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Wunder Sieh mich nicht an

Sieh mich nicht an. Ausgezeichnet mit den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014, Kategorie Preis der Jugendlichen


Anrührend, witzig, intelligent, unvergesslich

August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich könnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unzählige Operationen hat er schon über sich ergehen lassen müssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer öffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles ändern. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen, und natürlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August wäre nicht August, würde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern!

Portrait

Raquel J. Palacio lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in New York. 20 Jahre lang gestaltete sie als Art Director die Cover für die Bücher anderer Leute und wartete auf den richtigen Moment, ihr eigenes Buch zu schreiben. Dann traf sie eines Tages einen ganz besonderen Jungen, und der Moment war gekommen. ›Wunder‹ ist ihr erster Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 11 - 13
Erscheinungsdatum 01.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62589-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,1/12,2/3,3 cm
Gewicht 367 g
Auflage 8. Auflage
Übersetzer André Mumot
Verkaufsrang 809
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Einfach WUNDERvoll!
von Ricarda Heeskens am 01.05.2019

Inhalt Der zehnjährige August, von den meisten nur Auggie genannt, hat einen seltenen Gendefekt und kam aufgrunddessen mit einer Gesichtsdeformation zur Welt. Seitdem musste er zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen und wurde bisher von seiner Mutter Zuhause unterrichtet. Doch nun soll Auggie in die fünfte Klasse ei... Inhalt Der zehnjährige August, von den meisten nur Auggie genannt, hat einen seltenen Gendefekt und kam aufgrunddessen mit einer Gesichtsdeformation zur Welt. Seitdem musste er zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen und wurde bisher von seiner Mutter Zuhause unterrichtet. Doch nun soll Auggie in die fünfte Klasse einer ganz normale Schule gehen und das bringt nicht nur Veränderungen in Auggies Leben mit sich. Meine Meinung Wie ich oben bereits erwähnt habe, habe ich zuerst die Verfilmung von Wunder gesehen und wusste deshalb schon, was in etwa in der Geschichte passieren würde. Trotzdem habe ich mich auf keiner Seite gelangweilt, denn Raquel J. Palacio schreibt auf so einfache, und doch mitreißende Art und Weise, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.  "Ich glaube es ist so: Der einzige Grund dafür, dass ich nicht normal bin, ist der, dass mich niemand so sieht." (S.9) Erzählt wird uns Auggies Geschichte aus der Ich-Perspektive von verschiedenen Personen, die alle irgendwie in Verbindung zu ihm stehen. Zum einen haben wir da die Perspektive von Auggie selbst, aber auch seine Schwester Olivia, sein Freund Jack und weitere Personen kommen zu Wort. Ich habe das als sehr gelungen empfunden, denn dadurch wurde sehr schön deutlich, dass Auggie auf alle Menschen in seinem Umfeld einen mehr oder weniger großen Einfluss hat und dass es eigentlich nicht nur Auggies Geschichte ist, die uns in Wunder erzählt wird.  "Ich werde immer die Schwester eines Jungen mit einem Geburtsfehler sein: Das ist nicht das Problem. Ich will bloß nicht immer darauf reduziert werden." (S.138) Auggie hat es an der neuen Schule nicht immer leicht, er wird von anderen Kindern ausgeschlossen und auch seine Freunde erfahren Ausgrenzung und Hänseleien, die schon an Mobbing grenzen. Raquel J. Palacio gelingt es zu zeigen, wie schwer es Menschen haben (können), die in irgendeiner Art "anders" sind, ohne, dass es die positive Grundstimmung des Buches kaputt macht. Denn Wunder ist eine Geschichte, die voller Hoffnung, Freude und Wertschätzung steckt. Fazit Der Titel Wunder beschreibt dieses Buch eigentlich perfekt, denn es ist genau das: einfach wunderbar! Es ist eine schöne, berührende Geschichte über Normalität, Freundschaft und die Werte, auf die es wirklich ankommt. Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch ganz oft als Schullektüre gelesen wird, damit möglichst viele Schüler*innen erkennen, dass es die inneren Werte sind, die wirklich zählen. Wunder bekommt von mir fünf volle Sterne.

Voller Tiefe und Leichtigkeit
von readingflower aus Halle am 31.03.2019

WUNDER - Die Geschichte des 10-jährigen Augusts, dem das Leben durch sein entstelltes Gesicht schwer gemacht wird und der trotz allem tapfer ist und Freude am Leben hat. Meine Erwartungen an das Buch wurden übertroffen. Der Schreibstil ist so angenehm, dass sich die Seiten beinahe von selbst gelesen haben. Es war witzig gesc... WUNDER - Die Geschichte des 10-jährigen Augusts, dem das Leben durch sein entstelltes Gesicht schwer gemacht wird und der trotz allem tapfer ist und Freude am Leben hat. Meine Erwartungen an das Buch wurden übertroffen. Der Schreibstil ist so angenehm, dass sich die Seiten beinahe von selbst gelesen haben. Es war witzig geschrieben, aber dennoch feinfühlig. Besonders gut haben mir die verschiedenen Blickwinkel gefallen. Der Leser darf die Geschichte aus den Perspektiven mehrerer Personen lesen. Jede Figur ist so lebhaft und liebevoll ausgebaut, dass ich mich wirklich gut in sie hinein fühlen konnte. Ich finde, dieses Buch sollte jeder Jugendliche gelesen haben, weil viele Wahrheiten darin stecken, die einem vielleicht erst auffallen, wenn man sie aus der Sicht des "Opfers" liest. Oft werden böse Worte einfach so dahin gesagt, ohne darüber nachzudenken, wie das Gegenüber sich dabei fühlt. Das Buch erzählt von Freundschaft, Angst, Mut, Traurigkeit und Liebe. Ergreifend ist die Geschichte jedoch in jedem Alter. Deswegen bekommt sie von mir fünf Sterne.

Mein Sohn hat es geliebt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Raaba-Grambach am 09.01.2019

Anfangs skeptisch, weil es doch ein recht dickes Buch ist, konnte mein Sohn (damals 11) bereits nach den ersten Seiten nicht mehr aufhören zu lesen.


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