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Amalthea

Roman


»Der Mond explodierte ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund. Die Uhrzeit würde man später als A+0.0.0 oder schlicht Null bezeichnen …«

05:03:12 Weltzeit. Die Stunde Null. Nach der Explosion des Mondes wütet über Jahrtausende ein Meteoritensturm, der die Erdoberfläche in eine unbewohnbare Wüstenei verwandelt. Um die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren, schicken die Nationen der Erde eine Flotte von Archen ins All. Der Asteroid Amalthea – ursprünglich zu Forschungszwecken an eine internationale Raumstation angedockt – soll der Kolonie als Schutzschild dienen. Doch das Leben im Weltraum fordert einen hohen Tribut, und der Fortbestand der menschlichen Zivilisation steht auf Messers Schneide …

Portrait
Neal Stephenson gilt seit seinem frühen Roman »Snow Crash« als eines der größten Genies der amerikanischen Gegenwartsliteratur. »Cryptonomicon«, seine Barock-Trilogie sowie »Anathem«, »Error«, »Amalthea« und sein jüngstes, mit Nicole Galland zusammen geschriebenes Werk »Der Aufstieg und Fall des D.O.D.O.« sind internationale Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 1056
Erscheinungsdatum 17.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48642-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20/13,5/6,8 cm
Gewicht 770 g
Originaltitel Seveneves
Übersetzer Nikolaus Stingl, Juliane Gräbener-Müller
Verkaufsrang 91266
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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physics physics physics physics
von Anna M aus Rosenheim am 10.01.2020

Super spannende SciFi-Dystopie. Die Physik ist auch für sterbliche Normalos und nicht-Physiker nachvollziehbar (kleine programmierbare Roboter, Elon!). 1050 Seiten vergehen wie im Flug - im Weltraumflug.

Großangelegtes und großartiges Epos!
von einer Kundin/einem Kunden aus Balve am 08.08.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Dies ist erst der 2. Stephenson, den ich kenne. Ich fand ihn ebenso faszinierend und fesselnd wie Anathem (beide Werke hatte ich mir als Hörbuch vom - ebenso großartigen - Detlev Bierstedt vorlesen lassen). Beide haben mir, gerade auch wegen der Liebe zum Detail, hervorragend gefallen. Es wird ein Weltuntergangsszenario und wie ... Dies ist erst der 2. Stephenson, den ich kenne. Ich fand ihn ebenso faszinierend und fesselnd wie Anathem (beide Werke hatte ich mir als Hörbuch vom - ebenso großartigen - Detlev Bierstedt vorlesen lassen). Beide haben mir, gerade auch wegen der Liebe zum Detail, hervorragend gefallen. Es wird ein Weltuntergangsszenario und wie die Menschheit heutzutage darauf reagieren könnte entworfen, wobei sich der Autor gerne ausgiebig Zeit für die Beschreibung der Technik bzw. naturwissenschaftlichen Probleme nimmt. Dass das nicht jedermanns Lesegeschmack trifft, versteht sich von selbst. Man muss schon einigermaßen technik-affin sein, um mit Freude bei der Stange zu bleiben. Mich hat es aber ähnlich gepackt, wie Andy Weirs Marsianer! Und es geht ja auch nicht nur um die Technik, die Handlung mit diversen Spannungsbögen und Wendungen fand ich auch sehr gut. Eine Hard-SF-Opera wie für mich geschrieben!

Langatmig........
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 19.08.2016
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Es muss in der SF nicht immer Action sein, oft sind die subtilen Stories besser als jedes Space-Gefecht - diese Geschichte ist für mich allerdings an Langeweile kaum zu überbieten. Es hört sich an wie eine lieblose Aneinanderreihung von Tagebucheinträgen und Erklärungen technischer, physikalischer und wissenschaftlicher Vorgänge... Es muss in der SF nicht immer Action sein, oft sind die subtilen Stories besser als jedes Space-Gefecht - diese Geschichte ist für mich allerdings an Langeweile kaum zu überbieten. Es hört sich an wie eine lieblose Aneinanderreihung von Tagebucheinträgen und Erklärungen technischer, physikalischer und wissenschaftlicher Vorgänge und Ereignisse - zum Teil endlos in die Länge gezogen und vom Vorleser Detlef Bierstedt (den ich sonst sehr schätze) regelrecht heruntergebetet. Die Protagonisten empfindet man als ziemlich farblos da es zu wenig Tiefenblick in ihre Persönlichkeit gibt und der Leser sich so mit keinem identifizieren kann. Des weiteren ist kein echter Spannungsbogen erkennbar. Ab der Mitte und darüber hinaus wird es dann teilweise ziemlich konfus mit der neuen Menschheit, und gegen Ende des Buches greift wieder die anfängliche langgezogene Detailverliebtheit bei der Beschreibung um sich, so daß der Leser das Gefühl hat eine Doktorarbeit vor sich zu haben. Zu Gute halten muss man dem Autor sein durch intensive Recherche fundiertes Fachwissen - reinen Technikfreaks wird das Buch deshalb sicher gefallen - mein Fall ist es nicht.