Pendra

Darkbeat

Pendra Band 2

Jan Corvin Schneyder

(2)
eBook
eBook
5,99
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar

Weitere Formate

Taschenbuch

14,90 €

Accordion öffnen
  • Pendra

    Nova MD

    Sofort lieferbar

    14,90 €

    Nova MD

eBook

ab 4,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Der Krieg im All findet kein Ende.

Nach Aushandlung eines brüchigen Friedens kehrt Stan Pendra desillusioniert zur Erde zurück. Dort hat sich einiges verändert: Das Militär diktiert der Regierung die Politik und entwickelt gefährliche Technologien für weitere Kriege. Der Riss zieht sich bereits durch die gesamte Flotte, und Stan wird ungewollt in einen Putsch verwickelt.

Letztlich aber laufen die großen Fäden des Universums in einem kleinen Haus am See in Skandinavien zusammen, und alles, was zuvor geschah, wirkt dagegen klein und unbedeutend.

Jan Corvin Schneyder, Jahrgang 1982, ist Historiker, Politologe, Autor und Lektor.
Er schreibt vornehmlich Romane in den Bereichen Fantasy, Science Fiction, Historisches sowie Kinder-/ Jugendbuch, aber auch philosophisch-prosaische Sachbücher und Lyrik. Einiges ist bereits veröffentlicht, anderes in Vorbereitung.

Jan Corvin Schneyder lebt mit seiner Familie im Rheinland.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783947147656
Verlag GedankenReich Verlag
Dateigröße 3689 KB

Weitere Bände von Pendra

mehr
  • Band 2

    Pendra Pendra Jan Corvin Schneyder
    • Pendra
    • von Jan Corvin Schneyder
    • eBook
    • 5,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

Komm_wir_gehen_schaukeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Heimburg am 10.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine manchmal, sehr tiefgründige und poetisches Geschichte. Kombiniert mit Sarkasmus und vielen Liebelein. Es war das erste mal das ich solch ein Buch gelesen habe. Selbst die Filme mit Raumschiffen, habe ich kaum, bis nie gesehen. Daher war es für mich eine völlig neue Erfahrung und eine sehr ungewöhnliche und doch fasziniere... Eine manchmal, sehr tiefgründige und poetisches Geschichte. Kombiniert mit Sarkasmus und vielen Liebelein. Es war das erste mal das ich solch ein Buch gelesen habe. Selbst die Filme mit Raumschiffen, habe ich kaum, bis nie gesehen. Daher war es für mich eine völlig neue Erfahrung und eine sehr ungewöhnliche und doch faszinierende Welt. Wer träumt nicht davon selbst einmal fremde Planeten zu entdecken und zu erkunden? Allein die Vorstellung ist schon der wahnsinn, natürlich vorwiegend nur mit netten und guten Aliens. In der ersten hälfte der Geschichte, war die Psygon unser zu Hause. Ein unglaublich realistisches Raumschiff wurde hier erschaffen. Ich fühlte mich gleich mal etwas beflügelt. Der Protagonist Pendra, hat uns die ganze Zeit über begleitet und uns seine Geschichte erzählt. Ich muss zugeben das ich zuerst höchst interessiert war, vor allem beim geheimnisvollen Planeten. Danach war ich nur noch angespannt und gespannt, denn es gab so viel zu entdecken und zu erfahren, dass man an der Flut von Informationen fast den Überblick verliert. Pendras Vergangenheit ist mit vielen Verlusten und sehr viel Liebe gepflastert. Er scheint sich sehr schnell bei Frauen zu verlieren aber seiner Regierung schenkt er seine uneingeschränkte treue. Die zweite Hälfte der Geschichte verbringen wir auf der Erde. Hier kämpfen wir ums Überleben, denn die gesamte Welt droht zu versinken. Spannend und aggressiv zugleich, geht die wilde Verfolgung los. Ich würde die Geschichte jedem, erst Leser, solcher since fiction Bücher empfehlen. Denn die ganzen Fachbegriffe und Rang bezeichnungen waren sehr gewöhnungsbedürftig und manchmal sehr Lese-Fluss störend. Manche habe ich daher einfach überlesen, damit mein Kopf Kino nicht abbricht.

Eine Space-Opera mit Herz!
von Die Buchlilie am 18.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Gestatten, Stalev Stan Pendra, Leiter der Sicherheit und Taktik auf der Psygon – und verloren im „Krieg der Liebe“. Mit „Pendra“ hat Jan Corvin Schneyder nicht nur einen überaus sympathischen Helden erschaffen, sondern auch einen gelungenen Auftakt einer mehrteiligen Science-Fiction-Reihe, der insgesamt absolu... Meine Meinung: Gestatten, Stalev Stan Pendra, Leiter der Sicherheit und Taktik auf der Psygon – und verloren im „Krieg der Liebe“. Mit „Pendra“ hat Jan Corvin Schneyder nicht nur einen überaus sympathischen Helden erschaffen, sondern auch einen gelungenen Auftakt einer mehrteiligen Science-Fiction-Reihe, der insgesamt absolut zu überzeugen weiß. In diesem entführt der Autor mithilfe seines angenehmen Schreibstils willige Leser in eine Zukunft voll hochentwickelter Technologien, planetenübergreifender Bündnisse und außergewöhnlicher Charaktere. Friedvoll ist es jedoch nicht, befindet sich die Erde als Teil der interstellaren „Unyon of Worlds“ im Krieg. Als Stan einer neuen Mission zugeteilt wird, treten zunehmend Spannungen innerhalb der Crew auf, die zunächst harmlos scheinen. Während der Erkundung eines unbekannten Planeten wird ihm jedoch klar, dass der Ursprung jener Spannungen tiefreichender ist, als bislang angenommen … Der Einstieg ins Geschehen fiel mir als Space-Opera-Neuling zugegebenermaßen schwer. Zahlreiche fremde Fachtermini und Charaktere an Bord der Psygon ließen mich zunächst etwas ratlos zurück. Was sind Jump-Muscheln, was Tendrae? Und welche Eigenschaften sind noch mal welchem Helden zuzuordnen? Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir tatsächlich ein Begriffe- und Personenregister gewünscht, doch mir ist bewusst, dass so etwas in diesem Genre eher untypisch ist. Sobald diese Hürde allerdings überwunden ist, macht dieser Roman einfach nur noch Spaß! Expeditionen, Raumschiff-Kämpfe und emotionale Szenen halten sich nämlich angenehm die Waage. Im Zentrum der Handlung stehen meiner Meinung nach ohnehin die Charaktere, sodass einem die einzelnen Crew-Mitglieder nach und nach richtig ans Herz wachsen, allen voran der gefühlsbetonte, charmante Stan Pendra, für den Frauen ein ewiges Mysterium bleiben werden. Generell ist der Mix an Menschen, Humanbots und Nibböä nicht nur faszinierend, er sorgt auch für allerlei humorvolle Szenen, die mich wiederholt zum Schmunzeln brachten. Wer daher glaubt, hier reine Action in den Weiten des Alls vorzufinden, der irrt sich. Spannung müssen Leser dieses Romans keinesfalls vermissen, ganz im Gegenteil – doch speist sich die Spannung eben auch aus zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Besondere ist für mich jedoch die ethische Komponente der Geschichte, die mich positiv überrascht hat! Der Einblick in Stans Gedankengänge regt teilweise wirklich zum Nachdenken an, so wie bei folgendem Beispiel: „Wie konnte man etwas hassen, nur weil es anders aussah?“ (Pos. 2845). Jener Sinn für Gerechtigkeit und gegenseitige Akzeptanz war es, der nicht nur den Hauptcharakter liebenswert macht, sondern mich immer wieder gern zu diesem Buch hat greifen lassen. Fazit: „Pendra. Heatfare“ ist eine Space-Opera mit Herz! Wer die perfekte Mischung aus Spannung, Humor, Gefühl und Tiefgründigkeit sucht, der kommt an diesem Abenteuer nicht vorbei. Ich vergebe fünf Sterne.


  • Artikelbild-0