Puppenmutter

Das Böse in uns

Astrid Korten

(58)
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Beschreibung

Wenn der Liebeswahn zum Verhängnis wird ...
Wenn die Wahrheit so verwerflich ist wie die Lüge ...
Wenn das Böse dich im Visier hat ...

Paris. Tessa Simonet lebt mit ihrem Mann Jules in einer abgelegenen Villa am Stadtrand von Paris. Eines Tages wird sie am helllichten Tag in ihrem Haus Opfer eines Übergriffs. In derselben Nacht begeht Jules Selbstmord. Ihre Familie und ihre Freundin Amelie unterstützen Tessa so gut sie können, wobei jeder seine eigenen Interessen verfolgt.
Tessas Gefühlswelt wird zu einer Achterbahn aus Verunsicherung, Entsetzen, Verwirrung und Angst, als ein Mord geschieht. Sie traut nur noch wenigen Menschen und sucht beharrlich nach Antworten. Dabei übersieht sie, dass auch sie Teil eines perfiden Intrigenspiels ist.
Ein raffinierter, sehr spannender und komplexer Psychothriller, in dem der Leser sich fragen wird, ob die Wahrheit so verwerflich sein kann wie die Lüge.
PUPPENMUTTER ist der 13. Thriller von Astrid Korten. Nicht umsonst lauert in Zelle 13 in diesem spannenden Psychothriller das Böse: die Puppe Alice.

Erste Stimmen:
Ein äußerst raffinierter Psychothriller mit perfekt gezeichneten Figuren und einem sehr überraschenden und verblüffenden Ende. WAZ

Die Autorin studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Maastricht. Ihr Spezialgebiet: Suspense-Thriller, Psychothriller und Romane. Bei ihrer akribischen Recherche lässt sie sich von Forensikern, Psychologen, Gentechnologen, Pathologen und Medizinern beraten.
Sie schreibt außerdem Biografien, Kurzgeschichten, Dreh- und Kinderbücher. Ihre Thriller erreichten alle die Top-Ten-Bestsellerlisten vieler Ebook-Plattformen.
Die Autorin ist Mitglied im Syndikat und außerdem als Kulturredakteurin für FRAUENPANORAMA tätig. In ihrer Freizeit spielt sie Tenor-Saxophon und malt Öl auf Leinen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 316
Erscheinungsdatum 04.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7528-7335-1
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,9/13,9/2,5 cm
Gewicht 440 g
Auflage 5. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
49
7
2
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0

Sehr verstörend
von einer Kundin/einem Kunden aus Gelsenkirchen am 17.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich fand den Roman sehr verstörend und düster. Die ganze Zeit habe ich gerätselt , aber am Ende kam etwas vollkommen anderes heraus. Die Autorin hat 3s geschafft, mich mit ihrem Schreibstil zu fesseln

Man kann es lesen aber ein Muss ist es nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Anfangs dachte ich noch ist wirklich sehr spannend, mitten drin dachte ich mir, irgendwie nervt dieses hin und her gespringe, zwischen Puppenmutter, Briefen und Geschichte. Ich wollte das Buch eigentlich schon aus der Hand legen, aber ich bringe es nicht übers Herz, ein Buch ungelesen liegen zu lassen. Also durch gequält bis zum... Anfangs dachte ich noch ist wirklich sehr spannend, mitten drin dachte ich mir, irgendwie nervt dieses hin und her gespringe, zwischen Puppenmutter, Briefen und Geschichte. Ich wollte das Buch eigentlich schon aus der Hand legen, aber ich bringe es nicht übers Herz, ein Buch ungelesen liegen zu lassen. Also durch gequält bis zum Ende. Am Ende hat man ein Glück verstanden, wieso die Puppenmutter und die ganzen Briefe. War jetzt aber nicht die beste Geschichte. Man konnte es lesen, aber ich würde es nicht nochmal lesen, dafür was es meiner Meinung nach zu verwirrend.

verwirrend, aber auch gruselig
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 15.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Puppenmutter von Astrid Korten Cover: Ich finde ja, das vor allem alte Puppen, aber auch viel Porzellanpuppen etwas Gruseliges haben, selbst wenn sie intakt sind. Aber ein Porzellanpuppenkopf auf ein Holzbrett geschürt und mit Blut bespritzt, da gibt es kaum noch eine Steigerung. Das Verspricht doch gruselig zu werden, oder... Puppenmutter von Astrid Korten Cover: Ich finde ja, das vor allem alte Puppen, aber auch viel Porzellanpuppen etwas Gruseliges haben, selbst wenn sie intakt sind. Aber ein Porzellanpuppenkopf auf ein Holzbrett geschürt und mit Blut bespritzt, da gibt es kaum noch eine Steigerung. Das Verspricht doch gruselig zu werden, oder? Worum es geht: Wir erfahren von einem Mädchen, das die Mutter in ein winziges Loch im Keller gesperrt hat. Ihre einzige Freundin eine Puppe. Ihr gelingt die Flicht. Man fragt sich, wer das Mädchen war und was sie heute macht. Immer wieder hören wir von der Frau aus Zimmer 13, die alle nur die Puppenmutter nennen. Wir lernen aber auch Tessa kennen. Sie wurde in ihrem Haus überfallen und am selben Abend bringt sich ihr Mann um. Ich als Leser konnte daran aber nicht so recht glauben und bin mir auch jetzt nicht ganz sicher. Ich fand die vielen Handlungsstränge etwas verwirrend, sodass ich nicht immer den Überblick behalten konnte. Was ich schade finde, da ich die Geschichte an sich sehr gut gefunden. Aber zum Glück, hat Tessa ja noch eine beste Freundin, Amelie und ihre Schwägerin Karo, die ihr in dieser schweren Zeit zur Seite stehen. Aber haben sie wirklich nur gute Absichten oder verfolgt jeder nur sein eigenes Ziel? Dann bekommen wir Briefe serviert, die von einem heimlichen Verehrer für Tessa verfasst werden, aber die soll sie erst beizeiten erhalten. Also sehr viel zu ordnen und verarbeiten. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und an sich fand ich die Idee gut, die Story gefiel mir auch und der Schreibstil sagte mir zu, aber wie schon erwähnt, kam ich immer wieder ins Schleudern. Ich fühlte mich teils, von der fülle an Formatinformationen und Handlungssträngen erschlagen, ich wusste Zeitweise nicht, wer jetzt mit wem, wie in Verbindung steht und fand es streckenweise nervenaufreibend und zäh zu lesen. Und so manches Mal wollte ich eingreifen, mir tat Tessa manchmal leid und dann wieder weniger. Weil ich dachte: gut, sie hätte ja auch was ändern können. Darauf kann ich jetzt aber nicht eingehen, ohne Zuviel zu verraten. Nur soviel, es ist ein Buch voll mit Unglücksfällen, Intrigen, Liebe, Betrug, es ist verworren und am Ende wurde ich doch noch mit einem Detail überrascht. Fazit: Ein guter Thriller, der bei mir aber immer wieder für Verwirrung sorgte. Am gruseligsten fand ich aber Alice und die Puppenmutter.


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