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Puppenmutter

Das Böse in uns

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Wenn der Liebeswahn zum Verhängnis wird ...
Wenn die Wahrheit so verwerflich ist wie die Lüge ...

Tessa Simonet lebt mit ihrem Mann Jules in einer abgelegenen Villa am Stadtrand von Paris. Eines Tages wird sie am helllichten Tag in ihrem Haus Opfer eines Übergriffs. In derselben Nacht begeht Jules Selbstmord. Ihre Familie und ihre Freundin Amelie unterstützen Tessa so gut sie können, wobei jeder seine eigenen Interessen verfolgt.
Tessa' Gefühlswelt wird zu einer Achterbahn aus Verunsicherung, Entsetzen, Verwirrung und Angst, als ein Mord geschieht. Wer schreibt Tessa im Liebeswahn bedrohliche Briefe? Wer ist die Puppenmutter? Tessa traut nur noch wenigen Menschen und sucht beharrlich nach Antworten. Dabei übersieht sie, dass auch sie Teil eines perfiden Intrigenspiels ist.
Ein raffinierter, sehr spannender und komplexer Psychothriller, in dem der Leser sich fragen wird, ob die Wahrheit so verwerflich sein kann wie die Lüge.

PUPPENMUTTER ist der 13. Thriller von Astrid Korten. Nicht umsonst lauert in Zelle 13 in diesem spannenden Psychothriller das Böse: die Puppe Alice.

Erste Stimmen:
"Mein Fazit: Wer mutig genug ist, der liest "Die Puppenmutter" und lässt sich mitreissen in die Abgründe des menschlichen Wesens, welche teils dunkler sind wie der tiefste See nach einem Unwetter. Klare Kauf- & Leseempfehlung!!!" (Bucheule)

"Selten so ein tolles Buch gelesen. Spannend, verwirrend, erschütternd mit überraschendem Ende. Ein MUSS für Thrillerfans. Kann ich absolut empfehlen. Bitte weiter so." (Karin)

"Das Finale ist wie das ganze Buch schlichtweg der Hammer! Ist die Wahrheit so verwerflich ist wie die Lüge. Ja! In diesem Thriller ganz sicher. Meine absolute Leseempfehlung!" (Mein Lesezauber)

"Ein äußerst raffinierter Psychothriller mit perfekt gezeichneten Figuren und einem sehr überraschenden und verblüffenden Ende." WAZ
Portrait
Das Spezialgebiet der Autorin sind Suspense-Thriller, Psychothriller und Romane. Sie schreibt außerdem Biografien, Kurzgeschichten, Dreh- und Kinderbücher. Ihre Thriller erreichten alle die Top-Ten-Bestsellerlisten vieler Ebook-Plattformen.
Die Autorin ist Mitglied im Syndikat und BVJA und außerdem als Kulturredakteurin für FRAUENPANORAMA tätig. In ihrer Freizeit spielt sie Tenor-Saxophon und malt Öl auf Leinen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 324 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739427911
Verlag Via tolino media
Dateigröße 976 KB
eBook
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1,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
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verwirrend, aber auch gruselig
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 15.02.2019

Puppenmutter von Astrid Korten Cover: Ich finde ja, das vor allem alte Puppen, aber auch viel Porzellanpuppen etwas Gruseliges haben, selbst wenn sie intakt sind. Aber ein Porzellanpuppenkopf auf ein Holzbrett geschürt und mit Blut bespritzt, da gibt es kaum noch eine Steigerung. Das Verspricht doch gruselig zu werden, oder... Puppenmutter von Astrid Korten Cover: Ich finde ja, das vor allem alte Puppen, aber auch viel Porzellanpuppen etwas Gruseliges haben, selbst wenn sie intakt sind. Aber ein Porzellanpuppenkopf auf ein Holzbrett geschürt und mit Blut bespritzt, da gibt es kaum noch eine Steigerung. Das Verspricht doch gruselig zu werden, oder? Worum es geht: Wir erfahren von einem Mädchen, das die Mutter in ein winziges Loch im Keller gesperrt hat. Ihre einzige Freundin eine Puppe. Ihr gelingt die Flicht. Man fragt sich, wer das Mädchen war und was sie heute macht. Immer wieder hören wir von der Frau aus Zimmer 13, die alle nur die Puppenmutter nennen. Wir lernen aber auch Tessa kennen. Sie wurde in ihrem Haus überfallen und am selben Abend bringt sich ihr Mann um. Ich als Leser konnte daran aber nicht so recht glauben und bin mir auch jetzt nicht ganz sicher. Ich fand die vielen Handlungsstränge etwas verwirrend, sodass ich nicht immer den Überblick behalten konnte. Was ich schade finde, da ich die Geschichte an sich sehr gut gefunden. Aber zum Glück, hat Tessa ja noch eine beste Freundin, Amelie und ihre Schwägerin Karo, die ihr in dieser schweren Zeit zur Seite stehen. Aber haben sie wirklich nur gute Absichten oder verfolgt jeder nur sein eigenes Ziel? Dann bekommen wir Briefe serviert, die von einem heimlichen Verehrer für Tessa verfasst werden, aber die soll sie erst beizeiten erhalten. Also sehr viel zu ordnen und verarbeiten. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und an sich fand ich die Idee gut, die Story gefiel mir auch und der Schreibstil sagte mir zu, aber wie schon erwähnt, kam ich immer wieder ins Schleudern. Ich fühlte mich teils, von der fülle an Formatinformationen und Handlungssträngen erschlagen, ich wusste Zeitweise nicht, wer jetzt mit wem, wie in Verbindung steht und fand es streckenweise nervenaufreibend und zäh zu lesen. Und so manches Mal wollte ich eingreifen, mir tat Tessa manchmal leid und dann wieder weniger. Weil ich dachte: gut, sie hätte ja auch was ändern können. Darauf kann ich jetzt aber nicht eingehen, ohne Zuviel zu verraten. Nur soviel, es ist ein Buch voll mit Unglücksfällen, Intrigen, Liebe, Betrug, es ist verworren und am Ende wurde ich doch noch mit einem Detail überrascht. Fazit: Ein guter Thriller, der bei mir aber immer wieder für Verwirrung sorgte. Am gruseligsten fand ich aber Alice und die Puppenmutter.

Kopfkino pur
von Tauriel am 07.02.2019

Es ist mittlerweile der dritte Thriller von dieser Autorin den ich gelesen habe. Durch ihren anschaulichen und flüssigen Schreibstil bin ich sehr schnell in diese Geschichte hinein gekommen und nur so durch die Zeilen geflogen.Kopfkino pur. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und ihre Beweggründe nachvollziehbar.Die Spannung st... Es ist mittlerweile der dritte Thriller von dieser Autorin den ich gelesen habe. Durch ihren anschaulichen und flüssigen Schreibstil bin ich sehr schnell in diese Geschichte hinein gekommen und nur so durch die Zeilen geflogen.Kopfkino pur. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und ihre Beweggründe nachvollziehbar.Die Spannung steigt und erst im letzten Drittel wird alles so langsam aufgedröselt. Habe ich sehr gerne gelesen und es ist nicht mein letzter Roman dieser Autorin.

Nichts ist wie es scheint...
von einer Kundin/einem Kunden aus Kloster Lehnin am 08.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Böse lauert in Zimmer 13 der Forensischen Abteilung der Strafanstalt La Santé Paris! „Du hast im Kampf der Puppe den Kopf abgerissen. Ich werde ihn mitnehmen in Zelle 13 und ihn für dich aufheben, bis du Alice würdig bist. Liebes Kind, die Dinge laufen jetzt gut für Dich.“ Wer ist diese verstörte Mutter, die im Jahre 1... Das Böse lauert in Zimmer 13 der Forensischen Abteilung der Strafanstalt La Santé Paris! „Du hast im Kampf der Puppe den Kopf abgerissen. Ich werde ihn mitnehmen in Zelle 13 und ihn für dich aufheben, bis du Alice würdig bist. Liebes Kind, die Dinge laufen jetzt gut für Dich.“ Wer ist diese verstörte Mutter, die im Jahre 1985 zu ihrem Kinde spricht? Ist es die „Puppenmutter“, die Buchautorin Astrid Korten in ihrem gleichnamigen Psychothriller in Szene setzt? Meine Neugier ist nach wenigen Zeilen geweckt. Szenenwechsel! Tessa Simonet wohnt mit ihrem Mann Jules am Stadtrand von Paris in einer abgelegenen Villa. Eines Tages wird sie in ihrem Haus überfallen, bedroht und geschlagen. Kurze Zeit später nimmt sich ihr Mann Jules das Leben. Nach diesen schlimmen Ereignissen sind Tessa’s Verwandte und ihre beste Freundin Amelie mit Rat und Tat zur Stelle. Dabei verfolgt jeder von ihnen sein ganz persönliches Interesse. Nichts ist wie es scheint. Dann geschieht ein Mord in Tessa’s Umfeld und ihre Gefühlswelt gerät ins Wanken. Sie wird misstrauisch und sucht nach Antworten, merkt dabei nicht, dass sie längst zur Spielfigur einer perfiden Intrige geworden ist. Astrid Kortens rasanter Schreibstil lässt mich durch die Handlung rasen. Sie inszeniert eine verworrene Geschichte zwischen Realität und Wahn auf der Suche nach einer Wahrheit, die verwerflicher sein kann, als die Lüge. Dabei taucht Astrid Korten abgrundtief in das Seelenleben ihrer Charaktere und erzählt so verstörend, dass es mitunter an meine Belastungsgrenze geht. Ich grusele mich, schließe alle Fenster und lasse die Rollläden runter. Das schafft nicht einmal der blutrünstigste Thriller. Mir schwirrt beim Lesen der Kopf von den Beschreibungen all dieser traumatisierten Menschen. Tessa leidet nach dem Überfall an Verfolgungswahn. Andererseits muss sie den Tod ihres Mannes verarbeiten. Wenn sie zu Wort kommt, spüre ich hautnah ihre Angst und Unsicherheit. Tessa’s beste Freundin Amelie erscheint mir sehr labil. Als sie ihren Geliebten verliert, gerät ihr Leben vollständig aus den Fugen. Tessas Schwager und Schwägerin wirken übertrieben nett und freundlich. Ich spüre, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt. „Jemand“ ist im Liebeswahn und schreibt Tessa Briefe, die jedoch nicht abgeschickt werden. Mit jedem neuen Brief scheint mir die Seele des Schreibers verstörter und ich ahne, dass es hier zu einer finalen Katastrophe kommen wird. Astrid Korten hat es gewagt, ein Ensemble schwacher, mitunter kranker Charaktere aufzustellen, unten denen man kaum einen Sympathieträger findet. Sie lässt sie so brillant miteinander in Wechselwirkung treten, dass ich gefesselt der Auflösung der Geschichte entgegenfieberte. Die Überraschung am Ende war groß. Wer gern Thriller liest, die in das Seelenleben traumatisierter Menschen blicken, sollte hier zugreifen.


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