Der Todbringer

Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Lincoln Rhyme Band 14

Jeffery Deaver

(10)
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Beschreibung

Sie fanden die Liebe fürs Leben - doch nur der Tod ist für immer ...
Die packende Bestseller-Reihe jetzt als TV-Serie bei SAT1!

Der Tatort, mit dem Amelia Sachs sich konfrontiert sieht, ist einer der schrecklichsten ihrer Karriere: In einem Juweliergeschäft wurden einem branchenberühmten Diamantenhändler sowie einem jungen Paar die Kehlen durchgeschnitten. Noch im Todeskampf hielten die Verliebten sich an den Händen. Der Killer macht offenbar Jagd auf Paare und lauert ihnen in ihren glücklichsten Momenten auf. Und er scheint fest entschlossen, auch alle Zeugen aus dem Weg zu räumen, die den Ermittlern Lincoln Rhyme und Amelia Sachs - selbst frisch verheiratet - helfen könnten, das Morden zu stoppen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641250751
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Cutting Edge (Lincoln Rhyme 14)
Dateigröße 1929 KB
Übersetzer Thomas Haufschild
Verkaufsrang 4416

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Rezension zu "Der Todbringer - HB"
von Zsadista am 05.03.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

In einem Juwelier Geschäft wird der diamantschleifende Eigentümer und ein Liebespaar ermordet. Allen dreien wurde die Kehle aufgeschlitzt. Es wurden scheinbar Rohdiamanten gestohlen. Da der Killer wohl auf der Spur von Zeugen ist und die Zeit drängt, werden die Ermittler Lincoln Rhyme und Amelia Sachs mit hinzugezogen. I... In einem Juwelier Geschäft wird der diamantschleifende Eigentümer und ein Liebespaar ermordet. Allen dreien wurde die Kehle aufgeschlitzt. Es wurden scheinbar Rohdiamanten gestohlen. Da der Killer wohl auf der Spur von Zeugen ist und die Zeit drängt, werden die Ermittler Lincoln Rhyme und Amelia Sachs mit hinzugezogen. In einem Kalender sind nur Initialen aufgeführt, so dass die Ermittler auch nicht mehr wissen, als der Täter selbst. So beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. „Der Todbringer – HB“ ist ein Thriller aus der Lincoln Rhyme Serie des Autors Jeffery Deaver. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Dietmar Wunder hat wieder einmal fantastische Arbeit geleistet. Der Fall selbst hörte sich in der Inhaltsangabe sehr spannend an. Leider war dieses Hörbuch so zäh und ausschweifend, dass ich ständig vergaß, worum es in dem Fall überhaupt ging. Es fing schon damit an, dass die meiste Zeit des Hörbuches auf den Hilfs-Diamant-Schleifer Wimal (Man möge mir die Fehler in den Namen vergeben. Durch das Hörbuch weiß ich nicht, wie man sie wirklich und richtig schreibt.) lag. Es war mir, gelinde gesagt, schnurz egal, was mit diesem Typen ist, war oder wird. Er war mir auch nicht einmal ansatzweise sympathisch. Gut, seine gesamte Familie nicht, aber um die ging es ja zum Glück kaum. Das mit Sachs und Rhyme verstand ich in dem Hörbuch auch nicht wirklich. Einmal schienen sie mir ein Paar, dann redet Rhyme Amelia mit „Sie“ an, zumal sie anscheinend auch eine eigene Wohnung hatte. Aber irgendwie auch verheiratet zu sein schienen. Der Umgang der beiden war auch nicht gerade als liebevoll zu bezeichnen. Amelia kam mir eher vor wie ein Laufbursche oder ein Hund den man aussendet um einen Knochen zu bringen. Und wehe sie kam nicht über Los direkt zu Lincoln. Wobei ihm dann auch völlig egal war, ob ihr etwas passiert war oder nicht. Gruselig egoistisch der Herr, brrr. Zu Wimals weitschweifender Geschichte kam dann noch ein Fall eines zu Unrecht angeklagten mexikanischen Drogenmafiabosses dazu. Oh, der Arme. Und oh, die bösen Polizisten und der arme gute Lincoln. Seuftz. Wenn ich mein Mitleid gefunden habe, dann gebe ich das kund. Der Russe ging mir auch gehörig auf die Nerven. Wenn ich das Wort „Kurzia“ noch einmal höre werde ich so etwas von aggro, ich kann es keinem sagen. Dann setzt es eine Portion Hühnerklein. Nebenbei noch zu erwähnen, dass eigentlich nach zwei Dritteln des Hörbuches von zwei Personen haarklein erklärt wird, wie der Fall gelaufen ist. Danke für die frühzeitige Aufklärung und noch mehr Langeweile bis zum Ende des Buches. Und nein, es waren nicht die beiden „Traumermittler“ Rhyme und Sachs. Der Autor hätte hier besser sein Augenmerk auf einen gut gesponnen, spannenden Thriller gelegt, anstatt noch über drei Ecken andere Sachen mit einzubringen. Oftmals ist weniger einfach mehr. Ich würde jetzt sagen, ich greife zu keinem Lincoln Rhymes Thriller mehr. Allerdings denke ich, dass wenn ich durch meine Bücherei schlendere, wieder ein Exemplar des Autors in mein Körbchen rein wandert. Am Ende sollte sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden. Ich kann nur für mich sagen, das Hörbuch war ein Reinfall. Ein ellenlanger, langweiliger Reinfall.

Spannender Thriller!
von Tine_1980 am 04.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein neuer Tatort für Amelia Sachs: In einem Juweliergeschäft wurde ein branchenberühmter Diamantenhändler sowie ein junges Paar ermordet. Der Mörder jagt offenbar Paare und lauert ihnen in ihren glücklichsten Momenten auf. Dazu kommt, dass er fest entschlossen ist, auch jeden Zeugen aus dem Weg zu räumen. Lincoln Rhyme und Ameli... Ein neuer Tatort für Amelia Sachs: In einem Juweliergeschäft wurde ein branchenberühmter Diamantenhändler sowie ein junges Paar ermordet. Der Mörder jagt offenbar Paare und lauert ihnen in ihren glücklichsten Momenten auf. Dazu kommt, dass er fest entschlossen ist, auch jeden Zeugen aus dem Weg zu räumen. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs setzen alles daran, den Mörder zur Strecke zu bringen. Ich mag die Bücher aus der Feder von Jeffery Deaver sehr gerne, da sie immer so verlaufen, wie man es garantiert nicht erwartet. Auch hier beginnt es spannend und es geht gleich zur Sache. Die ersten Morde passieren und Amelia und Rhyme werden in die Ermittlungen eingeschaltet. Der Thriller ist vollgepackt mit Tathergängen, spannender Ermittlungsarbeit und Irrungen und Wendungen, die man so nicht erwartet. Genau das gefällt mir an dieser Reihe, Amelia ist die bewegliche Ermittlerin und Rhyme, der ans Bett gefesselte Ermittler, der vom Kopf her so gewieft ist. Zusammen mit seiner Frau Amelia sind sie einfach ein tolles Team. Es gibt im Laufe des Buches verschiedene Handlungsstränge, die immer mehr ineinander laufen, aber man kann am Anfang nicht erahnen, wie es ineinandergreift und wo die Verbindungen bestehen. So wird man immer wieder dazu verleitet zu rätseln, wer der Mörder ist. Es gibt so viele Momente, an denen ein Kapitel endet und man es nicht schafft zu lesen aufzuhören, da es einen nicht loslässt, doch gibt es auch immer wieder Passagen, die sich ein bisschen ziehen. Es hält sich insgesamt in einer guten Waage und durch die Wendungen kommen immer wieder neue Akteure ins Geschehen, so dass es garantiert nicht langweilig wird. Ganz nebenbei lernt man auch noch einiges über die Gewinnung und Verarbeitung von Diamanten, was gar nicht uninteressant ist. Ich finde es auch bewundernswert, wie durchdacht der Plot ist und wie am Ende alle Fäden aufgelöst werden, so dass keine Fragen offen bleiben. Ein Thriller, der von vorn bis hinten gut durchdacht und spannend ist. Für Fans ein Muss, aber auch für Personen, die gerne Thriller lesen, die vielen Wendungen parat halten.

Lincoln und Amelia sind wieder auf der Jagd
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 27.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bereits seit vielen Jahren begleite ich regelmäßig Lincoln und Amelia, die mir mittlerweile natürlich sehr ans Herz gewachsen sind. Aber neben diesen wunderbar menschlichen, intelligenten und manchmal eigentümlichen Charakteren sind es immer die Plots, die Jeffery Deavers Thriller so besonders machen - so auch in "Der Todbringer... Bereits seit vielen Jahren begleite ich regelmäßig Lincoln und Amelia, die mir mittlerweile natürlich sehr ans Herz gewachsen sind. Aber neben diesen wunderbar menschlichen, intelligenten und manchmal eigentümlichen Charakteren sind es immer die Plots, die Jeffery Deavers Thriller so besonders machen - so auch in "Der Todbringer", dem bereits 14. Teil der Reihe. In diesem Fall bewegen sich Amelia und Lincoln in der Diamantenbranche, wodurch man beim Lesen automatisch vieles aus diesem Bereich lernt, das einem früher unbekannt war. Doch wir haben es hier nicht mit lehrreichen Monologen zu tun, sondern ein Verbrechen jagt das andere. Entsprechend gut ist der Lesefluss und der Autor schafft es, die Spannung immer hoch zu halten. Wenn man bereits dreizehn Bände der Reihe gelesen hat, weiß man von vornherein, dass man sich darauf einstellen muss, dass am Ende nichts so ist, wie man vermutet, gedacht, geahnt hatte. Und nur Jeffery Deaver schafft es spielend, dass dann das, was man anschließend für wahr hält, es auch nicht ist und des Rätsels Lösung noch ganz anders - und dass das alles im Nachhinein vollkommen logisch erscheint. Ein "Lincoln-Rhyme"-Thriller ist immer lesenswert, so auch "Der Todbringer". Zwar gab es ein, zwei Teile, die mir besser gefallen haben, aber wir bewegen uns noch immer auf einem sehr hohen Niveau.


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