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Vegan-Klischee ade!

Wissenschaftliche Antworten auf kritische Fragen zu veganer Ernährung

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gebundene Ausgabe
„Vegan-Klischee ade!“ räumt auf mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung. Wissenschaftlich fundiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Calcium, B12, Omega 3 und weiteren. Bei richtiger Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann eine vegane Ernährung gesundheitsförderlich und effektiv in der Prävention chronisch-degenerativer Erkrankungen sein – und dieser Ratgeber zeigt worauf es dabei ankommt. Es wird erläutert, warum manche Ernährungsgesellschaften eine vegane Ernährung für alle Altersgruppen empfehlen, während andere davon abraten.

Das Buch erklärt praxisnah, wie man sich mit den vielfältigen pflanzlichen Lebensmitteln im Alltag bedarfsdeckend vegan ernährt. Klischees werden objektiv auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und, wo nötig, widerlegt. Enthält Soja wirklich Östrogene, die Männer verweiblichen und Brustkrebs bei Frauen begünstigen? Ist zu viel Fruchtzucker durch Obst schädlich und machen kalorienreiche Nüsse dick? Schadet Gluten im Getreide und was hat es mit den angeblich toxischen Antinährstoffen in Hülsenfrüchten auf sich? All diese und viele weitere Vorurteile werden basierend auf der aktuellen Studienlage objektiv und undogmatisch erläutert. „Vegan-Klischee ade!“ klärt ernährungswissenschaftlich Interessierte über viele Mythen rund um die vegane Ernährung auf, bietet aber auch vegan lebenden Menschen neue Erkenntnisse.
Portrait
Rittenau, Niko
Der Wahlberliner Niko Rittenau ist studierter Ernährungsberater mit dem Fokus auf pflanzliche Ernährung. Er kombiniert seine Fähigkeiten als ausgebildeter Koch mit dem Ernährungswissen seiner akademischen Laufbahn, um Innovationen zu kreieren, bei denen guter Geschmack auf Gesundheitsbewusstsein und nachhaltigen Konsum trifft. Er zeigt in Vorträgen und Seminaren seine Version von bedarfsgerechter Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung und fördert die Achtsamkeit gegenüber hochwertigen Lebensmitteln.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 420
Erscheinungsdatum 14.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95575-096-1
Reihe Edition Kochen ohne Knochen
Verlag Ventil Verlag
Maße (L/B/H) 24,9/17,4/3,5 cm
Gewicht 1098 g
Auflage 6
Verkaufsrang 1612
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Endlich!
von Joanna am 14.10.2019

Endlich ein wissenschaftliches Buch, das meine Fragen zur veganen Ernährung beantwortet hat. Sehr gut strukturiert und gut zu lesen. Auch für Vegetarier und Omnivoren interessant sind die Zubereitungstipps von Hülsenfrüchten, Kreuzblütlern und anderen Nahrungsmitteln. Sie zeigen auf wie man die Aufnahme von wertvollen Nährstoffe... Endlich ein wissenschaftliches Buch, das meine Fragen zur veganen Ernährung beantwortet hat. Sehr gut strukturiert und gut zu lesen. Auch für Vegetarier und Omnivoren interessant sind die Zubereitungstipps von Hülsenfrüchten, Kreuzblütlern und anderen Nahrungsmitteln. Sie zeigen auf wie man die Aufnahme von wertvollen Nährstoffen optimieren kann resp. die der weniger zuträglichen reduzieren kann. Vertrauenswürdig finde ich auch die schnelle Überarbeitung der Ersten Auflage, die unter anderem aufgrund neuer Erkenntnisse gemacht wurde. Ergänzungen, neue Kapitel und Korrekturen werden den Besitzern und Besitzerinnen der ersten Auflage kostenlos zur Verfügung gestellt.

DAS Nachschlagewerk!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.10.2019

Bestes Nachschlagewerk für jede Ernährungsweise. Ein überaus tolles Buch vollgepackt mit Wissen und detaillierten Quellen. Sehr empfehlenswert! Zu einem kritischen Kommentar: Man sollte generell alles hinterfragen und mitdenken und nicht alles blind glauben. Es ist das best recherchierte Buch über Ernährung das ich kenne. Ich m... Bestes Nachschlagewerk für jede Ernährungsweise. Ein überaus tolles Buch vollgepackt mit Wissen und detaillierten Quellen. Sehr empfehlenswert! Zu einem kritischen Kommentar: Man sollte generell alles hinterfragen und mitdenken und nicht alles blind glauben. Es ist das best recherchierte Buch über Ernährung das ich kenne. Ich mache gerade die Ausbildung zum Ernährungsberater und es hilft mir sehr in diesem Buch nachzuschlagen und mein Wissen zu festigen. Und es ist die einfachste Form Tiere und Umwelt zu schützen, denn selbst wenn man Bananen und Avocados (trotzdem bitte nur in Massen und bevorzugt saisonal und regional)isst, schneidet die pflanzliche Ernährung im Bezug auf Wasser,Co2 und Ressourcen besser ab. Der Anfang mag immer etwas schwierig sein aber so ist das mit Neuem. Es lohnt sich dem eine Chance zu geben, wenn nicht für die Tiere, der Umwelt und dem Planeten zuliebe, dann wenigstens der eigenen Gesundheit zu Liebe.

Dieses Buch erfordert kritisches Mitdenken!
von einer Kundin/einem Kunden aus Roßdorf am 24.09.2019

Ich habe 3 Kinder und bei unserer Jüngsten ist Veganismus z. Z. ein Thema – Grund für uns Eltern, sich mit dem hochgelobten Buch von Rittenau auseinanderzusetzen. Das Buch hinterlässt bei mir gemischte Gefühle, was an folgenden Punkten liegt: Die beiden Vorworte sind unehrlich. Das Buch hat durch die Auswahl der zu widerle... Ich habe 3 Kinder und bei unserer Jüngsten ist Veganismus z. Z. ein Thema – Grund für uns Eltern, sich mit dem hochgelobten Buch von Rittenau auseinanderzusetzen. Das Buch hinterlässt bei mir gemischte Gefühle, was an folgenden Punkten liegt: Die beiden Vorworte sind unehrlich. Das Buch hat durch die Auswahl der zu widerlegenden Klischees keine „neutrale Haltung“ (S. 9), sondern zielt auf eine Propagierung des Veganismus. Unehrlich auch die Behauptung: „Vegane Ernährung […] ist eine sehr einfache und effiziente Möglichkeit, Umwelt- und Tierschutz mit gesunder Ernährung zu kombinieren“ (S. 12) - die im Buch beschriebenen Empfehlungen für Ergänzungsmittel, Bluttests oder Kombinationen von Nahrungsmitteln sind nicht einfach. Man kann sich bei der veganen Ernährung nicht auf seine Intuition oder den Geschmack verlassen, sondern muss nachrechnen (s. z. B. S. 50: „… wenn man einen ausgewogenen Speiseplan verfolgt und auf die Zufuhr tendenziell kritischer Aminosäuren wie Lysin achtet“) und „konsequent optimieren“ (S. 78). Ein wichtiges Thema fehlt komplett in dem Buch. Bei einer rein pflanzlichen Ernährung ist es wichtig, um die Schadstoffe in einzelnen Pflanzen zu wissen. Z. B. hat Gewächshausgemüse einen deutlich höheren Nitratgehalt als saisonal verfügbares Freilandgemüse. Ich hätte mich auch gefreut, über die Belastung mit Schwermetallen oder anderen krankmachenden Substanzen in unterschiedlichen Pflanzen zu lesen. Wie kann ich über das Jahr hinweg sicherstellen, dass meine Nahrung gesund ist? Nicht sauber (wissenschaftlich) gearbeitet wird an den Stellen, wo einfach eine Meinung hingestellt wird. Z. B. S. 329: Warum soll ich keinen Saft trinken? Oder S. 266 in Bezug auf die Vollkornpyramide (S. 265): „Daher steht an der Spitze der Vollkorngetreide-Hierarchie als die erste Wahl in Bezug auf die gesündesten Vollkornprodukte das intakte Korn“. Dies ist Meinungsmache und nicht nachvollziehbar. Immerhin werden ganze Körner vom Menschen wieder unverdaut ausgeschieden. Ich vermisse auch sehr einen Index mit Stichwörtern. Wer mittdenkt, stellt Fragen – und will nicht immer das ganze Buch lesen, um eine Antwort zu finden. Persönliches Fazit: Das Buch enthält tatsächlich viele interessante Details (z. B. zum Nährwert und Verträglichkeit von gekeimten Hülsenfrüchten). Mich überzeugen, zu einer veganen Lebensweise zu wechseln, konnte es nicht. Das liegt zum einen daran, dass ich Probleme mit Leuten habe, die vor einer Mahlzeit immer erst nach der Zutatenliste fragen, um dann doch das Selbstmitgebrachte zu verzehren. Vor allem aber sehe ich nach der Lektüre des Buches keine Überlegenheit des Veganismus gegenüber anderen gesunden Ernährungsformen. Bei der wichtigen Frage des Tierwohls ist der Veganismus die offensichtlich beste Ernährungsform. Bei Gesundheit und Klimaschutz jedoch schneiden vegetarische oder fleischreduzierte Vollwertkost wahrscheinlich besser oder genauso gut ab wie die vegane Lebensweise. Hier muss jeder abwägen.


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