Der Duft der weiten Welt

Speicherstadt-Saga

Die Kaffeehändler Band 1

Fenja Lüders

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Beschreibung

Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie ...

Auftakt der großen Familiensaga vor der farbenprächtigen Kulisse der Hamburger Speicherstadt

Fenja Lüders, Jahrgang 1961, ist eine waschechte Friesin. Als Jüngste von vier Geschwistern wuchs sie auf einem Bauernhof direkt an der Nordseeküste auf. Für ihr Studium der Geschichte und Politik zog sie nach Oldenburg, wo sie bis heute mit ihrer Familie lebt. Neben dem Schreiben ist klassische Musik ihre große Leidenschaft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 318 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732577804
Verlag Lübbe
Dateigröße 2190 KB
Verkaufsrang 2400

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein Buch, dass zeigt, wie es den Frauen in einer früheren Zeit erging
von R. W. aus Dortmund am 10.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein gutes Buch. Gut zu lesen und die Personen sind gut beschrieben. Man sieht, was die Frauen früherer Generationen geleistet haben, um uns unser heutiges Leben als Frau führen zu lassen. Hoffentlich erscheint die Fortsetzung bald.

Vielversprechender, sympathischer Auftakt einer neuen Hamburg- Speicherstadtsaga mit interessanten Charakteren.
von Sabrina Schneider am 31.03.2020

4 Sterne für den Auftakt einer neuen Speicherstadt-Saga in Hamburg. Gut verständlicher, leicht zu lesender Schreibstil mit einem spannenden Erzählstil der es schafft uns in die damalige Zeit zu entführen. Der Prolog hat mich äußerst neugierig auf die Geschichte gemacht. Sofort fiebere und fühle mit Mina mit die sympathisch ... 4 Sterne für den Auftakt einer neuen Speicherstadt-Saga in Hamburg. Gut verständlicher, leicht zu lesender Schreibstil mit einem spannenden Erzählstil der es schafft uns in die damalige Zeit zu entführen. Der Prolog hat mich äußerst neugierig auf die Geschichte gemacht. Sofort fiebere und fühle mit Mina mit die sympathisch und dabei auch stark rüberkommt. Vor allem bleibt es interessant wie es mit ihr weitergehen wird. Hamburg ist einer meiner Lieblingsorte in Büchern. In diesem wird nachvollziehbar das Wirken in der Speicherstadt dargestellt und das kann man sich gut vorstellen und miterleben. Ein Auftakt den es gilt im Auge zu behalten was ich auch definitiv tun werde.

Gespannt wie es weitergeht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wunsiedel am 24.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leseeindruck zu „Der Duft der weiten Welt“ – Speicherstadt-Saga von Fenja Lüders Beim Stöbern bin ich auf dieses Buch gestoßen, weil ich nach einem Roman, über die Speicherstadt oder das historische Hamburg gesucht hatte. Beeindruckt hatte mich das Cover. Ich finde es sehr schön gestaltet mit der Speicherstadt im Hintergr... Leseeindruck zu „Der Duft der weiten Welt“ – Speicherstadt-Saga von Fenja Lüders Beim Stöbern bin ich auf dieses Buch gestoßen, weil ich nach einem Roman, über die Speicherstadt oder das historische Hamburg gesucht hatte. Beeindruckt hatte mich das Cover. Ich finde es sehr schön gestaltet mit der Speicherstadt im Hintergrund, wo sich doch ein Großteil des Romans abspielt. Von daher sehr passend gewählt. Der Roman spielt im Jahr 1912. Die Protagonistin Mina Deharde, Tochter eines Kaufmanns und Kaffeehändlers, möchte gerne ein Leben, nicht nur als Ehefrau eines entsprechenden Ehemanns für, der später die Geschäfte ihres Vaters übernehmen wird. Sie möchte gern Abitur machen und ein Studium absolvieren, da sie genau weiß, die Geschäfte ihres Vaters wird sie nie selbst übernehmen können, aber auch nicht jede Universität war zu diesem Zeitraum bereit, Frauen aufzunehmen. Mina hat schon als Kind viel Zeit im Kontor ihres Vaters verbracht und dort Freundschaft mit dessen Büroangestellten Edo geschlossen. Leider wird ihr das Abitur erst einmal verwehrt, weil der Vater und die Großmutter beschließen sie auf ein Pensionat für höhere Töchter zu schicken. Als der Vater jedoch erkrankt, sieht sie ihre Chance zurück zu kehren. Sie kann ihn überzeugen im Kontor Aufgaben zu übernehmen. Natürlich verliebt sich Mina auch, aber dann kommt alles ganz anders als gedacht und es müssen Entscheidungen getroffen werden. Ich fand dieses Buch, einen sehr, gelungen Auftakt, zu der Reihe die Speicherstadt-Saga. Die Autorin hat die Gegebenheiten und Bräuche in der Speicherstadt zu dieser Zeit sehr gut ausgeführt. Es wurde sehr gut geschildert, was von Frauen erwartet wurde und wie sich diese langsam anfingen dagegen zu wehren, um nicht nur das Heimchen am Herd zu sein. Jedoch wurden ihnen auch sehr viele Steine in den Weg gelegt, oder sie wurden an Plätzen, z. B. an denen der Handel in der Speicherstadt stattfand gar nicht erst zugelassen oder die Universitäten öffneten ihre Tore für Frauen, erschwerten aber für diese die Aufnahmebedingungen. Die Autorin hat die Situation der Zeit sehr gut erfasst und geschildert. Auch wurden die unterschiedlichen Generationen sehr gut ausgearbeitet. Erwarteten die Großeltern, dass die Enkelinnen genau wie ihre Mütter heirateten, waren die Eltern bereits bereit Zugeständnisse zu machen. Das machte auch Minas Vater so sympathisch, da er ihr immer die Möglichkeit gab sich in einem gewissen Maß selbst zu verwirklichen. Mina wurde mir von Seite zu Seite sympathischer. Am Anfang dachte ich oh je, dass wird so ein Roman über ein Naivchen, die dann plötzlich den großen Platz in der Welt einnimmt. Man konnte den Werdegang von Mina wirklich sehr gut nachverfolgen. War sie am Anfang ein Mädchen, das ihre Träume hatte und diese ohne rechten Plan verfolgte, verstand sie aber später um so mehr, dass es wichtig ist für eine Sache zu kämpfen. Man konnte richtig gut sehen, wie sich Mina vom Mädchen zu einer taffen, unabhängigen Frau, mit Vorsätzen entwickelt, für die sie auch bereit war, Opfer zu bringen. Traurig fand ich die Entwicklung ihres Jugendfreundes. Fand ich im am Anfang eher ruhig, sympathisch und nicht aufdringlich, kam er mir am Ende eher egoistisch vor. Vielleicht auch nur ein geschickter Schachzug der Autorin und es kommt im 2. Band noch eine Wandlung. Den Roman empfehle ich jedem der gerne einen historischen Roman mit einer kleinen Liebesgeschichte lesen möchte. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, da man sich in die Zeit zurückversetzt fühlte und weil man erahnen konnte, wie es Frauen zur damaligen Zeit erging. Entweder sie heirateten, gründeten eine Familie und organisierten den Haushalt und Veranstaltungen oder sie endeten unverheiratet als Lehrerinnen oder Gouvernanten. Ich bin von daher schon sehr gespannt auf Band 2 und Band 3. Ich würde den Roman daher 4,5 Sterne geben.

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