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Im Land des ewigen Frühlings

Guatemala-Roman

Würdest Du für Deine Familie die wahre Liebe aufgeben?

1902: Auf der Reise nach Guatemala kreuzen sich schicksalhaft die Wege der selbstbewussten Margarete und der zaghaften Elise. Während Margarete es kaum erwarten kann, zu ihrer heimlichen Liebe Juan zurückzukehren, fürchtet Elise sich vor dem Unbekannten. Gemeinsam entdecken die jungen Frauen auf den Pfaden der Maya, was im Leben wirklich zählt: Der Mut, ihrem Herzen zu folgen.

Über 100 Jahre später: Nach dem bitteren Scheitern ihrer Ehe findet Isabell Trost in den bewegenden Tagebüchern ihrer Ururgroßmutter. Ihre Spurensuche führt sie zu Fabian, dem Chef einer Bremer Kaffeerösterei. Ist auch er bereit, sich den Geheimnissen der Vergangenheit zu stellen?

Eine emotionale Familiensaga vor der mystischen Kulisse des Maya-Landes, die von der Kraft der Liebe und der Schönheit des eigenen, mutigen Lebens erzählt.

Der neue Roman der Autorin des Bestsellers „Im Schatten der goldenen Akazie“.

Stimmen von Leserinnen Ein sehr ergreifendes und emotionales Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. (Ankas Zeilenzauber) Ein beeindruckendes Familiengeheimnis, das den Leser von der ersten Zeile an fesselt. (zauberblume) „Im Land des ewigen Frühlings“ hat mich so gefesselt, dass ich es an nur einem Tag durchgelesen habe. … 5 Kaffeebohnen. (nichtohneBuch) So schnell werde ich es nicht vergessen. (LaMensch)
Portrait
Christiane Lind hat sich immer schon Geschichten ausgedacht, die sie ihren Freundinnen erzählte, aber nur selten zu Papier brachte. Erst zur Jahrtausendwende erinnerte sie sich daran und begann Kurzgeschichten zu schreiben. Beim Schreiben begibt sich Christiane am liebsten auf die Spur von Familien und deren Geheimnissen, sei es im Mittelalter, dem 20. Jahrhundert oder auf anderen Kontinenten. Sie teilt sich in Kassel eine Wohnung mit unzähligen und ungezählten Büchern, einem Ehemann und vier Katern. Die Samtpfoten erwarten von Christiane, dass mindestens eine Katze in ihren Geschichten vorkommt, was inzwischen ihr Markenzeichen ist.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 150
Erscheinungsdatum 20.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96111-304-0
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 20,3/12,8/3,2 cm
Gewicht 429 g
Verkaufsrang 35584
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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chris
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hab es sehr interessant und einfühlsam empfunden. Gefühle sind sehr differenziert beschrieben.

3 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zunächst vorweg: Als ich das Buch kaufte, ging ich davon aus, einen Verlagstitel zu erhalten. Erst nach einer Weile merkte ich, dass es von der Autorin selbst verlegt wurde. Vor dieser Leistung ziehe ich den Hut und möchte das Buch deswegen auch mit mehr Nachsicht bewerten als ich es bei einem Verlagstitel getan hätte. Das Cov... Zunächst vorweg: Als ich das Buch kaufte, ging ich davon aus, einen Verlagstitel zu erhalten. Erst nach einer Weile merkte ich, dass es von der Autorin selbst verlegt wurde. Vor dieser Leistung ziehe ich den Hut und möchte das Buch deswegen auch mit mehr Nachsicht bewerten als ich es bei einem Verlagstitel getan hätte. Das Cover ist wunderschön und lädt zum Träumen ein. Das tun auch Klappentext, das erste Kapitel und die begeisterten Leserstimmen. Das Ende ist sehr schön, aber bis dahin ist es ein langer Weg, auch wenn man sich zügig durch die rund 350 Seiten lesen kann. In meinem Fall lag das allerdings leider daran, dass einfach sehr wenig passiert und ich deswegen sehr "gerafft" gelesen habe. Rund 150 Seiten spielen in Bremen in der Gegenwart. Sie haben natürlich mit Guatemala zu tun, aber eben nur am Rande. Die Figuren bleiben, bis auf am Schluss Margarete, eher flach und es gelang mir nicht, mit ihnen zu fühlen. Die Sprache ist meist sehr flüssig, man kann sie gut lesen. Sehr gestört haben mich die vielen Zeitenfehler, das "Flapsige"; so z.B., dass auf einmal Joschka Fischer als vermeintliches Sexsymbol erwähnt wird und das teils Lehrmeisterhafte und Gekünstelte, mit dem möglichst viel Wissen über Land und Kultur vermittelt werden.(z.B. wenn steht, der verano, der Smmer oder im invierno, im Winter; oder dass erwähnt wird, dass an einer Stelle eine wichtige Schlacht stattfand, obwohl alle Reiter am Rande der Erschöpfung sind). Auch wenn mich derartige Fakten interessieren, so hat eher gestört, weil dabei ja auch nichts in der Geschichte passiert ist. Teilweise wird man auch arg schnell zwischen den drei Erzählsträngen hin und her geworfen. Was sehr schön war, war die Darstellung von Guatemala (auch wenn ich persönlich den Kolonialstil nicht als kitschig bezeichnen würde) und das Ende, bei dem mir fast die Tränen gekommen sind.

Im Land des Kaffees
von Miss Norge am 06.12.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Christiane Lind versteht es wie kaum eine andere Autorin, Erzählungen vom Damals und Heute miteinander zu verbinden, so das eine spannende und interessante Geschichte mit starken Frauen entsteht. Ihr entspannt zu lesender Schreibstil, die farbigen und gut vorstellbaren Beschreibungen haben mich dazu veranlasst, mir ein Bild von... Christiane Lind versteht es wie kaum eine andere Autorin, Erzählungen vom Damals und Heute miteinander zu verbinden, so das eine spannende und interessante Geschichte mit starken Frauen entsteht. Ihr entspannt zu lesender Schreibstil, die farbigen und gut vorstellbaren Beschreibungen haben mich dazu veranlasst, mir ein Bild von einem tollen und beeindruckenden Land zu machen, das ich vorher lesetechnisch noch nicht bereist hatte. Während des Lesens habe ich mir Bilder und weitere Informationen im Internet zu Guatemala angeschaut und war begeistert. Neben den Kapitel der Vergangenheit gibt es im Heute eine kleine Liebesgeschichte, nicht zu kitschig, sondern wohl dosiert. Aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt, für mich war bei den ersten Sätzen schon glasklar, wer mit wem und warum und das es mindestens ein Problem geben wird, wonach sich die Beiden dann noch wieder vertragen. Etwas vorhersehbar, aber das tat der Geschichte keinen Abbruch. Gestehen muss ich auch, das ich mich mehr zu Margarete und deren Geschichte hingezogen fühlte. Ich fand sie ehrlicher, aufrichtiger, erwachsender und stärker, als Elise. Sehr gut fand ich auch, das explizit auf die Kinderarbeit und die unmenschlichen Bedingungen, auch heute noch, auf den Kaffeeplantagen hingewiesen wurde. Das sollte auch mal wieder zum Nachdenken anregen, denn nicht immer ist alles so, wie es uns auf den Verpackungen suggeriert wird. Wer gerne in ferne Länder abtaucht beim Lesen, sich von starken Frauen und deren Geschichten gut unterhalten lassen will, der kommt an diesem Roman nicht vorbei.