Die Letzten ihrer Art

MP3 Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

Maja Lunde

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Beschreibung

Nach der "Geschichte der Bienen" der neue Bestseller von Maja Lunde

Vom St. Petersburg der Zarenzeit über das Deutschland des Zweiten Weltkriegs bis in ein Norwegen der nahen Zukunft erzählt Maja Lunde von drei Familien, dem Schicksal einer seltenen Pferderasse und vom Kampf gegen das Aussterben der Arten. Wie verändert sich das Ganze, wenn ein Teil verschwindet? Ein bewegender, großer Roman über Freiheit und Verantwortung, die große Gemeinschaft der Lebewesen und die alles entscheidende Frage: Reicht ein Menschenleben, um die Welt für alle zu verändern?

Gelesen von Thomas Loibl, Meike Droste, Beate Himmelstoß, Susanne Schröder und Thomas M. Meinhardt.


(2 mp3-CD, Laufzeit: 13h 40)

Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Ihr Roman "Die Geschichte der Bienen" wurde mit dem norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet und sorgte auch international für Furore. Das Buch wurde in 30 Länder verkauft, stand monatelang auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste und war der meistverkaufte Roman 2017. Zuletzt erschien der zweite Teil ihres literarischen Klimaquartetts, "Die Geschichte des Wassers".

Thomas Loibl, bekannt aus Film- und Fernsehproduktionen (u. a. »Sommer in Orange«, »Die Vermessung der Welt«, »Toni Erdmann«), steht seit 1994 auf Theaterbühnen. Aktuell ist er Ensemblemitglied des Residenztheaters München.

Meike Droste, geboren 1980 in Bobingen, ist eine deutsche Schauspielerin. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Otto-Falckenberg Schule in München, danach war sie unter anderem Ensemblemitglied bei den deutschen Kammerspielen, am Schauspielhaus Zürich sowie am Berliner Ensemble. Neben ihren Theaterrollen ist sie auch regelmäßig in Film- und TV-Produktionen zu sehen. 2008 wurde sie für "Mord mit Aussicht" für den Deutschen Fernsehpreis nominiert, seit Januar 2017 spielt sie die Hauptrolle in der ARD-Serie "Frau Temme sucht das Glück".

Beate Himmelstoß ist eine der bekanntesten Stimmen des BR. Facettenreich und vielseitig sind vor allem ihre Agatha-Christie-Lesungen und Interpretationen historischer Romane von Ariana Franklin bis Julian Fellowes.

Susanne Schroeder spielte u. a. an den Kammerspielen und am Residenztheater in München, am Theater Luzern, am Hessischen Staatstheater in Kassel sowie in zahlreichen Produktionen der freien Szene München. Seit 2009 arbeitet sie als Sprecherin für den Bayerischen Rundfunk. Darüber hinaus kennt man sie durch ihre Auftritte in Kino- und Fernsehfilmen. Für den Hörverlag las sie u. a. die Agatha-Christie-Krimis "Sie kamen nach Bagdad", "Der Mann im braunen Anzug", "Der unheimliche Weg" und "Rächende Geister".

Thomas M. Meinhardt ist ein Meister der düsteren, spannungsgeladenen Stoffe. Er las u. a. Elisabeth Herrmanns »Versunkene Gräber«, Erik Axl Sunds »Victoria-Bergman-Trilogie« und Ellen Sandbergs »Die Vergessenen«.

Katja Bürkle studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Vom dortigen Staatstheater erhielt sie ihr erstes festes Engagement. 2002 wurde sie von »Theater heute« zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres ernannt. Einem großen Theater-Publikum ist sie u. a. durch ihre Engagements an den Kammerspielen München, dem Residenztheater und den Salzburger Festspielen bekannt. In der jüngsten Vergangenheit fiel sie durch charakterstarke Rollen in Film und Fernsehen auf und eroberte sich auch dieses Publikum. Im Hörverlag ist sie u. a. zu hören in Michael Robothams »Die Rivalin«, Maja Lundes »Die Letzten ihrer Art«, Alexander Kluges »Das Alphabet« und der großen Lyrik-Anthologie »Poets' Collection«.

Produktdetails

Verkaufsrang 4920
Medium MP3-CD
Sprecher Thomas Loibl, Meike Droste, Beate Himmelstoss, Susanne Schroeder, Thomas M. Meinhardt
Spieldauer 820 Minuten
Erscheinungsdatum 21.10.2019
Verlag Der Hörverlag
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel Przewalskis hest (Aschehoug)
Übersetzer Ursel Allenstein
Sprache Deutsch
EAN 9783844534337

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
27
12
2
0
0

Ein Klimaroman ohne Klima
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 28.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dies war mein erstes Buch von Maja Lunde. Ich habe bereits viel über ihre anderen beiden Romane gehört und wollte mir selbst ein Bild machen. Das Buch wird aus drei Sichten zu drei verschiedenen Zeitpunkten erzählt. Dabei scheinen der Mittelpunkt der Erzählung die Pferde zu sein, aber je weiter man kommt, desto mehr merkt ma... Dies war mein erstes Buch von Maja Lunde. Ich habe bereits viel über ihre anderen beiden Romane gehört und wollte mir selbst ein Bild machen. Das Buch wird aus drei Sichten zu drei verschiedenen Zeitpunkten erzählt. Dabei scheinen der Mittelpunkt der Erzählung die Pferde zu sein, aber je weiter man kommt, desto mehr merkt man, dass es eher um die Beziehungen der Menschen zueinander geht. Der Schreibstil gefiel mir ausgesprochen gut. Vor allem die Sichten von Michail waren meine liebsten und neben denen von Eva waren es auch die aufregendsten. Die Seiten flogen, wenn ich erstmal angefangen hatte, nur so dahin. Die Charaktere sind alle recht distanziert. Man baut keine rechte Bindung zu ihnen auf, aber dennoch fühlt man in ihrer Lage irgendwie mit. Vor allem Isa tat mir an vielen Stellen leid und an Evas Stelle möchte ich definitiv nicht sein. Trotzdem fehlte mir hier irgendwie was. Ich weiß nicht so recht, was jetzt das Ziel dieses Romans war, außer die Protagonisten in ihrem Leben zu begleiten. Für mich ergibt sich hier keinerlei Mehrwert, den ich in irgendeiner Weise mitnehme und während sich alles sehr lange zog, war das Ende doch sehr abrupt. Ich kann mir vorstellen, worauf die Autorin hinaus wollte, aber es wurde nie benannt. Es wurden auch nie die Gründe genannt, warum Isa und Eva in einer Welt leben, wie sie nun mal war. Und es wurde nie gesagt, wie es dazu kam. Das fehlte mir.

Wie eine Art drei leben änderte
von Flying Bookworm am 31.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT Russland 1881: Michail kann es nicht fassen als man ihm ein Fell des sagenumwobenen Thaki Pferd aus der Mongolei schickt. Er wagt es nicht zu hoffen das es tatsächlich noch lebende Urpferde gibt und setzt alles daran zwei Pferde für seinen Zoo zu fangen. Dabei soll ihn der Tierfänger und Expeditionserfahrene Wilhelm Wolf... INHALT Russland 1881: Michail kann es nicht fassen als man ihm ein Fell des sagenumwobenen Thaki Pferd aus der Mongolei schickt. Er wagt es nicht zu hoffen das es tatsächlich noch lebende Urpferde gibt und setzt alles daran zwei Pferde für seinen Zoo zu fangen. Dabei soll ihn der Tierfänger und Expeditionserfahrene Wilhelm Wolff helfen. Doch er ahnt nicht was für Abenteuer auf ihn zu kommen und wie sehr ihn diese Reise verändern wird. Mongolei 1992: Die deutsche Tierärztin Karin hat nur ein Ziel in ihrem Leben und diesem ist sie ganz nahe: sie möchte die einst freien Thakis wieder in die Wildniss entlassen. Doch dieses Unterfangen ist alles andere als leicht und Karin muss viele Schicksalsschläge für diesen Traum erleiden. Wird sie es dennoch schaffen? Norwegen 2064: Die Zivilisation wie wir sie kennen gibt es nicht mehr, die Natur hat alles zerstört. In einem fast verlassenem Dorf lebt Eva mit ihrer Tochter ganz allein auf einem Bauernhof. Sie trotzt allen Widerständen, denn als Heimatlose Wanderin will sie nicht enden. Ihr ganzer stolz sind ihre zwei Thakis, sozusagen ein Familienerbstück. Doch macht der stolz Eva blind für die Gefahren? MEINE MEINUNG Die Geschichte der Bienen ist unangefochten mein Lieblingsbuch und auch Die Geschichte des Wassers hat mich sehr berührt. Umso aufgeregter war ich als es hieß das endlich der dritte Teil des Klimaquartetts von Maja Lunde erscheint. Als erstes viel mir auf das Titel und Cover gar nicht zu den anderen beiden Büchern passte. Das fand ich sehr schade, liegt es doch dem deutschen Verlag vor diese anzupassen. Für mich hätte nichts gegen ein Titel wie 'Die Geschichte der letzten Art' als Beispiel gesprochen. Dennoch behält Lunde den erfolgsversprächenden Inhaltsaufbau bei: drei Geschichten werden über verschiedene Jahrzehnte erzählt. Doch so ganz konnte ihr es nicht gelingen, hier hat die Autorin vielleicht doch zu krampfhaft versucht an alten Erfolgen anzuknüpfen. Generell ist der Schreibstil wie gewohnt: sehr einfach und direkt, mit der Gabe die gewünschten Bilder klar und deutlich dem Leser zu beschreiben. Egal ob das nasskalte Norwegen und die trockene Steppe der Mongolei: als Leser fühlt man sich direkt in die Welt transportiert. Wirklich gelungen fand ich drei Szenen: die Paarung zweier Pferde, das schlachten einer Ziege und die Geburt eines Babys. Alle drei Szenen sind faszinierend genau beschrieben worden, sodass man ein klares Bild vor Augen hatte. Natürlich nichts für schwache Nerven, aber es ist diese Ehrlichkeit der Worte die mich berührt, gefesselt und fasziniert haben. Für meinen Geschmack sind die Kapitel etwas lang, aber das ist einfach nur meine Meinung: ich bin eher ein Fan kürzerer Abschnitte. Der Inhalt ist teilweise wirklich sehr interessant und auch spannend, aber oft hatte ich das Gefühl das die Handlungen sich im Kreis drehen würde und die Geschichte nicht voran kommt. Bei 631 Seiten keine so gute Sache. Eva ist eine sehr starke Frau, die sich nicht von ihren Gefühlen leiten lässt. Sie tut was getan werden muss und lässt sich von ihrer Sichtweise nicht abbringen. Sie ist unglaublich stolz auf die zwei Thakis die seit Generationen in ihrer Familie sind. Doch es ist dieser Stolz der sie oft blind für die Bedürfnisse ihrer Tochter Isa machen, auch wen sie glaubt zu wissen was Isa brauche. Als eines Tages eine fremde Frau bei ihnen auftaucht ändert sich das Leben auf den Hof. Louise bringt endlich Leben in die festgefahrene und in der Vergangenheit feststeckende Eva. Die Geschichte von Louise erinnert sehr an die Geschehnisse aus Band 2. Im großen und ganzen hatte ich das Gefühl das Evas Geschichte als Lückenbüßer herhalten musste um den oben genannten dreier Aufbau beizubehalten. Wirklich Wert gibt sie der Geschichte der Thakis nicht. Karin ist eine sehr Gefühlskalte Frau die nur Augen und Ohren für ihre Pferde hat. Ihr Sohn Mathias ist für sie nur ein bedauerlicher Unfall und ein lästiger Anhängsel. Sie ist sehr beherscht und lässt nichts an sich ran. Ich frage mich ob es aus den Geschehnissen des Krieges den Karin miterlebte hängt. Am Anfang störte mich diese kalte Persönlichkeit, aber bei näheren Überlegungen ist sie den Menschen die ich in meinem Leben kenne die den Krieg miterlebt haben nicht unähnlich. Karin tut alles für die Thakis, würde ihr Leben für das der Pferde geben. Wahrscheinlich weil sie das Leben der Pferde, im Krieg unwillentlich über das ihrer Mutter gestellt hat. Ich vermute das sie eher aus schlechtem Gewissen so besessen von ihnen ist. Michail hat mir als Charakter gut gefallen. Er macht eine riesen Entwicklung durch und ist das Herzstück der Geschichte. Er ist warmherzig und nett, zu gleich am Anfang aber naiv und ängstlich. Die Welt durch seine Augen zu sehen war sehr spannend. Man merkte das seine Geschichte der Pulsgeber für das Buch war. FAZIT Meiner Meinung nach kann das Buch nicht an den Erfolg der anderen beiden Bücher anknüpfen, aber es hat durchaus seinen Wert. Man kann es sehr gut lesen und lernt auch unglaublich viel über diese Pferde. Teilweise ist es wirklich interessant und schön zu lesen, man sollte aber mit anderen Erwartungen an dieses Buch rangehen.

Klimawandel-Quartett Teil 3
von Kaffeeelse am 01.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe den dritten Band des Klimawandel-Quartetts von Maja Lunde, "Die Letzten ihrer Art" beendet. Und er hat mir gefallen. Dieses Buch wirkt anders auf mich als seine beiden Vorgänger, "Die Geschichte des Wassers" und auch "Die Geschichte der Bienen" wirkten auf mich weniger emotional, eher nüchtern berichtend. Dies ist nun b... Ich habe den dritten Band des Klimawandel-Quartetts von Maja Lunde, "Die Letzten ihrer Art" beendet. Und er hat mir gefallen. Dieses Buch wirkt anders auf mich als seine beiden Vorgänger, "Die Geschichte des Wassers" und auch "Die Geschichte der Bienen" wirkten auf mich weniger emotional, eher nüchtern berichtend. Dies ist nun bei diesem Roman hier anders. Die Struktur der bisherigen Bücher ist dagegen beibehalten worden. Es gibt wieder drei Erzählstränge in drei verschiedenen Zeiten. Aber die Hauptprotagonisten in allen drei Erzählsträngen sind empathischer und deutlich gefühlvoller gezeichnet. Alle drei berühren mich. Und dies ging mir ja bei den vorangegangenen Büchern nicht so, entweder ließen mich da die Charaktere kalt, denn sie waren vollkommen unnahbar gezeichnet oder sie waren so nervend gestrickt, dass es Charaktere waren, die ich schütteln wollte. Dieses nicht emotional Beschriebene habe ich bei beiden Vorgängern sehr bemängelt. Von daher ist dieses Buch ein würdiger Nachfolger im Klimawandel-Quartett und ich bin gespannter auf den vierten Teil. 4 Sterne von mir für dieses Buch. Noch etwas. Es gibt ja einige Meinungen zu diesem Buch, wo die Rezensenten auf die Botschaft/den Appell warten. Welche Botschaft? Wir alle wissen in welcher Welt wir leben und welche Welt auf uns wartet, wenn wir so weitermachen. Wir alle sehen Nachrichten und können uns mittels verschiedener Reportagen in bestimmten Sendern informieren wie sich unsere Welt verändert. Diese Botschaft/dieser Appell ist um uns herum und wir alle sehen es. Diese Veränderungen in der Welt sind mittlerweile so deutlich, dass man blind sein müsste sie nicht zu bemerken, oder borniert, das geht auch noch. Und mal ganz ehrlich, in den dystopischen Welten, die hier gezeichnet werden, liegt doch genug Botschaft, genügend Appell. Diese gesamten Botschaften müssten nur gehört werden. Nicht nur von den Schülern dieser Welt, sondern eher von den Menschen in den Schaltzentralen dieser Welt. Wachstum ist nicht mehr allein das Zauberwort. Wenn es keine Veränderungen gibt, warten die dystopischen Welten der Maja Lunde auf uns. Und mal ehrlich, wollen wir das erleben???

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