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Die Wächter der Teufelsbibel

Historischer Roman

Teufelsbibel-Trilogie Band 2

"Prag, 1612: Nach dem Tod Kaiser Rudolphs II. dringen Plünderer in die Prager Burg ein und stehlen das gefährlichste Buch seiner Zeit - die Teufelsbibel. Wenig später geschehen im Namen des Satans unheimliche Dinge im Land, und düstere Legenden um eine alte Burg in den mährischen Hügeln erwachen zum Leben. Menschen begehen barbarische Verbrechen und berichten, dass sie den Teufel lachen und tanzen gesehen haben ...

Gibt es einen Zusammenhang zwischen all den Grausamkeiten und dem Verschwinden der Handschrift? Cyprian Khlesl und Andrej von Langenfels riskieren ihr Leben im Kampf gegen skrupellose Fürsten und Kleriker. Für sie steht noch mehr auf dem Spiel, denn das Böse bedroht auch das, was ihnen am meisten bedeutet: das Leben ihrer Kinder."
Portrait
Richard Dübell, geboren 1962, lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen bei Landshut. Nach dem erfolgreichen literarischen Einstieg mit seinen beiden Historienkrimis "Der Tuchhändler“(1999) und „Der Jahrtausendkaiser“ (2000), bescherte ihm sein dritter Roman „Eine Messe für die Medici“ (2002) zum ersten Mal den Sprung auf die Bestsellerliste. Seither zählt er zu den beliebtesten Autoren im Bereich des Historischen Romans. Dübells folgende Bücher reihten sich nahtlos in die Serie seiner Erfolge ein. Richard Dübell ist Träger des Kulturpreises der Stadt Landshut.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 833 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783962152703
Verlag Edel Elements
Dateigröße 2704 KB
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Kundenbewertungen

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Die Jagd geht weiter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 05.12.2019

Nachdem ich mich in dem ersten Teil hauptsächlich in den Jahren 1572 - 1592 bewegt habe, befand ich mich nun in Prag in dem Jahr 1612 wieder. Die Charaktere haben sich in der Zeit alle weiterentwickelt und ich war gespannt darauf inwieweit. Schließlich hegt man ja doch Vermutungen. In diesem Teil wird viel geplündert und düst... Nachdem ich mich in dem ersten Teil hauptsächlich in den Jahren 1572 - 1592 bewegt habe, befand ich mich nun in Prag in dem Jahr 1612 wieder. Die Charaktere haben sich in der Zeit alle weiterentwickelt und ich war gespannt darauf inwieweit. Schließlich hegt man ja doch Vermutungen. In diesem Teil wird viel geplündert und düstere Legenden um eine alte Burg in den mährischen Hügeln erwacht. Die geschilderten Szenen in und um die Burg incl.ihren Legenden fand ich sehr interessant. Die Burg gibt es immer noch und man kann einiges zusätzlich nachlesen. Das störte zwar den Lesefluss ein wenig, war aber sehr interessant .Einige der hier dargestellten Geschehnisse sind in meinen Augen äusserst brutal geschildert, was aber wohl der damaligen Zeit geschuldet ist und teilweise wohl auch so oder so ähnlich statt gefunden hat. Die Mischung ist hier ebenfalls wieder gut gewesen. Action, Geschichte und ein wenig Liebe. Das fand sich so schon im ersten Teil, wobei mir dieser hier noch besser gefallen hat und die über 700 Seiten schnell gelesen waren. Richard Dübell hat für mich einen fesselnden Schreibstil und entführt damit in eine längst vergessene gut recherchierte fremde Zeit.

Die Teufelsbibel
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2019

Dieses Buch ist der 2. Band der Trilogie um die Teufelsbibel. Etwa zwanzig Jahre ist es her seit der Codex Gigas, die Teufelsbibel, von zwei Mönchen aus dem Verkehr gezogen wurde. Jetzt wurde sie gestohlen und das Unheil beginnt von Neuem. Aufbewahrt wurde der Codex Gigas im Kuriositätenkabinett des toten Kaisers. Der Überfal... Dieses Buch ist der 2. Band der Trilogie um die Teufelsbibel. Etwa zwanzig Jahre ist es her seit der Codex Gigas, die Teufelsbibel, von zwei Mönchen aus dem Verkehr gezogen wurde. Jetzt wurde sie gestohlen und das Unheil beginnt von Neuem. Aufbewahrt wurde der Codex Gigas im Kuriositätenkabinett des toten Kaisers. Der Überfall war ausgesprochen brutal und blutig. Und genau so rasant geht es weiter. Es begegnen uns Bekannte aus dem ersten Band, aber auch neue Protagonisten kommen ins Spiel. Eine Gemeinsamkeit ist: Sie haben den Glauben an die Sache verloren oder noch nicht besessen. Der Glaube zieht sich als roter Faden durch diesen zweiten Teil. Ich sehe ganz klar, dass Glaube in dieser Zeit eine wichtige Rolle spielte. Vielleicht können uns die Gedankenspiele auch zum Nachdenken anregen. Richard Dübell hat die einzelnen Charaktere sehr plastisch herausgearbeitet. Die meisten zeigen unterschiedliche Facetten ihrer Persönlichkeit. Der Leser findet schnell Kontakt zu ihnen .Die Handlung umfasst neben den historisch verbrieften Fakten und Personen auch erfundene Charaktere. Alles fügt sich in der Geschichte zusammen. Dabei verwendet er eine sehr bildhafte und facettenreiche Sprache ohne ins pathetische abzurutschen. Wir sind in den Jahren 1612 - 1618. Die großen christlichen Kirchen entfernen sich immer weiter voneinander. Der dreißigjährige Krieg wirft erste Schatten. In der Geschichte finden wir eine wunderbare Mischung auf Fakten und Fiktion. Ständig wechselnde Perspektiven und Erzählstränge, die in einem Cliffhanger münden, tragen zu Steigerung der Spannung bei. Es entsteht ein Sog, der einen immer weiter lesen lässt. Der Humor kommt in der Geschichte nicht zu kurz. Es gibt immer wieder Momente, die mich kräftig schmunzeln ließen. Insgesamt ist Richard Dübell mit diesem zweiten Band der Trilogie "großes Kino"gelungen. Als Leserin wurde ich mit allen Sinnen angesprochen. Jetzt freue ich mich auf Teil drei.

Einer der besten Historienschreiber
von Christian Knobeloch aus Rheinsberg am 27.08.2019

Vom Anfang bis zum Ende "grauenhaft" spannend. Jetzt im Sommer lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Alle Dübell-Bücher kann ich empfehlen. Niemand wird enttäuscht, selbst die nicht, die was aus der Geschichte lernen wollen.


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