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Manchmal ist es federleicht

Von kleinen und großen Abschieden, Lesung

»Zur letzten Sendung komme ich nicht«, sagte Christine Westermann scherzhaft schon Jahre, bevor an ein Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten preisgekrönten Fernsehsendung "Zimmer frei!" auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor drohenden Abschieden, dass sie sich nur mit Humor oder totaler Verdrängung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben, aber Christine Westermanns Umgang mit dem Thema Abschied hat sich tiefgehend gewandelt. In "Manchmal ist es federleicht" erzählt sie von großen und kleinen Verlusten. Wie schwer wiegt der Abschied von einem Freund, von dem man sicher war, dass er einen überleben würde? Wie leicht kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Wie schwer ist es, an sich selbst zu bemerken, dass Schönheit und Attraktivität verblassen?
Portrait
Westermann, Christine
Christine Westermann, 1948 geboren, zählt zu Deutschlands beliebtesten Radio- und Fernsehjournalistinnen. Sie moderierte u. a. 20 Jahre lang zusammen mit Götz Alsmann die Sendung "Zimmer frei!", ausgezeichnet mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Comedy-Preis, und ist seit 2015 Mitglied der ZDF-Sendung "Das literarische Quartett". Daneben zahlreiche Radio und Fernsehsendungen. Ihre Bücher, zuletzt "Da geht noch was", wurden allesamt zu Bestsellern.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Christine Westermann
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 10.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783864844515
Genre Belletristik
Verlag Tacheles
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 222 Minuten
Verkaufsrang 2251
Hörbuch (CD)
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Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 13.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst. Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die ... In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst. Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die DDR zu verlassen. Seine Flucht ist im Gegensatz zu einem freigewählten Umzug sicher kein Vergleich. Was lässt man zurück und ist das, was man zurücklässt, später noch wichtig? Um etwas Neues zu wagen, muss man meist das Alte hinter sich lassen. Es ist ein sehr persönliches Buch, denn Christine Westermann schreibt nicht nur über ihre erlebten Abschiede, sondern gibt Einblicke in private Momente und Gedanken. Es ist ein Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, denn Abschiede gehören zum Leben dazu. Christine Westermann versteht es hervorragend die nötigen Zwischentöne zu finden, um ihren Erlebnissen Lebendigkeit zu verleihen. Ohne viel Pathos schreibt sie über altersbedingte Einschränkungen körperlicher Beweglichkeit, über das Ende einer grandiosen Fernsehsendung und über den Umgang mit dem Tod. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen. Manche Stellen haben mich zum Lachen gebracht, andere wiederum haben mich nachdenklich werden lassen. Wenn man wirklich ein Maßband, als sichtbares Zeichen für Lebenszeit, zu Grunde legt, sollte man Abschiede als ein Teil des Lebens betrachten und die Furcht davor ablegen. Ein absolut empfehlenswertes, lesenswertes Buch, geschrieben von einer ganz tollen Frau.


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