Frida Kahlo und die Farben des Lebens

Roman

Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 11

Caroline Bernard

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Beschreibung

„Ich bin eine Revolution!“ Frida Kahlo.

Mexiko, 1925: Frida will Ärztin werden, ein Unfall macht dies zunichte. Dann verliebt sie sich in das Malergenie Diego Rivera. Mit ihm taucht sie in die Welt der Kunst ein, er ermutigt sie in ihrem Schaffen – und er betrügt sie. Frida ist tief verletzt, im Wissen, dass Glück nur geborgt ist, stürzt sie sich ins Leben. Die Pariser Surrealisten liegen ihr genauso zu Füßen wie Picasso und Trotzki. Frida geht ihren eigenen Weg, ob sie mit ihren Bildern Erfolge feiert oder den Schicksalsschlag einer Fehlgeburt hinnehmen muss – doch dann wird sie vor eine Entscheidung gestellt, bei der sie alles in Frage stellen muss, woran sie bisher geglaubt hat.

»Eine Liebeserklärung an die Kunst, an die Weiblichkeit, an die Freiheit und den Mut, sie jeden Tag neu zu erringen – ein wunderbar zartes und doch kraftvolles Herzensbuch.« Nina George

»Die mexikanische Ausnahmekünstlerin Frida Kahlo verfolgt ihren Weg durch alle Höhen und Tiefen des Lebens.«

Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, sich Geschichten über starke Frauen auszudenken. Neben "Die Muse von Wien" und "Rendezvous im Café de Flore" erschien von ihr zuletzt im Aufbau Taschenbuch der Bestseller "Frida Kahlo und die Farben des Lebens", der monatelang die Bestsellerlisten anführte und in zahlreichen Ländern erscheinen wird. 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 13.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3591-0
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 20,5/13,2/3,5 cm
Gewicht 406 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 788

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Ein unterhaltsamer und interessanter Roman über eine bewundernswerte Frau!
von Susanne Probst aus Ulm am 31.08.2020

Meine Gedanken und Eindrücke zu „Frida Kahlo und die Farben des Lebens“ von Caroline Bernard. Dieser ca. 400 Seiten lange berührende und beeindruckende Schmöker lohnt sich! Er ist interessant, unterhaltsam und erweitert den Horizont. Es geht um Frida Kahlo (1907-1954), eine willensstarke und mutige Frau die trotz sämtlich... Meine Gedanken und Eindrücke zu „Frida Kahlo und die Farben des Lebens“ von Caroline Bernard. Dieser ca. 400 Seiten lange berührende und beeindruckende Schmöker lohnt sich! Er ist interessant, unterhaltsam und erweitert den Horizont. Es geht um Frida Kahlo (1907-1954), eine willensstarke und mutige Frau die trotz sämtlicher Widrigkeiten ihren Weg findet und verfolgt. Wahrscheinlich hat jeder schon einmal Bilder der Mexikanischen Malerin gesehen. Sie bestechen durch ihre Farbenfreude und können v. a. dem Naturalismus und Surrealismus zugeordnet werden. Kahlos Lebensgeschichte ist auch eine Leidensgeschichte. Es ist tief beeindruckend, dass die Künstlerin trotz überstandener Kinderlähmung, trotz vieler Krankenhausaufenthalte, trotz einschneidender und einschränkender Operationen nach einem dramatischen Unfall in ihrer Jugend, einem verheerenden Busunglück, und trotz tiefer Enttäuschungen und quälender innerer Konflikte ein solch‘ überwältigendes Werk geschaffen hat. Trotz oder gerade wegen? An der Biographie dieser Frau wird ganz deutlich, dass Kunst im physischen wie im psychischen Sinn lebensrettend sein kann. Hätte sie nicht diese Welt der Phantasie gehabt, in die sie eintauchen und mit der sie Bitteres verarbeiten konnte und in der sie Trost und Beruhigung fand, wäre sie vielleicht in tiefer Depression versunken oder hätte sie sich das Leben genommen. Ihr Leben war eine Gratwanderung, die sich diesen Abgründen immer wieder gefährlich näherte. Letztlich starb Frida Kahlo wohl an einer Lungenembolie; Gerüchte über Suizid sind aufgekommen, aber nicht bewiesen. Frida Kahlo erwacht vor dem geistigen Auge des Lesers zum Leben. Das schafft die Autorin, die genau und intensiv recherchiert hat, durch die feinfühlige und präzise Darstellung der wechselnden Seelenzustände der Künstlerin. Wir bekommen einen guten Eindruck von den inneren und äußeren Konflikten, die Frida Kahlo mit sich und ihrer großen Liebe Diego Rivera, ihrem Ehemann und ebenfalls Künstler, ausficht. Ich empfehle den Roman, in dem neben Frida Kahlo auch der Künstler Diego Rivera beleuchtet wird, gerne weiter. Er liest sich flüssig und man kann ihn ohne weiteres als Pageturner bezeichnen.

Eine der stärksten Frauen die ich je kennengelernt habe. Ein absolutes Vorbild für alle Frauen! Lasst euch nicht unterkriegen!
von Angelina_B am 24.08.2020

Die kunstbegeisterte Frida Kahlo muss schon in sehr frühem Alter mehrere Schicksalsschläge erleiden, die sie ihr ganzes weiteres Leben prägen und sehr einschränken. Auch in der Liebe trägt sie mehrere Narben davon. Ihr Leben verläuft vielleicht nicht so wie sie sich es zu Anfang vorgestellt hat, aber Frida lässt sich davon nicht... Die kunstbegeisterte Frida Kahlo muss schon in sehr frühem Alter mehrere Schicksalsschläge erleiden, die sie ihr ganzes weiteres Leben prägen und sehr einschränken. Auch in der Liebe trägt sie mehrere Narben davon. Ihr Leben verläuft vielleicht nicht so wie sie sich es zu Anfang vorgestellt hat, aber Frida lässt sich davon nicht unterkriegen und folgt ihrem großen Traum. Egal was ihr schreckliches widerfährt, nach dem Fall steht sie umso stärker wieder auf und malt sich ihr Leben selbst. Ich muss ehrlich sein, eigentlich ist dies absolut nicht mein Genre. In den Buchhandlungen gehe ich an den historischen Romanen meist einfach vorbei. Ich bin im Urlaub nur durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und habe aus Langeweile die ersten paar Seiten gelesen und zu meiner Überraschung, fand ich Fridas Geschichte unglaublich spannend und inspirierend, dass ich das Buch garnicht mehr aus der Hand legen konnte. Fridas Geschichte, hatte mich schon nach den ersten paar Seiten in ihren Bann gezogen. Es ist unglaublich traurig und immer wieder verblüffend wie viel Leid manche Menschen schon in so jungem Alter ertragen müssen. Erst die Kinderlähmung, dann er Unfall… ich war unglaublich erschüttert und habe dauerhaft mit Frida mitgelitten. Was mich aber am meisten fasziniert hat, war Fridas Willenskraft. Egal was ihr widerfahren ist oder wie viel Schmerz sie ertragen musste, sie ist immer wieder aufgestanden und hat durch ihre Kunst, egal in welcher Situation, immer neue Hoffnung geschöpft. Den Schreibstil fand ich klasse. Es wurden so viele Informationen und Geschehnisse erzählt und aufgelistet und trotzdem entstand ein total flüssiger Lesefluss. Ich war wirklich begeistert und es hat total viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Kritikpunkte habe ich nicht wirklich. Vielleicht war es manchmal nicht ganz deutlich, wie alt Frida zu diesem Zeitpunkt war oder zu welcher Zeit das momentane Ereignis gespielt hatte. Schlimm fand ich das aber nicht umbedingt. Ich stelle es mir sowieso enorm schwer vor, ein ganzes Leben in gerade mal 400 Seiten zu packen. Rückblickend auf Fridas Leben und ihre Geschichte allgemein finde ich, dass Frida eines der stärksten weiblichen Vorbilder ist die es gibt. Es werden so viele Themen angesprochen und behandelt, die so nur Frauen widerfahren und durchleben müssen. Nicht nur wie Frida öffentlich durch ihre Kunst damit umgegangen ist, sondern auch wie sie innerlich allein damit fertig wurde ist mehr als bewundernswert. Sie sah in jedem noch so schlimmen Ereignis immer das Positive und kämpfte sich immer wieder erneut nach oben. Caroline Bernards Buch hat wirklich meinen Blick auf Historischen Romane verändert und ich bin ihr wirklich dankbar. Fridas Geschichte war definitiv nicht mein letzter historischer Roman.

Schmonzette vom Feinsten
von Lacrima Deprimosa aus Mannheim am 30.06.2020

Ich wollte schon immer ein Buch über Frida Kahlo lesen. Die Frau, die ihre körperlichen Schmerzen, und ihre seelischen Qualen in etwas Wundervolles verwandelt hat: Ihre Kunst. Leider liest sich dieser Roman eher wie die Printform einer mexikanischen Telenovela: und zwar keiner besonders guten. Diese Geschichte, die die Beziehun... Ich wollte schon immer ein Buch über Frida Kahlo lesen. Die Frau, die ihre körperlichen Schmerzen, und ihre seelischen Qualen in etwas Wundervolles verwandelt hat: Ihre Kunst. Leider liest sich dieser Roman eher wie die Printform einer mexikanischen Telenovela: und zwar keiner besonders guten. Diese Geschichte, die die Beziehung zwischen Frida Kahlo und Diego Rivera zum Hauptelement bestimmt, wird der grandiosen und umwerfenden Persönlichkeit der bis heute gefeierten Malerin keineswegs gerecht. Die Dialoge sind oftmals plump, die Story gleicht einem Liebesroman a la "Julia Gold", "Ärzte unter Palmen", oder wie die ganzen Kioskheftchen heissen. Wer Rosamunde Pilcher, Hera Lind, und Inga Lindström mag, wird diesen Roman aber sicherlich lieben.


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