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Finding Back to Us

Roman

Was auch immer geschieht Band 1

Sie darf ihn nicht lieben - denn er ist ihr Stiefbruder ...

Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder ...

"Ein ergreifender Liebesoman, der mich gepackt und berührt hat. Absolute Leseempfehlung." ZAUBERHAFTE BÜCHERWELTEN

Die WAS-AUCH-IMMER-GESCHIEHT-Reihe:

1. Finding Back to Us (Callie & Keith)

2. Feeling Close to You (Parker & Teagan)

FINDING BACK TO US ist bereits 2016 unter dem Titel WAS AUCH IMMER GESCHIEHT als Taschenbuch bei LYX erschienen.

Portrait

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 24.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-1119-0
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,3/13,7/3,8 cm
Gewicht 537 g
Auflage 3. Auflage 2020
Verkaufsrang 108
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine wirkich tolle Liebesgeschichte, verbotene Liebesgeschichten sind soo cool!
von einer Kundin/einem Kunden aus Windeck am 05.04.2020

Die Autorin hat einen tollen und sehr fesselnden Schreibstil, der flüssig zu lesen. Ich liebe es, wie die Autorin ihre Playlists immer in die Geschichte einbaut und man so das passende Lieb an der richtigen Textstelle hören kann. Ich finde dadurch wirken die Protagonisten authentischer und sind noch etwas leichter zu verstehen. ... Die Autorin hat einen tollen und sehr fesselnden Schreibstil, der flüssig zu lesen. Ich liebe es, wie die Autorin ihre Playlists immer in die Geschichte einbaut und man so das passende Lieb an der richtigen Textstelle hören kann. Ich finde dadurch wirken die Protagonisten authentischer und sind noch etwas leichter zu verstehen. Die Protagonisten dieser Geschichte haben mir außerdem wirklich super gut gefallen! Da eine „verbotene“ Liebesgeschichte immer an einige Klischees gebunden ist, hat Bianca ihren Figuren eine tolle Einzigartigkeit durch kleine und auf den ersten Blick unwichtige Details gegeben. Mir hat Callie wirklich gut gefallen mit ihrer Vorliebe für alte Tanzfilme und die Playlist hat einen auch richtig in diese Stimmung gebracht. Keith war schwerer einzuschätzen, da auch das gesamte Buch aus Callie Sicht erzählt wurde. Trotzdem war er sehr sympathisch und in gewisser Weise verführerisch und ich habe die ganze Zeit für ihn gehofft, dass seine Schuld an dem Unfall gar nicht so schlimm ist, wie Callie es sich denkt. Von anderen habe ich gehört, dass es sie gestört hat, dass Callie Keith ja so sehr hasst und trotzdem so schnell etwas mit ihm anfängt und ihren Hass vergisst. Das fand ich aber gar nicht, mir hat diese Mischung aus Hass und Anziehung total gefallen und ich fand es sogar ziemlich realistisch. Es war als wollte Callie einfach nichts anderes als Keiths Schuld wahrhaben, weil es so am einfachsten war mit dem Tod ihres Vaters umzugehen, vor allem da sie sich ja auch 7 Jahre daran „gewöhnt“ hatte. Und dennoch gehörte ihr Herz immer noch Keith und konnte ihn einfach nicht hassen. Das einzige was mir ein bisschen gefehlt hat war, dass Parker öfter thematisiert wird, der als Callies bester Freund zwar am Anfang ein wenig thematisiert und auch zwischendrin zwei- oder dreimal vorkam aber ansonsten keine wichtige Rolle spielte. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass sie ihn vielleicht ein wenig mit einweiht in ihren Zwiespalt oder ähnliches. Er wirke ein wenig wie ein Lückenfüller für mich, wenn es grade keine passende andere Figur für die Situation gab. Ansonsten eine wirklich wundervolle Geschichte, die mich komplett gefesselt hat, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich kann das Buch jedem wärmstens empfehlen!

Berührend und emotional
von AC´s bunte Bücherwelt aus Kassel am 28.03.2020

Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch Zufall in der Buchhandlung meines Vertrauens. Der Klappentext klang vielversprechend und machte mich neugierig auf den Inhalt. Direkt zu Hause angekommen, habe ich auch schon mit dem Lesen angefangen und wollte nicht mehr aufhören. So habe ich es innerhalb kürzester Zeit auch sc... Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch Zufall in der Buchhandlung meines Vertrauens. Der Klappentext klang vielversprechend und machte mich neugierig auf den Inhalt. Direkt zu Hause angekommen, habe ich auch schon mit dem Lesen angefangen und wollte nicht mehr aufhören. So habe ich es innerhalb kürzester Zeit auch schon wieder beendet. Die Charaktere haben mich vollkommen in den Bann gezogen, die reise die wir gemeinsam aufgenommen haben war einfach nur ehrlich und voller Emotionen. Callie die immer wieder mit der Vergangenheit kämpft und von ihr eingeholt wird, schafft es einfach nicht nach vorne zu schauen und droht immer wieder in ihrer Trauer zu versinken. Sie versucht Erinnerungen zu vermeiden und hat daher auch ihre Heimat gemieden. Diese Darstellung hat mir sehr gut gefallen und wurde emotional sehr liebevoll rübergebracht. Den Schreibstil von Bianca kannte ich bereits aus anderen Büchern. Langeweile gab es jedenfalls nicht und ich hätte auch als weiterlesen können. Das neue Cover mit dem das Buch gekleidet wurde, gefällt mir persönlich sehr gut. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

Thematisch, berührend, humorvoll und einfach wunderschön!
von alinas bookpalace am 25.03.2020

Bevor ich Finding back to us gelesen habe, war ich ein wenig verwirrt, denn neben diesem Buch ist zeitgleich auch noch Feeling close to you erschienen. Deshalb zuerst: Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen, da sie nicht aufeinander aufbauen, aber Finding back to us spielt ein wenig vorher, deshalb habe ich auch mit di... Bevor ich Finding back to us gelesen habe, war ich ein wenig verwirrt, denn neben diesem Buch ist zeitgleich auch noch Feeling close to you erschienen. Deshalb zuerst: Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen, da sie nicht aufeinander aufbauen, aber Finding back to us spielt ein wenig vorher, deshalb habe ich auch mit diesem Buch angefangen, denn dort lernt man den Hauptprotagonisten Parker von Feeling close to you schon kurz kennen (und lieben). Außerdem ist Finding back to us die Neuauflage von Biancas Buch Was auch immer geschieht. Was ich bei ihren Büchern immer liebe ist (neben dem Cover ; ) ihr Schreibstil. Er ist locker, flüssig und trotzdem schwingt etwas in ihren Worten mit, das sich ganz besonders im Kopf des Lesers anhört. Allein deshalb bin ich schon ein Fan ihrer Bücher! Was mir neben dem aber auch noch wahnsinnig gut an diesem Buch hier gefallen hat, war die Geschichte, die Idee dahinter. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber als ich den Klapptext gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lesen MUSS, denn ich wollte unbedingt erfahren, ob sie trotzdem zusammen kommen, auch wenn eine scheinbar unüberwindbare, auch familiäre Barriere zwischen ihnen schwebt. Bianca Iosivoni hat es wirklich super gut beschrieben und alles in diese Geschichte eingewebt, das sie trennt und trotzdem immer wieder zusammenbringt. Ich habe es geliebt und das Buch regelrecht verschlungen, denn das Buch, die Gefühle, einfach alles, war so greifbar, dass man hätte meinen können, man stünde direkt neben ihnen. Callie habe ich von der ersten Seite an in mein Herz geschlossen. Durch ihre Vergangenheit und den frühen Tod ihres Vaters ist etwas in ihr zersprungen und diese Leere konnte sie selbst nach all den Jahren nicht füllen, egal, wie viel sie tat. Es hat mich wirklich berührt, wie sie sich an die Vergangenheit, ihren Vater klammerte, sodass mir wirklich auch Tränen in den Augen gestanden sind, die ich eilig wegblinzeln musste. Sie wirkte greifbar, lebendig und trotzdem war sie eine unheimlich starke Hauptprotagonistin. Keith. Nach diesem Buch wünscht sich wohl jeder einen Keith an seiner Seite ; ) Auch wenn Callie ihn verständlicherweise hasst, habe ich ihn irgendwie gleich gemocht. Dabei war der Unfall, den er verursacht haben soll, in dem Callies Vater starb, mir kein Dorn im Auge. In ihm habe ich nie den Schuldigen gesehen, sondern vielmehr ebenfalls ein Opfer der Vergangenheit, die ihn für immer gezeichnet hat. (Auch habe ich seinen Namen sooo geliebt ; ) Die Liebesgeschichte zwischen ihnen hat mich an sehr vielen Stellen überrascht und ich konnte nicht aufhören, mit ihnen mit zu fiebern, zu bangen und auch mit ihnen zu trauern. Es gab so viele Gefühle in diesem Buch, an manchen Stellen musste ich lachen, anschließend weinen und dann lag einfach nur ein zufriedenes Lächeln auf meinen Lippen. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen in diese Welt einzutauchen, den Stella, ihre Stiefmutter, habe ich sofort ins Herz geschlossen, wie auch ihre kleine Schwester Thalia Holly Robertson -eigentlich Holly- auch wenn sie mir an manchen Stellen ein wenig kindisch vorkam und beschrieben wurde, schließlich schloss sie in diesem Buch die Highschool ab. Das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn ich weiterhin gespannt bin, wie ihre Zukunft verläuft. Hoffentlich erfahre ich darüber ein wenig mehr in Feeling close to you (ich hoffe es!)