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Alles okay

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Poetisch und einfühlsam schreibt Nina LaCour über Einsamkeit, Freundschaft und "über eine zerbrechliche, aber zutriefst menschliche Welt" (New York Times).

Ein Roman über das Erwachsenwerden, so berührend und großartig, dass man kaum atmen kann. Eine schmerzlich schöne Darstellung von Trauer und ein Lobgesang auf die Kraft der Wahrheit. Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben zurückzukehren.
Portrait
Nina LaCour lebt mit ihrer Familie in der Bay Area nahe San Francisco, wo sie auch aufgewachsen ist. Aus ihrer Abschlussarbeit am College entstand ihr erster Jugendroman. Ihre Bücher sind in den USA Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet. Alles okay gewann 2018 den Michael L. Printz Award und ist ihr erstes Jugendbuch bei Hanser (2019). Nina LaCour arbeitete als Buchhändlerin und Englischlehrerin, und unterrichtet heute u. a. an der Hamline University. In ihrer Freizeit kocht und gärtnert sie gern, außerdem liebt sie Ausflüge durch den Norden Kaliforniens.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26435-9
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,8/14,7/2,5 cm
Gewicht 390 g
Originaltitel We Are Okay
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 5326
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Gelungenes Jugendbuch über Trauerbewältigung
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 17.11.2019

Malin ist nach dem Tod ihres Grossvaters, bei dem sie aufgewachsen ist, Hals über Kopf in ihr College geflüchtet, das nun nach dem Schulende für sie erstmalig beginnen soll. Den Kontakt hat sie zu allen abgebrochen. Vier Monate sind vergangen, ihre beste Freundin Mabel kommt sie dennoch kurz vor Weihnachten besuchen. Dieser... Malin ist nach dem Tod ihres Grossvaters, bei dem sie aufgewachsen ist, Hals über Kopf in ihr College geflüchtet, das nun nach dem Schulende für sie erstmalig beginnen soll. Den Kontakt hat sie zu allen abgebrochen. Vier Monate sind vergangen, ihre beste Freundin Mabel kommt sie dennoch kurz vor Weihnachten besuchen. Dieser Jugendroman, aus Malins Sicht in der Ich-Perspektive erzählt, umfasst 4 Tage. In Rückblenden erfährt man dabei stückchenweise, wie ihr Großvater starb, wie der Alltag mit dem geliebten Großvater aussah, was mit ihren Eltern geschah und wie ihre enge Beziehung zu Mabel langsam immer inniger wurde... Der Schreibstil ist ruhig, poetisch, gefühlvoll und anschaulich. Es gibt einige Stellen zum Schmunzeln und noch mehr Stellen zum Weinen. Man ist sehr dicht dran an Marins Gedanken und Gefühlen und kann sich wunderbar hineinversetzen. Sie reflektiert ihre Beziehung zum Großvater und was für ein Mensch er war. Auch über ihre Freundin Mabel und deren Familie sowie über sie selbst erfahren wir einiges. Malin liebt z.B. Literatur sehr, ganz besonders "Jane Eyre", aber auch "Hundert Jahre Einsamkeit". Thematisch geht es um den Verlust der unschuldigen Kindheit, den Übergang zum Erwachsensein, die erste Liebe, Freundschaft und Familie. Die Frage, wie gut wir andere eigentlich wirklich kennen, wird aufgeworfen. Vor allem aber geht es um den Trauerprozess bei Verlust eines geliebten Menschen. Hier wird zum Einen gezeigt, wie man auf Dauer nicht mit Trauer umgehen sollte. Schweigen und Verdrängen sind keine guten Optionen. Und zum Anderen wird gezeigt, was wirklich helfen kann: z.B. darüber reden und Hilfe annehmen. Das sind recht schwierige Themen, da auch noch die Thematik psychische Erkrankung hinzu kommt. Ich finde aber die Umsetzung für Jugendliche sehr gut gelungen. Man nimmt zwar die ganzen traurigen Gefühle wahr, wird aber nicht heruntergezogen und es gibt ein versöhnliches Ende. Ja, und sicher sind da einige etwas kitschige, vielleicht unrealistische Szenen, aber das stört überhaupt nicht, da mir eher wichtig erscheint, gerade im Rahmen eines Jugendbuchs, Hoffnung und Trost zu spenden! Fazit: gelungenes Jugendbuch zu den Themen Verlust, Trauerbewältigung und Freundschaft.

Ein Highlight
von Lesehörnchen99 am 12.11.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Roman über das Erwachsenwerden, so berührend und großartig, dass man kaum atmen kann. Eine schmerzlich schöne Darstellung von Trauer und ein Lobgesang auf die Kraft der Wahrheit. Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großva... Ein Roman über das Erwachsenwerden, so berührend und großartig, dass man kaum atmen kann. Eine schmerzlich schöne Darstellung von Trauer und ein Lobgesang auf die Kraft der Wahrheit. Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben zurückzukehren. Die Geschichte von Marin konnte mich sehr berühren, ich fühlte mit ihr, vor allem als Mabel auf einmal vor der Tür stand. Marin hat so gekämpft um unabhängig und frei zu sein. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, es las sich total flüssig und Marins Leben konnte mich total anrühren. Eine ganz großartige Geschichte über das Erwachsen werden, über das anders sein. Dieses Buch kann ich nur empfehlen, für mich war es ein absolutes Highlight.

Alles okay
von Lesemama am 07.11.2019

Zum Buch: Marin lässt alles hinter sich, sie flieht vor ihrem alten Leben und vor all den Lügen in ihrem Leben ins College. In den Winterferien steht ihre beste Freundin Mabel vor der Tür, zusammen mit all den Erinnerungen die sie eigentlich zurücklassen wollte. Meine Meinung: Das Buch kam sofort als ich es in ... Zum Buch: Marin lässt alles hinter sich, sie flieht vor ihrem alten Leben und vor all den Lügen in ihrem Leben ins College. In den Winterferien steht ihre beste Freundin Mabel vor der Tür, zusammen mit all den Erinnerungen die sie eigentlich zurücklassen wollte. Meine Meinung: Das Buch kam sofort als ich es in irgendeiner Vorschau entdeckte auf meinen Wunschzettel. Ich wollte es so unbedingt lesen, und ich wollte es so unbedingt lieben. Aber letzteres hat leider nicht ganz geklappt, dazu war es mir dann zu gewollt, einen Lobgeaang wollte ich dann doch nicht haben. Der Schreibstil ist ganz gut zu lesen, die Seite fließen nur so dahin, aber was mir fehlte war das letzte Quäntchen was das Buch besonders gemacht hätte. Trotzdem war es eine schöne Geschichte, die mich stellenweise berühren konnte. Das Lesen des Buches habe ich jedenfalls sehr genossen und nicht bereut.


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