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Was von uns bleibt

Eliza & Nick

Du hast mein Herz berührt, doch dein Leben ist enger mit meinem verbunden als es sein darf ...
Ein berührender New Adult Roman über eine große Liebe und ein noch größeres Geheimnis

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter fühlt sich Eliza allein und verzweifelt. Zusammen mit ihren besten Freunden Charly und Vincent tröstet sie sich fortan auf Partys mit Gin Tonics, Zigaretten und Sex. Doch dann trifft sie auf Nick: dunkelhaarig, geheimnisvoll und leidenschaftlich wie sie selbst. Der sensible Musiker berührt nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Seele. Für Eliza ist es nach zahlreichen One-Night-Stands das erste Mal, dass sie das Gefühl hat, ihre Sehnsucht nach Nähe und Zärtlichkeit kann gestillt werden. Doch das junge Glück währt nicht lange, denn Eliza entdeckt ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht ...

Erste Leserstimmen
"unglaublich mitreißender Roman über die ganz großen Gefühle"
"der Schreibstil, die Figuren, das Setting - einfach wunderbar"
"Ich konnte den Roman kaum aus den Händen legen, so sehr hat mich die Geschichte berührt ..."
"eine tolle Geschichte, die ich jedem nur ans Herz legen kann"

Portrait
Ilona Einwohlt wollte eigentlich Ernährungswissenschaftlerin werden, aber dann las sie mitten in der Chemievorlesung Das andere Geschlecht von Simone de Beauvoir und widmete sich fortan der Literatur, insbesondere der von Mädchen und Frauen. Nach dem Studium der Germanistik und Hispanistik arbeitete sie in einem Verlag, bevor sie selbst mit dem Schreiben begann. Ilona Einwohlt, Jahrgang 1968, lebt mit ihrer Familie in Darmstadt.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 24.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960878766
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 478 KB
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
0
2
1
3

Schwierig
von tkmla am 06.12.2019

„Was von uns bleibt – Eliza & Nick“ von Ilona Einwohlt lässt mich leider etwas ratlos zurück. Eliza hat den plötzlichen Tod ihrer Mutter zu verarbeiten. Die Abiturientin lässt sich vom Leben treiben und hält es nie lange bei jemandem aus. Nur ihre besten Freunde Charlie und Vincent sind so etwas wie eine Konstante in ihrem Leb... „Was von uns bleibt – Eliza & Nick“ von Ilona Einwohlt lässt mich leider etwas ratlos zurück. Eliza hat den plötzlichen Tod ihrer Mutter zu verarbeiten. Die Abiturientin lässt sich vom Leben treiben und hält es nie lange bei jemandem aus. Nur ihre besten Freunde Charlie und Vincent sind so etwas wie eine Konstante in ihrem Leben. Als der geheimnisvolle Nick neu in ihre Klasse kommt, ist sie wie vom Blitz getroffen. Nick scheint ihr Seelenverwandter zu sein, bei dem sie sich erstmals angekommen fühlt. Anhand der Beschreibung habe ich wohl etwas völlig anderes erwartet, was ja grundsätzlich nicht schlimm sein muss. Leider war die Überraschung nicht unbedingt positiver Natur. Die Geschichte wird komplett aus der Perspektive von Eliza erzählt. Das ist wahrscheinlich auch mein Problem, denn ich konnte bis zum Ende mit der Protagonistin überhaupt nicht warm werden. Es wirkt wie ein endloser Monolog, über ihre Erlebnisse und Gefühle. Aber man bleibt als Leser trotzdem außen vor, denn wirklich mitfühlen kann man nicht. Alles rauscht oberflächlich an einem vorbei, wie die Sicht aus einem fahrenden Zug. So richtig konnte mich keine der Figuren berühren, so dass mich auch die jeweiligen Schicksale leider kalt ließen. Die Eltern, die Freunde und die Protagonisten selbst wirken unglaubwürdig und gekünstelt. Ich habe das Buch trotzdem bis zum Ende gelesen. Die letztendliche Hauptproblematik an sich ist durchaus interessant. Aber ich habe dieses Thema in einigen anderen Büchern bereits wesentlich besser umgesetzt gelesen. Der temporeiche und doch verwirrende Schreibstil konnte irgendwie das Lebensgefühl von Eliza verdeutlichen, so dass ich für das Buch 2,5 Sterne vergebe.

Leider überhaupt nicht mein Fall
von Dark Rose aus Troisdorf am 04.12.2019

Elizas Mutter ist tot. Sie starb bei einem Flugzeugabsturz und ihre Leiche wurde bis heute nicht gefunden. Eliza tröstet sich mit Partys und Alkohol und ihren beiden besten Freunden. Sie trifft auf Nick, einen gutaussehenden, geheimnisvollen Musiker, der ihr Herz berührt. Eliza wünscht sich plötzlich mehr als nur One-Night-Stand... Elizas Mutter ist tot. Sie starb bei einem Flugzeugabsturz und ihre Leiche wurde bis heute nicht gefunden. Eliza tröstet sich mit Partys und Alkohol und ihren beiden besten Freunden. Sie trifft auf Nick, einen gutaussehenden, geheimnisvollen Musiker, der ihr Herz berührt. Eliza wünscht sich plötzlich mehr als nur One-Night-Stands, doch dann kommt ein Geheimnis ans Licht, dass alles zerstören könnte. Ich muss ehrlich sagen, ich habe mich mit diesem Buch extrem schwergetan. Ich fand es leider ziemlich langweilig, was auch daran lag, dass ich Eliza überhaupt nicht sympathisch fand. Ihre Gedankengänge waren oft sehr seltsam und haben mich immer wieder zurückgestoßen. Zudem war sie extrem negativ und dann wieder so abgeklärt und fast schon eiskalt und depressiv, dass ich nicht an sie herankam. Bei Nick bin ich nicht durchgestiegen. Ich wusste nicht, was ich von ihm halten soll. Sympathisch war aber auch er mir nicht. Die restlichen Nebencharaktere waren irgendwie nicht greifbar. Ich bin auch aus ihnen nicht schlau geworden und sie haben sich immer wieder merkwürdig verhalten. Die Grundidee des Buches fand ich nicht schlecht, aber ich bin einfach nicht reingekommen. Elizas Gedankengängen konnte ich nicht folgen und immer wieder hat sie etwas gedacht bei dem ich mir dachte: hä? Wie sie überlegt, was wohl aus der Leiche ihrer Mutter geworden ist, das war echt extrem makaber und stieß mich ab. Ich habe außergewöhnlich lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Ich habe so oft wie selten überlegt, ob ich es abbrechen soll. Die Auflösung und das Geheimnis waren leider nicht mein Fall. Mir war das zu unglaubwürdig. Als klar wurde, worauf es hinauslaufen würde dachte ich mir nur: och nee! Aber leider war es dann wirklich so. Mich hat das Buch mehr als einmal total verwirrt. Ich bin immer wieder nicht mitgekommen, weil das Buch so gesprungen ist mit Rückblenden und dergleichen. Fazit: Leider war das Buch nicht mein Fall. Ich hatte einfach eine ganz andere Art Buch erwartet. Ich kam nicht an die Charaktere heran und auch die Handlung war nicht meins. Das Buch ist ziemlich kurz, aber für mich hat es sich wie 800 Seiten angefühlt. Ich musste mich echt durchkämpfen. Leider kann ich dem Buch nur 0,5 Stern geben.

Auf der Suche nach dem Sinn …
von Silke L. aus Winsen am 20.11.2019

Eliza ihre Mutter ist kürzlich verstorben und sie steckt noch in ihrer Trauer fest. Sie versucht sich nach und nach wieder ins Leben zu kämpfen und entdeckt immer neue Geheimnisse. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext hat mich neugierig gemacht, darum habe ich es angefangen zu lesen und dann doch leider nach den ersten... Eliza ihre Mutter ist kürzlich verstorben und sie steckt noch in ihrer Trauer fest. Sie versucht sich nach und nach wieder ins Leben zu kämpfen und entdeckt immer neue Geheimnisse. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext hat mich neugierig gemacht, darum habe ich es angefangen zu lesen und dann doch leider nach den ersten 2 Kapiteln (54 %) abgebrochen. Der Klappentext entspricht für mich nicht dem Inhalt des Buches (jedenfalls bis wo ich gelesen habe). Der Schreibstil ist teilweise einfach und er nimmt einen auch schnell gefangen, aber je weiter man liest, um so verwirrender ist alles. Es gibt viele Bandwurmsätze und manchmal passierte es, das ich am Ende der Seite schon wieder vergessen hatte, was am Anfang stand. Das erst Kapitel (bis 28%) war schwermütig, mutlos und kam depressiv rüber. Es hat mich total runtergezogen. Aber ich habe den zweiten Kapitel (bis 54%) noch eine Chance gegeben, aber nein, für mich war es nur verwirrend, überdreht und schwülzig. Eliza und auch die Nebencharaktere blieben für ich alle blass und farblos. Viele Handlungsstränge und kein roter Faden, manches Erzählte kam für mir nur seltsam rüber. Es war nicht mein Buch. Von mir bekommt es keine Leseempfehlung.


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