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932 Rezensionen
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hilfreich: 45

nicht hilfreich: 22

Rang:
15

Rezensionen

ebooks

Kronhardt

Ralph Dohrmann

EUR 19,99 *
auf Merkliste

50

13.04.2013

„Ein Stück unserer deutschen Geschichte”

Ralph Dohrmann haben wir ein wunderbares Stück Zeitgeschichte in Romanform zu verdanken. Die Erinnerung an den Wiederaufbau, das Wirtschaftswunder und die Studentenrevolte.
Willem Kronhardt, Erbe eine Bremer Manufactur läßt uns diese Zeiten hautnah miterleben. Sein Ausbruch, sein Spüren der Verlogenheit bekommen erst in den neunziger Jahren einen wirklichen Sinn, als er die wahren Hintergründe des Todes seines leiblichen Vaters erfährt.

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Abenteuerroman

Gerhard Henschel

EUR 19,99 *
auf Merkliste

40

13.04.2013

„Fängt jetzt das Leben an?”

Das wurde jetzt aber auch mal höchste Zeit, daß Martin Schlosser aus Meppen und dem tiefen Emsland herauskommt um den Duft der großen weiten Welt zu schnuppern. Aber so ganz weit, wie ich es mir für ihn erhoffte, schafft er es dann doch nicht. Das übliche Unabhängigkeitsprogramm eines fast erwachsenen Menschen halt, ist ja auch nicht ganz so leicht.
Ein nettes Bild der achtziger Jahre, aber doch eher angepaßt, wie diese Zeit überhaupt.
Und so wünsche ich mir für Martin Schlosser, daß er im nächsten Roman, den es hoffentlich geben wird, den Absprung schafft aus Meppen; Abenteuer, Ferne, Sehnsucht, Liebe und Enttäuschung erlebt um sein Leben zu finden.

50

13.04.2013

„Schreiben, Malen und der Garten”

Hermann Hesse gehört zu den von mir hoch geschätzten Literaten. Ich schätze ihn auch als Maler, seine Aquarelle sind einfach wunderschön. Ja , und auch als literarischen Gartenliebhaber. In diesem kleinen Büchlein teilt er uns seine Freude an der Natur und seinem eigenen Garten mit, läßt uns teilhaben am Wachsen, Blühen und Vergehen. Ich mag dieses Buch sehr.

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Kindermund

Pola Kinski

EUR 16,99 *
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40

13.04.2013

„Schonungslos”

Nach der letzten Seite dieser Biografie mußte ich erst einmal tief durchatmen. Schonungslos rechnet Pola Kinski mit ihren Eltern ab, insbesondere mit ihrem Vater. Liebe, Zuwendung und Vertrauen - Fremdworte in ihrer Kindheit und Jugend. Die beruflichen Erfolge des Vaters, seine Unberechenbarkeit und Launenhaftigkeit. Dies alles erlebte sie hautnah und spürbar für den Rest ihres Lebens. Ich bewundere den Mut dieser inzwischen sechzigjährigen Frau sich so offen mit dem Trauma ihrer Kindheit auseinanderzusetzen.

40

13.04.2013

„Bordsteinkönig oder Ghetto-King?”

Das kann doch alles wohl nicht wahr sein, dachte ich mehrmals, während ich die Seiten umblätterte. Ist es aber!
Michels Kindheit und Jugend auf St.Pauli hat schon was von kleinkrimineller Karriere. An einigen Stellen mußte ich herzhaft lachen, an anderen kamen mir fast die Tränen. Ghetto-King nenne ich Michel, weil er nie eine Chance in der anderen Welt hatte, sich aber in seiner seinen Platz erkämpfte.
Ein tolles und interessantes Buch.

50

13.04.2013

„Diese Geschichte ist einfach nur schön”

Jung sein, sich verlieben, so sehr, daß es fast schon weh tut. Leo passiert das. Er verliebt sich in Beatrice mit ihren feuerroten Haaren, kann an nichts anderes mehr denken. Aber Beatrice erkrankt an Leukämie und Leo versucht seine Liebe festzuhalten, sie über den Tod hinaus zu behalten.
Halten Sie Taschentücher bereit, lesen Sie, weinen Sie und fühlen Sie sich wie damals, als die Gefühle Achterbahn fuhren. Ein großartiges Buch.

40

13.04.2013

„Auf dem Weg der Erleuchtung”

Dieses Mal ist Andreas Altmann in Indien zu den wichtigsten Stätten des Buddhismus unterwegs. Zufällig entdeckt er eines der Meditationszentren Vipassana, gibt es übrigens weltweit. Und er beschließt dort unter Anleitung zehn Tage zu meditieren. Ein hartes Programm, welches zwar kostenlos ist, Unterkunft und Verpflegung ebenfalls, dem Teilnehmer aber einiges abverlangt. Meditationsbeginn um vier Uhr in der Frühe, Schweigen während der gesamten Zeit, kein Strom, keine Kommunikationsmittel.
Andreas Altmann nimmt nicht daran teil, weil er jetzt Buddhist werden will, er macht es für sein eigenes Leben, daß er glücklich und in Fülle führen möchte.
Ein interessanter Bericht in dem der Autor nicht davor zurückschreckt alle Religionen zu verteufeln.

40

13.04.2013

„Auf dem Weg der Erleuchtung”

Dieses Mal ist Andreas Altmann in Indien zu den wichtigsten Stätten des Buddhismus unterwegs. Zufällig entdeckt er eines der Meditationszentren Vipassana, gibt es übrigens weltweit. Und er beschließt dort unter Anleitung zehn Tage zu meditieren. Ein hartes Programm, welches zwar kostenlos ist, Unterkunft und Verpflegung ebenfalls, dem Teilnehmer aber einiges abverlangt. Meditationsbeginn um vier Uhr in der Frühe, Schweigen während der gesamten Zeit, kein Strom, keine Kommunikationsmittel.
Andreas Altmann nimmt nicht daran teil, weil er jetzt Buddhist werden will, er macht es für sein eigenes Leben, daß er glücklich und in Fülle führen möchte.
Ein interessanter Bericht in dem der Autor nicht davor zurückschreckt alle Religionen zu verteufeln.

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