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Kluftinger Bd. 10: Kriminalroman

Kriminalroman

Kluftinger 10

(126)

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr

Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.

Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

Portrait
Michael Kobr und Volker Klüpfel kennen sich schon länger, als sie sich nicht kennen: seit ihrer gemeinsamen Schulzeit im Allgäu-Gymnasium in Kempten. Zwar waren sie nie gemeinsam in einer Klasse (Kobr ist Jahrgang 73, Klüpfel 71), aber sie verband ein gemeinsamer Freundeskreis – und die Liebe zur deutschen Sprache. Klüpfel studierte Politik in Bamberg und wurde Journalist, Kobr studierte Germanistik in Erlangen und arbeitete zunächst als Realschullehrer. Inzwischen sind sie beide Vollzeit-Autoren – vor allem durch die Krimis mit Kommissar Kluftinger bekannt. Doch die beiden haben auch ohne den grantigen Allgäuer reüssiert: mit dem Urlaubsroman „In der ersten Reihe sieht man Meer“. Meer bzw. mehr davon wird demnächst folgen. Auf ausgedehnten Lesetouren sind die beiden in ganz Europa unterwegs – überall da, wo man sie versteht oder, wo ihre Bücher als Übersetzungen zu haben sind.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 27.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08179-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/4,3 cm
Gewicht 659 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 866
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
126 Bewertungen
Übersicht
74
30
14
4
4

Die Autoren lassen merklich nach
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 07.12.2018

Oha, und das ist nun tatsächlich der bereits mit vielen Vorschusslorbeeren ausgestattete 10. Band rund um den schrulligen Ermittler? Beim vorherigen Buch dachte ich noch, dass es wohl ein Ausrutscher ist und die Autoren mit Sicherheit an ihren guten Stil anknüpfen können. Keine Frage, je länger eine Serie dauert,... Oha, und das ist nun tatsächlich der bereits mit vielen Vorschusslorbeeren ausgestattete 10. Band rund um den schrulligen Ermittler? Beim vorherigen Buch dachte ich noch, dass es wohl ein Ausrutscher ist und die Autoren mit Sicherheit an ihren guten Stil anknüpfen können. Keine Frage, je länger eine Serie dauert, desto anspruchsvoller wird das Publikum und die Autoren müssen sich Mühe geben, um den Erwartungen gerecht zu werden. Im neuesten Band des Autorenduos, die den beliebten Kommissar ins Leben riefen geht es um spürbare Todesgefahr. Ja, und nicht gegenüber ?irgendeinem? Einwohner von Altusried. Nein, der Hauptkommissar höchstselbst ist betroffen. Nicht nur er und seine Familie sind besorgt, sogar die Kollegen grübeln ein wenig. Was hat es wirklich mit dem suspekten Kreuz auf sich und in welcher Weise spielt hier das Erleben von damals eine Rolle? Ich frage mich ernsthaft, ob die beiden Autoren es wirklich nötig haben, sich dem allgemeinen Stil ihrer Kollegen anzupassen. Ja, zwei Zeitebenen in die Geschichte einzubauen, ist allseits üblich. Aber meiner Meinung nach passt es nicht zu ?meinem? Kluftinger. Nein, das Hörbuch riss mich nicht ?vom Hocker?. Die Sprecher gaben sich zwar alle Mühe und glänzten mit korrekter Aussprache. Aber das macht für mich kein gutes Hörbuch aus. Ich vermisste die Erzähler der vorherigen Ausgaben. Nur eine Frage an die Herausgeber des Hörbuchs: Wie kommt es, dass die Sekretärin Menske plötzlich und unerwartet Hochdeutsch spricht?? Bei den letzten Hörbüchern sächselte sie sehr stark und das gefiel mir wesentlich besser.

Kluftinger!
von meggie aus Mertesheim am 22.11.2018

Allerheiligen. Familie Kluftinger besucht traditionsgemäß an diesem Tag den Friedhof, um den Toten zu gedenken. Doch statt das Grab von Verwandten zu besuchen, stoßen sie auf ein offenes Grab, auf dessen Kreuz der Name Kluftingers steht. Ein schlechter Scherz, denken alle. Doch bald merkt Kluftinger, dass ihm jemand nach... Allerheiligen. Familie Kluftinger besucht traditionsgemäß an diesem Tag den Friedhof, um den Toten zu gedenken. Doch statt das Grab von Verwandten zu besuchen, stoßen sie auf ein offenes Grab, auf dessen Kreuz der Name Kluftingers steht. Ein schlechter Scherz, denken alle. Doch bald merkt Kluftinger, dass ihm jemand nach dem Leben trachtet. Kluftinger muss sich an die Vergangenheit erinnern und lüftet damit ein gut gehütetes Geheimnis. Doch die Drohungen hören nicht auf. Und als der Tod zuschlägt, machen sich alle Vorwürfe. Ein ernstes Buch, dies wird gleich von Anfang an klar. Auch wenn der übliche Witz vorhanden ist, ist es doch so: jemand will Kluftinger töten und zeigt dies auch deutlich. Erst tut Kluftinger alles als Scherz ab, doch es wird ernster und Nachforschungen ergeben, dass mehrere Personen als Verdächtigte in Frage kommen. Kluftingers Leben ist in Gefahr, die Stimmung innerhalb des Teams ist auch nicht Eitel Sonnenschein und die Sorge um die Familie wird von Tag zu Tag größer. Denn da ist das Enkelkind des Kommissars, das kleine "Butzele". Ich kann verraten, dass in diesem Teil Kluftingers Vorname verraten wird. Doch es wird ein neuer "Running Gag" eingeführt. Man weiß nicht, was das kleine Baby für ein Geschlecht hat und infolgedessen auch nicht, wie es heißt. Von Anfang bis Ende macht man sich Sorgen um den Kommissar, doch müssen schwere Schicksalsschläge in Kauf genommen werden. Und deshalb ist für mich dieses Buch eben etwas schwerer, dunkler und düsterer. Zwischendrin gibt es jedoch kleine Lichtblicke. Kluftingers Umgang mit seinem Enkelkind ist einfach zuckersüß. Vor allem, wenn er seine Frau Erika "Oma" nennt und diese mit "Opa" kontert. Da geht einem das Herz auf. Mit viel Gefühl, vielen Rückblicken in Kluftingers Jugend und einem neuen Freund für den Kommissar, ergibt sich eine spannende Geschichte. Man lernt den Kommissar von einer neuen Seite kennen und fühlt und leidet mit. Fazit: Kluftinger.

Buch großartig, Player von Thalia eine Katastrophe
von einer Kundin/einem Kunden aus Weingarten am 22.11.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Über das Buch muss man nicht viele Worte verlieren, einfach großartig!



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