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A Delicious Submission

Delicious Band 2

Der leidenschaftliche Traum von der Unterwerfung durch einen erfahrenen, verantwortungsbewussten Dom wird für Julia zur Hölle. Sie gerät in die Fänge des sadistischen Master Edward, der sie fortan misshandelt und demütigt, anstatt ihr Lust zu bereiten. Am Tiefpunkt ihres Lebens als Edwards Sklavin wird sie von Christopher Stone, einem ehemaligen Schulfreund und ebenfalls Dom, gerettet.

Christopher bietet Julia an, ihr Unterschlupf zu gewähren, bis sie weiß, was sie mit ihrer neugewonnenen Freiheit anfangen will. Der Albtraum aus Qual, Demütigung und Schmerz hat ein Ende. Nie wieder will sie sich einem Mann unterwerfen - bis ihre devote Sehnsucht doch die Überhand gewinnt und Christopher in ihren Fantasien die Hauptrolle spielt.

Kann Julia es wagen, sich ein zweites Mal vertrauensvoll zu unterwerfen und die Dämonen der Vergangenheit hinter sich zu lassen - oder wird sie für immer von ihnen verfolgt werden?
Portrait
Die Literaturwissenschaftlerin Annabel Rose kam erst über Umwege zum Schreiben erotischer Literatur. Warum ausgerechnet erotische Literatur? Weil ihrer Meinung nach Erotik und Sex wichtiger Bestandteil im Leben eines jeden Menschen ist.
Annabel Rose liebt Frankreich und den Süden, Katzen, intelligente Gespräche, Musik und Tanz, neue Menschen kennenlernen, Sonnenschein am Meer - und lesen, lesen, lesen. Ihr Lebensmotto lautet: Lebe mit Lust!
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783864954146
Verlag Plaisir d'Amour Verlag
Dateigröße 1177 KB
Verkaufsrang 1970
eBook
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6,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine emotionsgeladene Geschichte, die auch die Schattenseiten von BDSM beleuchtet
von MoMe am 05.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Klappentext in Verbindung mit dem Titel löste die Frage in mir aus, wie eine köstliche Unterwerfung in Einklang mit dem angekündigten Handlungsgerüst zu bringen sein würde. Immerhin erlebt Julia die sprichwörtliche Hölle. Statt lust- und vertrauensvoller Unterwerfung gerät sie an einen Mann, der sich nicht um den Verhaltensr... Der Klappentext in Verbindung mit dem Titel löste die Frage in mir aus, wie eine köstliche Unterwerfung in Einklang mit dem angekündigten Handlungsgerüst zu bringen sein würde. Immerhin erlebt Julia die sprichwörtliche Hölle. Statt lust- und vertrauensvoller Unterwerfung gerät sie an einen Mann, der sich nicht um den Verhaltensrichtlinien von BDSM schert. Statt Julias Tabus zu achten, bereitet es ihm Spaß, sie gegen ihren Willen zu quälen. Doch ich fange am besten Mal von vorne an. Die Geschichte fing ganz harmlos an. Ich lernte die beiden schwer verliebten Protagonisten, Christopher und Julia, als Teenager kennen. Die Szenerie war so schön von Annabel Rose beschrieben worden, dass mich gleich das zweite Kapitel von meiner rosa roten Wolke herunter schleuderte. Denn hier trafen die beiden erwachsenen Protagonisten in einer Situation aufeinander, die für Julia nicht gefährlicher und beschämender hätte sein können. Ich hatte nicht erwartet, dass die Hauptfiguren sich so wieder begegnen würden. Mir hatte die Umsetzung aber sehr gut gefallen, weil der Leser hier an Julias tiefstem Punkt abgeholt worden war. Behutsam, aber mit der nötigen Glaubwürdigkeit, entwickelte sich Julia weiter. Stück für Stück lernte ich sie besser kennen und obwohl Julia so einige Fehlentscheidungen in ihrer Vergangenheit getroffen hatte, verurteilte ich sie nicht dafür. Im Gegenteil. Es machte die Figur menschlich und ihre Art war mir sehr sympathisch. Mit Hilfe von Rückblicken wurde schnell klar, dass jeder von uns blitzschnell die Kontrolle über das eigene Leben verlieren kann, wenn er nicht auf seine Umgebung und Ratschläge achtet. Hier war definitiv spürbar, dass Annabel Rose genaue Recherchen betrieben hatte. Glaubwürdig und erschreckend realistisch stellte sie Julias Weg in die Abhängigkeit eines sadistisch veranlagten Mannes dar. Während ich mir als außenstehende Person gar keine Vorstellung davon machen konnte, wieso so ein sympathischer und auch kluger Mensch, wie Julia, sich selbst derart vergisst, dass sie alle Erniedrigungen still erduldet, zeigte Annabel Rose nachvollziehbar auf, dass es gar nicht so unmöglich ist. Mir ging Julias Schicksal unter die Haut und ich war froh, dass Christopher das Gegenstück zum Antagonisten bildete. Obwohl auch Christopher einen recht großen Teil der Geschichte für sich beanspruchte, war seine Entwicklung eher gering. Es verdeutlichte aber nur, dass Christopher mit beiden Beinen fest im Leben stand und sein Erfahrungsschatz in sämtlichen Lebenslangen, um einiges Größer als der von Julia, war. Ich mochte seinen Charakter und fand seine Art sehr angenehm. Trotz des recht düsteren Kernthemas rundum Vertrauensmissbrauch und Erniedrigung, gelang es Annabel Rose, dies in eine hellere Atmosphäre zu betten und aufzuzeigen, wie es besser und schöner sein kann, um dennoch seine tiefsten Sehnsüchte ausleben zu können. Dabei wurde es recht häufig sehr erotisch. Die Beschreibungen waren immer sehr bildlich, gleichzeitig aber niveauvoll und sehr anregend. Generell war der Schreibstil von Annabel Rose sehr flüssig und mitreißend, sodass ich tief in die Geschichte eintauchen konnte. Immer wieder wurde ich von den Wendungen überrascht und muss sagen, dass der Aufbau des Buches schlüssig und sinnvoll durchdacht gewesen war. Die Kapiteltitel waren passend zu den nachfolgenden Handlungen und erhöhten die Spannung auf das Kommende. Fazit: Eine emotionsgeladene Geschichte, die auch die Schattenseiten von BDSM beleuchtet. Starke Charaktere und gefühlvolle Schilderungen runden das Buch zu einem Leseerlebnis ab.

Wahnsinnig gut! Die Autorin hat alles richtig gemacht! Absolute Empfehlung
von Nordlicht liest aus Hamburg am 14.01.2020

Genau SO muss eine BDSM Story sein! Annabel Rose hat mich von der ersten Seite an an ihre Geschichte gefesselt. Ihr Schreibstil ist locker leicht, spannend und prickelnd. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe mit Julia mitgefiebert. Die beiden Hauptcharaktere sind sehr intensiv gezeichnet. Julia ist nach den schec... Genau SO muss eine BDSM Story sein! Annabel Rose hat mich von der ersten Seite an an ihre Geschichte gefesselt. Ihr Schreibstil ist locker leicht, spannend und prickelnd. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe mit Julia mitgefiebert. Die beiden Hauptcharaktere sind sehr intensiv gezeichnet. Julia ist nach den schecklichen Erlebnissen mit ihrem Dom Edward traumatisiert. Auch nachdem Chris sie zu sich nach Deutschland geholt hatte überwog die ersten Monate ihre Angst, dass Edward sie hier finden würde. Und natürlich, dass sie Chris nicht vertrauen kann. Sie war hin und hergerissen zwischen der Angst und dem Wunsch sich dem dominanten Chris zu unterwerfen. Als Leser war man selbst gefangen zwischen ihren Zweifeln und Sorgen. Chris selbst weiss ganz genau was er will. Er behandelt Julia vom ersten Moment an mit Respekt und geht auf sie ein, er schafft Vertrauen zwischen den beiden und lässt Julia von sich aus auf ihn zugehen. Trotzdem war ich genau wie Julia unsicher und habe ihm nicht ganz getraut. Bis zum Schluss habe ich mit Juila zusammen an seinen Absichten gezweifelt. Die erotischen Szenen sind sehr gefühlvoll und ansprechend beschrieben. Nicht zuviele Details aber auch nicht zuwenige, hier stimmte die Mischung perfekt. Überhaupt ist die ganze Geschichte insich sehr stimmig, sie ist spannend und dramatisch und dennoch hoch erotisch und gefühlvoll. Man durchlebt eine Achterbahn der Gefühle, deshalb gibt es von mir eine absolute klare Leseempfehlung!

Starke Frau Julia
von Biancas Lesetagebuch aus Dillenburg am 04.01.2020

Hier hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Ich war erst etwas unsicher bei den ersten Seiten. Doch dann wurde es besser. Es zeigte mir auch was für Fehler man schnell bei der BDSM Szene machen kann, wenn man sich einen Master sucht und keine Ahnung hat. Julia hat mir so leid getan aber andererseits dachte ich mir aber... Hier hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Ich war erst etwas unsicher bei den ersten Seiten. Doch dann wurde es besser. Es zeigte mir auch was für Fehler man schnell bei der BDSM Szene machen kann, wenn man sich einen Master sucht und keine Ahnung hat. Julia hat mir so leid getan aber andererseits dachte ich mir aber auch sie hätte doch was sagen können. Hmm ist glaube einfach zu sagen. Ohne wirkliches Wissen. Sie ist trotz allem eine starke Persönlichkeit finde ich. Wie sie das alles wegsteckt und daran auch wächst finde ich gut. Es ist auch gut rüber gebracht. Chris hat sich ja sehr verändert, das hat mich überrascht. er ist ein netter heißer Typ. Dem man vertrauen kann. Ihm würde ich sofort vertrauen. Edward ist ein ... Ich finde die Szene interessant aber auch etwas schockierend. Ich wüsste nicht, ob ich mich so devot verhalten könnte ohne große Widerworte. Es ist erotisch geschrieben. Die Handlungen sind für mich nicht immer verständlich, da dieses Szene noch zu unbekannt für mich ist und ich mich nicht so verhalten könnte. Eine Geschichte die sich gut lesen lässt.

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