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Wir zwei in fremden Galaxien

Ventura-Saga Band 1

Ventura-Saga Band 1


"Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben."

Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?

Rezension
"Bei Wir zwei in fremden Galaxien handelt es sich um eine tolle Raumfahrtgeschichte, die sehr besonders ist. Nicht nur die Story ist außergewöhnlich, sondern auch die Charaktere und der Schreibstil der Autorin. Für mich ist es eindeutig ein Highlight!" Charleenstraumbibliothek.blogspot.de, Februar 2017 "Der Mix aus Science-Fiction und Romantik und das Hinterfragen des Regimes machen dieses Jugendbuch so spannend." Günzburger Zeitung, 01.03.2018
Portrait



Kate Ling

hat bereits Kurzgeschichten und Gedichte in verschiedenen Anthologien und Magazinen veröffentlicht, bevor sie Wir zwei in fremden Galaxien - Die Ventura-Saga schrieb. Auf etlichen Reisen durch verschiedene Länder hat sie viele Erfahrungen sammeln können, die in ihr Romandebüt eingeflossen sind. Die Autorin schreibt bereits an der Fortsetzung.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783846600412
Verlag ONE
Maße (L/B/H) 22,3/15,6/2,9 cm
Gewicht 546 g
Originaltitel The Loneliness of Distant Beings
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Anja Hackländer
SPECIAL (gebundene Ausgabe)
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bisher 17,00
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
11
10
13
3
0

Charaktere haben mich nicht überzeugt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaltenleutgeben am 20.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Idee der Geschichte fand ich anfangs sehr interessant. Leider wird meiner Meinung nach viel zu wenig auf die einzelnen Charaktere eingegangen. Mich hat das Buch eher gelangweilt und nicht gefesselt. Es bleibt die ganze Zeit recht oberflächlich. Schade!

Verloren in der Galaxis
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2019

Eine Reise durch die Galaxis auf lange Zeit, die Ventura befindet sich auf großer Mission. An Bord eine Generation von Menschen, die die Erde nicht mehr gesehen haben. Siebenhundert Jahre soll die Suche nach einem lebensfähigen Planeten dauern. Es gibt strenge Regeln, Kreativität ist verboten, jeder durchläuft die gleichen P... Eine Reise durch die Galaxis auf lange Zeit, die Ventura befindet sich auf großer Mission. An Bord eine Generation von Menschen, die die Erde nicht mehr gesehen haben. Siebenhundert Jahre soll die Suche nach einem lebensfähigen Planeten dauern. Es gibt strenge Regeln, Kreativität ist verboten, jeder durchläuft die gleichen Phasen des Heranwachsens. Erst die Erziehung, dann eine Ausbildung, dann ein perfekt zugewiesener Lebenspartner. Exakt auf die Gene ausgesucht, um die perfekten Kinder zu bekommen. Man darf sich seinen Partner nicht selber aussuchen, darauf stehen hohe Strafen, bis hin zu Gefängnis. Die sechszehnjährige Seren kann sich mit dem System nicht abfinden. Sie rebelliert wo sie nur kann, eckt ständig an und macht sich damit unbeliebt. Ihre eigene Familie kommt mit ihr nicht zurecht, die Schwester kann überhaupt nicht verstehen, warum Seren sich nicht fügen will. Sie selbst hat ihren Lebenspartner lieben gewonnen und ist bereits schwanger. Dann passiert etwas Wunderbares im Leben von Seren, sie begegnet Domingo, einem 2 Jahre älteren Spanier. Sie hat nicht gewusst, wie schön das Leben auf der Ventura sein kann. Bisher hat sie versucht, sich gegen alles zu sträuben. Domingo ist charmant, unterhaltsam und sehr attraktiv. Da existiert nur leider ein riesengroßes Problem, es ist absolut verboten, sich mit jemanden einzulassen, der nicht der zugewiesene Lebenspartner ist. Die Zukunft der jungen Liebe hat keine Chance, die Gesetze der Ventura müssen beachtet werden. Seren und Domingo dürfen nicht zusammen sein, so sehr sie sich auch lieben. Eine schwere Zeit beginnt und droht alles zu zerbrechen. Von der ersten Seite an war ich gebannt von der Geschichte, mir hat das Lesen extrem viel Spaß gemacht. Die Spannung ist teilweise kaum auszuhalten, immer schneller flogen die Seiten dahin. Ich finde Seren eine tolle Figur, sie ist herrlich rebellisch und wortgewandt, sie lässt sich nichts sagen. Domingo finde ich auch sehr gut als Charakter, er hat den feurigen Charme eines Südländers und man verliebt sich auch sofort in ihn. Die futuristische Geschichte hat mir sehr gefallen. Das Leben auf der Ventura ist für mich unvorstellbar, aber das mindert nicht meine Begeisterung. Die Fortsetzung „Wir zwei in neuen Welten“ muss ich unbedingt lesen, darauf freue mich schon sehr.

Atmosphärisch und spannend, aber leider mit Längen und keiner neuen Idee
von Skyline Of Books am 01.01.2018

Klappentext „Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausg... Klappentext „Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?“ Gestaltung Das Cover finde ich wunderschön, denn mir gefällt vor allem dass es metallisch schimmert. Die Farben aus dem dunkleren Lila mit den helleren Lichtreflexen finde ich auch unheimlich gelungen, da sie die Weltraumatmosphäre aufgreifen. Die Schattenfiguren des Mädchens und des Jungen, die über dem Titel schweben, passen auch gut zur Geschichte und verleihen dem sonst eher schlichten Cover etwas Besonderes. Meine Meinung Da ich Weltraumgeschichten sehr gerne mag und mir das Cover von „Wir zwei in fremden Galaxien“ sofort ins Auge gesprungen ist, wollte ich das Buch unbedingt lesen und es hat mir wirklich gut gefallen. Nicht nur die äußere Gestaltung auch der Inhalt und der Schreibstil der Autorin vermitteln dem Leser einen passenden Eindruck vom Weltraum. Diese Space-Atmosphäre hat mir wirklich gut gefallen, denn dadurch dass die Figuren seit Generationen auf dem Raumschiff leben und das Leben auf der Erde nur aus Erzählungen, Büchern oder Filmen kennen, wird ein besonderes Ambiente geschaffen. Ich hatte stets futuristische Bilder vor Augen, wenn Protagonistin Seren über das Schiff gewandert ist oder vom Weltall erzählt hat. Besonders gefallen hat mir, dass wir das Leben auf dem Raumschiff namens Ventura durch Serens Perspektive kennen lernen und dass dies für mich absolut greif- sowie vorstellbar wurde – obwohl es eine ferne, unmöglich erscheinende Zukunft darstellt. Die Menschen auf der Ventura leben ein sehr vorherbestimmtes Leben, alles - selbst ihre Ehepartner - werden ihnen zugewiesen. So tritt schnell Monotonie im Leben der Menschen ein, weswegen sie alles andere als zufrieden wirken. Diese Grundstimmung wurde durch Serens Ich-Perspektive auch super eingefangen und geschildert. Kate Ling lässt Seren in längeren Sätzen erzählen, was jedoch an keiner Stelle anstrengend wird, da die Sätze einfach zu verstehen und nicht verschachtelt sind. Insgesamt gefiel mir dieses Setting des Buches sehr gut, da die dadurch entstandene Atmosphäre für mich einen großen Reiz ausgeübt hat, die auch bei der Liebesgeschichte, die eindeutig im Fokus der Handlung stand, immer wieder allgegenwärtig war. Jedoch war diese Grundidee nichts Neues. Vielmehr fühlte ich mich oftmals an die Buchreihe bzw. Serie „Die 100“ erinnert, bei welchem die Menschen auch auf einem Raumschiff leben und das Leben auf der Erde nicht kennen. So entdeckte ich gefühlt immer wieder kleinere Parallelen, die mich daran hinderten, Neues an dieser Geschichte zu entdecken. Da ich durch den Titel und den Klappentext schon ahnen konnte, dass es sich hier hauptsächlich um eine Liebesgeschichte handelt, war ich sehr gespannt auf diese und ich muss sagen, dass sie mir insgesamt sehr gefiel. Vor allem am Anfang wurde ich überrascht, da ich andere Grundvoraussetzungen erwartet hatte. So fing die Geschichte für mich gleich packend an. Die Liebesgeschichte empfand ich dabei dann jedoch als etwas flach, denn ich bin der großen Liebe auf den ersten Blick gegenüber einfach skeptisch. Auch flaute der Spannungsbogen für mich dann auch etwas ab, da durch den Fokus auf die Liebe vieles, was actionreicher hätte werden können, in den Hintergrund geriet. Dafür endete das Buch sehr fesselnd, da „Wir zwei in fremden Galaxien“ mit einem kleinen, aber gemeinen Cliffhanger aufhört, der mich eindeutig dazu veranlasst, auch zum zweiten Band zu greifen. Es gab Enthüllungen, Action und rasante Szenen, die gerne auch schon eher hätten einsetzen dürfen. Richtig gut fand ich, dass in die Handlung immer wieder Geheimnisse eingestreut wurden, denen ich auf den Grund gehen und die ich erkunden wollte. Gibt es etwa eine Verschwörung auf der Ventura? Was führt der Captain im Schilde? Hier hat die Autorin es geschafft, einige Fragen bei mir anzuregen und meine Neugierde zu wecken, weswegen ich die Geschichte voller Spannung gelesen habe! Fazit „Wir zwei in fremden Galaxien“ weist zwar keine neue Grundidee auf, da das Setting der auf einem Raumschiff lebenden Menschen, welche die Erde nicht kennen, nicht neu ist, dennoch hat Autorin Kate Ling es geschafft, die Raumschiff-Atmosphäre sehr lebendig und greifbar einzufangen und mich dadurch überzeugt. Auch gefiel mir, dass die Geschichte meine Neugier geweckt hat, sodass ich immer weiter gelesen habe, um endlich Antworten auf meine Fragen zu erhalten. Die Handlung fokussiert sehr auf die Liebesgeschichte, wodurch der Spannungsbogen hinsichtlich rasanter Actionmomente abflaut. Das Ende entschädigt dafür dann aber mit einem temporeichen Finale. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Wir zwei in fremden Galaxien 2. Wir zwei in neuen Welten 3. The truth of different skies (erscheint am 3.Mai 2018 auf Englisch)