Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

Psychothriller

Arno Strobel

(190)
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Beschreibung

Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. Digital Detox. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf den Watzmann in 2000 Metern Höhe reist.

Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ...

»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104909790
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1241 KB
Verkaufsrang 92

Kundenbewertungen

Durchschnitt
190 Bewertungen
Übersicht
98
60
18
9
5

Spannung - Spannung - Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 19.10.2020
Bewertet: Taschenbuch

Selten habe ich ein Buch an einem Tag gelesen. Bei diesem ist es mir aber so ergangen. Aber alles der Reihe nach: Um was geht es? Eine Gruppe von Leuten macht einen mehrtägigen Ausflug in ein abgelegenes, halb renoviertes Hotel. Das Konzept des Ausflugs heißt Digital Detox. Damit ist gemeint, dass alle Teilnehmer für ein paar Ta... Selten habe ich ein Buch an einem Tag gelesen. Bei diesem ist es mir aber so ergangen. Aber alles der Reihe nach: Um was geht es? Eine Gruppe von Leuten macht einen mehrtägigen Ausflug in ein abgelegenes, halb renoviertes Hotel. Das Konzept des Ausflugs heißt Digital Detox. Damit ist gemeint, dass alle Teilnehmer für ein paar Tage ohne Smartphone, Game Konsole, Computer oder Laptop auskommen sollen. Für die einen ist es ein Betriebsausflug, für die anderen ein bewusst gewählter Trip, einmal Pause von der digitalen Welt zu machen. So weit so gut. Was als Abenteuer beginnt- es gibt einen gewaltigen Schneesturm - mündet in ein makabres Horrorszenario, denn jemand in der Gruppe hat nichts Besseres zu tun, als die anderen Teilnehmer auf absurde Art zu quälen. Die Gruppe ist wegen des Schneesturms im Hotel eingeschlossen und alle Verbindungen zur Außenwelt sind gekappt. Hat eventuell bereits ein Irrer im Hotel auf die Gruppe gewartet? Das Setting ist perfekt gewählt für einen spannenden Psychothriller. Der Autor schafft es, die Geschichte so spannend zu erzählen, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann, bis man definitiv weiß, was in diesem Hotel wirklich abgeht. Und das ist zugleich auch das Highlight des Buches: Die Spannung, die der Text erzeugt. Die Story an sich fand ich dann aber etwas flach und plakativ, naja, und vielleicht auch auf der psychologischen Ebene schwach recherchiert und begründet. Und auch die Morde waren mir zu absurd. Aber das Ganze erfüllt seinen Zweck, da man durch das blanke Grauen und die dadurch ausgelöste Gruppendynamik bei den Ausflüglern so mitgerissen wird, dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann und es unbedingt zu Ende lesen will. Ich bin froh, dass ich das Buch nicht alleine in einer einsamen Berghütte gelesen habe. Das wäre mir zu unheimlich gewesen. Also nur etwas für starke Nerven. Fazit: Wer Spannung und Grusel liebt, sollte das Buch unbedingt lesen. Für alle Anderen nur eine bedingte Leseempfehlung.

Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Remetschwil am 19.10.2020
Bewertet: Taschenbuch

Ab der Seite 15 kann man dieses Buch nicht mehr weglegen. Arno Strobel zieht den Leser mit seiner Schreibweise so in den Bann, dass man das Gefühl hat, man ist mitten drin. Er konzentriert sich auf das Wesentliche: Menschen, Situationen und Gedankengänge und lässt das detaillierte Umschreiben der Räume oder Umgebung weg. Somit ... Ab der Seite 15 kann man dieses Buch nicht mehr weglegen. Arno Strobel zieht den Leser mit seiner Schreibweise so in den Bann, dass man das Gefühl hat, man ist mitten drin. Er konzentriert sich auf das Wesentliche: Menschen, Situationen und Gedankengänge und lässt das detaillierte Umschreiben der Räume oder Umgebung weg. Somit bleibt das Buch bis zum Schluss sehr spannend. Dies war nicht mein letztes Buch von Arno Strobel und ich kann es jedem Thriller-Fan empfehlen.

Der Plot ist super,die Umsetzung miserabel
von YaBiaLina aus Berlin am 18.10.2020
Bewertet: Taschenbuch

Beim Stöbern habe ich natürlich schon öfters Bücher von dem Autor gesehen, aber bisher hatte mich keines so angesprochen, wie "Offline". Der Plot des Buches hat mein Interesse geweckt - verlassenes Hotel, keine Handys, ein zusammengewürfelter Haufen an Teilnehmer, wo jeder jedem misstraut. Ein Thriller ist geboren, denkt man.... Beim Stöbern habe ich natürlich schon öfters Bücher von dem Autor gesehen, aber bisher hatte mich keines so angesprochen, wie "Offline". Der Plot des Buches hat mein Interesse geweckt - verlassenes Hotel, keine Handys, ein zusammengewürfelter Haufen an Teilnehmer, wo jeder jedem misstraut. Ein Thriller ist geboren, denkt man... Der Anfang war eigentlich noch ganz interessant. Die Teilnehmer lernen sich kennen, wobei es da schon die ersten Reibereien gab und das unter erwachsenen Leuten! Der Fußmarsch sowie das Beziehen der Zimmer und dem Essen, war alles noch okay, aber dann verschwand der erste Teilnehmer und das Buch ging den Bach runter. An den Haaren herbei gezogene Beschuldigungen, fragwürdige Einteilungen bei der Suche und wilde Beschimpfungen begleiteten das Buch stetig. Vertrauen gleich null, selbst bei den Leuten, die sich vorher kannten durch den gemeinsamen Job. Es verschwanden immer mehr Leute und der Kreis der Verdächtigen sank. Den Täter hatte ich bereits zwischenzeitlich im Verdacht, so das es dann keine große Überraschung für mich war. Für mich macht ein Thriller Spannung und Wendungen aus, mit denen man nicht gerechnet hat, aber hier lief alles auf einer Linie ohne große Tiefen oder Höhen.Das hat mich gewaltig gestört.


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