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Das Spiel der Mächtigen

Roman

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Klappenbroschur
Zwei Männer, grundverschieden und doch gleich: Der eine, Lubji Hoch, entstammt einer armen Familie osteuropäischer Juden. Er beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere, Keith Townsend, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne, steigt in wenigen Jahren zum bedeutendsten Verleger Australiens auf. Doch seine Träume gehen weit darüber hinaus. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Kreise dieser beiden Männer im Angesicht vom Kampf um Macht und Liebe schneiden werden. Jeder von ihnen hat das Ziel, das größte Medienimperium der Welt zu besitzen. Nur einer von ihnen wird überleben …

Dieses Buch erschien in Deutschland bereits unter dem Titel »Imperium«.

Portrait
Archer, Jeffrey
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug zunächst eine bewegte Politiker-Karriere ein. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller, »Kain und Abel« war sein Durchbruch. In Deutschland erscheinen seine großen Werke im Heyne Verlag. Mittlerweile zählt Jeffrey Archer zu den erfolgreichsten Autoren Englands, sein historisches Familienepos »Die Clifton-Saga« begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London, Cambridge und auf Mallorca.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 832
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-47158-0
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/5 cm
Gewicht 530 g
Originaltitel The Fourth Estate
Übersetzer Lore Strassl
Verkaufsrang 909
Buch (Klappenbroschur)
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10,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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8 Bewertungen
Übersicht
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Mitreißender Roman trotz unsympathischer Protagonisten
von Lesendes Federvieh aus München am 05.10.2019

Lubji Hoch und Keith Townsend könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ist der Sohn osteuropäischer Juden, musste schon früh lernen ums Überleben zu kämpfen und beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere ist Australier, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne und steigt nach dem Tod seines Vate... Lubji Hoch und Keith Townsend könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ist der Sohn osteuropäischer Juden, musste schon früh lernen ums Überleben zu kämpfen und beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere ist Australier, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne und steigt nach dem Tod seines Vaters zum bedeutendsten Verleger Australiens auf. Doch beide Männer haben eins gemeinsam: Den Wunsch, das größte Medienimperium der Welt zu besitzen. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Leben der beiden im Kampf um Einfluss und Macht überschneiden werden. Aber nur einer wird es überleben. Seit "Kain und Abel" bin ich ein glühender Jeffrey Archer Fan, weshalb "Das Spiel der Mächtigen" auf meiner Want-to-Read Liste natürlich ganz oben stand. Manch einem wird das Buch unter dem Titel "Imperium" schon geläufig sein, ich kannte die Geschichte allerdings noch nicht und war deshalb sehr neugierig auf den Inhalt. Jeffrey Archer ist für mich ein Meister des epischen Erzählens. Seine exzentrischen Charaktere sind bis ins kleinste Detail perfekt ausgearbeitet, ihre Lebensgeschichte entfaltet sich mit beinahe sogartiger Wirkung. Deshalb fällt es mir jedes Mal schwer auch nach knapp 900 Seiten die angenehme erzählerische Umarmung Archers zu verlassen. Zugegebenermaßen waren mir allerdings noch nie zwei Protagonisten so unglaublich unsympathisch wie Lubji Hoch und Keith Townsend. Archers Hauptcharaktere sind stets speziell, eigensinnig und hauptsächlich an der Vergrößerung ihres Profits interessiert, aber dennoch schließt man sie ins Herz und fiebert mit ihnen mit. Denn sie haben ihre liebenswerten Schwächen, sie wirken trotz ihrer Erfolge und eher zwielichtigen Handlungen menschlich. Hoch und Townsend hingegen sind derart rücksichtslos und egoistisch, sodass ich ihren Werdegang mit zunehmender Abscheu verfolgt habe. Ehrlichkeit und Nächstenliebe scheinen den beiden zwei Fremdwörter zu sein, schamlos und ohne das Anzeichen eines schlechten Gewissens nutzen sie ihre Freunde und die Menschen, die ihnen vertrauen, aus. Ich habe immer wieder gehofft, dass doch noch ein wenig Humanitäres in ihnen steckt, allerdings ließ die nächste erbarmungslose Aktion meistens nicht lange auf sich warten. Faszinierenderweise habe ich "Das Spiel der Mächtigen" trotz der unsympathischen Protagonisten sehr gerne gelesen und freue mich schon auf weitere mitreißende Romane aus der Feder von Jeffrey Archer.

Das Spiel der Mächtigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Riedholz am 23.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist süfig zum Lesen. Schade, dass die Geschichte ähnlich ist. wie Kain and Abel

Archer Das Spiel der Mächtigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchzarten am 24.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das war das schlechteste Buch von J.Archer welches ich bisher gelesen habe. Langweilig, langatmig ohne Spannung. schon im Prolog ist das Ende der Geschichte vorweg genommen. Es ist ein Buch in dem nur gekauft und verkauft wird zum Schluss weis man nicht mehr wer was hat und wem man geschadet hat ohne eigentlich einem vernünftige... Das war das schlechteste Buch von J.Archer welches ich bisher gelesen habe. Langweilig, langatmig ohne Spannung. schon im Prolog ist das Ende der Geschichte vorweg genommen. Es ist ein Buch in dem nur gekauft und verkauft wird zum Schluss weis man nicht mehr wer was hat und wem man geschadet hat ohne eigentlich einem vernünftigen Abschschluss. Ich war enttäuscht und kann es nicht empfehlen.


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