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Das Geschenk

Psychothriller, Lesung. Gekürzte Ausgabe

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Wo die Unschuld ihr Ende hat, beginnt das Böse
Milan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält. Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen – denn er ist Analphabet! Einer von über zwei Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr. Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiterzuleben – und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.
Portrait
Simon Jäger ist neben seiner Arbeit als Hörbuchsprecher als Dialogautor, Regisseur und Synchronsprecher tätig. Unter anderem ist er die deutsche Stimme von Matt Damon und Josh Hartnett. Mit seiner markanten, eindringlichen Stimme macht er alle Hörbücher zu einem atemlosen Genuss.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Simon Jäger
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783839816370
Verlag Argon
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 420 Minuten
Verkaufsrang 42
Hörbuch (CD)
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15,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
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4
4

Ein typischer Fitzek
von Kristin Colberg am 19.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin schon viele viele Jahre begeistert von Sebastian Fitzek's Büchern. Mit "Das Kind" hat er meine Liebe zu seinen Büchern entfacht und meist wurde sie mit seinen weiteren Werken bestätigt. So auch mit "Das Geschenk". Es gab vorab viele viele Meinungen. Auf sämtlichen Bloggerseiten war dieses Buch plötzlich zu sehen, als wür... Ich bin schon viele viele Jahre begeistert von Sebastian Fitzek's Büchern. Mit "Das Kind" hat er meine Liebe zu seinen Büchern entfacht und meist wurde sie mit seinen weiteren Werken bestätigt. So auch mit "Das Geschenk". Es gab vorab viele viele Meinungen. Auf sämtlichen Bloggerseiten war dieses Buch plötzlich zu sehen, als würde es kein anderes mehr geben. Viele Leute haben es geliebt, so wie ich. Es gab aber auch eine ganze Menge Meinungen, die einfach nicht begeistert waren, wodurch ich im Vorfeld auch Zweifel am Buch hatte, denn ich hatte die Befürchtung, dass es zu früh vorhersehbar wäre und man eigentlich nur noch weiter liest, um es beenden zu können, ohne dass man Vermutungen über den Ausgang anstellen kann. Ich habe es als Rezensionsexemplar vom Droemer-Knaur-Verlag erhalten, vielen Dank dafür <3 und habe es in einer tollen Gruppe auf Instagram im Buddyread gelesen. So geteilt die Meinungen in den Rezensionen war, so geteilt war auch die Meinung in unser Gruppe, aber dennoch war es einfach toll, da man sich super austauschen konnte und auch andere Meinungen erläutert bekam. Über mehrere Tage begleitete mich "Das Geschenk" an jedem einzelnen Morgen. Jeden Tag erfuhr ich ein Stück weit mehr der Geschichte und mit jedem einzelnen Tag wurde ich immer verwirrter. Fitzek hat es durch Wendungen, Intrigen und Zweifelstreuung wieder geschafft, dass ein Großteil seiner Leser das Ende nicht erahnen konnte. Es war spannend, nervenaufreibend und gut inszeniert. Protagonist des Buches ist Milan Berg, Analphabet und "Gelegenheitsdieb", welcher durch einen unglücklichen Zufall in eine Entführung verwickelt wurde, die ihm mehr und mehr seine eigene Vergangenheit näher brachte. Er zweifelte plötzlich an sich selbst, an seinem Umfeld, an seinem Leben und fragte sich mehr als einmal, welches falsche Spiel hier gespielt wird. Wir begleiten Milan auf dem Weg von Berlin nach Rügen, wo er aufgewachsen ist und bekommen mehr und mehr ein Bild davon, was in seinem Leben passierte, welche Verknüpfungen es gab und was ihm alles verheimlicht wurde. Immer wieder brachte ihn sein Analphabetismus an seine Grenzen, setzte ihm Blockaden und erschwerte ihm das Leben. Er sah es als einen Makel. Einen Makel, den er nicht zugeben durfte. Bis auf seinem Vater wusste keiner davon, selbst vor seiner Freundin Andra hielt er es geheim - versuchte es zumindest. Ich möchte gar nicht viel mehr zum Inhalt sagen, da es einfach zu viel der Story preisgeben würde und ich keinem die Spannung klauen möchte. Ich kann einfach sagen, dass es wieder ein typischer Fitzek ist, von der ersten bis zur letzten Seite und ich habe das Buch wirklich gern gelesen. Es hat mir wundervolle Lesestunden geschenkt, denn wie man es vom Autor gewohnt ist, lässt es sich leicht und flüssig lesen, ohne dass man sich zu stark konzentrieren muss, verliert aber dennoch nicht an Spannung. Jedem der gern Thriller liest, die sehr verworren sind, viele Wendungen haben und im typischen Stil von Fitzek geschrieben sind, kann ich dieses Buch ohne Bedenken empfehlen.

Birgit Hönig
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich finde das Buch, das Geschenk von Sebastian Fitzek sehr gut. Sebastian schreibt einfach aus was er denkt, wer ihn schon mal gesehen hat weiß von was ich rede.

Die Plottwists jagen sich
von World of books and dreams am 18.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Seit einem Unfall in seiner Teenagerzeit hat Milan Berg ein Problem: er ist Analphabet. Doch eines Tages steht ein Auto neben ihm an der Ampel, auf dem Rücksitz ein Mädchen, das einen Zettel an die Scheibe hält. Einer inneren Eingebung folgend, fährt Milan dem Wagen nach, denn er befürchtet, dass es ein Hilferuf sein könnte. Doc... Seit einem Unfall in seiner Teenagerzeit hat Milan Berg ein Problem: er ist Analphabet. Doch eines Tages steht ein Auto neben ihm an der Ampel, auf dem Rücksitz ein Mädchen, das einen Zettel an die Scheibe hält. Einer inneren Eingebung folgend, fährt Milan dem Wagen nach, denn er befürchtet, dass es ein Hilferuf sein könnte. Doch in welchen Alptraum Milan gerät, hätte er sich wohl niemals erträumt. Mit einer tödlichen Drohung im Nacken beginnt eine Irrfahrt, die ihn in seine eigene Vergangenheit führt. Meine Meinung Wie bei allen Fitzek Büchern hat sich der Verlag auch für “Das Geschenk” etwas besonderes für das Cover ausgedacht, bei dem ich wieder einmal begeistert bin. Ausserdem bin ich ein großer Fan des Autors und habe mich, wie jedes Jahr, sehr auf sein neuestes Werk gefreut. Zum Schreibstil brauche ich eigentlich nicht viel sagen, denn es gibt nur wenige Autoren, die es so drauf haben, mit nur wenigen Worten ein direktes Bild vor das innere Auge zu zeichnen. Ohne Schnörkel und immer direkt erzählt er seine Geschichte und auch wenn ich dieses Mal etwas länger benötigte, um wirklich einzusteigen, hat er mich doch noch mit auf die Reise genommen. Der Beginn ist noch realtiv ruhig gestaltet, wobei wir als erstes einen Blick in die Gegenwart werfen, um direkt im nächsten Kapitel in die Vergangenheit des Protagonisten abzutauchen. Nach und nach wird es spannender und auch immer verwirrender, ein Plottwist jagt den nächsten, bis man als Leser Wahrheit von Lüge nicht mehr unterscheiden kann. Selbstverständlich wurde ich auch wieder gewaltig an der Nase herumgeführt und habe so einiges nicht auf mich zukommen sehen. In vielen Meinungen habe ich Worte wie “realitätsfern” gelesen, aber seien wir mal ehrlich, muss ein Buch denn realistisch sein? Wie auch immer, mich hat Herr Fitzek wieder auf das Gedankenkarussell mitgenommen, bis mir schwindelig wurde und letzten Endes wieder verblüfft zurückblieb. Das Buch brachte mir spannende Unterhaltung und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Also für mich war es wieder absolut lesenswert. Erzählt wird hier aus der Sicht des Protagonisten Milan Berg. Dabei erfahren wir aus unterschiedlichen Zeitebenen, was vorgefallen ist oder eher, was vorgefallen sein könnte. Ob ich Milan Berg wirklich richtig kennengelernt habe? So richtig sicher bin ich mir nicht, doch selbst Milan weiß nicht unbedingt, wer Milan ist. Er leidet unter seinem Analphabetismus und hat es doch perfektioniert, damit durchs Leben zu gehen. Mich konnte er durchaus beeindrucken. Er ist auf jeden Fall wieder ein durch und durch interessanter Charakter, den mich der Autor mit einer Mischung aus Distanz und Verbundenheit betrachten ließ. Auch die Nebencharaktere wissen hier soweit zu überzeugen und werden immer passend eingesetzt, um die Handlung voran zu treiben oder auch mal um um Verwirrung zu sorgen. Letzten Endes bleiben die Nebencharaktere zwar überschaubar, doch auch hier gab es so einiges, was erst nach und nach herauskam. Mein Fazit Selten spaltet ein Autor die Leserschaft so sehr, wie Herr Fitzek. Man mag, was er schreibt, oder halt nicht, ich gehöre auf jeden Fall zu denen, die seine Bücher bisher durchweg verschlungen haben. Immer wieder gelingt es ihm, mich aufs Neue aufs Glatteis zu führen, auch wenn ich noch so aufpasse. Gerade eine ganz bestimmte Wendung in diesem Thriller hat mich mal wieder mit dem Wtf-Gesicht zurückgelassen. Das Buch habe ich, trotz kleiner Startschwierigkeiten, an einem Nachmittag weggelesen und fühlte ich absolut gut und spannend unterhalten. Mehr muss ein Thriller nicht können, oder? Wie immer, Chapeau, Herr Fitzek!


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