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Jahre des Jägers

Roman

Die Kartell-Saga Band 3

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gebundene Ausgabe
"Jahre des Jägers" ist nach den internationalen Polit-Thriller-Bestsellern "Tage der Toten" und "Das Kartell" das furiose Finale des preisgekrönten Epos über den mexikanisch-amerikanischen Drogenkrieg des Thriller-Autors Don Winslow.

Art Keller, der berühmte US-Drogenfahnder, steht vor der Aufgabe seines Lebens: die amerikanische Anti-Drogen-Politik ist gescheitert, die Menge des jährlich importierten Heroins hat sich vervielfacht. So viele Amerikaner wie noch nie sind opiatabhängig. Die mächtigen mexikanischen Drogen-Kartelle versuchen, die amerikanische Regierung zu unterwandern - an deren Spitze ein umstrittener neuer Präsident steht.
Art Keller folgt den Spuren des verschwundenen legendären Drogen-Bosses Adan Barrera und findet sich in einen brutalen und gnadenlosen Kampf gegen beide Seiten verstrickt. Er muss feststellen, dass Drogen- und Waffengeschäfte unfassbare Dimensionen angenommen haben. Dabei kommt der Feind aus einer ganz unerwarteten Richtung. Es beginnt ein entfesselter Krieg mit epischem Ausmaß, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse schon längst verschwunden sind.
Nach "Tage der Toten" und "Das Kartell" der krönende Abschluss der hochgelobten, preisgekrönten und international erfolgreichen Thriller-Trilogie des Starautors Don Winslow um den mexikanisch-amerikanischen Drogenkrieg. Ein ebenso mitreißender wie erschütternder Polit-Thriller über Gier und Korruption, Rache und Gerechtigkeit, Heldenmut und Hinterhältigkeit.

"Ich kann es kaum erwarten, das zu lesen. Winslow in Bestform." Stephen King
Rezension
...dieser rasende Text aus schwierigen und präzisen Recherchen formt eine Geschichte, die gleich fünf der wichtigsten Themen Amerikas fühlbar und erfahrbar macht und kristallscharf durchdenkt.
Die Zeit, 09.05.2019
Portrait
Don Winslow wurde 1953 in New York geboren. Er zählt zu den ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur. Mit Romanen wie »Tage der Toten«, »Das Kartell« oder »Corruption« hat er großartige Kriminalromane und internationale Bestseller geschrieben, die nicht nur von der Kritik in höchsten Tönen gelobt werden. Er ist »eine Offenbarung«, sagt sein Kollege Stephen King. Und fu¨r Starautor James Ellroy ist Don Winslow »der Meister des coolen, harten Thrillers«.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 992 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783426438336
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel The Border
Dateigröße 1928 KB
Übersetzer Conny Lösch
Verkaufsrang 1120
eBook
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Sehr interessant
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2019

Komplexe Mischung von parallel laufenden Geschichten erschwert die Transparenz und Lesefluss. Einige davon sind aussagekräftiger als die Anderen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 30.03.2019
Bewertet: anderes Format

Auch der dritte Teil der Drogenkriegsreihe Winslows besticht durch seine schonungslosen Realismus. Hart und beklemmend.

Mein Buch des Jahres!
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 18.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kein Zweifel, mein Buch es Jahres steht bereits jetzt schon fest. Nach „Jahre des Jägers“ (ausgezeichnet übersetzt von Conny Lösch) kann ich mir kaum vorstellen, dass in 2019 noch ein Roman erscheint, der es mit diesem Schwergewicht aufnehmen kann. Es ist ein Höllenritt, auf den uns Don Winslow in „Jahre des Jägers“ (Abschlus... Kein Zweifel, mein Buch es Jahres steht bereits jetzt schon fest. Nach „Jahre des Jägers“ (ausgezeichnet übersetzt von Conny Lösch) kann ich mir kaum vorstellen, dass in 2019 noch ein Roman erscheint, der es mit diesem Schwergewicht aufnehmen kann. Es ist ein Höllenritt, auf den uns Don Winslow in „Jahre des Jägers“ (Abschlussband der Kartell-Trilogie) mitnimmt. Ein Roman, vollgepackt mit Gewalt. Über Verluste, Rache, Gerechtigkeit. Über einen Krieg, in dem es nur Verlierer gibt, in dem unzählige Opfer zu beklagen sind. Über die Kartelle und das hausgemachte Drogenproblem der Vereinigten Staaten. Über den Drogenfahnder Art Keller, der einen Krieg kämpft, den er nicht gewinnen kann, ganz gleich, wie hoch sein Einsatz ist. Der mittlerweile an der Spitze der DEA steht und noch immer in Grauzonen operieren muss, auch wenn er Adan Barrera, Oberhaupt des Sinaloa-Kartells, eigenhändig ins Jenseits befördert und damit den fragilen Frieden quasi gekillt hat. Denn nun entbrennt der Kampf um die Nachfolge. Los Hijos, die verwöhnten Söhne der Drogenbarone, vor allem interessiert an Geld, schnellen Autos und Frauen, wollen die Gebiete neu aufteilen und kämpfen skrupellos um die Vorherrschaft. Und dann ist da noch der Strippenzieher und Manipulator im Hintergrund, ein alter Widersacher Kellers, der nicht nur nach Rache sondern auch nach Einfluss giert. Blutige Kämpfe entbrennen, die zahllose Opfer fordern. Aussichtslos für Keller, diese Hydra zu besiegen, zumal auch der Schwiegersohn des neugewählten Präsidenten (die Ähnlichkeiten mit Trump und Kushner sind nicht zufällig) mit den Kartellen kuschelt und keine Scheu davor hat, Immobilienprojekte mit Drogengeldern zu realisieren, gedeckt von hochrangigen Mitarbeitern im Weißen Haus, die Keller lieber heute als morgen in die Wüste schicken wollen. Fiktion oder Realität? Die Grenzen scheinen fließend. Fest steht, dass Winslow über Jahrzehnte hin akribisch für diese Trilogie recherchiert hat. Herausgekommen ist ein komplexes Werk, das sich nicht nur auf die Auseinandersetzungen zwischen Kartellen und Drogenfahndern konzentriert, sondern auch die damit zusammenhängenden Aspekte beleuchtet. Das Leben in den lateinamerikanischen Slums, das Schicksal minderjähriger Migranten, die Gangs in den amerikanischen Metropolen, die Gefängnisindustrie der Vereinigten Staaten. Dealer, Drogenabhängige, Geldwäscher mit weißen Kragen, korrupte Politiker in den höchsten Ämtern. Winslow will Anstöße geben, aufrütteln, sensibilisieren für das, was in seinem Land geschieht. Er plädiert für eine veränderte Drogenpolitik, die auf Legalisierung, Prävention und Heilung setzt und dadurch dem bereits über vierzig Jahre andauernden „War on Drugs“ endlich ein Ende bereitet. Nachdrückliche Leseempfehlung!


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