Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus

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Ludwig Wittgenstein

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Beschreibung

1921 erschien der 'Tractatus logico-philosophicus' unter dem Titel „Logisch-Philosophische Abhandlung“ erstmals; ein Jahr später dann in deutsch-englischer Version unter dem geläufigen Titel. Seit seinem Erscheinen gilt dieses einzige von Wittgenstein selbst veröffentlichte Buch als schwierig und rätselhaft. Für einen Logiker wie Russel schien es eher ein Beitrag zur Mystik als einer zur Logik zu sein. Es ist nicht verwunderlich, daß dieses Buch von Mißverständnissen verfolgt wurde. Erst allmählich wurden die Tiefe, die Bedeutung und die philosophischen Dimensionen des Textes erkennbar. Der Tractatus ist einer der wenigen Schlüsseltexte der zeitgenössischen Philosophie. Seine Bedeutung für Logik, Sprachphilosophie und Metaphysik ist größer, als dies noch vor zwei Jahrzehnten vermutet wurde. Die Beiträge in diesem Band sind mit wenigen Ausnahmen bisher unveröffentlicht. Sie sollen einen Zugang zum Tractatus vermitteln und dessen Verständnis vertiefen.

Wilhelm Vossenkuhl, geboren 1945 in Engen/Hegau, wurde 1986 Professor für Philosophie an der Universität Bayreuth und lehrt seit 1993 an der Universität München. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Außerdem gestaltet er eine Philosophie-Sendung für das Fernsehprogramm "BR alpha".

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 03.05.2001
Herausgeber Wilhelm Vossenkuhl
Verlag De Gruyter
Seitenzahl 343
Maße (L/B) 21/13/1,8 cm
Gewicht 468 g
Auflage 1
Reihe Klassiker auslegen 10
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
ISBN 978-3-05-002694-7

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Die Grenzen meiner Sprache...
von Zitronenblau am 29.06.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

W.s bekanntestes Werk, die log.-phil. Abhandlung, besteht aus 7 Punkten in denen "die Logik zur Sprache kommt". Mitunter verwendet W. viel logische Zeichen u. wird dabei log.-math., was die Lektüre mitunter für Laien hermetisch macht. Aber wenn man sich unabhängig davon heranwagt, dann weiß man es sehr zu bewundern: W. räumt auf... W.s bekanntestes Werk, die log.-phil. Abhandlung, besteht aus 7 Punkten in denen "die Logik zur Sprache kommt". Mitunter verwendet W. viel logische Zeichen u. wird dabei log.-math., was die Lektüre mitunter für Laien hermetisch macht. Aber wenn man sich unabhängig davon heranwagt, dann weiß man es sehr zu bewundern: W. räumt auf mit Russell ("Principia Mathematica") und Frege ("Grundlagen der Arithmetik"), welche ihrerseits die Väter der modern-systematsichen Sprachphilosophie waren. Genial daran ist der Schlussstrich: "So entstehen leicht die fundamentalsten Verwechslungen, deren die ganze Philosphie voll ist (3.324)". W. sagt, dass die metaphysische Beschreibung der Welt wenn überhaupt nur logisch sein kann, und da mit Logik die Welt gesprochen wird, meint er: "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt (5.6)". Er verbannt die Mystik ins Reich des Unaussprechlichen und schließt mit den Worten: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen (7)". W. spricht von Sprachzeichen u. verweist theoretisch auf die Semiotik (Peirce, Barthes). Natürlich ist die Abhandlung ein absolutes Muss! W. ist neben Heidegger einer der ganz großen Denker des 20. Jhd.!


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  • Wilhelm Vossenkuhl: Einleitung
    Verena Mayer: Der Tractatus als System
    Wilhelm Vossenkuhl: Sagen und Zeigen. Wittgensteins Hauptproblem
    Peter M. Sullivan: Wittgenstein's Context Principle
    Peter M. Sullivan: A Version of the Picture Theory
    Erich Ammereller: Die abbildende Beziehung. Zum Problem der Intentionalität im Tractatus
    Ulrich Metschl: Ein Platz für alles Mögliche. Der logische Raum im Tractatus
    Stephan Sellmeier: Logische Sprachanalyse und die allgemeine Satzform
    Matthias Varga von Kibéd: Variablen im Tractatus
    Andrej Ule: Operationen im Tractatus
    Michael Felber: Wittgensteins Analyse von gewissen Satzformen der Psychologie David Bell: Solipsismus, Subjektivität und öffentliche Welt
    Joachim Schulte: Der Glückliche und seine Welt