Das Fundament der Ewigkeit / Kingsbridge Bd.3

Historischer Roman

Kingsbridge-Roman 3

(52)

Nach DIE SÄULEN DER ERDE und DIE TORE DER WELT der neue große historische KINGSBRIDGE-Roman des internationalen Bestsellerautors

1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die ist im Widerstreit zwischen Katholiken und Protestanten zutiefst gespalten. Freundschaft, Loyalität, Liebe ... nichts scheint mehr von Bedeutung zu sein. Die wahren Feinde sind dabei nicht die rivalisierenden Konfessionen. Der eigentliche Kampf wird zwischen denen ausgefochten, die an Toleranz und Verständigung glauben, und den Tyrannen, die ihre Ideen den anderen aufzwingen wollen - koste es, was es wolle.

Will Willard wünscht sich nichts sehnlicher, als Margery Fitzgerald zu heiraten. Doch der Konflikt entzweit auch sie, und Will verlässt Kingsbridge, um für die protestantische Prinzessin Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, wendet sich ganz Europa gegen England. Um in dieser heiklen Situation früh vor Mordkomplotten, Aufständen und Angriffen der konkurrierenden Mächte gewarnt zu sein, baut die scharfsinnige Monarchin mit Wills Hilfe den ersten Geheimdienst des Landes auf. Die kleine Gruppe geschickter Spione und mutiger Geheimagenten ermöglicht es Elizabeth I. in den nächsten fünfzig Jahren, an ihrem Thron und ihren Prinzipien festzuhalten. Die Liebe zwischen Will und Margery scheint verloren zu sein, denn von Edinburgh bis Genf steht ganz Europa in Flammen ...

Portrait
Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Berühmt wurde er mit den Romanen Die Säulen der Erde und der Fortsetzung Die Tore der Welt, die beide auch erfolgreich verfilmt wurden. Nach einigen Thrillern hat er zuletzt mit Sturz der Titanen, Winter der Welt und Kinder der Freiheit eine groß angelegte Chronik des 20. Jahrhunderts vorgelegt. Auf seinen neuen Kingsbridge-Roman haben seine Fans viele Jahre lang gewartet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 1168
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 12.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2600-6
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 22,4/15,7/5,3 cm
Gewicht 1172 g
Originaltitel A Column of Fire
Auflage 2. Auflage
Illustrator Markus Weber
Übersetzer Dietmar Schmidt, Rainer Schumacher
Verkaufsrang 1.961
Buch (gebundene Ausgabe)
36,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
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Schwarz-weiß-Malerei im 16. Jahrhundert
von Uli Geißler aus Fürth am 28.06.2018

Der von Lesefreudigen allerorten sehnlich erwartete dritte Band der so fulminant begonnenen Mittelalter-Geschichte wird wohl leider keine nachhaltige Verankerung in der Welt der Literatur erlangen. Das Leben im so aufstrebenden Kindgsbridge ging weiter. Und so findet man sich in der nachreformatorischen Zeit des 16. Jahrhundert in einem historisch belegbaren... Der von Lesefreudigen allerorten sehnlich erwartete dritte Band der so fulminant begonnenen Mittelalter-Geschichte wird wohl leider keine nachhaltige Verankerung in der Welt der Literatur erlangen. Das Leben im so aufstrebenden Kindgsbridge ging weiter. Und so findet man sich in der nachreformatorischen Zeit des 16. Jahrhundert in einem historisch belegbaren weltpolitischen Umfeld wieder, stets schwankend zwischen der Überzeugung, dass alle Ereignisse wohl so waren, und der Gewissheit, dass nichts von dem Gelesenen wahr ist. Noch immer toben religiöse Auseinandersetzungen und sind letztlich Kern der Geschichte. Dem Autor gelingt es wieder, in die wilde und verworrene, von Protagonisten übervolle Geschichte einzutauchen. Man ist gespannt, ob und wie sich die unerfüllte Liebe zwischen dem protestantischen Ned Willard und Margery Fitzgerald entwickelt, leiden doch Beide unter der dem Gebot der Notwendigkeit folgend geschlossenen Ehe zwischen der Katholikin mit dem etwas schlicht gestrickten Bart. Ned avancierte inzwischen zum wichtigen Königinnen-Flüsterer und wichtigen Unterstützer Königin Elisabeth I., welche ihre Regentschaft zwar an sich als tolerante Landesverantwortliche führen möchte, gleichzeitig aber auch die andauernd drohende Absetzung durch die Katholiken im Land fürchten muss und äußerst rigide ihre religiösen Gegner verfolgen und bekämpfen lässt. Bespitzelung und Vertrauensmissbrauch sind ihr dabei hilfreiche Instrumente. So entfaltet der Roman eine Vielzahl von kleineren und größeren Beziehungs- und Handlungsschauplätzen, was allerdings bald schon verantwortlich dafür ist, dass der Überblick etwas verloren geht. Irgendwie kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die sicher umfangreich recherchierten historischen Bezüge geradezu zwanghaft eingestreut werden mussten, da sie nun mal herausgefunden waren, letztlich für den Handlungsstrang aber belanglos wirkten. Sehr und fast zu viele Protagonistinnen und Protagonisten sowie teilweise kleinteilig erzählten Ereignisse lenken von einem vor allem im letzten Drittel kaum mehr erkennbaren zentralen Geschehen ab. In gewisser Weise ermüdet man beim Lesen und wünscht sich nach knapp über der Hälfte des Buches schon den Schluss der Geschichte herbei. Dazu kommt, dass die sprachliche Finesse fehlt, was der leichteren Lesbarkeit geschuldet ist, die differenzierte Ausgestaltung oder Beschreibung der literarischen Figuren aber eher schlicht geschieht. Man braucht die beiden vorherigen Bände nicht kennen, da es mit der Kathedrale von Kingsbridge und dem Leben in diesem mittelalterlichen erdachten Ort nichts mehr zu tun hat. Insofern kann man ganz unbedarft ?Das Fundament der Ewigkeit? lesen und wird gut bis eher mittelmäßig unterhalten.

Lesenswert, spannend und historisch gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederneisen am 19.06.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Auch der 3.Teil der Kingsbridge Saga ist wieder lesenswert. Sehr schnell hat man sich mit den verschiedenen Personen, Familien und auch mit der Geschichte angefreundet. Auch der historische Hintergrund ist gut recherchiert, leicht und verständlich erzählt. Dieses Buch möchte man ungern aus der Hand legen, ist man erst einmal... Auch der 3.Teil der Kingsbridge Saga ist wieder lesenswert. Sehr schnell hat man sich mit den verschiedenen Personen, Familien und auch mit der Geschichte angefreundet. Auch der historische Hintergrund ist gut recherchiert, leicht und verständlich erzählt. Dieses Buch möchte man ungern aus der Hand legen, ist man erst einmal in diese historische Zeit, mit den eng verwobenen Leben der einzelnen Familien in Kingsbridge, eingetaucht.

Begeisterung.
von Luisa Prusseit aus Halberstadt am 22.02.2018

Er schafft es immer wieder, in mir wahre Begeisterungsströme auszulösen. Inhalt: Die Haupthandlung spiel natürlich wieder in Kingsbridge, einer kleinen Stadt in England, die noch immer von ihrer eindrucksvollen Kathedrale beherrscht wird. Ken Follett reist ins 16. Und 17. Jahrhundert und behandelt den blutigen Konflikt zwischen der katholischen Kirche... Er schafft es immer wieder, in mir wahre Begeisterungsströme auszulösen. Inhalt: Die Haupthandlung spiel natürlich wieder in Kingsbridge, einer kleinen Stadt in England, die noch immer von ihrer eindrucksvollen Kathedrale beherrscht wird. Ken Follett reist ins 16. Und 17. Jahrhundert und behandelt den blutigen Konflikt zwischen der katholischen Kirche und dem aufstrebenden Protestantismus. Der junge Ned William verlässt Kingsbridge und wird einer der wichtigsten Berater von Königin Elizabeth, die seit kurzem das Königreich re-giert. Doch dafür lässt er in Kingsbridge seine große Liebe Margery zurück, deren politische Ziele nicht mit denen von Ned vereinbar sind. Figuren: Ken Follett hat mit Ned, Margery, Pierre, Sylvie, Bart,... und so weiter mal wieder Figuren erschaffen, mit denen ich mitfühle, mit denen ich lache, weine und Pläne schmiede. Ich konnte mir alle Charaktere perfekt vorstellen, war ein kleines bisschen in Ned Williams ver-liebt, habe Pierre Aumande gehasst und wäre gern so mutig wie Sylvie. Das Buch ist ein Auf und Ab der Gefühle, ich habe mich gefühlt als ob ein Sog von ihm ausgeht, der mich daran hindert, das Buch loszulassen. Handlung: Im Prinzip ist das Buch aufgebaut wie alle Bücher von Ken Follett zur Kingsbridge-Reihe. Er schafft schon zu Beginn ein paar Hauptfiguren und wandert als Erzähler immer von einer Figur zur nächsten und erzählt deren Geschichte. Und wenn ich mich frage, wie alles wieder zusammenführen soll, passiert genau das: irgendwann laufen sich alle einmal über den Weg. Und das ist auch das, was ich so liebe an der Story. Sie gibt mir das Gefühl, ein wahres Epos zu lesen, ein vollkommenes Kunstwerk des Schreibens. Und was die historischen Fakten angeht, da kann es wohl niemand so schnell mit Ken Follett aufnehmen. Ich habe das Gefühl, dass in diesem Roman jedes winzigste Detail recherchiert wurde. Was ich besonders mag: der Autor haucht historischen Persönlichkeiten ein Leben ein, er gibt ihnen Stärken, Schwächen, einen Charakter. Dadurch lerne ich sozusagen etwas dazu, während ich einen tollen Roman lese. Mehr brauche ich nicht. Negatives: Ich hab einen Fehler gefunden *sing*! Aber ich verrate euch nicht, wo der ist. Ich habe ihn mir auch nicht markiert oder so. Allerdings habe ich beim Lesen einmal kurz aufgeatmet, denn irgendwie ist das für mich ein Zeichen, dass niemand komplett fehlerfrei ist. Auch nicht, wenn das Buch von hundert verschiedenen Leuten korrigiert und lektoriert wird. Ansonsten habe ich wenig Kritik zu äußern. Klar, Ken Follett hat mal wieder einen Wälzer geschrieben, man muss sich schon motivieren, um dranzubleiben (wenn man nicht so ein Fan ist, wie ich). Und das Problem ist auch, dass gerade die politischen Geschehnisse intensiv herausgearbeitet sind, sodass beim Lesen manchmal Langeweile aufkommen kann. ?Das Fundament der Ewigkeit? ist sicher kein Roman, den man nebenbei als Entspannungslektüre lesen kann. Aber es lohnt sich!



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