal

Übersetzer

Hans J. Schütz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22828-5

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Nahtlose Fortsetzung von "Feuer in Berlin"

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Im Sog der dunklen Mächte“ ist der zweite Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Unbeirrbar setzt Kerr den pathetischen, schwülstigen Schreibstil fort, der schon im ersten Teil teilweise störend wirkte. Trotzdem ist dieses Buch eine Leseempfehlung, auch wenn ich für die Bewertung nur drei Sternen gebe. Dies begründe ich mit dem Umstand, dass die geschichtlichen Bezüge teilweise ziemlich lax und unglaubwürdig dargestellt bzw. eingearbeitet sind. Alles in allem handelt es sich hierbei um kurzweilige Unterhaltung mit einer gewissen Spannung und einem recht unwahrscheinlichen Plot. Die Figur des Privatdetektivs Bernhard Gunther ist nach wie vor sympathisch. Kurz zum Inhalt: Berlin, Sommer 1938. Inzwischen betreibt Bernhard Gunther seine Detektei zusammen mit seinem Freund und Ex-Kontaktmann bei der Berliner Kripo, Bruno Stahlecker. Als fünf junge, arische Mädchen auf die gleiche brutale, fast schon rituell zu nennende Art und Weise, umgebracht werden, wird Gunther zu einem ungewöhnlichen Auftraggeber zitiert: SS-Standartenführer Heydrich! Gunther bleibt keine Wahl, er muss den Auftrag annehmen. Die Vorgeschichte: Frau Lange, Inhaberin des Lange-Verlages wird von einem Unbekannten erpresst. Der Erpresser droht, die Homosexualität ihres Sohnes Reinhard publik zu machen, indem er ihm vorliegende Liebesbriefe an die Gestapo weiterleiten will. Dies würde bedeuten, dass ihr Sohn im KZ landen würde. Schon bald stößt Gunther auf einen Verdächtigen. Bei der nächsten Geldübergabe verstärkt sich dieser Verdacht und Stahlecker übernimmt die Observierung der Wohnung von Klaus Hering. Am nächsten Morgen wird sein Partner erstochen aufgefunden und Gunther von der Gestapo festgenommen. Nach einer Identifizierung der Leiche wird Gunther vom Chef der Berliner Kripo Arthuer Nebe, der Gunther erst kürzlich gebeten hat als sein Verbindungsmann zur Kripo zurückzukommen, zu SD-Chef Heydrich gebracht, der Gunther recht nachdrücklich „bittet“, wieder für die Kripo zu arbeiten. Gunther bleibt keine Wahl, obwohl für ihn die Aufklärung des Mordes an seinem Freund absolute Priorität hat. Wie auch schon in „Feuer in Berlin“ wirken auch im vorliegenden Teil ehemalige Parteigrößen mit. Natürlich einmal mehr SD-Chef Heydrich, aber auch Himmler und Streicher spielen eine nicht unwichtige Rolle.

Nahtlose Fortsetzung von "Feuer in Berlin"

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Im Sog der dunklen Mächte“ ist der zweite Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Unbeirrbar setzt Kerr den pathetischen, schwülstigen Schreibstil fort, der schon im ersten Teil teilweise störend wirkte. Trotzdem ist dieses Buch eine Leseempfehlung, auch wenn ich für die Bewertung nur drei Sternen gebe. Dies begründe ich mit dem Umstand, dass die geschichtlichen Bezüge teilweise ziemlich lax und unglaubwürdig dargestellt bzw. eingearbeitet sind. Alles in allem handelt es sich hierbei um kurzweilige Unterhaltung mit einer gewissen Spannung und einem recht unwahrscheinlichen Plot. Die Figur des Privatdetektivs Bernhard Gunther ist nach wie vor sympathisch. Kurz zum Inhalt: Berlin, Sommer 1938. Inzwischen betreibt Bernhard Gunther seine Detektei zusammen mit seinem Freund und Ex-Kontaktmann bei der Berliner Kripo, Bruno Stahlecker. Als fünf junge, arische Mädchen auf die gleiche brutale, fast schon rituell zu nennende Art und Weise, umgebracht werden, wird Gunther zu einem ungewöhnlichen Auftraggeber zitiert: SS-Standartenführer Heydrich! Gunther bleibt keine Wahl, er muss den Auftrag annehmen. Die Vorgeschichte: Frau Lange, Inhaberin des Lange-Verlages wird von einem Unbekannten erpresst. Der Erpresser droht, die Homosexualität ihres Sohnes Reinhard publik zu machen, indem er ihm vorliegende Liebesbriefe an die Gestapo weiterleiten will. Dies würde bedeuten, dass ihr Sohn im KZ landen würde. Schon bald stößt Gunther auf einen Verdächtigen. Bei der nächsten Geldübergabe verstärkt sich dieser Verdacht und Stahlecker übernimmt die Observierung der Wohnung von Klaus Hering. Am nächsten Morgen wird sein Partner erstochen aufgefunden und Gunther von der Gestapo festgenommen. Nach einer Identifizierung der Leiche wird Gunther vom Chef der Berliner Kripo Arthuer Nebe, der Gunther erst kürzlich gebeten hat als sein Verbindungsmann zur Kripo zurückzukommen, zu SD-Chef Heydrich gebracht, der Gunther recht nachdrücklich „bittet“, wieder für die Kripo zu arbeiten. Gunther bleibt keine Wahl, obwohl für ihn die Aufklärung des Mordes an seinem Freund absolute Priorität hat. Wie auch schon in „Feuer in Berlin“ wirken auch im vorliegenden Teil ehemalige Parteigrößen mit. Natürlich einmal mehr SD-Chef Heydrich, aber auch Himmler und Streicher spielen eine nicht unwichtige Rolle.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Im Sog der dunklen Mächte“ ist der zweite Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Unbeirrbar setzt Kerr den pathetischen, schwülstigen Schreibstil fort, der schon im ersten Teil teilweise störend wirkte. Trotzdem ist dieses Buch eine Leseempfehlung, auch wenn ich für die Bewertung nur drei Sternen gebe. Dies begründe ich mit dem Umstand, dass die geschichtlichen Bezüge teilweise ziemlich lax und unglaubwürdig dargestellt bzw. eingearbeitet sind. Alles in allem handelt es sich hierbei um kurzweilige Unterhaltung mit einer gewissen Spannung und einem recht unwahrscheinlichen Plot. Die Figur des Privatdetektivs Bernhard Gunther ist nach wie vor sympathisch. Kurz zum Inhalt: Berlin, Sommer 1938. Inzwischen betreibt Bernhard Gunther seine Detektei zusammen mit seinem Freund und Ex-Kontaktmann bei der Berliner Kripo, Bruno Stahlecker. Als fünf junge, arische Mädchen auf die gleiche brutale, fast schon rituell zu nennende Art und Weise, umgebracht werden, wird Gunther zu einem ungewöhnlichen Auftraggeber zitiert: SS-Standartenführer Heydrich! Gunther bleibt keine Wahl, er muss den Auftrag annehmen. Die Vorgeschichte: Frau Lange, Inhaberin des Lange-Verlages wird von einem Unbekannten erpresst. Der Erpresser droht, die Homosexualität ihres Sohnes Reinhard publik zu machen, indem er ihm vorliegende Liebesbriefe an die Gestapo weiterleiten will. Dies würde bedeuten, dass ihr Sohn im KZ landen würde. Schon bald stößt Gunther auf einen Verdächtigen. Bei der nächsten Geldübergabe verstärkt sich dieser Verdacht und Stahlecker übernimmt die Observierung der Wohnung von Klaus Hering. Am nächsten Morgen wird sein Partner erstochen aufgefunden und Gunther von der Gestapo festgenommen. Nach einer Identifizierung der Leiche wird Gunther vom Chef der Berliner Kripo Arthuer Nebe, der Gunther erst kürzlich gebeten hat als sein Verbindungsmann zur Kripo zurückzukommen, zu SD-Chef Heydrich gebracht, der Gunther recht nachdrücklich „bittet“, wieder für die Kripo zu arbeiten. Gunther bleibt keine Wahl, obwohl für ihn die Aufklärung des Mordes an seinem Freund absolute Priorität hat. Wie auch schon in „Feuer in Berlin“ wirken auch im vorliegenden Teil ehemalige Parteigrößen mit. Natürlich einmal mehr SD-Chef Heydrich, aber auch Himmler und Streicher spielen eine nicht unwichtige Rolle.

Nahtlose Fortsetzung von "Feuer in Berlin"

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Im Sog der dunklen Mächte“ ist der zweite Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Unbeirrbar setzt Kerr den pathetischen, schwülstigen Schreibstil fort, der schon im ersten Teil teilweise störend wirkte. Trotzdem ist dieses Buch eine Leseempfehlung, auch wenn ich für die Bewertung nur drei Sternen gebe. Dies begründe ich mit dem Umstand, dass die geschichtlichen Bezüge teilweise ziemlich lax und unglaubwürdig dargestellt bzw. eingearbeitet sind. Alles in allem handelt es sich hierbei um kurzweilige Unterhaltung mit einer gewissen Spannung und einem recht unwahrscheinlichen Plot. Die Figur des Privatdetektivs Bernhard Gunther ist nach wie vor sympathisch. Kurz zum Inhalt: Berlin, Sommer 1938. Inzwischen betreibt Bernhard Gunther seine Detektei zusammen mit seinem Freund und Ex-Kontaktmann bei der Berliner Kripo, Bruno Stahlecker. Als fünf junge, arische Mädchen auf die gleiche brutale, fast schon rituell zu nennende Art und Weise, umgebracht werden, wird Gunther zu einem ungewöhnlichen Auftraggeber zitiert: SS-Standartenführer Heydrich! Gunther bleibt keine Wahl, er muss den Auftrag annehmen. Die Vorgeschichte: Frau Lange, Inhaberin des Lange-Verlages wird von einem Unbekannten erpresst. Der Erpresser droht, die Homosexualität ihres Sohnes Reinhard publik zu machen, indem er ihm vorliegende Liebesbriefe an die Gestapo weiterleiten will. Dies würde bedeuten, dass ihr Sohn im KZ landen würde. Schon bald stößt Gunther auf einen Verdächtigen. Bei der nächsten Geldübergabe verstärkt sich dieser Verdacht und Stahlecker übernimmt die Observierung der Wohnung von Klaus Hering. Am nächsten Morgen wird sein Partner erstochen aufgefunden und Gunther von der Gestapo festgenommen. Nach einer Identifizierung der Leiche wird Gunther vom Chef der Berliner Kripo Arthuer Nebe, der Gunther erst kürzlich gebeten hat als sein Verbindungsmann zur Kripo zurückzukommen, zu SD-Chef Heydrich gebracht, der Gunther recht nachdrücklich „bittet“, wieder für die Kripo zu arbeiten. Gunther bleibt keine Wahl, obwohl für ihn die Aufklärung des Mordes an seinem Freund absolute Priorität hat. Wie auch schon in „Feuer in Berlin“ wirken auch im vorliegenden Teil ehemalige Parteigrößen mit. Natürlich einmal mehr SD-Chef Heydrich, aber auch Himmler und Streicher spielen eine nicht unwichtige Rolle.

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