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Arthur und die vergessenen Bücher

Band 1

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Artikeldetails zu Arthur und die vergessenen Bücher

AutorGerd Ruebenstrunk

Untertitel Band 1

Abbildungsvermerk Nachdr. 2010. Illustrationen von Laurence Sartin. 21,5 cm

  • ISBN-103-7607-3628-9
  • ISBN-139783760736280
  • Verlag arsedition
  • Einbandartgebunden
  • Seiten380
  • Veröffentlicht16.06.2009
  • Gewicht708g
  • Altersempfehlungab 10
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Arthur und die vergessenen Bücher

Manche Bücher sind anders als andere Bücher.
Manche Bücher haben magische Kräfte.
Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen ... ...von all diesen Geheimnissen ahnt Arthur nichts, als er in den Ferien in einem kleinen Antiquariat aushilft. Doch als plötzlich ein merkwürdiger Fremder auftaucht und den alten Buchhändler bedroht, beginnt für Arthur eine gefährliche Jagd. Gemeinsam mit Larissa, der Enkelin des Buchhändlers, muss er das geheimnisvolle "Buch der Antworten" finden - bevor es in falsche Hände gerät. Ihre Suche führt die beiden über Amsterdam bis nach Bologna - immer tiefer hinein in die rätselhafte Welt der Vergessenen Bücher ... - spannender und geheimnisvoller Plot
- jugendliche Protagonisten mit hohem Identifikationspotential
- Goldprägung am Cover
- Lesebändchen

Autorenportrait zu Arthur und die vergessenen Bücher



Gerd Ruebenstrunk ließ sich jedenfalls von den Büchern Karl Mays in jungen Jahren am liebsten in faszinierende fremde Welten entführen, und die May'sche Figur des "blauroten Methusalem" weckte in dem Buben aus Gelsenkirchen den hehren Wunsch, ebenso wie jener sein Leben dem Studium zu widmen, um irgendwann ein Universalgelehrter zu werden...

Und tatsächlich hat Gerd Ruebenstrunk seitdem schon ziemlich viel gelernt und erlebt: Er war Sprachlehrer und Kneipenwirt, Lektor und Discjockey, außerdem Texter und Kreativdirektor für Agenturen und fürs Fernsehen. Nicht zu vergessen: Tellerwäscher, Flaschenabfüller und Schaufenster-puppenverpacker.

Heute arbeitet er als PR-Autor und freier Werbetexter. Und am wichtigsten: Er schreibt Bücher!

Endlich!, möchte man rufen, denn ein bisschen gedauert hat es schon bis zur ersten Veröffentlichung: "Als ich mein erstes Buch schrieb, war ich 20 Jahre alt. Nach 50 Seiten habe ich aufgehört, weil ich dachte: das schaffst du nie. 34 Jahre später habe ich mein zweites Buch geschrieben und gemerkt: das schaffst du doch. Da habe ich mich ein wenig geärgert, dass ich damals so schnell aufgehört habe."

Dass es schließlich doch noch geklappt hat mit dem Schreiben, hängt sicher mit Ruebenstrunks quasi angeborener Liebe zu Büchern zusammen. Als Fünfjähriger brachte ihm ein Nachbarsmädchen das Lesen bei und seitdem hat er alles verschlungen, was ihm an Büchern in die Finger kam. Aus Karl May wurden irgendwann Romane von Remarque, Krimis von Ian Rankin und Sachbücher über Hummeln oder Quantenphysik - "alles querbeet" eben.

"Ohne Bücher könnte ich mir ein Leben überhaupt nicht vorstellen. Sie machen vergangene Zeiten lebendig, bieten die kleine Flucht aus dem Alltag und lassen mich am unermesslichen Wissen der Menschheit teilhaben." Als reinen Jugendbuchautor sieht Ruebenstrunk sich übrigens nicht: "Ich schreibe nicht vorsätzlich für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, sondern einfach die Geschichten, die mir einfallen."

Dass diese Geschichten dann doch sehr zielgenau Geschmack und Interessen der jüngeren Leser treffen, ist natürlich kein Zufall. Ruebenstrunk hat zwei leibliche und drei Stiefkinder, die ihn immer wieder mit ihrem Blick auf die Welt konfrontieren, der ja von dem Erwachsener oft sehr verschieden ist - eine "Beeinflussung im Hintergrund" sozusagen.


Steckbrief Gerd Ruebenstrunk

- 1951 geboren in Gelsenkirchen
- studierte Lehramt, Psychologie und Pädagogik
- lebt mit seiner Familie in Duisburg
- arbeitet hauptberuflich als PR-Autor für Unternehmen und
Kommunen sowie als freier Werbetexter und Konzepter für
Agenturen und Unternehmen
- mag Reisen und Sprachen


Portrait

Gerd Ruebenstrunk:
Gerd Ruebenstrunk, geboren 1951 in Gelsenkirchen, studierte Psychologie und Pädagogik in Hannover, Braunschweig und Bielefeld. Er arbeitet als PR-Autor sowie als freier Werbetexter und Konzepter. Gerd Ruebenstrunk lebt mit seiner Familie in Duisburg.

Autorenportrait



Gerd Ruebenstrunk ließ sich jedenfalls von den Büchern Karl Mays in jungen Jahren am liebsten in faszinierende fremde Welten entführen, und die May'sche Figur des "blauroten Methusalem" weckte in dem Buben aus Gelsenkirchen den hehren Wunsch, ebenso wie jener sein Leben dem Studium zu widmen, um irgendwann ein Universalgelehrter zu werden...

Und tatsächlich hat Gerd Ruebenstrunk seitdem schon ziemlich viel gelernt und erlebt: Er war Sprachlehrer und Kneipenwirt, Lektor und Discjockey, außerdem Texter und Kreativdirektor für Agenturen und fürs Fernsehen. Nicht zu vergessen: Tellerwäscher, Flaschenabfüller und Schaufenster-puppenverpacker.

Heute arbeitet er als PR-Autor und freier Werbetexter. Und am wichtigsten: Er schreibt Bücher!

Endlich!, möchte man rufen, denn ein bisschen gedauert hat es schon bis zur ersten Veröffentlichung: "Als ich mein erstes Buch schrieb, war ich 20 Jahre alt. Nach 50 Seiten habe ich aufgehört, weil ich dachte: das schaffst du nie. 34 Jahre später habe ich mein zweites Buch geschrieben und gemerkt: das schaffst du doch. Da habe ich mich ein wenig geärgert, dass ich damals so schnell aufgehört habe."

Dass es schließlich doch noch geklappt hat mit dem Schreiben, hängt sicher mit Ruebenstrunks quasi angeborener Liebe zu Büchern zusammen. Als Fünfjähriger brachte ihm ein Nachbarsmädchen das Lesen bei und seitdem hat er alles verschlungen, was ihm an Büchern in die Finger kam. Aus Karl May wurden irgendwann Romane von Remarque, Krimis von Ian Rankin und Sachbücher über Hummeln oder Quantenphysik - "alles querbeet" eben.

"Ohne Bücher könnte ich mir ein Leben überhaupt nicht vorstellen. Sie machen vergangene Zeiten lebendig, bieten die kleine Flucht aus dem Alltag und lassen mich am unermesslichen Wissen der Menschheit teilhaben." Als reinen Jugendbuchautor sieht Ruebenstrunk sich übrigens nicht: "Ich schreibe nicht vorsätzlich für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, sondern einfach die Geschichten, die mir einfallen."

Dass diese Geschichten dann doch sehr zielgenau Geschmack und Interessen der jüngeren Leser treffen, ist natürlich kein Zufall. Ruebenstrunk hat zwei leibliche und drei Stiefkinder, die ihn immer wieder mit ihrem Blick auf die Welt konfrontieren, der ja von dem Erwachsener oft sehr verschieden ist - eine "Beeinflussung im Hintergrund" sozusagen.


Steckbrief Gerd Ruebenstrunk

- 1951 geboren in Gelsenkirchen
- studierte Lehramt, Psychologie und Pädagogik
- lebt mit seiner Familie in Duisburg
- arbeitet hauptberuflich als PR-Autor für Unternehmen und
Kommunen sowie als freier Werbetexter und Konzepter für
Agenturen und Unternehmen
- mag Reisen und Sprachen


Bewertung unserer Kunden zu Arthur und die vergessenen Bücher

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12

50

07.06.2012

„Tolle Krimi Geschichte!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Klar dass einem gerade als Buchhändler Geschichten magisch anziehen, in denen es um Bücher geht. Und in diesem Anfang einer Trilogie, geht es wie der Titel schon verrät, um vergessene Bücher. Ins Auge springt die spannende Schnitzeljagd in ein paar europäische Städte. Larissa und Arthur sind die 2 Helden in dieser Geschichte. Beide sind mir von der ersten Seite weg sehr sympathisch. Die Bücher sind sehr kurzweilig und auch gerade für eher „lesefaule“ besonders spannend zu lesen. Die Bilder sind schön gestaltet. Unbedingt „Arthur und der Botschafter der Schatten“ griffbereit halten. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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40

08.11.2011

„Gefährliche Bücherjagd”

von einer Kundin oder einem Kunden
Arthur liebt Bücher. Er verbringt seine gesamte Freizeit im Antiquariat eines Freundes. Als der ihm einen Ferienjob im Sommer anbietet ist Arthur überglücklich. Nur die Enkeltochter des Antiquars geht ihm auf die Nerven. Ausgerechnet mit ihr soll er nach Amsterdam fahren, um sich dort auf die Suche nach den 'vergessenen Büchern' zu machen. Eine große Herausforderung für einen Vierzehnjährigen! Wie spannend und nervenaufreibend das ganze Unterfangen ist, merken die zwei allerdings erst, als sie mittendrin stecken, denn es handelt sich nicht um normale Bücher – diese Bücher haben Macht.

Eine spannende Geschichte nicht nur für Bücherliebhaber. Mir hat sie Lust gemacht, mich auch gleich auf die Reise zu den vergessenen Büchern zu machen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

14.12.2010

„Absolut Abenteuer”

von einer Kundin oder einem Kunden aus birkweiler
Ich habe das Buch kostenfrei als Ebook erstanden und ich Ein tolles Abenteuer was ich so nicht erwartet hätte. Spannend und doch klar geschrieben, nicht verwirrend ...
auch hat man immer mal das Gefühl man wüsste wie es weiter geht oder was als nächstes Geschieht und man irrt sich trotzdem =)

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40

27.10.2010

„Eine spannende Abenteuergeschichte mit Fantasy-Elementen,”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Herford
So im Nachhinein denke ich , dass ich mit falschen Erwartungen an das Buch gegangen bn. Ich hatte eine echte Fantasy-Geschichte erwartet. Stattdessen habe ich „Arthur und die vergessenen Bücher“ aber in erster Linie als einen Abenteuer-Roman empfunden. Fantasy ist natürlich ein Teil der Geschichte. Der Mythos um die Vergessenen Bücher gehört ebenso dazu wie gewisse „Personen“ die Arthur und Larissa treffen.

Trotzdem, im Verhältnis zum Rest der Geschichte gesehen, ist es wenig Fantasy. Sie stellt quasi die Grundlage bereit. Arthurs und Larissas Suche ist aber klar eine Abenteuergeschichte. Und zwar eine, die sich gewaschen hat. Immerhin reisen da zwei 14jährige von Deutschland nach Holland und nach Italien, stets auf der Spur der Bücher. Das ist spannend und interessant. Spannend, weil ihnen ihre Gegenspieler ständig auf den Fersen sind und sie immer auf die nächste Attacke gefasst sein müssen, weil sie sich mit Mut und manchem Trick aus brenzligen Situationen herausmanövrieren und auch, weil sie so mancher Person begenen, bei der sie nicht wissen ob sie ihr trauen können.
Interessant weil Autor Gerd Ruebenstrunk die Städte und Gegenden anschaulich und detailreich beschreibt, und man sich als Leser „mit dabei“ fühlt. Es macht Spaß, mit Arthur und Larisse unterwegs zu sein, mit ihnen zu hoffen und zu bangen, aber auch zu lachen.
Zum Lachen hat mich Larissa gebracht. Auch wenn an sich alle Charaktere ihren besonderen Charme haben, Larissa sticht hervor. Mutig, clever, vorwitzig, oft mehr Junge ein Mädchen, und für eine Überraschung gut. Wenn sie ihr Set zum Knacken von Schlössern zückte, hat mich das irgendwie an eine jugendliche Version von „Bonnie & Clyde“ erinnert.
Was mir ebenfalls sehr gefallen hat ist, dass Gerd Ruebenstrunk das Moderne nicht ausgespart hat. Bei einer Geschichte um alte Bücher, die zu Teilen in Antiquariaten spielt, hatte ich Bedenken in der Richtung. Einfach weil ich es selber nicht mag, wenn es „altmodisch“ zugeht, aber auch weil ich mir vorstellen kann, dass sich die Kids von heute an die Stirn tippen würden, würden Arthur und Larissa nur in alten Büchern recherchieren. Da höre ich schon förmlich Fragen wie: „Wieso gucken die nicht mal im Internet?“. Keine Sorge, Arthur und Larissa sind so clever. Sie recherchieren dann und wann im Netz, Handys sind ebenfalls ein fester und wichtiger Teil der Geschichte und eine spezielle Internetseite spielt eine Rolle. Ebenso wie Larissas Hacker-Künste…

„Arthur und die vergessenen Bücher“ liest sich leicht und flüssig und ist auch nicht so geschrieben, dass man am Text festmachen könnte, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass auch ältere Leser an dem Buch ihren Spaß haben können. Schön ist, dass der Text immer mal von Zeichnungen unterbrochen wird, die die jeweilige Szene oder Teile davon zeigen. Das lockert auf und hilft zusätzlich, sich ein Bild dieses Moments zu machen.

Auch äußerlich ist das Buch ein Hingucker. Die Ars Edition macht einfach mit die schönsten Bücher, die ich kenne. Auf alt und edel getrimmt mit goldenem Schriftzug und ebensolchen Eckenschonern. Und auch ein Lesebändchen ist vorhanden.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

14.09.2010

„Lesenswert!”

von Shiku "muh-telefonbuch.de"
Der 14-jährige Arthur ist ein Bücherwurm, weswegen er gerne im Antiquariat aushilft. Es gehört dem „Bücherwurm“, bei dem er in dieser Zeit mit Larissa lebt. Wirklich anfreunden kann er sich mit ihr nicht, dafür nervt sie zu sehr. Trotzdem genießt er diese Zeit.
Doch eines Tages wird der Bücherwurm bedroht. Grund dafür sind die Vergessenen Bücher, die eine unglaubliche Macht bergen. Nie darf sie in falsche Hände geraten!
Und so findet sich Arthur mit Larissa auf dem Weg nach Amsterdam wieder, um das „Buch der Antworten“ zu finden. Allein sind sie dabei nicht, doch nicht alle meinen es gut mit ihnen – die Slivitzky-Brüder folgen ihnen auf Schritt und Tritt quer durch Europa, der Bücherwurm verschweigt etwas und der undurchsichtige Gerrit weiß zu viel. Der Weg zwischen vagen Hinweisen und fiesen Verfolgern ist schwer ...

In „Arthur und die Vergessenen Bücher“ sind Kinder die Helden, Erwachsene brauchen die Unterstützung, sind feige oder gar böse. Es obliegt beinahe allein Larissa und Arthur, das Buch zu finden. Was als verantwortungslos erscheint, passt aber zur Geschichte. Es ist mehr ein Buch für Altersgenossen, junge Abenteurer und Denker. Dabei bleibt es kein Buch allein für die Jüngeren, für diese ist es allerdings am besten geeignet. Für Ältere bietet die Geschichte wenig Überraschungen, aber jede Menge Spaß samt kleiner Rätsel, über die es zu grübeln gilt.
Die Geschichte strotzt vor Potential, das zwar nicht vollkommen, aber sehr gut genutzt wurde und genügend Stoff für eine Fortsetzungen liefert. Die Vergessenen Bücher weisen eine Faszination auf, die nach Informationen schreit. Geliefert werden diese eher sporadisch, aber noch wurde nur eines der Bücher gesucht.
Dass das Reisen quer durch Europa ein richtiges Abenteuer ausmacht, ist dabei nur von Vorteil. Wenngleich es seltsam anmutet, wenn zwei Teenager allein reisen, hat es auch etwas Aufregendes. Zumal Larissa und Arthur durchaus in der Lage sind, diese Hürde zu meistern.
Die beiden sind wunderbar sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten. Larissa kann sehr gutgläubig und nervig sein, Arthur dagegen strengt mit seiner großen Skepsis und dem gleichzeitig geringerem Durchsetzungsvermögen an. Oftmals hätte ihm etwas mehr Sturheit besser gestanden, besonders da er diese bei anderen Szenen auch an den Tag legte. Allerdings ist es gerade das, was die beiden zu Personen macht, während sie und ihre Beziehung zueinander sich verändern und entwickeln. Andere wie der Bücherwurm und Gerrit bleiben flüchtig, was daran liegt, dass sie weniger vorkommen und Arthur – als Erzähler – sie innerhalb der kurzen Zeit kaum richtig kennenlernen kann.
Besonders schön sind die Zeichnungen Laurence Sartins, die meist am Ende jedes Kapitels darauf warten, bewundert zu werden. Es sind in der Regel einzelne Gegenstände oder Personen, die wahrlich schick aussehen.
Auch sprachlich überzeugt das Werk durch seine angenehme Art, doch stören teilweise die Wiederholungen bei Vermutungen, die trotzdem „wie neu“ erscheinen. Das mindert das flüssige und schnelle Lesen glücklicherweise nicht, so dass letztlich zu sagen bleibt: „Arthur und die Vergessenen Bücher“ ist eine abenteuerliche, zum Auf-der-Unterlippe-rumkauen anregende Reise, die sowohl jüngeren als auch älteren Lesern gefallen wird – kurz: lesenswert!

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50

04.09.2010

„Das Buch der Antworten enthält die Antworten auf alle Fragen, die ein Mensch stellen kann!”

von Sunny
Der 14-jährig Arthur Schneider arbeitet seit 2 Jahren in seinen Schulferien in der Buchhandlung von Johann Lackmann, der nur „Bücherwurm“ genannt wird. Arthur verbringt auch außerhalb der Ferien fast seine gesamte Freizeit im Laden des Bücherwurms. Er liebt Bücher und ist fasziniert von den Geschichten, die sie erzählen. Der Bücherwurm ist nicht nur ein einfacher Buchhändler sondern auch Antiquar, d. h. er handelt auch mit sehr alten Büchern. Mit der Zeit lernt Arthur viel über alte und wertvolle Bücher.
Eines Morgens findet Arthur den Bücherwurm gefesselt und geknebelt im Hinterzimmer seiner Buchhandlung. Die Söhne von Madame Slivitsky, die gemeinsam mit ihrer Mutter auf der Suche nach den vergessenen Büchern sind, haben ihn überfallen. Die vergessenen Bücher sind geheimnisvolle und teilweise gefährliche Bücher, die ihrem Besitzer viel Macht verleihen können. In den falschen Händen können diese Bücher zu gefährlichen Waffen werden.
Der neuste Hinweis auf eines der verloren Bücher führt nach Amsterdam. Da der Bücherwurm im Moment selbst nicht nach Holland reisen kann um dem Hinweis zu folgen bittet er Arthur sich gemeinsam mit seiner ebenfalls 14-jährigen Enkelin Larissa auf die Spurensuche zu begeben.
In Amsterdam bemerken die beiden schnell, dass sie verfolgt werden. Sie versuchen den seltsamen Fremden abzuschütteln, da kommt ihnen Gerrit de Fleer zur Hilfe.
Für Arthur und Larissa beginnt in Holland eine aufregende Suche nach Hinweisen auf das Buch der Antworten, die immer wieder durch Sam und Ham Slivitsky gefährdet wird. Die Kinder müssen das vergessene Buch vor den Brüdern Slivitsky und deren Mutter finden und in Sicherheit bringen. Doch wird ihnen dieses gefährliche Vorhaben gelingen?

Das Cover des Buches ist sehr schön und sieht edel aus. Es ist in grün gehalten und hat goldene Zierecken die sich vom Umschlag abheben. Auch der Titel ist in goldener Schrift gedruckt. Darunter ist die Zeichnung eines jungen Mannes vor einem Bücherregal abgedruckt.
Am Anfang des Buches ist ein Inhaltsverzeichnis abgedruckt. Weiter sind im Buch immer mal wieder zum Text passende Zeichnungen abgebildet. Die Zeichnungen sind gut gelungen.
Der Text wurde, mit Ausnahme des Prologes, aus der Sicht Arthurs geschrieben. Der Autor verwendet dafür die Ich-Form. Es passt zu der Geschichte. Es ist mir sehr leicht gefallen, in die Story einzutauchen.
Die Charaktere und Figuren wurden liebevoll und detailiert beschrieben. Bei den meisten Personen wurden das Aussehen und die Kleidung so genau beschrieben, dass ich sie bildlich vor mir sehen konnte. Die Hauptcharaktere Arthur und Larissa waren mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mit ihnen mitfiebern und mitzittern.
Die Handlung ist gut erklärt und auch die Orte wurden toll beschrieben. Zum Beispiel wurde detailiert gesagt, durch welche Straßen Larissa und Arthur in Amsterdam gehen und wie es dort aussieht. Die Geschichte ist spannend und lustig aber auch emotional erzählt und bietet auch einige Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen.
Es ist ein wunderschönes Jungendbuch und hat mir sehr gefallen. Den zweiten Band der Geschichte - Arthur und der Botschafter der Schatten - werde ich mir sicher bald besorgen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.09.2010

„Das Buch der Antworen erhält die Antworten auf alle Fragen, die ein Mensch stellen kann!”

von Sunny
Der 14-jährig Arthur Schneider arbeitet seit 2 Jahren in seinen Schulferien in der Buchhandlung von Johann Lackmann, der nur „Bücherwurm“ genannt wird. Arthur verbringt auch außerhalb der Ferien fast seine gesamte Freizeit im Laden des Bücherwurms. Er liebt Bücher und ist fasziniert von den Geschichten, die sie erzählen. Der Bücherwurm ist nicht nur ein einfacher Buchhändler sondern auch Antiquar, d. h. er handelt auch mit sehr alten Büchern. Mit der Zeit lernt Arthur viel über alte und wertvolle Bücher.
Eines Morgens findet Arthur den Bücherwurm gefesselt und geknebelt im Hinterzimmer seiner Buchhandlung. Die Söhne von Madame Slivitsky, die gemeinsam mit ihrer Mutter auf der Suche nach den vergessenen Büchern sind, haben ihn überfallen. Die vergessenen Bücher sind geheimnisvolle und teilweise gefährliche Bücher, die ihrem Besitzer viel Macht verleihen können. In den falschen Händen können diese Bücher zu gefährlichen Waffen werden.
Der neuste Hinweis auf eines der verloren Bücher führt nach Amsterdam. Da der Bücherwurm im Moment selbst nicht nach Holland reisen kann um dem Hinweis zu folgen bittet er Arthur sich gemeinsam mit seiner ebenfalls 14-jährigen Enkelin Larissa auf die Spurensuche zu begeben.
In Amsterdam bemerken die beiden schnell, dass sie verfolgt werden. Sie versuchen den seltsamen Fremden abzuschütteln, da kommt ihnen Gerrit de Fleer zur Hilfe.
Für Arthur und Larissa beginnt in Holland eine aufregende Suche nach Hinweisen auf das Buch der Antworten, die immer wieder durch Sam und Ham Slivitsky gefährdet wird. Die Kinder müssen das vergessene Buch vor den Brüdern Slivitsky und deren Mutter finden und in Sicherheit bringen. Doch wird ihnen dieses gefährliche Vorhaben gelingen?

Das Cover des Buches ist sehr schön und sieht edel aus. Es ist in grün gehalten und hat goldene Zierecken die sich vom Umschlag abheben. Auch der Titel ist in goldener Schrift gedruckt. Darunter ist die Zeichnung eines jungen Mannes vor einem Bücherregal abgedruckt.
Am Anfang des Buches ist ein Inhaltsverzeichnis abgedruckt. Weiter sind im Buch immer mal wieder zum Text passende Zeichnungen abgebildet. Die Zeichnungen sind gut gelungen und detailreich gestaltet.
Der Text wurde, mit Ausnahme des Prologes, aus der Sicht Arthurs geschrieben. Der Autor verwendet dafür die Ich-Form, was meiner Meinung nach, den Leser näher an den Hauptcharakter und die Geschehnisse in dem Buch heranbringt. Es passt zu der Geschichte. Es ist mir sehr leicht gefallen, in die Story einzutauchen.
Die Charaktere und Figuren wurden liebevoll und detailiert beschrieben. Bei den meisten Personen wurden das Aussehen und die Kleidung so genau beschrieben, dass ich sie bildlich vor mir sehen konnte. Die Hauptcharaktere Arthur und Larissa waren mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mit ihnen mitfiebern und mitzittern.
Die Handlung ist gut erklärt und auch die Orte wurden toll beschrieben. Zum Beispiel wurde detailiert gesagt, durch welche Straßen Larissa und Arthur in Amsterdam gehen und wie es dort aussieht. Die Geschichte ist spannend und lustig aber auch emotional erzählt und bietet auch einige Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen.
Es ist ein wunderschönes Jungendbuch und hat mir sehr gefallen. Den zweiten Band der Geschichte werde ich mir sicher bald besorgen.

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40

24.08.2010

„Arthur & Larissa auf der Suche nach den vergessenen Büchern”

von cleo [www.ichlesehaltgern.wordpress.com] aus Bayern
Der erste Band um Arthur und die vergessenen Bücher kommt in einem satten dunklen grün daher, ausgestattet mit tollen Cover-Motiv und wunderschönen Goldprägungen in den Ecken und im Buchrücken.

Beim Durchblättern sind mir gleich die tollen Illustrationen aufgefallen, die in vielen Kapiteln zu finden sind und immer eine Abbildung zeigen, die für die Handlung im jeweiligen Kapitel wichtig ist. Was mir ein bisschen gefehlt hat, sind Karten von den Städten, die Arthur und Larissa besuchen; im ersten Teil handelt es sich hierbei um Amsterdam und Bologna.

Ruebenstrunks Schreibstil ist leicht und unkompliziert. Was mir sehr gut gefallen hat, war, das Arthur und Larissa so herrlich normale Teenager sind. Sie sprechen keine übermäßige Jugendsprache und die Charaktere sind allesamt realistisch dargestellt und ich kann für mich behaupten, dass ich die meisten auch recht schnell in mein Herz geschlossen hatte.

Auch ein gewisser Lerneffekt ist gegeben; Informationen über die Kaballa, berühmte Persönlichkeiten und Orte wurden fließend in den Text integriert. So hatte man nicht das Gefühl, jemand würde die Informationen vor einem runterrattern. Gerade die Stadtbeschreibungen von Amsterdam und Bologna haben mir sehr gut gefallen; ich hatte streckenweise das Gefühl, selbst vor Ort zu sein und hatte wirklich Lust, hinzufahren und mir alles selbst mal anzuschauen; so habe ich gerade über die beiden Städte das ein oder andere erfahren.

Die Handlung an sich war immer spannend und hatte keine Längen, was wohl auch den nicht allzulangen Kapitel zu verdanken ist; hier haben mir - wie schon vorab erwähnt - die Illustrationen immer sehr gut gefallen, die dem Ganzen noch den letzten Schliff verliehen haben.

So, jetzt aber genug gelobt ;), es gab auch Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Die Tatsache, dass zwei 14jährige einfach so mal durch Europa reisen, finde ich recht unrealistisch, aber gut, das ließe ich mir unter Umständen noch eingehen. Was ich allerdings gänzlich an den Haaren herbeigezogen fand, war die äußerst umfangreiche Ortskenntnis der beiden Teenager. Als Arthur und Larissa in Amsterdam ankommen, wird kurz ein Stadtplan erwähnt und das war's dann auch.

Also mal schwuppdiwupp durch die Straßen Amsterdams gehetzt (egal ob zu Fuß oder gerne auch auf dem Boot durch die Grachten), es kam einfach so selbstverständlich rüber, als ob die beiden die Stadt kennen würden wie ihre Westentasche. Gerade am Schluss in Bologna fiel mir das extrem auf, als Arthur mitten in der Nacht unterwegs war. Fand ich nicht so doll, aber nun gut.

Ich bin natürlich gespannt, wie es weitergeht; Cordóba und Dubrovnik warten noch auf mich und werden auch in naher Zukunft bereist werden. Hier übrigens ein Tweet von ArsEdition von gestern

Der dritte Band wird übrigens »Arthur und die Stadt ohne Namen« heißen und rot sein habe ich von arsEdition erfahren.

Alle Arthur-Fans dürfen sich also auf den Januar freuen.

Mein Résumée: für mich war es ein toller Abenteuer-Roman, der sowohl für Jung und Alt gut geeignet ist. Sympathische Charaktere, geschichtsträchtige Schauplätze, Spannung, Humor und die Liebe zu Büchern, hier war wirklich alles vertreten.

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50

17.07.2010

„Ein grandioses Buch für alle, die Bücher lieben”

von Eva L. aus Osnabrück
„Arthur und die vergessenen Bücher“ ist der erste Teil einer Trilogie, die sich mit der Jagd Arthurs und seiner Freundin Larissa nach den „vergessenen Büchern“, die ihren Besitzer unendliche Macht verleihen sollen, befasst. Bereits mit dem ersten Teil ist dem Autor ein Jugendbuch gelungen, das die Leser bereits nach kurzer Zeit in seinen Bann zieht und so schnell nicht mehr loslässt. Nach einem kurzen Prolog startet die Geschichte beinahe sofort durch. Der Autor hält sich nicht mit langen Reden auf, es gibt eine kurze und knackige Einführung, die dem Leser einen Überblick über die Situation, die Figuren etc. verschafft.

Dann geht es aber auch schon los mit der Suche nach den „vergessenen Büchern“. Diese gestaltet sich von Anfang an sehr actionreich und spannend. Nur selten kommt man zur Ruhe, da Arthur und Larissa eigentlich permanent in Gefahr sind. Kaum haben sie sich mutig und schlau aus einer verzwickten Lage gerettet, schlittern sie direkt in die nächste prekäre Situation.

Handlungsorte sind überwiegend Amsterdam und Bologna. Man merkt an der detaillierten, ja fast liebevollen Beschreibung der beiden Städte, wie viel Mühe Gerd Ruebenstrunk sich mit der Recherche gegeben haben muss. Er beschreibt die Grachten und Gässchen Amsterdams, die „Torri“ von Bologna – und man hat das Gefühl, sich an ebendiesen Orten zu befinden, so genau kann man sich alles vorstellen, auch wenn man noch nie dort war. Mit Arthur und Larissa in die Niederlande und nach Italien zu reisen kam mir an einigen Stellen wie ein kleiner Urlaub vor.

Doch nicht nur die Schauplätze konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch in die Geschichte konnte ich mich wunderbar hineinversetzen. Es liegt zwar schon etwas zurück, dass ich 14 und in Arthurs Alter war, so dass ich mich mit ihm oder Larissa nicht unbedingt 100%ig identifizieren konnte. Doch der Autor hat es trotzdem geschafft, mir die Geschichte nahe zu bringen, weil ich mir während des Lesens oft so vorkam, als säße ich mit Arthur zusammen und er würde mir von seinen Abenteuern berichten.

Einziger Minuspunk ist für mich die zwischenzeitlich etwas „zu erwachsene“ Formulierung Ruebenstrunks. An einigen wenigen Stellen verwendet er Wörter und Ausdrücke, die kein vierzehnjähriger Junge wie Arthur benutzen würde. Dass das Buch nicht in „Jugendslang“ geschrieben ist, finde ich sehr begrüßenswert, aber ein paar Mal fand ich die Wortwahl dann doch zu wenig jugendlich. Ansonsten gibt es für mich an „Arthur und die vergessenen Bücher“ jedoch nichts auszusetzen. Dieses Buch wird jeden Bücherfreund, egal, ob groß oder klein, begeistern und ist mit seinem wunderschön gestalteten Cover ein Schmuckstück in jedem Regal.

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50

18.05.2010

„Magie ,Freundschaft und ein tolles Abenteuer”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein magisches Buch, Arthur der Büchernarr, Larissa die nervige Enkelin des Antiquars und ein merkwürdiger Fremder, der versucht das magische Buch in seine Finger zu bekommen. So beginnt ein wundervoller Abenteuerroman der die beiden Kinder von Deutschland nach Holland und von dort nach Italien entführt. Spannung, eine tolle Sprache, fremde Städte, neue Freunde, also alles was ein toller Jugendroman braucht.
Spitzenmässig!

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50

11.05.2010

„Hör auf dein Gefühl!”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de)
Eines Tages wird der 14jährige Arthur von seinem Vater in eine Buchhandlung geführt, in welcher der Buchhändler sich schlicht 'Bücherwurm' nennt. Arthur ist angetan von der Menge der Bücher und freut sich sehr darüber, als der Bücherwurm ihm anbietet, einen Ferienjob bei ihm auszuüben. Als Arthur allerdings eines Tages in die Buchhandlung kommt und den Bücherwurm nach einem Überfall auffindet, beginnt er, Fragen zu stellen und der Buchhändler erzählt Arthur von den vergessenen Büchern, die es gilt, zu finden.

Es gibt sogenannten Bewahrer, die alles dafür tun, diese Bücher zu schützen und dann gibt es die Sucher, die auf der Suche nach diesen Schätzen sind, um Macht ausüben zu können. Der Buchhändler macht Arthur mit seiner Enkelin Larissa bekannt, die schon lange bei ihrem Grossvater lebt und schickt die beiden auf ein riesiges Abenteuer. Sie sollen das 'Buch der Antworten' finden, um es in Sicherheit zu bringen. Ihr Weg führt sie zunächst nach Amsterdam und später dann weiter nach Bologna.

Natürlich gibt es nicht nur Arthur und Larissa, die in diesem Buch die Guten darstellen, sondern auch den Gegenpart. Ein Clan, der mit aller Macht versucht, die vergessenen Bücher an sich zu reißen und damit die beiden Kinder immer wieder in Gefahr bringt. Wird es Arthur und Larissa gelingen, dieses Abenteuer zu bestehen?

Der Schreibstil des Autors hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Abenteuerlich und farbenfroh erzählt er die Suche nach den vergessenen Büchern. Tolle Zeichnungen, die immer zum jeweiligen Kapitel passen, machen ein richtiges Schmuckstück aus diesem Buch, welches mich übrigens auch von der äußeren Optik her sehr begeistert hat. Herausragend ist auch, dass Arthur neben Larissa zwar die Hauptperson dieses Buches ist, nicht aber ein Held im herkömmlichen Sinne. Was er übrigens von sich selbst auch sagt. Immer wieder erscheint Larissa als die Stärkere und Mutigere der beiden, die Arthur mitreißt und so vielleicht nach und nach die Angst aus ihm heraustreiben kann.

Wenn man dieses Buch liest, läßt man sich auf ein Abenteuer ein, aus dem man nur schwer wieder aussteigen kann. Nun frage ich mich ob es Glück oder Unglück ist, dass das Ende so endet, dass man als Leser das Gefühl bekommt, als würde jetzt erst alles so richtig anfangen. Denn auch wenn man denkt, man hätte das größte Abenteuer mit Arthur bereits erlebt, so bekommt man am Ende das Gefühl, als würde dieses erst noch bevorstehen. Deshalb freue ich mich sehr auf den zweiten Teil dieser tollen Trilogie und bin schon sehr gespannt darauf, wie die Geschichte weitergeht.

Ein Jugendbuch nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene, die innendrin Kind geblieben sind!

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40

17.04.2010

„Geschenk für jedes KInd”

von Asti Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Arthur ist 12 Jahre alt, als er anfängt, in einer Buchhandlung auszuhelfen. Dort lernt er Larissa kennen, die Enkelin des Bücherwurms und Ladenbesitzers. Für ihn soll Arthur gemeinsam mit Larissa ein längst vergessenes Buch finden - und begibt sich mit der Suche nach dem Buch auf ein Abenteuer, dass er so nicht erwartet hat.
Ein tolles Kinderbuch mit Spannung und einer schönen Geschichte.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

03.02.2010

„Ein wertvolles Kinderbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mein Sohn (12) hat dieses Buch regelrecht verschlungen, er war begeistert, ich glaube, seine Freude am Lesen wurde richtig geweckt.
Ich habe es auch gelesen und finde es einfach gelungen,klare Linie, sehr spannend erzählt, ohne unsinnige Nebenhandlungen und es ist nicht nur für Kinder, nein, als Erwachsener ist man richtig gefesselt. Mein Sohn wird dieses Buch im Rahmen einer Buchvorstellung im Unterricht vorstellen und ich bin sicher, er "schlägt" damit Potter&Co!!!!
Ich habe jetzt eben entdeckt, dass es ja noch einen zweiten Teil gibt, den müssen wir haben.
Fazit:#
Solche Kinder-und Jugendbücher brauchen wir.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

06.01.2010

„Abenteuer pur!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Teenager, die ein Buch (oder anderen Gegenstand) finden bzw. retten müssen, um die Welt fürs Böse zu retten. Ein beliebtes Thema für ein Jugendbuch, und wir finden es auch im neuen Buch von Gerd Ruebenstrunk. Arthur und die vergessenen Bücher ist laut Ruebenstrunk’s Homepage der erste Teil einer Trilogie um Arthur, ein 14-jähriger Junge. Er muss zusammen mit Larissa, Enkelin des Bücherwurms, Antiquar/Buchhändler, das Buch der Antworten finden, bevor es in den Händen der Gegner gelangt. Die Suche führt allererst nach Holland, nach Amsterdam und Haarlem, und weiter nach Bologna in Italien. Arthur und Larissa bekommen Hilfe von Freunden vom Bücherwurm und auch von einigen unerwarteten Personen aus dem Jetzt und der Vergangenheit. Am Ende ist die Suche (natürlich) erfolgreich und findet die Geschichte ein vorläufig glückliches Ende in Amsterdam. Ich lese immer gerne Bücher, die sich in Städten abspielen die ich kenne, und weil das für sowohl Amsterdam als auch Haarlem zutrifft, hat mir das Buch umso mehr gefallen. Gerd Ruebenstrunk schreibt flott, spannend, überzeugend und sehr unterhaltsam. Ich freue mich schon auf die Nachfolger!

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30

30.11.2009

„Erwartung nicht erfüllt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus einer großen Stadt
Ich war von der Story enttäuscht.
Das Buch fängt sehr nett an und dann besteht die Handlung hauptsächlich aus Verfolgungsjagden. Das finde ich eher langweilig als spannend.
Was es nun genau mit den vergessenen Büchern auf sich hat, wird nicht erklärt. Es wird nur erwähnt, daß sie in den falschen Händen sehr gefährlich sind. Ja, aber warum?!
Dann ist die Hauptfigur offensichtlich bekannt wie ein bunter Hund, denn egal wo Artur hin kommt - man kennt ihn. Selbst als er kurzentschlossen auf Reisen geschickt wird (wovon er selbst gar nichts wußte), sind die Gegner bereits im Zug.
Außerdem konnte sich der Autor offenbar nicht entscheiden, wie alt Arthur sein soll.
Erst heißt es: 'Ich bin nur ein vierzehnjähriger Junge...' und 8 Seiten weiter steht: ' Ich war damals vierzehn Jahre alt...'
Ja was denn nun?
Die 3 Sterne gibt es von mir lediglich für die Aufmachung des Buches. Die ist - im Gegensatz zum Inhalt - sehr gelungen.

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50

18.11.2009

„Bücherbewahrer?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Arthur arbeitet im Sommer in einem Antiquariat. Der Buchhändler wird von einem Fremden bedroht. Arthur und Larissa, die Enkelin des Buchhändlers sollen nach Amsterdam fahren und das „Buch der Antworten“ suchen. Es beginnt eine gefährliche Jagd…

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40

15.10.2009

„Spannende Abenteuergeschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der 14-jährige Arthur liest sehr gern und hält sich oft im Antiquariat vom alten Bücherwurm auf. Eines Tages bekommt er das Angebot, in seiner Freizeit und in den Ferien dort auszuhelfen. Nichts ahnend von vielen Geheimnissen des alten Buchhändlers betritt eines Tages ein unheimlicher Fremder den Buchladen. Als Arthur den alten Buchwurm am nächsten Tag gefesselt im Hinterzimmer des Ladens findet, beginnt für Ihn eine gefährliche Reise in die Welt der vergessenen Bücher. Zusammen mit der Enkelin des Buchhändlers Larissa, muss er nun das geheimnisvolle "Buch der Antworten" finden. Damit dieses nicht in falsche Hände gelangt, führt sie diese abenteuerliche und spannungsreiche Geschichte von Amsterdam nach Bologna. Hierbei geraten die beiden immer tiefer in den Bann Jahrhunderte alter Geheimnisse.
Mehr möchte ich von diesem sehr gut geschriebenen, spannenden Kinderbuch nicht vorweg nehmen, um die Spannung zu erhalten.
Ein tolles Abenteuerbuch für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren.

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30

15.10.2009

„Abwechslungsreiche Abenteuergeschichte für Jungen und Mädchen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die "Vergessenen Bücher" sind äußerst wertvoll und dürfen nicht in die falschen Hände fallen. Daher sind sie über Europa verstreut
und gut versteckt. Die "Bewahrer" schützen sie. Die "Sucher", die sie aufspüren, wollen sie nur für ihre Zwecke missbrauchen und Macht gewinnen. Arthur und Larissa erhalten den Auftrag das "Buch der Antworten" zu finden. Sie erleben wilde Verfolgungsjagden
durch Amsterdam und Bologna.
Nicht immer ist es für sie einfach zu erkennen wer ein Bewahrer oder Sucher ist.

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50

22.09.2009

„Arthur und die vergessenen Bücher”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein fantastisches Leseabenteuer nicht nur für junge Leser...

So haben sich Arthur und Larissa ihre Ferien nicht vorgestellt.
Auf der Suche nach dem "Buch der Antworten", finden sie sich plötzlich in einer
rasanten und erlebnisreichen Verfolgungsjagd durch halb Europa wieder.

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40

13.09.2009

„Auf dre Suche nach den "Vergessenen Büchern"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Junge, eine gefährliche Mission und ein wertvolles Gut, dass es zu retten gilt, all dies macht den Roman „Arthur und die vergessenen Bücher“ zu einem spannenden und abwechslungsreichen Leseabenteuer. Ganz besonders toll: das Buch vereinigt sowohl historische, fantastische und Krimi-Elemente. Durch die spannende Geschichte und die wechselnden Schauplätze (Deutschland, Amsterdam, Italien) wird es nie langweilig und macht es einem schwer, das Buch zur Seite zu legen.

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