Mit dem Baum über den Atlantik

Mit dem Baum über den Atlantik

'The Tree' und andere Abenteuer

Buch (Taschenbuch)

12,00 €

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Beschreibung


Mit einer sensationellen Atlantiküberquerung sorgte Rüdiger Nehberg anlässlich der 500-Jahr-Feiern in Brasilien für Aufsehen. Er war 43 Tage auf See unterwegs, mutterseelenallein in einem 17 Meter langen Baumstamm. Neben dieser spektakulären Aktion, mit der er auf das Schicksal der indianischen Ureinwohner und des Regenwalds aufmerksam machte, schildert »Sir Vival« in diesem Buch zwei weitere spannende Erlebnisse: seinen Gefängnisaufenthalt in Jordanien und den 600 Kilometer langen Marsch quer durch Australien im Wettstreit mit einem jungen amerikanischen Langstreckenläufer und einem 75-jährigen Aborigine.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2002

Verlag

Piper

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/13,5/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2002

Verlag

Piper

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/13,5/2,2 cm

Gewicht

272 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-23607-2

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Etwas unglückliche Zusammenstellung

Mandurah aus Wunstorf am 24.01.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am spannendsten war für mich der Teil „The Tree“, gefolgt von „Human Race“ und dann mit weitem Abstand „Gefangen in Jordanien“. Auch wenn Rüdiger Nehberg bereits vor „The Tree“ den Atlantik zweimal überquert hatte (mit einem Tretboot und mit einem Bambusfloß), las sich der erste Teil des Buches noch ganz interessant, vor allem die Startschwierigkeiten mit der Beschaffung und dem Transport des Baumes zum Ausgangspunkt ließen einen regelrecht aufstöhnen und verzweifeln. Aber Nehberg wäre nicht Nehberg, wenn er schnell aufgäbe und so kam es zur dritten Überfahrt über den großen Teich um anläßlich der 500-Jahr-Feiern in Brasilien auf die Nöte der Yanonami-Indianer aufmerksam zu machen, wobei die Überfahrt als solche relativ knapp abgehandelt wird. Beim Bericht über „Human Race“, den 600 Kilometer langen vermeintlichen Wettlauf durch das australische Outback, Rüdi (damals 62 Jahre alt – oder jung) gegen einen 36jährigen amerikanischen Langstreckenläufer und einen 75jährigen Aborigine war ich doch sehr erstaunt, daß das Rennen durch den Einfluß der Medien zu so einer Farce geworden war, was ich ziemlich ernüchternd und enttäuschend fand. Danke Rüdi für diese Aufklärung! Das hatten die drei Teilnehmer nun wirklich nicht verdient. Schön hätte ich es vor allem bei diesem Teil des Buches gefunden, wenn er etwas ausführlicher gewesen wäre. Die Beschreibung seiner Gefangenschaft mit zwei Reisegefährten in Jordanien im Jahr 1960 fand ich nicht so interessant, an den Zuständen der Gefängnisse dort hat sich fürchte ich nicht viel geändert, aber es ist schon bemerkenswert, daß sich dieses Erlebnis nicht negativ auf seine Reiselust-/wut ausgewirkt hat. Die rund 60 Farbfotos in der Mitte des Buches fand ich recht anschaulich, eine Zuordnung zu den einzelnen dazugehörigen Teilen des Buches wäre jedoch meines Erachtens sinnvoller gewesen. Aufgrund der Kürze der einzelnen Episoden und des Umstandes, daß sie in einem Buch aneinandergereiht wurden, kann es nicht so recht mit anderen Büchern von ihm messen. Hätte ich mir dieses Buch zuerst gekauft, wäre ich wohl eher enttäuscht. Als „Nachschlag“, wenn man einfach nicht genug von Rüdis Abenteuern bekommt, kann man es jedoch durchaus lesen.

Etwas unglückliche Zusammenstellung

Mandurah aus Wunstorf am 24.01.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am spannendsten war für mich der Teil „The Tree“, gefolgt von „Human Race“ und dann mit weitem Abstand „Gefangen in Jordanien“. Auch wenn Rüdiger Nehberg bereits vor „The Tree“ den Atlantik zweimal überquert hatte (mit einem Tretboot und mit einem Bambusfloß), las sich der erste Teil des Buches noch ganz interessant, vor allem die Startschwierigkeiten mit der Beschaffung und dem Transport des Baumes zum Ausgangspunkt ließen einen regelrecht aufstöhnen und verzweifeln. Aber Nehberg wäre nicht Nehberg, wenn er schnell aufgäbe und so kam es zur dritten Überfahrt über den großen Teich um anläßlich der 500-Jahr-Feiern in Brasilien auf die Nöte der Yanonami-Indianer aufmerksam zu machen, wobei die Überfahrt als solche relativ knapp abgehandelt wird. Beim Bericht über „Human Race“, den 600 Kilometer langen vermeintlichen Wettlauf durch das australische Outback, Rüdi (damals 62 Jahre alt – oder jung) gegen einen 36jährigen amerikanischen Langstreckenläufer und einen 75jährigen Aborigine war ich doch sehr erstaunt, daß das Rennen durch den Einfluß der Medien zu so einer Farce geworden war, was ich ziemlich ernüchternd und enttäuschend fand. Danke Rüdi für diese Aufklärung! Das hatten die drei Teilnehmer nun wirklich nicht verdient. Schön hätte ich es vor allem bei diesem Teil des Buches gefunden, wenn er etwas ausführlicher gewesen wäre. Die Beschreibung seiner Gefangenschaft mit zwei Reisegefährten in Jordanien im Jahr 1960 fand ich nicht so interessant, an den Zuständen der Gefängnisse dort hat sich fürchte ich nicht viel geändert, aber es ist schon bemerkenswert, daß sich dieses Erlebnis nicht negativ auf seine Reiselust-/wut ausgewirkt hat. Die rund 60 Farbfotos in der Mitte des Buches fand ich recht anschaulich, eine Zuordnung zu den einzelnen dazugehörigen Teilen des Buches wäre jedoch meines Erachtens sinnvoller gewesen. Aufgrund der Kürze der einzelnen Episoden und des Umstandes, daß sie in einem Buch aneinandergereiht wurden, kann es nicht so recht mit anderen Büchern von ihm messen. Hätte ich mir dieses Buch zuerst gekauft, wäre ich wohl eher enttäuscht. Als „Nachschlag“, wenn man einfach nicht genug von Rüdis Abenteuern bekommt, kann man es jedoch durchaus lesen.

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Mit dem Baum über den Atlantik

von Rüdiger Nehberg

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