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Strindbergs Stern

Roman

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Artikeldetails zu Strindbergs Stern

AutorJan Wallentin

Untertitel Roman

  • ISBN-103-10-090514-8
  • ISBN-139783100905147
  • Verlag Fischer, S.
  • ÜbersetzerAntje Rieck-Blankenburg
  • Einbandartgebunden
  • Seiten508
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht24.03.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht733g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelStrindbergs stjärna

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Rezensionen der Redaktion zu Strindbergs Stern

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 15.08.11
Ein furioser Abenteuerroman, der so einiges auf den Kopf stellt ? am Ende gar den Leser. Strindbergs Stern ist spektakuläre Spannung mit Stil. Der Roman sorgte bereits vor Erscheinen für großes Aufsehen. Er wurde bisher in 24 Länder verkauft.

Kurzbeschreibung zu Strindbergs Stern

Ein Tauchgang durch die verschlungenen Schächte einer alten Mine in Falun bringt Unheimliches zutage. Mitten auf einem Stein liegt eine Leiche. Und neben der Leiche ein mysteriöses Kreuz. Ein finsteres uraltes Geheimnis tut sich auf. Nur einige Wenige kennen dieses Kreuz, die Eingeweihten wissen: ein Stern gehört dazu, und Kreuz und Stern bilden zusammen einen magischen Gegenstand, der unendliche Macht verleiht.
Doch der Stern ist verschollen. Eine mörderische Jagd beginnt, und alle haben nur ein Ziel - sie wollen den Stern: Don Titleman, tablettensüchtiger Experte für altnordische Mythologie und von seiner dunklen Vergangenheit besessen. Ein deutscher Geheimbund, der sich zu okkulten Riten auf einer Burg trifft. Und die unbändig schöne Hex, die sich in die Computer des europäischen Verkehrssystem hackt. Jeder will der Erste sein. Doch dann wird die Jagd nach dem Stern zur Jagd nach den Jägern ...

Portrait

Jan Wallentin:
Jan Wallentin, 1970 geboren, ist Journalist und arbeitet beim Schwedischen Fernsehen. Sein erster Roman und hat schon vor Erscheinen international für großes Aufsehen gesorgt.

Bewertung unserer Kunden zu Strindbergs Stern

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50

26.10.2011

„Genreübergreifende Unterhaltung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mythische Mysterien und historische Begebenheiten als Hintergrund für einen Krimi? Das klingt so, als könne es nicht klappen. Und doch schafft es der Autor, dies alles unter einen Hut zu bringen und die Geschichte trotzdem noch glaubwürdig erscheinen zu lassen. Das einzige Problem, das ich dabei hatte, war die Zuordnung zu einem der Genres. Doch solche Dinge verlieren an Bedeutung, wenn das Lesevergnügen dabei ungetrübt bleibt. Jan Wallentins Debüt mag gewagt sein - meiner Meinung nach hat sich dieses Wagnis allerdings gelohnt. Ich bin gespannt, was der Autor uns in seinem nächsten Werk zu bieten haben wird.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

22.10.2011

„Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein spannender Plot; immer überraschend die neuen Wendungen der Handlungsstränge; keine hohe Literatur; macht aber trotzdem Spaß dieses Buch zu lesen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

08.08.2011

„Strindbergs Stern”

von einer Kundin oder einem Kunden

Obwohl am Anfang der Geschichte eine Leiche steht, stellt sich das Buch keineswegs als Krimi dar. Es gibt Bezüge zu historischen Begebenheiten und Ausflüge ins Fantastische. Diese Mischung erscheint seltsam, doch der Autor schafft es, den Spannungsbogen stets aufrecht zu erhalten. Neben vergangenen und gegenwärtigen Todesfällen, Verfolgungen und mystischen Geschehnissen wird man auch noch mit Missbrauch von Psychopharmaka konfrontiert - eine bunte Mischung, die durch die verschiedenen Genre führt!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

13.07.2011

„"Strindbergs Stern"”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein schwedischer Dan Brown? Möglich wär's...

Jan Wallentin, schwedischer Journalist und Debüt-Romanautor, hat ähnlich wie sein amerikanischer Kollege einen rasanten Roman über Mythen, Abenteuer und vergessen geglaubte Geheimnisse geschrieben. Von den Bergwerken Faluns über das belgische Ypern, von der nationalsozialistisch vorbelasteten Wewelsburg in Paderborn bis ins eisige Polarmeer geht die wilde Hatz nach 2 Artefakten, die zusammengefügt ein Portal in die Unterwelt öffnen können.

Nils Strindbergs gescheiterte Nordpolexpedition und der Erste Weltkrieg sind ebenso ein Thema wie Grössenwahn und nationalsozialistische Rassenlehre.

Die Zutaten stimmen in Wallentin, allein es hapert an der Ausführung. Vieles bleibt schwammig und nicht näher definiert; die Hauptfiguren Don Titelman und Eva Strand bleiben merkwürdig gesichtslos.

Manchmal hat eine Geschichte einfach ihre Bestimmung verfehlt: "Strindbergs Stern" würde ein überragendes PC-Adventure-Game abgeben, diesem Genre verzeihe ich auch die Handlungs- und Logiklöcher. Mit "Baphomets Fluch" und "Geheimakte Tunguska" könnte die Handlung locker mithalten.

Alles in allem: Keine klare Leseempfehlung, dennoch kann das Buch für einige Leser durchaus interessant sein. Wer Spannungsliteratur mit realhistorischen Bezügen mag, kann einen Blick riskieren.

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40

03.06.2011

„Die Jagd nach dem größten Geheimnis, von dem die Menschheit je gehört hat”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der schwedische Journalist Jan Wallentin hat ein Buch geschrieben, das man allen empfehlen kann, die gerne Bücher in der Art von Dan Brown lesen.

Der medikamentenabhängige Wissenschaftler Don Titleman kommt in die Gegend von Falun, wo ein Taucher in einem alten Bergwerksschacht eine für ihr Alter überraschend gut konservierte Leiche gefunden hat. Bei dieser Leiche wurde auch ein eigenartiges Kreuz gefunden.
Bald ist der Taucher tot und Don mit der Anwältin Eva Strand auf der Flucht durch Europa, aber auch auf der Suche nach dem zum Kreuz gehörenden Stern.
Die Reise führt nach Ypern, auf die Wewelsburg und in die Arktis.
Sehr spannend zu lesen. Ich musste danach unbedingt nachschauen, wer Karl Maria Wiligut ist und ob es die Wewelsburg wirklich gibt.

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40

18.05.2011

„Dan Brown auf Schwedisch!”

von Ellen Freye aus Bielefeld
In einem stillgelegten und seit Jahrzehnten überfluteten Bergwerk in Schweden findet ein Hobbytaucher eine Leiche und ein Kreuz aus einem geheimnisvollen hellen Metall. Es ist ungewöhnlich leicht und überzogen mit Schriftzeichen unbekannter Herkunft. Da sich die Medien ausnahmslos auf die Story des toten Mannes stürzen, versucht der Taucher beim Wissenschaftler Don Titelman Interesse für das Artefakt zu wecken. Nach einem Besuch des labilen, tablettensüchtigen Wissenschaftlers vor Ort, geht plötzlich alles ganz schnell. Titelman findet sich mit seiner Anwältin Eva Strand auf einer Jagd quer durch Europa wieder, verfolgt von einer dubiosen, deutschen Geheimorganisation, die ebenfalls das Kreuz und einen dazugehörigen Stern in ihren Besitz bringen möchte.
Spannend und temporeich erzählt, aber vor allem fesselnd durch die besonderen Charaktere. Ein mystischer Krimi, sehr lesenswert!

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50

18.05.2011

„Spannender Genreübergreifender Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Strinbergs Stern ist das fulliminante Romandebut des 40 jährigen Fernsehjournalisten Jan Wallentin. Ein intelligenter Thriller, der virtuos mit verschiedenen Genres spielt und auf raffinierte Weise Fakten und Fiktionen kombiniert. Der Hobbytaucher Erik Hall stößt nahe der Stad Falun in einem alten Bergwerksschacht auf eine Leiche, neben dieser findet er ein altes Kreuz. Er setzt sich mit dem Geschichtsprofessor und Experten für vergleichende Mythologie Don Titelmann in Verbindung um ihm seinen Fund zu zeigen. Als dieser ihn aufsucht, findet er Hall erschlagen vor und das geheimnisvolle Kreuz ist verschwunden. Zu dem uralten Kreuz gehört ein Stern beide Gegenstände zusammen verleihen dem Besitzer ungeheure Macht und sind der Schlüssel zum größten Geheimnis, von dem die Menschheit je gehört hat. Eine gnadenlose Jagd durch Europa nach den magischen Insignien beginnt. Strindbergs Stern ist ein spannender Thriller voller Magie, Mythen und Okkultismus, der den Leser sofort in seinen Bann zieht.

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40

16.05.2011

„Ja sowas, ein meschuggener nordischer Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Kaum zu glauben, dass da aus dem ansonsten so kühlem Norden ein Krimi daher, welcher bedingt durch seine Handlung, eigentlich nur als meschugge bezeichnet werden kann. Zu deutsch: verrückt, plem-plem etc., das aber auf hohem Niveau. Irgendetwas davon bekannt zu geben ist relativ sinnlos, weil da falsche Erwartungen geweckt werden. Mythologie, mordende italienische Schönheiten, das größte Geheimnis der Menschheit, sowie ein Tabletten süchtiger Professor - all das spielt eine Rolle in "Strindbergs Stern". "Überraschung" heisst die eigentliche Hauptdarstellerin des Romans...

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30

09.05.2011

„Verschwörungsthriller um die nordische Mythologie”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Anfang von Jan Wallentins Verschwörungsthriller ist leider etwas zäh, deswegen nur 3 Sterne. Wenn man die Hürde genommen hat, wird die Handlung immer besser und spannender. Es geht um Don Titleman, süchtiger Exarzt und Spezialist für nordische Mythologie, um Strindberg, um Artefakte mit magischen Kräften, um Juden, Neonazis... und vieles mehr. Etwas Dan Brown, etwas Indiana Jones und Suche nach dem grünen Diamanten. Alles gut vermischt und intelligent verwoben. Ab Seite 100 sehr spannend und durchaus lesenswert.

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50

28.04.2011

„Fantastisches Debut”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wallentin hat es geschafft mich von Anfang an in den Bann zu ziehen und nahm mich mit auf die abenteurliche, mystische und historische Reise!
Eine Reise, die uns durch ganz Europa bis zum Nordpol, von 1. Weltkrieg bis ins Jahr 2011 und von den Gräueltaten der Nazis bis zur Menschlichkeit der Hauptfigur führt.
Kann ich nur allen Liebhabern von Stieg Larsson empfehlen, die auch einen Hauch Fantasy vertragen....

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40

16.04.2011

„Ein ungewöhnliches Debüt”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jan Wallentin legt mit „Strindbergs Stern“ ein ungewöhnliches Debüt vor. Von der gescheiterten Ballonfahrt des schwedischen Polarforschers Nils Strindberg zum Nordpol über die grausamen Gasangriffe im 1. Weltkrieg, dem wahnhaften Interesse der Nazis an arisch-„archaischen“ Bräuchen und Symbolen bis hin zu einer geheimnisvollen Sekte auf der Suche nach der Unterwelt reicht das Themenspektrum dieses Thrillers, der außerdem mit viel Mystik, Okkultismus, Volkssagen und einem kleinen Schuss Fantasy gewürzt ist. Vielleicht ist die Story mit all diesen Facetten ein wenig überladen, aber sie bleibt bis zur letzten Seite spannend und regt dazu an, das eine oder andere Thema weiter zu verfolgen. Neuer Lesestoff aus dem hohen Norden!

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40

10.04.2011

„Bitte lesen.”

von Franca Roes aus Siegburg
„Strindbergs Stern“. Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden, als ich die großen Werbeplakate am Kölner Hauptbahnhof gesehen habe. Was so massiv beworben wird, muß einfach gut sein. Oder nicht?

Doch, das stimmt! Das Buch handelt von einer Schatzsuche, die in Schweden beginnt, durch Europa führt und in der Arktis endet. Gegenstände dieser Suche sind ein sagenumworbenes Kreuz und ein Stern, die angeblich das Tor zur Unterwelt öffnen können. Mehrere Parteien beteiligen sich an der Suche, so daß es eher einer Jagd gleichkommt. Die erst im Laufe der Handlung eingeführte Hauptperson ist der medikamentenabhängige, aber liebenswerte Arzt Don Titelmann, der den Kampf gegen die Bösen aufnimmt.

Ich würde dieses Buch zwar nicht als Krimi, sondern eher als mystischen Abenteuerroman bezeichnen, aber ansonsten gibt es daran nichts auszusetzen. Eine spannende Lektüre für alle Freunde von Indiana Jones.

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40

30.03.2011

„Ein starkes Debüt”

von Stefan Flomm aus Rellingen
Ein medikamentenabhängiger Arzt stolpert unverhofft in ein großes Abenteuer, das ihn quer durch Europa und darüber hinaus führt.
Die Geschichte um eine deutsche Geheimgesellschaft und geheimnisvolle Relikte, die das ewige Leben versprechen, wird mit einer gehörigen Prise NS-Vergangenheit garniert. Mit "Strindbergs Stern" hat Jan Wallentin ein starkes Debüt hingelegt.
(Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

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40

30.03.2011

„Atemlose Spannung garantiert!!”

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein Tauchgang durch die verschlungenen Schächte einer alten Mine in Falun bringt Unheimliches zutage. Mitten auf einem Stein liegt eine Leiche. Und neben der Leiche ein mysteriöses Kreuz. Ein finsteres uraltes Geheimnis tut sich auf. Nur einige Wenige kennen dieses Kreuz, die Eingeweihten wissen: ein Stern gehört dazu, und Kreuz und Stern bilden zusammen einen magischen Gegenstand, der unendliche Macht verleiht. Doch der Stern ist verschollen. Eine mörderische Jagd beginnt, und alle haben nur ein Ziel – sie wollen den Stern.
Don Titleman, tablettensüchtiger Experte für altnordische Mythologie und von seiner dunklen Vergangenheit besessen, ein deutscher Geheimbund, der sich zu okkulten Riten auf einer Burg trifft. Jeder will der Erste sein. Doch dann wird die Jagd nach dem Stern zur Jagd nach den Jägern.

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40

24.02.2011

„Strindbergs Stern”

von Dr. Christian Rößner aus Göttingen
Als ein Taucher in einem verlassenen Bergwerk im schwedischen Falun eine Leiche samt einem mysteriösen, uralten Metallkreuz entdeckt, weckt dies nicht nur das Interesse der Polizei. Dunkle Mächte sind – ebenso wie der Mythenforscher Don Titelman – an dem Kreuz interessiert, da das Kreuz ein Teil eines mythischen Gegenstandes ist, der unendliche Macht verleihen soll. So kann die Jagd beginnen….
Jan Wallentins Roman beschreibt eine wilde und hochspannende Schatz-Suche durch ganz Europa bis in die Arktis. Seine Wurzeln hat die Geschichte in der nordischen Mythologie und führt über die Schlachtfelder des Ersten Weltkrieges bis zum Arier-Kult der Nazis, die natürlich immer noch ihre Finger im Spiel haben. Für alle Leser, die Spaß an Mysterien-Romanen a la Dan Brown haben (und wirklich nur für diese Leser), ist „Strindbergs Stern“ sehr zu empfehlen. Wallentin kombiniert eine (im weitesten Sinne) glaubhafte Hintergrundgeschichte und eine sehr rasante und äußerst abwechslungsreiche Handlung mit charismatischen Figuren. Gut gemachte Unterhaltung: spannend und fesselnd!

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