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Aufbruch in ein neues Leben

Die Hebammen-Saga

Große Hebammen-Saga Band 1

Weitere Formate

Taschenbuch
Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlich nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit - als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder den Schatten der Vergangenheit. In einer Zeit, in der die Welt im Kriegs-Chaos versinkt, ist die Sehnsucht nach Frieden genauso groß wie das Elend, mit dem die drei Frauen täglich konfrontiert sind. Aber sie geben nicht auf, denn sie wissen, dass sie jeden Tag aufs Neue die Chance haben, Leben zu schenken...
Portrait

Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. In der Aufbau Verlagsgruppe liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder", „Solange die Hoffnung uns gehört", "Unsere Tage am Ende des Sees", „Die verlorene Schwester", „Für immer Weihnachten" sowie der erste Teil der Hebammen-Saga „Aufbruch in ein neues Leben" vor.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783841216823
Verlag Aufbau
Dateigröße 2159 KB
Verkaufsrang 865
eBook
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Kundenbewertungen

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Berührende Geschichte
von Selina am 11.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es geht darum, dass drei Frauen, Edith, Luise und Margot an die Hebammenschule gehen um die Ausbildung zur Hebamme zu machen. Alle drei sind unterschiedlich, Edith ist reich, Margot arm und Luise kommt vom Dorf. Trotzdem werden die drei schnell Freundinnen und müssen sich den täglichen Problemen stellen. Die Geschichte wird in... Es geht darum, dass drei Frauen, Edith, Luise und Margot an die Hebammenschule gehen um die Ausbildung zur Hebamme zu machen. Alle drei sind unterschiedlich, Edith ist reich, Margot arm und Luise kommt vom Dorf. Trotzdem werden die drei schnell Freundinnen und müssen sich den täglichen Problemen stellen. Die Geschichte wird in der Erzähler Form geschrieben, sodass man von allen dreien etwas erfährt und wie sie sich verhalten. Die Geschichte spielt zur Zeit des 1. Weltkriegs und ich finde die Umsetzung hierzu sehr gelungen. Man erfährt nicht nur von den ganzen Gefallenen und dem Elend, sondern auch wie die Verhältnisse in den Städten/Dörfern ist und die ganzen Todgeburten. Hierzu fand ich auch die Abwechslung sehr gut, da man nicht nur die Tätigkeiten als Hebammen mitbekommt sondern auch den 1. Weltkrieg und das Leben der Leute. Die drei Frauen müssen stark bleiben und jeden Schicksalsschlag überwinden. Jeder der Frauen erleidet einen Verlust und ich glaube Luise hat es am schlimmsten getroffen. Am Ende hatte ich eine totale Gänsehaut. Das Buch ist eine absolute Kaufempfehlung, wenn man auf historische Romane steht und den 1. Weltkrieg interessant findet. Von mir gibt es 5 Sterne und ich möchte den 2. Teil auf jeden Fall lesen.

Ein toller Auftakt
von nellsche am 01.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Berlin 1917: Die drei jungen Frauen Edith, Margot und Luise lernen sich bei der Hebammenausbildung kennen. Obwohl sie sehr unterschiedlich sind, verbindet sie der Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit. Während um sie herum das Kriegs-Chaos herrscht und sie mit dem täglichen Elend konfrontiert werden, geben Sie nicht auf, denn... Berlin 1917: Die drei jungen Frauen Edith, Margot und Luise lernen sich bei der Hebammenausbildung kennen. Obwohl sie sehr unterschiedlich sind, verbindet sie der Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit. Während um sie herum das Kriegs-Chaos herrscht und sie mit dem täglichen Elend konfrontiert werden, geben Sie nicht auf, denn sie haben jeden Tag die Chance, Leben zu schenken. Dieser Roman, der den Auftakt zu der großen Hebammen-Saga bildet, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und konnte bei mir richtige Bilder im Kopf entstehen lassen. Die Beschreibungen der Umgebungen, der Personen und der kriegsgebeutelten Umstände waren äußerst bildhaft. Die Charaktere wurden toll beschrieben und samt spezieller Eigenschaften prima herausgearbeitet. Die drei jungen Frauen waren sehr unterschiedlich, doch alle mochte ich sofort sehr gerne. Ich fand es toll zu lesen, wie sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen entwickelt hat. Dennoch musste jede von ihnen mit ihrem eigenen Schicksal und ihren eigenen Problemen klarkommen, was ich sehr gerne verfolgt habe. Die damalige Zeit und die Umstände wurden sehr gut eingefangen und transportiert. Auch die Einblicke in das Hebammenhandwerk fand ich sehr gelungen. Ich fühlte mich während des Lesens direkt in die damalige Zeit versetzt und konnte die ganze Geschichte hautnah miterleben und auch richtiggehend mitfiebern. Ein toller Auftakt, der mich der Fortsetzung entgegenfiebern lässt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Atmosphäre sehr gut eingefangen
von HK1951/trucks am 22.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Atmosphäre sehr gut eingefangen Der Klappentext „Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlicher nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit – als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder d... Atmosphäre sehr gut eingefangen Der Klappentext „Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlicher nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit – als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder den Schatten der Vergangenheit. In einer Zeit, in der die Welt im Kriegs-Chaos versinkt, ist die Sehnsucht nach Frieden genauso groß wie das Elend, mit dem die drei Frauen täglich konfrontiert sind. Aber sie geben nicht auf, denn sie wissen, dass sie jeden Tag aufs Neue die Chance haben, Leben zu schenken …“ hat mich sehr neugierig gemacht und der Beruf der Hebamme, inklusive seiner Entstehung, interessierte mich schon länger, so dass das Buch hier zur rechten Zeit kam, wenn man so will. Die Figuren sind sehr lebensnah, man fühlt sich fast schon selbst in der Zeit und mit ihnen verbunden, da sie sehr liebenswert dargestellt sind. Ob es nun historisch fundiert ist, kann ich leider nicht beurteilen, aber von Anderen, bei denen das der Fall ist und die das Buch ebenfalls lasen, wurde mir das bestätigt. Auf jeden Fall ist die Atmosphäre der damaligen Zeit sehr gut „eingefangen“ und das Buch unterhält auf eine ganz besondere Art und Weise.


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