Gregs Tagebuch 4 - Ich war's nicht!

Gregs Tagebuch Band 4

Jeff Kinney

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Beschreibung

Greg hat Sommerferien, und die würde er am liebsten Video spielend im Wohnzimmer verbringen. Doch leider sieht das seine Mutter ganz anders und schickt ihn raus, damit er "irgendetwas machen" soll. Denn die Heffleys sind gerade knapp bei Kasse und machen Urlaub daheim. Aber was soll Greg bloß tun? Schlange stehen im Freibad und lange Autofahrten zum Wasserrutschenparadies ertragen? Das ist doch öde. Und dann beschließt Vater Heffley auch noch, sich einen Traum zu verwirklichen: Ein Hund soll her ...

"[...] die Mischung aus haarsträubenden Anekdoten, universalen Problemen von Zwölfjährigen und witzigen Zeichnungen stimmt wieder." Spiegel Online

"Große Klasse!" TZ, München

"Zum Brüllen. Witzige Texte, herrliche Comics." Fränkischer Tag

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Altersempfehlung 10 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783838726885
Verlag Lübbe
Originaltitel Diary of a Wimpy Kid: Dog Days
Dateigröße 29981 KB
Illustrator Jeff Kinney
Übersetzer Collin McMahon
Verkaufsrang 7053

Weitere Bände von Gregs Tagebuch

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
25
4
3
0
0

Gregs Tagebuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberried am Brienzersee am 19.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr lustig geschrieben. Mein Sohn war begeistert. Wir haben schon den nächsten Band.

Gregs tagebuch Band 4
von einer Kundin/einem Kunden aus Regau am 03.05.2020
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Ich fand es super toll und lustig. Freu mich auf Band 5

Naja
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 04.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt: Es sind große Ferien, das Wetter ist perfekt, die Sonne scheint und alle Kinder haben draußen Spaß. Und wo ist Greg? Er hockt im Zimmer hinter zugezogenen Vorhängen, spielt Videospiele und würde das am liebsten die ganzen Ferien tun. Keine Aufgaben, keine Pflichten, keine Regeln - herrlich findet Greg das. Doch leid... Zum Inhalt: Es sind große Ferien, das Wetter ist perfekt, die Sonne scheint und alle Kinder haben draußen Spaß. Und wo ist Greg? Er hockt im Zimmer hinter zugezogenen Vorhängen, spielt Videospiele und würde das am liebsten die ganzen Ferien tun. Keine Aufgaben, keine Pflichten, keine Regeln - herrlich findet Greg das. Doch leider hat seine Mutter ganz andere Vorstellungen ... Sie denkt eher an gemeinsame Ausflüge der Familie an die frische Luft. Wer sich wohl durchsetzen wird? Es sind Sommerferien und für Greg könnte es nichts besseres geben, als den ganzen Tag drin zu hocken und Videospiele zu spielen beziehungsweise den lieben langen Tag einfach zu verpennen. Schließlich will die Familie ja sowieso bald ans Meer fahren. Dass die Geldsorgen seiner Eltern ihm da einen Strich durch die Rechnung machen und seine Mutter Susan den Urlaub streicht, das findet Greg gar nicht so toll, denn sie ist der Meinung, dass man auch zu Hause viel Spaß haben kann indem man einen Lesekreis für Jugendliche gründet oder ins Freibad geht. Dass Greg das Freibad wegen der Männer in der Männerumkleid anekelt, das scheint sie nicht wissen zu wollen. Doch es kommt noch schlimmer. Als Greg mit seinem Freund Rupert im Golfclub die Rechnung von Ruperts Vater überstrapaziert, soll er für die Rechnung aufkommen. Leichter gesagt als getan, schließlich hat er ja kein Geld. Ob man mit einer VIP-Gärtnerei einen großen Reibach machen kann, obwohl man keine Ahnung von Gärten hat? Das bleibt fraglich. Greg scheint in diesem Sommer schlicht und einfach auf eine Katastrophe zuzuschlittern. Oder doch nicht? Der vierte Teil von Gregs Tagebuch ist wie die anderen aus Sicht von Greg geschrieben und wird immer passagenweise von Comics begleitet, die ab und an auch lustig sind. Die Abenteuer die Greg erlebt sind in meinen Augen ein bisschen fraglich. Er träumt viel, ist weiterhin faul, denkt dass er die Welt verändern kann, er spielt Streiche, er ist unhöflich, aber er scheint immer wieder mit einem blauen Auge davon zu kommen. Greg scheint mir auch sehr oft sehr egoistisch, was ihn in meinen Augen einfach noch immer nicht sympathisch macht - ich kann ihm einfach nicht wirklich was abgewinnen, was ich wirklich schade finde. Er hat in meinen Augen einfach keine Vorbildfunktion und scheint mir durch und durch verzogen. Er denkt er ist cool, aber er ist es nicht. Die Abenteuer die er in diesem Band erlebt sind an sich auch Wiederholungen aus den anderen Büchern. Er zockt viel und gerne, seine Mutter wünscht sich mehr Aktivitäten als Familie, besonders soll er etwas mit seinem Vater unternehmen und seinen Brüdern. Aber scheinbar hat Greg einfach kein Feeling für Familie. Es endet immer wieder in einem Desaster. Und dann ist da ja auch noch sein Freund Rupert, den er eigentlich ganz kindisch findet und ihm quasi nicht mal ein Haar in der Suppe gönnt. Greg nutzt Rupert aus oder versucht es immer wieder, wodurch es zu Streitereien kommt, an denen Greg natürlich ganz unschuldig ist. Ich hätte mir mal gewünscht, dass er darüber nachdenkt, was er so verzapft. Dass er mal etwas einsieht! Aber nicht so in Gregs Welt. Das ist schade. Wirklich begeistern konnte mich dieser Band also auch wieder nicht. Er ist zwar nett und leicht zu lesen und besonders für Kinder ist es bestimmt sehr angenehm, aber der Inhalt ist einfach zweifelhaft. Ein paar Passagen sind zum schmunzeln, was das Buch dann doch ein bisschen auflockert. Vor allem über die Passagen in der Männerumkleide kann man herzlich lachen. Aber ansonsten ist Gregs Leben wie immer. Es gibt nichts Neues. Wer über Wiederholungen hinweg sehen kann und einen Charakter verknusen kann, der einem einfach nicht sympathisch werden will mit seiner Art, der kann sich auch an diesen Teil wagen. Wer die anderen Teile schon nicht mochte, kann hier getrost die Finger davon lassen. Idee: 3/5 Logik: 2/5 Charaktere: 3/5 Humor: 3/5 Gesamt: 3/5


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