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Nevernight

Die Prüfung

Nevernight Chronicle Band 1

Mia Corvere ist ein Kind der Schatten, und sie kennt nur ein einziges Ziel: Rache an denjenigen zu üben, die ihre Familie hingerichtet haben. Ihre Feinde sind die mächtigsten Männer des Reiches – ein General, ein Konsul und ein Kardinal –, doch Mia ist zu allem entschlossen. Sie macht sich auf den Weg zur Enklave der Roten Kirche, einem geheimen Assassinenorden, um die Kunst des Tötens zu erlernen …
Portrait
Kristoff, Jay
Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.

Frank, Robert
Robert Frank ist Sprecher, Schauspieler und Regisseur. Phantastik- und spannungserprobt inszeniert er seine Lesungen von Jay Kristoff und Philip Reeve bis Håkan Nesser gleichermaßen mitreißend und einfühlsam.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Robert Frank
Anzahl 3
Erscheinungsdatum 01.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839815823
Genre Belletristik
Reihe Nevernight 1
Verlag Argon
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 1200 Minuten
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 5672
Hörbuch (MP3-CD)
Hörbuch (MP3-CD)
19,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
86 Bewertungen
Übersicht
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Enttäuschender Fehlgriff
von Coriath am 18.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Im Gegensatz zu den meisten Käufern hat mich weder ein anderes Werk des Autors, noch die Aufmachung des Buches dazu bewogen zuzugreifen. Stattdessen hat bei mir einerseits der Verlag, bei dem mir bisher noch kein Schwarzes Schaf untergekommen ist, andererseits der Preisnachlass die Kaufentscheidung ausgelöst. Und ich muss sagen:... Im Gegensatz zu den meisten Käufern hat mich weder ein anderes Werk des Autors, noch die Aufmachung des Buches dazu bewogen zuzugreifen. Stattdessen hat bei mir einerseits der Verlag, bei dem mir bisher noch kein Schwarzes Schaf untergekommen ist, andererseits der Preisnachlass die Kaufentscheidung ausgelöst. Und ich muss sagen: Ich war lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch. Ein absolutes Manko ist der Schreibstil des Autors. Diesen als eigenwillig zu bezeichnen ist noch stark untertrieben. Zu Beginn schon der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Der ständige fließende Wechsel reißt mich immer wieder aus der Geschichte. Und dann die ständigen Wiederholungen von Informationen, die man teilweise alle paar Seiten wieder und wieder vorgesetzt bekommt. Da ich nur die eBook-Version besitze mag es vielleicht in der gedruckten Version anders sein, aber jedes mal, wenn eine Person spricht wird deren (meist eher kurzer) Beitrag in einen eigenen Absatz gesetzt. Mal abgesehen vom Gespräch selbst, das so unglaublich abgehackt und stockend wird, hat man hier wieder wunderbare Schnitte im Lesefluss. Nicht dass generell in dem Teil des Buches den zu ertragen ich gewillt war viel gesprochen würde. Zweites Manko sind die Personen. Abgesehen von der Protagonistin bleiben die Charaktere bestenfalls oberflächlich, während erstere einfach nicht mitreißen kann und kein bisschen Empathie auslöst. Dritter und nicht weniger anstrengender Kritikpunkt ist die Sprache. Eigentlich wäre die unter Stil gefallen, aber sie hat sich mit Bravour eine eigene Erwähnung erkämpft. Vulgärsprache ist ja kein Problem, sie unterstreicht die Herkunft und Bildung von Charakteren und macht die Welt bunter und vielfältiger. Leider nutzt der Autor sie aber auch für Beschreibungen und generell Sätze, die nicht den Gedanken einer Figur entsprungen sind. Die Wüste war trocken wie die Lippen eines Bettlers. Danke für diese reine Poesie und dafür immer wieder mit ähnlichen und auch vulgäreren Schöpfungen um die Ecke zu kommen. Zu den auch zum Teil stark kritisierten Fußnoten kann ich zum Glück nichts sagen, da ich nicht die Muße hatte mit meinem Tolino für jede Einzelne bis an das Buchende zu springen. Ich habe aber auch nicht das Gefühl, dass mir dadurch viel entgangen ist. Positiv möchte ich aber noch anmerken, dass mir die Welt an sich sehr gut gefallen hat. Passagen, in denen mehr über diese erzählt wurde waren für mich eine Erholung. Am Ende ist das Verhältnis von Welt zu Geschichte wie ein Tolkien, der sein Mittelerde mit RTL-Scripted-Reality füllt. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Enttäuschung sich gelegt hat, noch einen Versuch unternehmen. Es könnte ja sein, dass es mit jedem verstrichenen kapitel besser wird. Mal sehen ob sich an meiner Bewertung dann noch etwas ändert. Vielleicht packt mich die Geschichte ja doch noch.

Bei der Gurgel, ist das gut
von FrauSchafski am 12.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was macht diese Story so anders? Wie so häufig ist es ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Ganz oben steht für mich Jay Kristoffs Schreibstil. Er ist detailreich, bunt und von einem süffisanten Humor gespickt, der an völlig unerwarteten Stellen ein Schmunzeln aufkommen lässt. Der auktoriale Erzähler schleicht sich immer wie... Was macht diese Story so anders? Wie so häufig ist es ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Ganz oben steht für mich Jay Kristoffs Schreibstil. Er ist detailreich, bunt und von einem süffisanten Humor gespickt, der an völlig unerwarteten Stellen ein Schmunzeln aufkommen lässt. Der auktoriale Erzähler schleicht sich immer wieder zwischen die Zeilen, erweist sich als Experte seiner Welt, indem er die Handlung in teils ausufernden anekdotischen Fußnoten kommentiert und ergänzt. Manch einer mag dies als ermüdend empfinden, ich hingegen liebe diese Fußnoten und ihr „unnützes Wissen“. Ein weiterer für mich zentraler Punkt ist außerdem die Tatsache, dass Kristoff sich nicht mit gewohnten Genresettings abgibt, sondern eine zwar irgendwie verwandte aber doch ganz andere Welt ersinnt. Dafür erfindet er ganz nebenbei diverse neue Worte, die dennoch Assoziationen zu bekannten Begriffen zulassen, sodass man sie schnell einer Bedeutung zuordnen kann. Und dann die Figuren: Sie sind nahbar, vielschichtig und man kann sich nie sicher sein, ob sie das sind, was sie zu sein scheinen. Allein die Hauptprotagonistin Mia prägt sich tief in das Gedächtnis ein. Last but not least: Kristoff hat echt Eier in der Hose! Neben der Tatsache, dass das Blut literweise fließt und nicht gerade zimperlich miteinander umgegangen wird, hat der Autor einige unvorhersehbare Wendungen im Petto, die mich mehrmals fassungslos auf die Seiten starren ließen. Damit hebelt er so ganz nebenbei die Erwartungshaltung der Leser völlig aus. Großartig! Fazit: So muss Fantasy sein! Das war genau nach meinem Geschmack und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen, den ich mir sofort besorgen musste. Band 3 erscheint glücklicherweise bereits diesen Monat, sodass ich zum perfekten Zeitpunkt mit der Reihe angefangen habe. Absolutes Lesehighlight!

Absolut hörenswerter und spannender Hörbuchgenuss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 05.12.2019

Inhalt: Mia Covere hat mitansehen müssen, wie Schlächter ihren Vater am Schafott richteten und ihre Mutter einkerkern ließen. Sie selbst entkam nur knapp dem Tod und hat sich in jahrelanger und harter Arbeit zu einem eikalten Schatten ausbilden lassen. Gefürchtet als Attentäterin, verschlungen vom Schatten, dient sie der „Rot... Inhalt: Mia Covere hat mitansehen müssen, wie Schlächter ihren Vater am Schafott richteten und ihre Mutter einkerkern ließen. Sie selbst entkam nur knapp dem Tod und hat sich in jahrelanger und harter Arbeit zu einem eikalten Schatten ausbilden lassen. Gefürchtet als Attentäterin, verschlungen vom Schatten, dient sie der „Roten Kirche“. Als Dunkelinn schwört sie Rache an den reichen Männern, die sie einst ihrer Familie und ihrer Kindheit beraubt haben. Um ihre Ausbildung unter Mercurio, dem alten Antiquitätenhändler und Mitglied des Assassinordens der „Roten Kirche“ zu beenden, macht sie sich auf zur geheimen Eklave der „Roten Kirche“ um dort mit Erfüllung ihrer letzten Prüfung die Vollendung zu erlangen und ihren Rachedurst zu stillen… Meinung: Nachdem ich die ersten beiden Bände der Bücherreihe gelesen habe, war ich wirklich sehr gespannt auf die Umsetzung der Hörbuchversion, da ich die Bücher an sich schon sehr anspruchsvoll und aufwendig finde. Am Ende muss ich wahrlich gestehen, dass ich mich nicht wirklich für eine Variante entscheiden kann, da egal ob Buch oder Hörbuch, die Umsetzung wirklich sehr gelungen ist. Allem voran steht natürlich der Autor im Vordergrund, da er eine unglaublich lebendige, bildgewaltige und spannende Handlung zu Papier gebracht hat, die durch ihrer liebe zum Detail und einer außergewöhnlichen, schlagfertigen und sehr angenehmen Protagonistin absolut profitiert und so zum „Selbstläufer“ wird! Jedoch wäre das Hörbuch natürlich nichts ohne Sprecher Robert Frank. Ich mochte ihn schon total bei der Hörbuchumsetzung von „Mortal Engines“ in der er dank seiner Art mit der Stimme und der Handlung zu spielen, ein wahres Kinoerlebnis für die Ohren zauberte. So war es auch hier und ich muss sagen, dass die düstere Atmosphäre, die Energie der Charaktere und die Vielschichtigkeit der Handlung durch ihn erst so wirklich lebendig werden. Da muss ich einfach den Hut ziehen und ein großes Lob an den Sprecher & den Verlag aussprechen! Spannung findet man hinter jeder Zeile und Langeweile kam zumindest bei mir nicht auf. Was mir am Buch fehlte, wurde hier mit der malerischen Umschreibung von Sprecher Autor Frank wieder wett gemacht. Daher kann ich mich nicht wirklich entscheiden wer aus diesem Duell als Sieger hervorgehen könnte. Fazit: Egal ob man zu Buch oder Hörbuch greift. Mit seiner spannungsgeladenen Handlung und der schlagfertigen Protagonistin wird diese Reihe zu einem einzigartigen und vielseitigen Hör - oder Leseerlebnis. Ein ticken besser fand ich das Hörbuch, da dank Frank Robert die Geschichte noch einen Funken lebendiger und fesselnder rüberkam! Absolut empfehlenswert!!!!

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