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Das Weingut. Aufbruch in ein neues Leben

Roman

Das Weingut Band 2

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Die Ehe zwischen dem Dienstmädchen Irene und dem reichen Erben Franz sollte eine Liebesheirat sein. Doch nach einer ungeheuerlichen Enthüllung von Franz' Vater verlässt die schwangere Irene ihren geliebten Bräutigam ohne ein Wort. Einsam bringt sie ihren kleinen Sohn zur Welt und tritt eine Stelle als Textilarbeiterin in einer Fabrik an. Die Bedingungen dort sind grausam, und Irene muss bis zur Erschöpfung arbeiten. Aber dann lernt sie den charismatischen Arbeiterführer Josef kennen, der ihr Kraft und Geborgenheit gibt. Obwohl sie Franz noch immer liebt, beginnt sie eine Beziehung mit ihm. Aber kann Irene den Verlust von Franz wirklich überwinden?

Portrait
Lacrosse, Marie
Marie Lacrosse hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Unter ihrem wahren Namen Marita Spang schreibt sie erfolgreich historische Romane. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in einem beschaulichen Weinort. Ihre »Das Weingut«-Saga um die Weinhändler-Familie Gerban wurde zum Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-20555-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20,8/14/5 cm
Gewicht 705 g
Verkaufsrang 1263
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Noch besser als Teil 1
von Eliza am 01.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es gibt Bücher die hebt man sich für besondere Augenblicke auf, so mache ich es zumindest. Und irgendwann war mir klar, dass ich dieses Buch für meinen Urlaub aufhebe, denn dann ist auch Band 3 nicht mehr weit und ich kann beide Bücher zeitlich nah hintereinander lesen. Ich habe es keine Minute bereut, dass ich mir dieses grandi... Es gibt Bücher die hebt man sich für besondere Augenblicke auf, so mache ich es zumindest. Und irgendwann war mir klar, dass ich dieses Buch für meinen Urlaub aufhebe, denn dann ist auch Band 3 nicht mehr weit und ich kann beide Bücher zeitlich nah hintereinander lesen. Ich habe es keine Minute bereut, dass ich mir dieses grandiose Buch aufgehoben habe. Das Cover passt sehr gut zum ersten Band, ich mag die aufwendige Gestaltung der Klappbroschur. Ein Kompliment an den Verlag. Der Klappentext umreist den Inhalt des Romans ganz gut, er nimmt zwar schon einiges vorweg, andere Erzählstränge vernachlässig er hingegen ganz. Zumindest einen Satz zur Geschichte um Franz Mutter Pauline hätte ich mir im Klappentext bzw. Kurzbeschreibung gewünscht. Die Story macht da weiter, wo der erste Band aufgehört hat. Es war erstaunlich, wie schnell man auch nach einer etwas längeren Zeit wieder im Geschehen war. Dies schafft die Autorin vor allen Dingen durch ihre gekonnte Szenenbeschreibung, die wieder einmal absolut erstklassig sind. Die Protagonisten entwickeln sich weiter und sowohl Irene, als auch Franz müssen den einen oder anderen Rückschlag hinnehmen, an dem sie wachsen und die Welt mit anderen Augen betrachten. Aber auch die Nebenfiguren werden wie immer bei Marie Lacrosse alias Marita Spang hervorragend dargestellt, sowohl Pauline und Wilhelm Gerban, als auch Gregor und Ottilie Gerban oder Trude Ludwig und Dr. Klaus Bertram, um nur ein paar wichtige Nebenfiguren zu nennen. Die Spannung zieht der Roman aus verschiedenen Elementen, die die Autorin zu einer Geschichte verwebt: so geht es zwar in erster Linie darum, ob Irene und Franz wieder zueinander finden, aber es geht auch um das Weingut, um die Arbeiterrechte in Fabriken, um die Behandlung psychischer Störungen oder um die Lebensverhältnisse der einfachen Landbevölkerung, hinzu kommt dann noch der historische Hintergrund und fertig ist ein sehr gelungener Mix aus Fiktion und historischen Fakten. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich in diesem Band sehr, sehr gut. Teilweise konnte ich ihn kaum aus der Hand legen und hatte nahezu immer das Bedürfnis weiterlesen zu müssen. Der Roman wird von einem Verzeichnis der handelnden Personen sowie der wichtigsten Quellen, einem Glossar und einem Nachwort bzgl. Wahrheit und Fiktion abgerundet. Ich kann diesen Roman wirklich nur jedem Leser, egal ab Mann oder Frau, empfehlen, da er ein wahres Meisterwerk ist, welches die Elemente historischer Hintergrund, Familien- und Liebesgeschichte mit sozialkritischer Komponente vereint. Ich bedanke mich bei Marie Lacrosse für diesen hervorragenden zweiten Teil, der mir noch besser gefallen hat als der Auftaktband und ihre Geduld bzgl. meiner Rezension. Mein Dank geht ebenso an die Verlagsgruppe Random House und an den Goldmann Verlag besonders an Frau Carolina Teichmann Cravo.

Ein toller Roman
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 23.08.2019

Auf diesen zweiten Band habe ich mich so sehr gefreut wie selten zuvor auf eine Fortsetzung. Und ich muss sagen, die Vorfreude hat sich gelohnt, denn die Fortsetzung ist mindestens ebenso gut wie Band eins, wenn nicht sogar ein klein wenig besser. Und auch dieses Mal freue ich mich schon jetzt auf den dritten und damit abschli... Auf diesen zweiten Band habe ich mich so sehr gefreut wie selten zuvor auf eine Fortsetzung. Und ich muss sagen, die Vorfreude hat sich gelohnt, denn die Fortsetzung ist mindestens ebenso gut wie Band eins, wenn nicht sogar ein klein wenig besser. Und auch dieses Mal freue ich mich schon jetzt auf den dritten und damit abschließenden Band der Trilogie. Die Geschichte wird in mehreren Erzählsträngen erzählt, die jeder für sich schon eine spannende Geschichte zu erzählen hatten. Für mich erschien es so, dass jeder dieser Erzählstränge eigentlich ein eigenes Buch verdient hätte. Die Autorin, auch bekannt unter dem Namen Marita Spang, scheint mit jedem ihrer Bücher besser zu werden, fast so wie ein guter alter Wein. Ihre Bücher sind für mich inzwischen echte „Wohlfühlbücher“, das heißt es sind Bücher die ich nicht schnell weglesen möchte, sondern sie lieber Kapitel für Kapitel, mit jeweils kleinen Pausen dazwischen lese. Klar, so brauche ich für ihre Bücher durchaus auch mal zwei oder drei Wochen, aber es ist ein Genuss sich so viel Zeit dafür zu lassen. Wie man es von der Autorin kennt sind sowohl die Schauplätze und auch die Figuren sehr fein gezeichnet. Besonders die Figuren wirken lebendig und so kann der Leser mit ihnen Leben, Lieben und Lachen, aber auch Leiden, trauern und weinen. Das ist eine Kunst die man, glaube ich nicht erlernen kann, das muss einem im Blut liegen. Und für mich ganz klar, Marie Lacrosse liegt dies im Blut. Es gelingt Marie Lacrosse jedes Mal mein Kopfkino in Gang zu bringen und es rattern zu lassen bis zum Ende ihrer Bücher. Wie schon im ersten Buch dieser Reihe habe ich die Dialoge genossen, die wieder sehr echt und real wirkten. Die Schauplätze konnten vor meinem inneren Auge entstehen und es schien fast als würde ich kein Buch lesen, sondern viel mehr einen Farbenfrohen Film anschauen. Wer also eine schöne Familiengeschichte aus der Zeit um den Deutsch-Französischen Krieg 1870-1871 lesen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Ich denke, der Leser wird es nicht bereuen. Für mich sind das zum wiederholten Male 5 von 5 Sternen für Marie Lacrosse/Marita Spang.

Wunderbare Fortsetzung der Liebesgeschichte von Irene und Franz vor historischem Hintergrund
von einer Kundin/einem Kunden aus Boppard am 24.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wer den ersten Band, Das Weingut in stürmischen Zeiten, gelesen hat, konnte es sicher kaum aushalten, zu erfahren, ob und wenn ja wie, es mit der großen Liebe von Irene und Franz, dem so ungleichen Paar weitergeht. Der erste Band ließ den Leser mit einem klassi-schen „Cliff-Hanger“ zurück. Gab der Deutsch / Französische Krieg... Wer den ersten Band, Das Weingut in stürmischen Zeiten, gelesen hat, konnte es sicher kaum aushalten, zu erfahren, ob und wenn ja wie, es mit der großen Liebe von Irene und Franz, dem so ungleichen Paar weitergeht. Der erste Band ließ den Leser mit einem klassi-schen „Cliff-Hanger“ zurück. Gab der Deutsch / Französische Krieg von 1870/71 die Kulisse für den Beginn der Geschich-te, spannt sich der Bogen nun vor dem Hintergrund der eigentlichen Aufgaben in einem Weingut auf. Wie immer fachlich perfekt recherchiert erfahren wir, was es mit dem Eiswein auf sich hat, wie der Wein hergestellt und vermarktet wurde. Mindestens genauso interessant sind die ebenfalls genau recherchierten Umstände der beginnenden Industrialisierung am Beispiel der Tuchfabriken. Ob es der Studienzeit der Autorin in Trier, dem Wirkort von Karl Marx, geschuldet ist? Aber unwillkürlich fühlt man sich an Begriffe wie „Ausbeutung des Proletariats“ oder „Profitmaximierung“ erinnert, wenn von den Anfängen der Arbeiterbewegung oder den ersten Streiks berichtet wird. Nicht umsonst ist eine der Hauptpersonen im zweiten Band der (fiktive) Arbeiterführer Josef Hartmann. Als weiteren Handlungsstrang führt uns die Autorin in die Psychiatrie des 19. Jahrhunderts ein, wobei die Behandlungsmethoden aus heutiger Sicht mehr als verwundern, nach damaligen Stand der Wissenschaft aber UpToDate waren. Wenn wir die konkreten und personalen Auswirkungen der Deutsch-Französischen Erbfeindschaft und die Folgen von Grenzverschiebungen auf die handelnden Personen erleben, wird deutlich, wie segensreich die europäische Einheit in Freiheit heute ist. Alles in Allem eine klare Kaufempfehlung, auch, wer den 1. Band noch nicht gelesen hat, kommt dank vielfältiger Hinweise, gut in die Handlung. Ich jedenfalls warte schon sehr gespannt auf den dritten Teil „Tage des Schicksals“, der Ende September erscheinen soll.


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