Das Rosenpalais

Roman

Die Chocolatier-Familie Band 1

Anna Jonas

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Beschreibung

Zeiten des Umbruchs verlangen mutige Entscheidungen
 
Koblenz in den Goldenen Zwanzigern: Die Firma des einstmals erfolgreichen Süßwarenfabrikanten Felix Dorn steht kurz vor dem Bankrott. Sein Sohn Eric, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist, zeigt kein Interesse daran, sich um das Geschäft zu kümmern. Ganz anders seine Tochter Ella, die mit einer neuen Idee den einstigen Wohlstand der Familie zurückerobern möchte - gegen den Willen ihrer Verwandten, die andere Pläne mit ihr haben. Sie will sich auf Schokolade spezialisieren, ein Luxusgut, das großen Gewinn verspricht ...
 
Der große Traum einer jungen Chocolatière - der Auftakt einer opulenten Familiensaga

Anna Jonas wurde im Münsterland geboren, hat einen Teil ihrer Kindheit im hohen Norden verbracht und lebt seit ihren Studententagen in Bonn. Nach ihrem Germanistikstudium widmete sie sich dem Schreiben. Die DELIA-Preisträgerin reist gerne und liebt das Stöbern in Bibliotheken, wo sie für ihre Romane intensive Recherchen betreibt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Rheinnähe.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492993005
Verlag Piper
Dateigröße 4132 KB
Verkaufsrang 7348

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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6
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Romanze mit zeitkritschen Anteilen
von einer Kundin/einem Kunden aus Freilassing am 25.08.2020

Heute kann man sich die Umstände, unter denen man als Frau damals lebte, kaum noch vorstellen, so fremdbestimmt. In gewisser Weise fast ein feministisches Buch letztendlich aber doch eine Romanze

Wunderschönes Buch mit tollen Cover um sympathische Protas und ein leckeres Schokoladenthema.
von Sabrina Schneider am 22.09.2019

Was mich aufmerksam gemacht hat war das wahnsinnig schönes Cover mit einem spannenden Klappentext um das interessante Schokoladenthema. Auch die Zeitspanne der aufregenden Zwanziger in der das Buch spielt hat mich zum Lesen aufgefordert. Der Schreibstil ist gut verständlich und der Erzählstil schafft es zu unterhalten. Die Ge... Was mich aufmerksam gemacht hat war das wahnsinnig schönes Cover mit einem spannenden Klappentext um das interessante Schokoladenthema. Auch die Zeitspanne der aufregenden Zwanziger in der das Buch spielt hat mich zum Lesen aufgefordert. Der Schreibstil ist gut verständlich und der Erzählstil schafft es zu unterhalten. Die Geschwister die taffe, mutige Ella Dorn und der melancholische Eric Dorn, dann noch andere wichtige Charaktere unter anderem Louise, Clara und Sebastian Lombard sind authentisch und farbig beschrieben. Ich konnte gut mit den Protagonisten mitleiden und fiebern. Auch konnte ich mir das Rosenpalais gut vorstellen denn es war ein sehr realistisch beschriebener Ort und ich habe ein Cafe mit gut geführter Patisserie vor Augen das ich selbst kenne und gern besuche. Die Herstellung der Pralinen hat mich abgeholt und den Geschmack fühlbar vor Augen geholt. Die Handlung ist unterhaltsam geschrieben und die Koblenzer Ortskenntnisse sind nachvollziehbar. Der Roman endet abrupt, zwar ist alles aufgeklärt, daher hoffe ich auf weitere Teile mit diesen Charakteren und der Familie Dorn. Was mich sehr oft aus meinem Lesefluss rausgerissen war das Bureau denn diese Schreibweise passt mir persönlich nicht und auch nicht in die Zeit. Ich vergebe 4 Sterne für das Rosenpalais und werde gern noch mehr von der Autorin lesen.

Schokolade über Schokolade
von Ascora am 14.08.2019

Der Klappentext: „Koblenz in den Goldenen Zwanzigern: Die Firma des einstmals erfolgreichen Süßwarenfabrikanten Felix Dorn steht kurz vor dem Bankrott. Sein Sohn Eric, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist, zeigt kein Interesse daran, sich um das Geschäft zu kümmern. Ganz anders seine Tochter Ella, die mit einer neue... Der Klappentext: „Koblenz in den Goldenen Zwanzigern: Die Firma des einstmals erfolgreichen Süßwarenfabrikanten Felix Dorn steht kurz vor dem Bankrott. Sein Sohn Eric, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist, zeigt kein Interesse daran, sich um das Geschäft zu kümmern. Ganz anders seine Tochter Ella, die mit einer neuen Idee den einstigen Wohlstand der Familie zurückerobern möchte – gegen den Willen ihrer Verwandten, die andere Pläne mit ihr haben. Sie will sich auf Schokolade spezialisieren, ein Luxusgut, das großen Gewinn verspricht ...“ Zum Inhalt: Eine junge Frau beschließt in den Zwanziger Jahren aus der typischen Rolle der Hausfrau und Mutter auszubrechen und die väterliche Süßwarenfabrik zu übernehmen und aus der finanziellen Krise hinauszuführen. Ein äußerst ehrgeiziges Vorhaben, dass nicht von allen wohlwollend aufgenommen oder gar unterstützt wird, gerade ihre Familie hat eigentlich ganz andere Pläne. Zum Stil: Der Roman umfasst die Jahre zwischen 1924 und 1927 und beschreibt diese Zeit und die damalige Gesellschaft sehr realistisch und authentisch. Erzählt wird die Geschichte von einem auktorialen Erzähler in einem sehr flüssigen und leicht lesbaren Stil. Der erste Band der Chocolatier-Familie stellt die wichtigsten Familienmitglieder und sonstige Protagnisten schon vor und die einzelnen Charaktere gewinnen schnell an Lebendigkeit, ein Personenregister am Ende des Buches erleichtert auch das Zurechtfinden unter den ganzen Figuren. Neben den Protagonisten und der Stadt Koblenz nimmt natürlich auch die Schokolade einen wichtigen Teil des Buches ein – und ich kann nur warnen: wer Schokolade liebt, wird bei dieser Lektüre ganz sicher noch mehr Lust darauf bekommen. Obwohl es sich um den ersten Teil der Familiensaga handelt, gibt es keinen direkten Cliffhanger und das Buch kann sehr gut für sich alleine gelesen werden. Mein Fazit: Das romantische Cover und auch der Titel lassen einen typischen romantischen Frauenroman erwarten, allerdings versteckt sich zwischen den Buchdeckeln eine authentische Familiensaga rund um Schokolade, Intrigen und die Situation in den 1920er Jahren.


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