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Glaub nicht alles, was du denkst

Wie du deine Denkfehler entlarvst und endlich freie Entscheidungen triffst

Alexandra Reinwarth trifft ihre Entscheidungen rational. Also einigermaßen. Das dachte sie zumindest, bis sie sich intensiver mit der Frage beschäftigte, ob das 17. Paar schwarze Schuhe im Schrank wirklich nötig war. Jetzt weiß sie: Der Verstand hat nichts zu melden. Regelmäßig wird man von anerzogenen Denkfehlern in die Irre geführt.
Scharfsinnig und witzig zeigt Alexandra Reinwarth, wie man diesen Fehlern auf die Spur kommt und endlich kluge Entscheidungen trifft. Eine unerlässliche Hilfe für alle, die sich wundern, warum sie gute Vorsätze nie einhalten, tolle Ideen nicht umsetzen und dauernd Dinge kaufen, die sie niemals brauchen werden.
Portrait
Alexandra Reinwarth ist Bestseller-Autorin und hat neben der Reihe Was ich an dir liebe schon viele andere erfolgreiche Bücher für die Verlage riva und mvg geschrieben. Dazu gehören auch die aktuellen Spiegel-Bestseller Am Arsch vorbei geht auch ein Weg und Das Leben ist zu kurz für später. Sie lebt mit ihrer Familie in Valencia, wo sie als Produzentin und Autorin tätig ist.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 25.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7474-0043-2
Verlag Mvg
Maße (L/B/H) 20,9/13,5/2,3 cm
Gewicht 299 g
Verkaufsrang 5181
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Wer glaubt schon was er denkt?
von Sikal am 19.11.2019

Wieder nur ein Ratgeber, der verspricht was er nicht halten kann? Die Autorin erzählt uns gleich zu Beginn – ja sogar im Vorwort – dass Ratgeber nicht funktionieren können. Was aber halten wir dann da in der Hand? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher und beschließe mich auf die nächsten paar Seiten einzulassen. Hört sich ja... Wieder nur ein Ratgeber, der verspricht was er nicht halten kann? Die Autorin erzählt uns gleich zu Beginn – ja sogar im Vorwort – dass Ratgeber nicht funktionieren können. Was aber halten wir dann da in der Hand? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher und beschließe mich auf die nächsten paar Seiten einzulassen. Hört sich ja alles nicht schlecht an, was mir die Autorin hier zu erzählen versucht. Charmant und witzig (an manchen Stellen für meinen Geschmack zu sehr) wird die Funktion unseres Denkens beleuchtet. Fast könnte man meinen, man liest Sigmund Freud und sein Strukturmodel der Psyche wenn einerseits unser Denken Unfug mit uns treibt und es uns andererseits im Zaum zu halten versucht. Nach einigen Kapitel muss ich mich allerdings geschlagen geben – ich stelle fest, ich halte wieder nur einen Ratgeber in den Händen – wenn auch einen, der durchaus flüssig und humorvoll zu lesen ist. Ich finde mich immer wieder auf der Couch von Freud wieder, wenn mein Es und mein Überich miteinander im Clinch liegen. Bei Alexandra Reinwarth handelt es sich um einen Clown und einen seriösen Herrn in unseren Köpfen. Bei beiden, der Autorin und bei Freud, bleibt jedoch einer auf der Strecke – nämlich ICH. Zwischendurch – genauer gesagt nach jedem Kapitel - habe ich die Möglichkeit in vorgefertigten Kästen meine eigenen Grabenkämpfe zu dokumentieren und zu analysieren. Fragen zum Thema kann ich hier auf mich (oder vielleicht mein ICH) ummünzen, um zu sehen, welche Denkfehler mir anheim sind. Erzählt uns die Autorin zu Beginn, dass Ratgeber nicht funktionieren, so bin ich durch die Lektüre dieses Buches zumindest daran erinnert worden, mich selbst wieder öfters zu hinterfragen und meine Handlungen ein wenig von der Außensicht zu betrachten. Aber warum funktionieren nun Ratgeber nicht wirklich? Schafft es die Autorin nun, ihre Versprechungen wahr zu machen und uns zu erklären warum Ratgeber nicht funktionieren – und das in einem Ratgeber der ja nicht funktionieren kann? WIE er funktionieren könnte, finden wir beim aufmerksamen Lesen bestimmt heraus. Beim selben aufmerksamen Lesen stellen wir aber fest, WARUM er nicht funktionieren kann. 250 Seiten Unterhaltung stellen am Ende nicht den Anspruch wirklich der ultimative Ratgeber zu sein. Kurzweilig zu lesen und eine andere Art den Menschen die menschliche Psyche ein wenig näher zu bringen. Dafür gibt es von mir 3 Sterne.

Darf ich vorstellen: der innere Clown!
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 01.09.2019

Hat jemand schon mal bewusst seinen inneren Clown wahrgenommen? Der verantwortlich ist für die Dinge im Inneren, die jede rationale Entscheidung zunichte machen können? Alexandra Reinwerth deckt auf: Obwohl wir uns alle für so rational im Denken halten, folgen wir alle anerzogenen Denkmustern und anderem fehlgeleiteten Irrglau... Hat jemand schon mal bewusst seinen inneren Clown wahrgenommen? Der verantwortlich ist für die Dinge im Inneren, die jede rationale Entscheidung zunichte machen können? Alexandra Reinwerth deckt auf: Obwohl wir uns alle für so rational im Denken halten, folgen wir alle anerzogenen Denkmustern und anderem fehlgeleiteten Irrglaube. Und das bringt uns dazu Entscheidungen zu treffen die auf den zweiten oder dritten Blick völlig abgedreht erscheinen. Interessant zu lesen , humorvoll und hilfreich!

Mein Eindruck
von HSL am 03.08.2019

Beim Blick in das Inhaltsverzeichnis des Buches von Alexandra Reinwarth ist mir zum einen die Aufteilung in 22 Kapitel und zum anderen die Namen der einzelnen Überschriften aufgefallen. Es tauchen Namen wie Kognitive Dissonanz, Halo-Effekt oder The Self-Serving-Bias. Es folgen nette Geschichten aus ihrem Leben die die einzelne... Beim Blick in das Inhaltsverzeichnis des Buches von Alexandra Reinwarth ist mir zum einen die Aufteilung in 22 Kapitel und zum anderen die Namen der einzelnen Überschriften aufgefallen. Es tauchen Namen wie Kognitive Dissonanz, Halo-Effekt oder The Self-Serving-Bias. Es folgen nette Geschichten aus ihrem Leben die die einzelnen Kapitel behandeln. Sie erzählt von ihren beiden Freundinnen Jana und Anna die für die einzelnen Themenbereiche her halten müssen. Mit von der Partie ist auch der Clown (das Unbewusste, die Gefühle) der immer wieder einspringt und ihr ein schlechtes Gewissen macht oder zum „Sündigen“ verführt. Interessanterweise (Komischerweise) kommt gleich zu Beginn eine interessante Feststellung, dass all die Erfolgsbücher keinerlei Wirkung erzielen, weil man sich nach ihrer Meinung oder Erfahrung hinterher nicht besser fühlt. Auch wurde auf ein Experiment verwiesen, dass zum Ergebnis hatte, das der Intellekt oder das Gehirn ohne Gefühle nicht in der Lage sind, Entscheidungen und Handlungen in einem gewissen Zeitfenster zu erledigen. Im Grunde genommen, ist dieses Buch eher eine Unterhaltungslektüre als ein Selbsthilfebuch. Kurzweilig und amüsant.

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