Das Bekenntnis

MP3 Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

John Grisham

(14)
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Beschreibung


Wenn aus der Wahrheit Böses wächst - der neue große Roman von John Grisham

1946 in Clanton, Mississippi: Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Durch den Anbau von Baumwolle hat er es zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens steht Banning in aller Früh auf, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Ganz Clanton ist erschüttert. Es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Banning aber schweigt. Und auch als ihm die Todesstrafe droht, redet er nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

John Grisham und Charles Brauer - seit 30 Romanen ein unschlagbares Duo.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 17h 36)

John Grisham hat über dreißig Romane geschrieben, die ausnahmslos Bestseller sind. Zudem hat er ein Sachbuch, einen Erzählband und sieben Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.

Charles Brauer, bekannt aus Film, Fernsehen und von der Bühne, wurde u. a. in seiner Rolle als „Tatort”-Kommissar Brockmöller populär. Er ist die Stimme der John-Grisham-Romane und hat alle Thriller des Autors für Random House Audio eingelesen.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Charles Brauer
Spieldauer 1056 Minuten
Erscheinungsdatum 08.03.2019
Verlag Random House Audio
Originaltitel The Reckoning (Doubleday)
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Sprache Deutsch
EAN 9783837145380

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
5
4
1
3
1

Es gibt deutlich bessere Bücher von John Grisham
von einer Kundin/einem Kunden aus Dübendorf am 07.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach Jahren habe ich wieder einmal ein Buch von John Grisham gelesen. Leider verspricht der Klappentext des Romans mehr, als er hält. Man weiss auch nicht, bei wem die Sympathie des Autors eigentlich liegt. Der "Held", ein Farmer und Kriesgveteran, wird im ersten Teil des Buches hingerichtet, auch wenn man schon ahnt, wo das Mo... Nach Jahren habe ich wieder einmal ein Buch von John Grisham gelesen. Leider verspricht der Klappentext des Romans mehr, als er hält. Man weiss auch nicht, bei wem die Sympathie des Autors eigentlich liegt. Der "Held", ein Farmer und Kriesgveteran, wird im ersten Teil des Buches hingerichtet, auch wenn man schon ahnt, wo das Motiv für den Mord liegt. Aber es ist vom Charakter her nicht einsichtig, weshalb er Kinder und seine Farm aufgibt und eisern zum Motiv schweigt. Mit dem Schweigen vergibt er sich die Möglichkeit einer lebenslangen Strafe. Der zweite Teil mit einem Rückblick auf den Krieg im Pazifik erklärt zwar die mentale Härte des Pete Banning, ist aber wenig schlüssig und kann bis auf wenige Seiten am Anfang und am Schluss des Kapitels übersprungen werden. Im dritten Teil sind viele juristische Verfahrensfragen abgehandelt und die Farm geht schliesslich verloren, aber so richtig mag die Sympathie auf die nun zentrale Figur, den Sohn von Pete Banning, nicht überspringen. Und die Aufdeckung des Mordmotivs kurz vor Schluss durch seine sterbende Tante mag nicht sonderlich zu befriedigen, weil Indizien zu dieser ziemlich unerwarteten Wendung in den vorherigen Kapiteln schlicht fehlen. Es gibt definitiv besser komponierte und lesenswertere Bücher von John Grisham.

Es gab schon bessere Grishams...
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundetswil am 23.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Anfangs begeisterte mich der Roman ebenso wie weitere Bücher, welche ich von John Grisham kenne. Der erste Teil des Romans ist gewohnt spannend geschrieben, der Spannungsbogen hoch gehalten. Doch leider kann der zweite Teil des Buches nicht mithalten. Wäre das Kriegsthema um mindestens die Hälfte kürzer, hätte mir der Roman sehr... Anfangs begeisterte mich der Roman ebenso wie weitere Bücher, welche ich von John Grisham kenne. Der erste Teil des Romans ist gewohnt spannend geschrieben, der Spannungsbogen hoch gehalten. Doch leider kann der zweite Teil des Buches nicht mithalten. Wäre das Kriegsthema um mindestens die Hälfte kürzer, hätte mir der Roman sehr viel besser gefallen. Ausserdem fand ich das Ende der Geschichte irgendwie enttäuschend.

Eher ein Kriegsbericht als ein Justizthriller
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 15.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist das Jahr 1946, Mississippi, und der angesehene Großlandbesitzer und Kriegsveteran Pete Banning geht unvermittelt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Selbst als ihm die Todesstrafe droht, schweigt der Angeklagte. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, der Einfluss auf den ganzen Ort nimmt... Hmm ja, was soll ich sag... Es ist das Jahr 1946, Mississippi, und der angesehene Großlandbesitzer und Kriegsveteran Pete Banning geht unvermittelt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Selbst als ihm die Todesstrafe droht, schweigt der Angeklagte. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, der Einfluss auf den ganzen Ort nimmt... Hmm ja, was soll ich sagen?! Das ist zusammengefasst der Klappentext und dieser hatte mich auch angesprochen. Er klang nach einem spannenden Justizthriller und ich war gespannt, was das Motiv von Pete Banning war und was die Verhandlungen vor Gericht ergeben. Leider wurde ich enttäuscht und konnte nicht viel vom Klappentext wiedererkennen. Aber fangen wir von vorne an. Der Anfang ist nämlich noch recht versprechend. Nach kurzer Schilderung der Familienverhältnisse kommt es tatsächlich sehr schnell zur Ermordung des Pfarrers ohne erkennbares Motiv seitens des Angeklagten. Pete Banning weigert sich auszusagen und stemmt sich auch gegen alle Versuche der Verteidigung, ein günstiges Urteil für ihn herauszuholen. Der zweite Teil des Buches ist ein Kriegsbericht, gespickt von vielen Gräultaten. Dieser Teil macht rund ein Drittel des Buches aus und damit entspricht dies nicht meiner Erwartung. Das ist einfach zu viel. Den geschilderten Grausamkeiten konnte ich nichts abgewinnen und so habe ich große Teile hiervon überflogen. Das schlimme daran : Ich habe nicht wirklich etwas verpasst, was für die Geschichte von Bedeutung gewesen wäre. Zumal es auch keine wirkliche Auswirkung auf die Schuldfrage hatte. Auch der letzte Part kam mit keinen Überraschungen oder fesselnden Gerichtsverhandlungen daher, sondern eher mit ein paar abschließenden Formalitäten, die vor allem das Finanzielle geregelt haben. Die Auflösung schaffte es leider auch nicht, noch etwas rauszuholen, da ich nicht wirklich überrascht war. Generell kam mir das Buch wie ein distanzierter Bericht vor, der ein Familiendrama thematisiert. Die nötige Nähe, um mitfühlen zu können, kam bei mir leider nicht auf. Vielleicht habe ich den Inhalt des Buches auch nicht verstanden, aber warm geworden bin ich leider nicht mit dem Buch. Ich vergebe 1 Stern und hoffe das nächste Mal auf einen treffenderen Klappentext.

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