Mathilda oder Irgendwer stirbt immer

Roman

Dora Heldt

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Beschreibung


Willkommen in Dettebüll!

Mathilda liebt ihr Dorf Dettebüll in Nordfriesland, seine Einwohner und ihre Familie. Na ja, bis auf Ilse, ihre Mutter, vielleicht. Ilse ist – im Gegensatz zu Mathilda – eine Ausgeburt an Boshaftigkeit und Niedertracht. Veränderungen sind Mathilda ein Gräuel, und so kämpft sie seit vierzig Jahren um Harmonie in der Familie. Doch dann gerät Mathilda und mit ihr ganz Dettebüll in einen Strudel von Ereignissen, die den Frieden in ihrem Dorf gründlich aus den Angeln heben: Dubiose Männer in dunklen Anzügen interessieren sich plötzlich für die endlosen Wiesen von Dettebüll. Unruhe macht sich breit unter der Dorfbevölkerung. Und noch bevor Mathilda sich auf all das einen Reim machen kann, gibt es die erste Tote: Ilse kommt bei einem tragischen Unfall (unter Einwirkung von Tiefkühlkost) ums Leben. Und sie wird nicht die einzige Tote bleiben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 12.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26249-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,2/13,6/4,5 cm
Gewicht 624 g
Verkaufsrang 1201

Portrait

Dora Heldt

Dora Heldt wurde 1961 als Bärbel Schmidt auf Sylt geboren. Das Pseudonym, unter dem sie ihre Bücher schreibt und veröffentlicht ist der Name ihrer verstorbenen Großmutter. Nach ihrem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin in Bad Godesberg. In Koblenz und Cuxhaven arbeitete sie ebenfalls als Buchhändlerin, bis sie 1992 Verlagsvertreterin für den "Deutschen Taschenbuch Verlag" wurde. Die Idee mit dem Schreiben anzufangen, kam Dora Heldt beim Lesen eines Manuskripts auf dem Sofa, als sie sich dachte, es einfach einmal selbst zu versuchen. Ihr erster Roman "Ausgebliebt" der 2006 erschien, war schon erfolgreich, der Durchbruch kam jedoch mit ihrem Roman "Urlaub mit Papa" 2008. Das Buch wurde verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin Dora Heldt, die in Loriot ihr Vorbild sieht, liest nach wie vor und verkauft die Bücher anderer. Wenn Dora Heldt gerade nicht selbst welche schreibt, lebt sie mit ihrer Familie in Hamburg.

Meinung der Redaktion
Die Geschichten von Dora Heldt über Christine und ihren Vater Heinz haben mittlerweile fast schon einen Kultstatus! Witzig geschrieben wird der Leser mit auf Reisen genommen, wobei auch die Landschaft der deutschen Inseln immer detailliert beschrieben wird und man sich wie im Urlaub fühlt. Einfach zum wohlfühlen und mitlachen!

Artikelbild Mathilda oder Irgendwer stirbt immer von Dora Heldt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 25.06.2020

Das Buch hat sich wirklich gelohnt. Witzige Dorfgeschichte zum schmunzeln. Ich habe es in drei Tagen ausgelesen, konnte es nicht weglegen. Genau mein Geschmack.

Schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2020

Lustig, familiär, ländlich, und ein bisschen schwarzer Humor. Einfach toll! Würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Das erste Buch von dora heldt das ich gelesen hab, werde mir weitere holen.

eher eine Familiengeschichte…
von Booksandcatsde am 10.06.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Meine Meinung: Ich habe bisher noch kein Buch von Dora Heldt gelesen, habe aber des Öfteren eines in der Hand gehabt. Dieses Mal fand ich den Titel sehr ansprechend und die Geschichte versprach sowohl spannend als auch amüsant zu sein. Zu Beginn hatte ich jedoch das Problem der Stimme der Sprecherin. Bei Hörbüchern und mi... Meine Meinung: Ich habe bisher noch kein Buch von Dora Heldt gelesen, habe aber des Öfteren eines in der Hand gehabt. Dieses Mal fand ich den Titel sehr ansprechend und die Geschichte versprach sowohl spannend als auch amüsant zu sein. Zu Beginn hatte ich jedoch das Problem der Stimme der Sprecherin. Bei Hörbüchern und mir steht und fällt der Genuss auch sehr stark mit der erzählenden Stimme. Katja Danowskis Stimme mochte ich leider nicht gleich, ich habe tatsächlich ein wenig gebraucht, um mich auf diese einzulassen. Es hat ca. 1 CD lang gedauert, bis ich mich an den Klang und auch die Betonungen gewöhnt hatte und die Geschichte leichter verfolgen konnte. Die Geschichte selbst ist meiner Meinung nach eher eine unterhaltsame Familiengeschichte als ein Krimi, sie ist tatsächlich eher abenteuerlich als spannend. Das Ende besteht auch nicht, wie bei einem Krimi normalerweise, aus dem Showdown rund um den Mörder und dessen Festnahme, sondern um die bestehende Familiengeschichte, um die Beilegung der vorherrschenden Differenzen oder z.B. um das Knüpfen neuer Bande. Fazit: Ich wurde im Großen und Ganzen gut unterhalten. Ich mag aber eher spannende und/oder lustige Geschichten. Diese hier ist eher unterhaltender Natur mit ein wenig märchenhaften Tendenzen. Hier fügt sich manches, was man vorher nie für möglich gehalten hatte, es klären sich Dinge, die man nicht einfach so klären kann. Teilweise fand ich die Fügungen ein wenig unrealistisch. Das Ende ist aber genau aus diesen Gründen etwas fürs Herz und ließ mich als Hörer die Geschichte beruhigt zur Seite legen, da sie vollständig abgeschlossen ist. Leider hatte ich auch zu Beginn Schwierigkeiten mit der Stimme der Sprecherin, so dass mir das Zuhören längere Zeit etwas schwer fiel. Insgesamt für mich hörenswert 3.5 out of 5 stars (3,5 / 5). Weitere Geschichten aus der Feder der Autorin werde ich aber vorerst nicht lesen oder hören.


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