Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre

Roman

Die Schokoladen-Saga Band 2

Maria Nikolai

(47)
Buch (Klappenbroschur)
Buch (Klappenbroschur)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Klappenbroschur

10,00 €

Accordion öffnen
  • Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre

    Penguin

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Penguin

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

7,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung


Eine Zeit voller Verführungen. Eine Familie, die ihren Traum retten muss.

Stuttgart, 1926: Die junge, abenteuerlustige Serafina zieht zu ihrem Halbbruder Victor in dessen prächtiges Familienanwesen, das alle nur »Die Schokoladenvilla« nennen. Denn die Rothmanns sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre feinen Schokoladenkreationen, von denen sich auch Serafina nur zu gern verführen lässt. Mit ganzem Herzen stürzt sie sich in die Verlockungen der aufregenden neuen Zeit, und als sie den attraktiven Anton kennenlernt, verliebt sie sich Hals über Kopf. Doch Anton ist im Begriff, sich mit einer anderen zu verloben. Derweil wird das Schokoladenimperium der Rothmanns durch heimtückische Sabotageakte bedroht – und Serafina von einem dunklen Kapitel ihrer Vergangenheit eingeholt ...

Der verführerische 2. Teil der erfolgreichen Bestsellersaga, in hochwertiger, veredelter Romance-Ausstattung.

Maria Nikolai liebt historische Stoffe, zarte Liebesgeschichten und Schokolade. Mit ihrem Debüt »Die Schokoladenvilla« schrieb sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und stand monatelang auf der Bestsellerliste. »Die Schokoladenvilla: Goldene Jahre« ist der zweite Teil der großen Bestsellertrilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann.

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 720
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10406-3
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/5,3 cm
Gewicht 615 g
Verkaufsrang 2981

Weitere Bände von Die Schokoladen-Saga

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
31
14
2
0
0

Wieder ein schönes Erlebnis.
von Gisela Simak aus Landshut am 18.06.2020

Meine Meinung 1. Satz: Fräulein, wachen Sie auf! 1926 Stuttgart Es handelt sich hier um den 2. Teil der Schokoladenvilla. Einmal angefangen zu lesen, war ich sofort wieder in der Geschichte gefangen. Gleich am Anfang begegnen wir Serafina Rheinberger. Die junge Frau ist in Trauer, da ihr geliebter Vater verstorben... Meine Meinung 1. Satz: Fräulein, wachen Sie auf! 1926 Stuttgart Es handelt sich hier um den 2. Teil der Schokoladenvilla. Einmal angefangen zu lesen, war ich sofort wieder in der Geschichte gefangen. Gleich am Anfang begegnen wir Serafina Rheinberger. Die junge Frau ist in Trauer, da ihr geliebter Vater verstorben ist. Sie ist auf dem Weg zu ihrem Halbruder Victor. Am Stuttgarter Bahnhof angekommen braucht sie erstmal Nahrung. Wie gut, dass es da einen Schokoladenautomaten der Rothmanns gibt. Am Automaten lernt sie die forsche Französin Lilou kennen. Sie soll für Serafina noch eine sehr wichtige Bezugsperson werden. Ich habe mich so gefreut, alte Bekannte wieder zu treffen. Nach 20 Jahren hat sich natürlich einiges verändert. Judith und Victor sind glücklich verheiratet. Sie haben den 1. Weltkrieg und die Währungsreform gemeistert. Zwei prächtige Kinder auf die Welt gesetzt. Martin und Viktoria sind ihr ganzer Stolz. Das Wiedersehen mit Anton und Karl hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ihre Streiche als kleine Buben sind mir immer noch gegenwärtig. Auch als Männer haben sich beide nicht groß verändert. Anton ist, (wie schon als kleiner Bub), sehr besonnen. Er hat sich eine berufliche Existenz als Klavierbauer aufgebaut und hat nun nichts mehr gegen eine feste Beziehung einzuwenden. Karl ist wie eh und je ein Hans Dampf in allen Gassen. Er arbeitet in der Schokoladenfabrik. Da muss er sich erst noch bewähren. Er fühlt sich zu Victors Halbschwester Serafina hingezogen. Meine besonders große Sympathie gilt, (wie schon im ersten Teil), Judith. Die warmherzige Frau hat nichts von ihrer Empathie eingebüßt. Nachdem ihre Mutter sie verlassen hat, hat sie sich als 21 jährige Frau um ihre Brüder gekümmert. Das hat sich bis heute nicht geändert. Stets hat sie für jeden ein offenes Ohr. Victors Schwester hat sie mit offenen Armen aufgenommen. Gewährt ihr alle Freiheiten, damit sich sich zu einer selbstständigen Frau entwickeln kann. Judith kann sich noch sehr gut daran erinnern, wie schwer ihr eigener Weg war. Dennoch verfügt Judith über ein sehr großes Durchsetzungsvermögen. Sie urteilt nicht über andere, äußert jedoch stets ihre Meinung, ohne dabei verletzend zu werden. Die kleine pfiffige Viktoria wickelt alle um ihre kleinen Fingerchen. Ich gebe offen zu, bei mir hat sie es auch geschafft. Sie versteht es sehr gut, alles zu ihrem Vorteil zu nutzen. Dennoch hat sie jetzt schon eine sehr soziale Ader. Teilt gerne mit anderen, und steht einer Freundin zur Seite, die nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Für mich ist Vicky eine Mischung aus Karl und Judith. Victor hat sich auch nicht groß verändert. Er ist der Herr im Hause und hört auf seine Frau! Im Moment bereiten ihm seltsame Ereignisse in der Schokoladenfabrik große Sorgen. Irgendjemand scheint die Produktion zu sabotieren. Serafina weiß die Gastfreundschaft in der Familie sehr zu schätzen. Eigentlich könnte sie glücklich sein. Wäre da nur nicht diese peinliche Begebenheit aus ihrer Vergangenheit. Serafina wird erpresst. Ich konnte Serafina sehr gut leiden. Mir hat sie richtig leid getan. Die junge Frau ist sehr ehrlich. Dennoch traut sie sich niemanden zu erzählen, was sie bedrückt. Sie passt wunderbar in die Familie Rothmann und bekommt dort auch die wohlverdiente Wertschätzung. In den fiktiven Roman wurde viel wahre Geschichte integriert. In Berlin lernen wir Josefine Baker kennen. Die Tänzerin dürfte in den 20igern sehr umstritten gewesen sein. Ihre mehr als freizügige Kleidung war zu dieser Zeit bestimmt nicht Standard. In München begegnen wir Helena Rothmann. Für diese Frau kann ich einfach keine Sympathie entwickeln. Sie hatte vor über 20 Jahren ihre Kinder verlassen, weil sie gemütskrank war. Ich habe mich jedoch gefragt, warum sie die letzten Jahre nicht etwas mehr auf ihre Kinder zugegangen ist. Auch hier bewundere ich Judith sehr, für ihr Verhalten. Das einzige was mich an Judith stört, dass sie ihrem Sohn Martin die Wahrheit über seine Herkunft verschweigt. Ich war auch sehr gespannt, ob Judiths Mutter zum Konzert von Martin nach Stuttgart kommt. Martin ist ein sehr talentierter Musiker. Ich könnte jetzt noch ewig weiter erzählen. Aber dann würde ich spoilern und Euch die Freude an dem Buch nehmen. Fazit Geschichtliche Fakten, gepaart mit der Fantasie der Autorin, haben mir unheimlich schöne Lesestunden beschert. Die gut 700 Seiten kommen nicht eine Sekunde langweilig daher. Besonders verliebt bin ich in die Schokoladenautomaten. Eigentlich muten solche Automaten eher nüchtern an. Aber am Stuttgarter Bahnhof, im Jahr 1926, sind sie ein richtiges Erlebnis, welches einem das Herz wärmt. Das ist genau das, was wir Menschen auch heute noch brauchen. Dinge, die uns berühren. Geschichten, die uns in eine andere Zeit und Welt entführen. All das habe ich in der Schokoladenvilla bekommen. Das Liebeskarussell dreht sich mit großer Geschwindigkeit. Das Leben ist zu kostbar für Kompromisse. (Anton) Das Leben ist zu kostbar für schlechte Bücher. Warum also nicht der Schokoladenvilla einen Besuch abstatten? Erwähnenswert ist das Nachwort! Von mir eine absolute Empfehlung. Danke Maria Nikolei.

Die Schokoladenvilla - Goldene Jahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Landstuhl am 30.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Schokoladenvilla-Serie ist ein sehr spannende Familiengeschichte. Sehr unterhaltsam und sehr zu empfehlen. Da ich auf meinem eBook lese bin ich auf den 3 Teil der Geschichte gespannt.

Der zweite Teil kommt leider nicht ganz an den ersten Teil heran.
von leseHuhn am 07.03.2020

Die Schokoladenvilla Goldene Jahre von Maria Nikolai Taschenbuch 718 Seiten erschienen im Penguin Verlag Klappentext Eine Zeit voller Verführungen. Eine Familie, die ihren Traum retten muss. Stuttgart, 1926: Die junge, abenteuerlustige Serafina zieht zu ihrem Halbbruder Victor in dessen prächtiges Familienanwes... Die Schokoladenvilla Goldene Jahre von Maria Nikolai Taschenbuch 718 Seiten erschienen im Penguin Verlag Klappentext Eine Zeit voller Verführungen. Eine Familie, die ihren Traum retten muss. Stuttgart, 1926: Die junge, abenteuerlustige Serafina zieht zu ihrem Halbbruder Victor in dessen prächtiges Familienanwesen, das alle nur "Die Schokoladenvilla" nennen. Denn die Rothmanns sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre feinen Schokoladenkreationen, von denen sich auch Serafina nur zu gern verführen lässt. Mit ganzem Herzen stürzt sie sich in die Verlockungen der aufregenden neuen Zeit, und als sie den attraktiven Anton kennenlernt, verliebt sie sichHals über Kopf. Doch Anton ist im Begriff, sich mit einer anderen zu verloben. Derweil wird das Schokoladenimperium der Rothmanns durch heimtückische Sabotageakte bedroht - und Serafina von einem dunklen Kapitel ihrer Vergangenheit eingeholt ... Meine Meinung Auch im zweiten Teil der Familiensaga der Familie Rothmanns, gefällt mir der Schreibstil von der Autorin, Maria Nikolai. Die Geschichte von Judith und Victor macht einen Zeitsprung von ca 20 Jahren. Mittlerweile sind Judith und Victor schon Eltern von zwei Kindern, und die beiden Brüder von Judith stehen auf eigenen Beinen. Judith, mittlerweile eine sehr erwachsene Frau und Mutter eines Sohnes und einer Tochter, steht immer noch täglich in der Firma. Sie trifft mit Victor und ihrem Bruder geschäftliche Entscheidungen gemeinsam. Victor, hat sich sehr zu einem liebevollen Vater und Ehemann entwickelt. Nach wie vor liest er Judith jeden Wunsch von den Augen ab. Und auch seine Tochter Viktoria hat ihn um den kleinen Finger gewickelt. Geschäftlich führt er die Firma immer weiter nach oben, und ist auch nicht abgeneigt, technische und auch kreative Vorschlage von seinem Schwager, umzusetzen. Serafina, Victors Halbschwester, ist noch sehr jung, als sie nach Stuttgart kommt. Viele neue Eindrücke stürzen auf sie ein und auch die Männer umschwärmen sie. Am Anfang ist sie mit der neuen Situation sehr überfordert. Aber, sie findet sich schnell in die neue Gesellschaft hinein. Auch viele alte Bekannte aus dem ersten Teil treffen wir wieder. Auch im zweiten Teil der Schokoladenvilla lernen wir Stuttgart und auch Berlin in vielen detailgetreuen Teilen kennen. Die Familie Rothmann kommt nicht zur Ruhe, Victors Halbschwester Serafina kommt mit einer dunklen Vergangenheit nach Stuttgart und versucht, das Problem auf eigene Faust zu lösen. Und auch die Familie Rothmann bekommt unangenehmen Besuch aus der Vergangenheit. Diesmal hat Frau Nikolai die Geschichte mit vielen Kleinigkeiten ausgeschmückt und die Leserin musste sich sehr gedulden bis zum finalen Ende. Ich hatte in diesem Roman keinen Bezug zu Serafina, sie ist mir für die Zeit zu wechselhaft und unstetig. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, das in dieser Zeit eine junge Frau, in dieser Art und Weise, ihre Vergangenheit in die eigene Hand nehmen. Dieser Teil bekommt von mir 4,5 und nun bin ich gespannt, wann der dritte Teil erscheint. von leseHuhn

  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4